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I Hate Myself And Want To Die. Die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten Gebundene Ausgabe – 1. März 2008


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I Hate Myself And Want To Die. Die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten + Das Mädchen aus dem Song - Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May - und welche Geschichte sich dahinter verbirgt + Der Typ aus dem Song - »Hey Jude«, »Man On The Moon«, »Rolling In The Deep« ... und welche wahren Geschichten sich dahinter verbergen
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: Nachdruck. (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896026933
  • ISBN-13: 978-3896026934
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 3 x 20,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 296.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

The book that EVERY music fan will want this Christmas: an unforgettable examination of the songs we all cry along to What is it about depressing songs that make such a lasting impression on people's minds - the lyrical tugging of the heartstrings? The melancholy melody? If you're a true connoisseur, these elements are just the beginning, as Tom Reynolds illustrates brilliantly in this addictive book. With a heavy heart and a tear in his beer, Reynolds painstakingly analyses the mysterious allure of songs that crush our spirits by looking at 52 depressing songs - from top-10 hits to cultish dirges - that have earned our slavish devotion over the years. Breaking up his list into 10 categories of gloom and doom - from Teenage Car Crash anthems to She-Hates-Me-I-Hate-Her ditties - the author pines away over musical elements before digging in to reveal the suicidal heart of each and every song - a list that includes artists as diverse as Joy Division, Bobby Darin, Counting Crows, Evanescence, Bruce Springsteen and Barry Manilow.

Complete with a ranked countdown from 52 to 1 and wonderfully dreary black and white line drawings throughout, I Hate Myself and Want to Die is a must-have compilation of melodic misery - and a perfect Christmas gift. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 29. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch liebt man, oder man hasst es... In 52 brillant bösartigen Essays nimmt sich Tom Reynolds seine persönlichen Worst-ofs der Pop-Geschichte zur Brust, thematisch sortiert auch noch in Sparten wie "Wenn ich über Drogen singe, wird man mich ernst nehmen", "Grauenhafte Remakes von bereits deprimierenden Songs", "Ich erzähle eine Geschichte, die Keinen interessiert" u.ä. Und kein Genre bleibt unberücksichtigt... Dankbare Sparten wie Trash-Metal und Country bleiben nicht allein, im Gegenteil: Jede Musik hat ihre musikalischen Tiefpunkte, von 1950 bis heute.

Dem Titel zufolge geht es zwar um die deprimierendsten Songs aller Zeiten, aber nach Reynolds' pointierter (und manchmal leider allzu bemüht witziger) Definition, wann ein Song deprimierend ist, geht es wohl eher um grandiose Fehlleistungen der Popgeschichte. Klar spielen die Texte eine Rolle, aber es gibt auch deprimierende Songs mit optimistischem Text. Wichtig ist nämlich vor allem die, öhöm, kongeniale musikalische Umsetzung. Als prägnantes Beispiel nennt der Autor die HTW -- den Hirnerschütternden Tonartwechsel, ein markantes Stilmerkmal etwa der Overkill-Liebesballaden von Celine Dion, Mariah Carey oder Whitney Houston...

In den jeweils 4-6seitigen Abhandlungen erzählt Reynolds allerlei Wissenswertes etwa über die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte eines Songs, eventuelle Remakes oder das weitere Schicksal der Interpreten.

