Subjektiv:
Ich las das Buch 2002, im Urlaub, und konnte kaum davon lassen; und obwohl ich im Laufe der Jahre vieles wieder vergessen habe, habe ich diesem Buch eine Initialzündung zu verdanken, die mich weltlich wie auch geistig auf eine "höhere" Stufe gehoben hat. Denn die Quintessenz ist nicht nur der rote Faden der Mysterienweisheiten, die sich von Epoche zu Epoche anders in Erscheinung treten ließen - halt durch die Schulen - sondern auch die Tatsache, daß es in einem selbst brodelt und aus einem selbst strömen wird, wenn man die Veranlassung dazu findet und es geschehen läßt.
Damals hatte ich mich über die vielfachen Wiederholungen Dietzfelbingers gewundert, aber es sind einfach die Wiederholungen der Prinzipien zu jeder Zeit - halt in einem anderen Gewand.
Dieses Jahr, sieben Jahre später, habe ich das Buch wieder hervorgeholt und ich staune, was für eine geballte Informationskraft in diesem steckt.
Objektiv:
Wer sich ein Bild über die Mysterienschulen der letzten ~4000 Jahre machen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient.