Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 4,86

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
I Hate Myself And Want To Die. Die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

I Hate Myself And Want To Die. Die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten [Gebundene Ausgabe]

Tom Reynolds , Ilja Braun
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 8 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 14,90  
Taschenbuch --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt I Hate Myself And Want To Die. Die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Hinweise und Aktionen

  • Tipp für Studenten
    Ein Jahr Prime kostenlos und einen 20% erhöhten Eintauschwert auf Trade-In erhalten alle Studenten die bei Amazon Student angemeldet sind.

Wird oft zusammen gekauft

I Hate Myself And Want To Die. Die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten + You Bitch! You Bastard!: Die größten Rock- und Popstars ziehen übereinander her + Das Mädchen aus dem Song - Angie, Lola, Rita, Suzanne und Maggie May - und welche Geschichte sich dahinter verbirgt
Preis für alle drei: EUR 44,75

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 300 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf; Auflage: Nachdruck. (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896026933
  • ISBN-13: 978-3896026934
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Reynolds
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Tom Reynolds auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Buch handelt nicht nur von traurigen Songs, sondern von deprimierenden, und das ist ein gewaltiger Unterschied. Von Songs, die die Laune in den Keller sacken lassen, egal wie gut man sich gerade noch gefühlt hat. Autor Tom Reynolds hat ein Jahr mit der leidvollen Aufgabe zugebracht, die deprimierendsten Lieder von Bands aus mehreren Jahrzehnten zu durchforsten. Das Ergebnis dieser latent selbstzerstörerischen Tätigkeit heißt "I Hate Myself and Want to Die". Hier sind 52 Lieder versammelt, von Pink Floyd bis hin zu Metallica. Manche Songs waren Nummer-eins-Hits, wie Mariah Careys pathetische Cover-Version von "Without You", andere wiederum sind Kulthits, die den Mainstream nie erreicht haben. Ob es um Einsamkeit geht, um Drogen oder kaputte Beziehungen - diese Songs ziehen einen garantiert runter! Gut findet Reynolds das nicht unbedingt. Er unterteilt die ausgewählten Songs in repräsentative Kategorien wie "Teenieleiden", "Ich hasse sie und sie hasst mich" oder "Noch deprimierendere Remakes von Songs, die vorher schon deprimierend waren", zu denen er das Mariah-Carey-Lied zählt. Bei jedem Lied forscht Reynolds zunächst danach, warum es eine derart deprimierende Wirkung hat. Liegt es an den Umständen ihres Entstehens, an morbiden Moll-Melodien oder herzzerreißenden Texten? Reynolds stützt sich bei seinen Analysen auf prägnante Liedzeilen. Er trifft bei seinen Beobachtungen jedes Mal den Nagel auf den Kopf, und zwar auf eine so gewitzte und urkomische Weise, dass man garantiert laut loslachen muss. Was nicht heißen soll, dass dem Leser das Lachen zwischendurch nicht auch im Halse stecken bleiben kann. Es handelt sich um eine originelle Mischung, die gut ankommt.


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von weiser111
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch liebt man, oder man hasst es... In 52 brillant bösartigen Essays nimmt sich Tom Reynolds seine persönlichen Worst-ofs der Pop-Geschichte zur Brust, thematisch sortiert auch noch in Sparten wie "Wenn ich über Drogen singe, wird man mich ernst nehmen", "Grauenhafte Remakes von bereits deprimierenden Songs", "Ich erzähle eine Geschichte, die Keinen interessiert" u.ä. Und kein Genre bleibt unberücksichtigt... Dankbare Sparten wie Trash-Metal und Country bleiben nicht allein, im Gegenteil: Jede Musik hat ihre musikalischen Tiefpunkte, von 1950 bis heute.

Dem Titel zufolge geht es zwar um die deprimierendsten Songs aller Zeiten, aber nach Reynolds' pointierter (und manchmal leider allzu bemüht witziger) Definition, wann ein Song deprimierend ist, geht es wohl eher um grandiose Fehlleistungen der Popgeschichte. Klar spielen die Texte eine Rolle, aber es gibt auch deprimierende Songs mit optimistischem Text. Wichtig ist nämlich vor allem die, öhöm, kongeniale musikalische Umsetzung. Als prägnantes Beispiel nennt der Autor die HTW -- den Hirnerschütternden Tonartwechsel, ein markantes Stilmerkmal etwa der Overkill-Liebesballaden von Celine Dion, Mariah Carey oder Whitney Houston...

