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Mythos Übergewicht: Warum dicke Menschen länger leben. Was das Gewicht mit Stress zu tun hat - überraschende Erkenntnisse der Hirnforschung Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2013

4.1 von 5 Sternen 56 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein Buch, das unbedingt Aufmerksamkeit verdient." (Potsdamer Neueste Nachrichten)

"Ein wichtiger Beitrag zu einer Debatte, in der Dicke allzu häufig als krank und undiszipliniert diffamiert werden." (Spektrum der Wissenschaft)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Professor Dr. med. Achim Peters, geboren 1957, ist Hirnforscher, Endokrinologe und Diabetologe. Er leitet die interdisziplinäre Forschergruppe "Selfish Brain" an der Universität Lübeck. 2011 erschien sein Bestseller "Das egoistische Gehirn".



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Format: Gebundene Ausgabe
Die wichtigste Information, die ich aus diesem Buch mitgenommen habe, besteht darin, dass übergewichtige Menschen - entgegen landläufiger Meinung - nicht faul, gefräßig und undiszipliniert sind. Wie einige von Peters angeführte Studien nachweisen, ist das Gegenteil der Fall; Menschen mit Übergewicht kontrollieren ihr Essverhalten viel stärker als Normalgewichtige, allerdings meist ohne Erfolg.

Zwei Faktoren sind gemäß Peters für Übergewicht verantwortlich, zum einen die Stellung des Gehirns im Energiestoffwechsel und zum anderen die Art und Weise, wie ein Körper auf Stress reagiert.
Im Energiestoffwechsel steht das Gehirn an oberster Stelle. D. h. das Gehirn steuert ihn und sorgt aktiv dafür, dass sein eigener Energiebedarf immer gedeckt ist, zur Not auf Kosten der anderen Organe.
In bezug auf Umgang mit Stress gibt es zwei verschiedene, angeboren Typen:
Werden Menschen vom B-Typ gestresst, passen sie sich mit der Zeit an. Das bewirkt einerseits, dass sie Stress einigermassen gut verkraften, andererseits aber stört es die Energieanforderung des Gehirns an den Körper. Als Folge davon müssen solche Menschen mehr essen, um den Energiebedarf des Gehirns doch noch zu decken, und werden dadurch dick. Tun sie es nicht, ignorieren sie den vom Gehirn signalisierten Bedarf und hungern sich dünn, erleiden sie andere Schäden.
Menschen vom A-Typ dagegen passen sich nicht an Stress an, sie laufen dauerhaft auf Hochtouren. Ihr Gehirn zieht gerade unter Stress große Mengen Energie ab, die dem restlichen Körper dann nicht zur Verfügung steht. Das lässt sie schlank bleiben oder unter Stress sogar abmagern.
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Format: Gebundene Ausgabe
Die wichtigsten Gedanken dieses Buches sind wohl
1. Stress ist der Hauptgrund für Gewichtszunahme
2. Dicker ist oft gesünder - hier ist aber wohl gemeint, dass nicht das dick-sein gesund ist, sondern die geringere Stressreaktion, die mit einem mehr-essen erkauft werden muss. Der Dicke ist also nicht gesünder weil er dick ist, sondern weil er nicht so stark auf Stress reagiert (und in der Folge mehr ist).

Beide Gedanken belegt Achim Peters mit zahlreichen Studien, auf die er verweist. Den ersten Gedanken kennt der Leser von Achim Peters Bestseller "Das egoistische Gehirn" bereits. Jedoch hat Achim Peters für die (aus Stress resultierende) Gewichtszunahme eine völlige Neubewertung vorgenommen. Hatte er noch im ersten Buch gemutmaßt, dass Stresssystem würde unter zu hoher Belastung quasi "ausleiern", mit einer Zunahme des Gewichtes und am Ende Diabetes II als Folge, so sieht er diesen Vorgang der geringeren Stressreaktion nun eindeutig positiv, als ein aktive Anpassung und in einer Umgebung mit ausreichend Nahrung als klaren Vorteil für Gesundheit und Lebensdauer. Diese (neue) Sicht führt er aus und belegt sie durch Studien, vermisst habe ich aber den Link zur alten -ja dann falschen- Sichtweise. Eine weitere Neuwertung hat Achim Peters zur Therapie: Seine neue Sicht ist, dass sich in einem Leben ohne erhöhten nicht handelbaren Stress ein geringeres Gewicht von selbst einstellt, wenigstens aber eine weitere Gewichtszunahme nicht nötig ist. Im Buch "Das egoistische Gehirn" war eine Reduzierung von Stress eine (allerdings die wichtigste) Maßnahme unter vielen. Leider geht er auch hier auf seinen älteren Ansatz in keiner Weise ein.
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Von Nora TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 14. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
An der kulturellen Wahrnehmung, dass das Essverhalten, sollte es nicht der Norm entsprechen, ein durch Disziplin steuerbares Fehlverhalten ist, letztlich, etwas, was nur umgelernt werden muss, hängen unendliche wirtschaftliche, psychologische und soziale Interessen. Die Psychologisierung des Essverhaltens ist auch schon als das Geschenk der Medizin an die Psychologie bezeichnet worden. Prof. Herpertz, einer der führenden Professoren für Psychosomatik und Essstörungen in Deutschland, gibt derzeit zu, dass die Fehlquote bei der Behandlung von Übergewicht durch Therapeuten bei ca. 85% der Fälle liegt. Das ist kein Grund für Psychologie und Psychotherapie in diesem Bereich besonders stolz auf sich zu sein.
An der These der körperlosen Disziplin hängt aber auch eine ungeheure Beschämung von Übergewicht, bzw. Essstörungen, eine Beschämung, die jedes Jahr tausende von Menschenleben kostet, denn solange diese These gilt, ist der Mehrzahl der Übergewichtigen nicht zu helfen. Siehe die Zahl oben. Und Übergewicht hat Folgen. Die physischen Folgen dürften hinter den Folgen, ausgelöst durch sozialen Stress zurückbleiben.
Wenn sich medizinisch nachweisen ließe – und das ist derzeit der Fall, nicht nur bei diesem Buch – dass die These vom freien Willen eben nicht so einfach gilt, wie vielfach behauptet, wenn es eben nicht gilt, dass einfach nur ein paar Tipps gegeben werden müssen: Leberwurst macht dick, Hamburger sind irgendwie zu kalorienreich und überhaupt, das ganze ist mit ein paar Kartoffeln und Nudeln weniger auch durchaus zu lösen – dann müssen viele therapeutische Strategien neu überdacht und formuliert werden. Und nicht nur therapeutische Strategien.
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