Klar, mit Negativlisten verhält sich's genauso wie mit Top-100-Listen: Man stimmt niemals völlig mit dem Autor überein; die eigene Liste sähe stets ein wenig anders aus. Darum geht's hier aber nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sandra Pietsch am 27. Januar 2008
Format: Taschenbuch
Vielleicht wäre es ganz gut, wenn der Autor nach diesem noch ein anderes Buch herausgeben würde - mit den besten und aufmunternsten Songs oder wenigstens mit guten Songs über negative Themen. Ansonsten könnte man nach dem Lesen dieses Buch auf die Idee kommen, daß der Autor an allem und jedem etwas zu meckern hat. Vielleicht wäre ein kleiner Warnhinweis auf dem Cover nicht schlecht gewesen: "Vorsicht, das Lesen dieses Buches macht depressiv." Aufgrund der Vielfalt der Musikrichtungen (von Bette Midler bis The Cure, Pink Floyd bis Billie Holliday) bekommt jeder "sein Fett weg", der Leser kann sich aber gleichzeitig nicht des Eindrucks erwehren, daß man es dem Autor einfach nicht recht machen kann. Auf die Dauer ist das schon ein wenig nervig.
Außerdem fehlt dem Buch etwas ganz Entscheidendes: die beigefügte CD. Es wäre sehr viel einfacher, die Kritiken zu verstehen, wenn man den dazugehörigen Song hören könnte. Den einen oder anderen hat man sicher in der eigenen Sammlung, aber sicher nicht alle oder zumindest die meisten.
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Von Steve am 10. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich kaufte das Buch in dem Glauben, es behandele tatsächlich traurige und deprimierende Songs. Doch weit gefehlt! Autor Tom Reynolds hat sich die seiner Meinung nach 52 schlimmsten und deshalb so deprimierenden Lieder rausgesucht. Nicht ohne Grund bildet deshalb auch ein Weihnachtslied über ein kleines Mädchen, das für seine sterbende Mutter ein paar Schuhe kaufen will, den Höhe- und Schlusspunkt des Werkes. Reynolds findet die 52 Songs so deprimierend, weil sie entweder musikalisch und/oder textlich unerträglich sind. Er kategorisiert die Songs auch und findet stets eine einleuchtende Begründung - dies aber immer mit dem Augenzwinkern des Musikliebhabers. Teilweise kommt man aus dem Lachen gar nicht mehr heraus, so pointiert sind seine Verrisse geschrieben. Hilfreich ist es, wenn man bei Youtube während des Lesens in die Songs reinhört, die man nicht kennt - denn es finden sich zwar fast ausnahmslos Hits in dem Buch, aber wer unter 60 ist, dürfte nicht alle kennen. Fazit: Sprachlich eine Freude und für jeden Fan von Musikkritiken ein Muss!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johanna Gassner am 27. Juli 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Durch Zufall entdeckte ich dieses Buch und da sowohl Musik als auch soziale Probleme mich interessieren, musste ich es kaufen und lesen. Ich kann nicht behaupten, es hätte sich nicht gelohnt...das Buch enthält wider des Titels witzig geschriebene Beschreibungen von Liedern, ihre Entstehung, ihr Aufbau und warum sie Tom Reynolds nach so deprimierend sind (auch wenn der eine oder andere Song dabei ist, den man mag - schlimm isses dann doch nicht).

Auf jeden Fall gut: Das Buch ist noch recht aktuell und treibt einen zum Weiterlesen an, auch wenn es von Lied zu Lied, von Kapitel zu Kapitel (z.B. von "Wenn ich über Drogen singe wird man mich ernst nehmen" über "Ich blase Trübsal also bin ich" bis hin zur "Apokalypse") episodenhaft ist, weil man sich gern sofort übers nächste Lied informieren möchte. Gelungen zudem: die Illustrationen, die stark an Tim Burtons Zeichenkunst erinnern. Dumm nur, dass es wohl wenige Menschen gibt, die ausnahmslos alle 52 Lieder (und ihre hier besprochenen Versionen) kennen dürften. Aber das ist kein Grund, das Buch liegenzulassen. Auch dumm: wer keinerlei Basiswissen über die Musik an sich verfügt, wird die Erläuterungen des Autors (der auch Musiker ist) nicht verstehen. Und das der Autor ständig Depressionen mit Selbstmord verbinden muss (ich weiss sehr wohl, dass das nicht immer zusammenhängen MUSS), hat mich hin und wieder sehr gestört. Freunde des ausschliesslich guten Geschmacks (zu denen ich mich mal nicht zähle) werden sich zunehmend an der manchmal ekelhaften Ausdrucksweise stören (dort werden ausgefallene mögliche Selbstmordmethoden oder Selbstverletzungstechniken aufgeführt im Sinne von "Der Song ist so deprimierend, dass man sich am liebsten...").
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