In den jeweils 4-6seitigen Abhandlungen erzählt Reynolds allerlei Wissenswertes etwa über die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte eines Songs, eventuelle Remakes oder das weitere Schicksal der Interpreten.

Klar, mit Negativlisten verhält sich's genauso wie mit Top-100-Listen: Man stimmt niemals völlig mit dem Autor überein; die eigene Liste sähe stets ein wenig anders aus. Darum geht's hier aber nicht. Es geht ganz einfach um die destruktive Freude am Fleddern, Rupfen, Zausen, Filetieren, Tranchieren, Giftspritzen, Im-Styx-Ersäufen. Jaaaaaa.... Auch wenn man dem Autor nicht immer zustimmt -- Springsteens "The River" z.B. gehört zu meinen Positiv-Favourites -- man muss lachen beim Lesen, denn die meisten Metzeleien sind ganz einfach geistreich formuliert (und, wie mir scheint, sehr schön ins Deutsche übersetzt von Ilja Braun). Bleiben wir bei "The River" -- Reynolds erzählt den Text nach, würzt ihn mit auserlesen gemeinen Seitenhieben auf Springsteen-Standards. Seinen Bleistift hat er scharf gespitzt, hier sitzt jeder Hieb. Da verrät man gern mal seine Lieblinge, und sei's auch nur für 5 Minuten. Andere prominente Opfer seiner spitzen Feder sind u.a. Hootie & The Blowfish, Emerson Lake & Palmer, Dr. Hook and the Medicine Show, Dan Fogelberg, Nine Inch Nails, Kenny Rogers, Pink Floyd, Whitney Houston... Aber auch wenn man das aktuelle Opfer nicht kennt -- amüsant zu lesen ist's meistens.

Hier erkennt man auch die Adressaten dieses Buches: Sicher, ein wenig Fan sollte man schon sein. Aber vor allem sollte man einen Sinn haben für pointierte Beleidigungen, auch wenn es dann und wann eigene Favoriten trifft. So richtig bierernst kann man Reynolds' Beckmesserstechereien nämlich nicht nehmen.

Nur -- mitunter drückt Reynolds ein wenig zu sehr auf die Instant-Witz-Tube, etwa wenn er einen vermeintlichen weiteren Gag meint einbauen zu müssen, der dann seine ganze Argumentation aus der Kurve katapultiert: Warum beispielsweise klingt ein Gesang so, als wolle der Sänger den Kadaver eines Clydesdale-Pferds stemmen? Witze um jeden Preis verderben den Gesamteindruck leider immer wieder; hier hätte sich Reynolds besser an seine eigene Vorgabe gehalten, derzufolge weniger mehr ist. Hardcore-Death-Metal-Bands (Huch! Wattn Genre!) wirft er z.B. vor, unter Zuhilfenahme von grauenhaften Texten, überproduziertem Sound und allgemeinem Jaulen übers Ziel hinauszuschießen und deswegen nicht mehr ergreifend, sondern nur noch albern zu klingen. Da hat er recht! Allerdings beweist er immer wieder, dass vergleichbare Klopper auch einem Essayisten widerfahren können, der mit allzu vielen Witzen die Pointe erschlägt. Man erkennt solche Passagen schnell am allzu präpotenten Ton und fühlt sich von einem amerikanischen Zwilling Benjamin Stuckrad-Barres belästigt. Aber derlei Ausrutscher bleiben in der Minderheit. Im Großen und Ganzen kann man sich hier viele, viele Anregungen holen, was man seinen handverlesenen Feinden auf die einsame Insel schicken könnte...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vielleicht wäre es ganz gut, wenn der Autor nach diesem noch ein anderes Buch herausgeben würde - mit den besten und aufmunternsten Songs oder wenigstens mit guten Songs über negative Themen. Ansonsten könnte man nach dem Lesen dieses Buch auf die Idee kommen, daß der Autor an allem und jedem etwas zu meckern hat. Vielleicht wäre ein kleiner Warnhinweis auf dem Cover nicht schlecht gewesen: "Vorsicht, das Lesen dieses Buches macht depressiv." Aufgrund der Vielfalt der Musikrichtungen (von Bette Midler bis The Cure, Pink Floyd bis Billie Holliday) bekommt jeder "sein Fett weg", der Leser kann sich aber gleichzeitig nicht des Eindrucks erwehren, daß man es dem Autor einfach nicht recht machen kann. Auf die Dauer ist das schon ein wenig nervig.
Außerdem fehlt dem Buch etwas ganz Entscheidendes: die beigefügte CD. Es wäre sehr viel einfacher, die Kritiken zu verstehen, wenn man den dazugehörigen Song hören könnte. Den einen oder anderen hat man sicher in der eigenen Sammlung, aber sicher nicht alle oder zumindest die meisten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Durch Zufall entdeckte ich dieses Buch und da sowohl Musik als auch soziale Probleme mich interessieren, musste ich es kaufen und lesen. Ich kann nicht behaupten, es hätte sich nicht gelohnt...das Buch enthält wider des Titels witzig geschriebene Beschreibungen von Liedern, ihre Entstehung, ihr Aufbau und warum sie Tom Reynolds nach so deprimierend sind (auch wenn der eine oder andere Song dabei ist, den man mag - schlimm isses dann doch nicht).

Auf jeden Fall gut: Das Buch ist noch recht aktuell und treibt einen zum Weiterlesen an, auch wenn es von Lied zu Lied, von Kapitel zu Kapitel (z.B. von "Wenn ich über Drogen singe wird man mich ernst nehmen" über "Ich blase Trübsal also bin ich" bis hin zur "Apokalypse") episodenhaft ist, weil man sich gern sofort übers nächste Lied informieren möchte. Gelungen zudem: die Illustrationen, die stark an Tim Burtons Zeichenkunst erinnern. Dumm nur, dass es wohl wenige Menschen gibt, die ausnahmslos alle 52 Lieder (und ihre hier besprochenen Versionen) kennen dürften. Aber das ist kein Grund, das Buch liegenzulassen. Auch dumm: wer keinerlei Basiswissen über die Musik an sich verfügt, wird die Erläuterungen des Autors (der auch Musiker ist) nicht verstehen. Und das der Autor ständig Depressionen mit Selbstmord verbinden muss (ich weiss sehr wohl, dass das nicht immer zusammenhängen MUSS), hat mich hin und wieder sehr gestört. Freunde des ausschliesslich guten Geschmacks (zu denen ich mich mal nicht zähle) werden sich zunehmend an der manchmal ekelhaften Ausdrucksweise stören (dort werden ausgefallene mögliche Selbstmordmethoden oder Selbstverletzungstechniken aufgeführt im Sinne von "Der Song ist so deprimierend, dass man sich am liebsten...").

Naja, ob man selbst zur Spezies deprimierter Menschen gehört oder nicht: das Buch kann Spass machen, wenn man sich auf diese kleine Welt aus Musik der letzten Jahrzehnte und seelischen Tiefs einlassen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Lustig - wenn man nicht deprimiert ist ;)
Der Titel des Buches ist Programm - die darin enthaltenen Songs sind wirklich absolut deprimierend. So deprimierend, dass sie schon wieder hoch unterhaltsam sind. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sylvia veröffentlicht
Einfach nur witzig!
Ich kaufte das Buch in dem Glauben, es behandele tatsächlich traurige und deprimierende Songs. Doch weit gefehlt! Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Steve veröffentlicht
Abgrundtief langweilig
Prinzipiell wäre das ja eine ganz nette Idee gewesen, Songs zu verwenden, um sie satirisch und humoristisch überspritzt zu verreißen, oder dem Leser näher zu... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Cplussie veröffentlicht
Depressionen, die ziemlich komisch sind
Diese Besprechungen der Lieder sind vielleicht nicht unbedingt etwas für ganz junge Leute, denn einige der Lieder sind schon etwas älter. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Emma veröffentlicht
Absolutes Lieblingsbuch dieses Monats
Ein sehr humorvoller Autor - offensichtlich selbst ein Musiker - lästert mit viel Recherchearbeit und Detailverliebtheit über die deprimierensten Songs aus, die ihm je... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2010 von Barbara Horak
Lieder, die man spielt während man den Kopf in den Gasofen legt
I hate myself and I want to die
die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten
von Tom Reynolds - Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf

Meine Lieblingssongs, ich gebe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Mai 2008 von Turning
Auf diese art Buch habe ich schon immer gewartet ;-)
Ich hab das Buch mehrmals gesehen und jetzt hab ich es mir endlich gekauft, und bin total begeistert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von Sarah Boelke
Warum wir keine Zeilen über schlechte Popsongs brauchen und...
Für viele sind schon Popsongs an sich ein Ärgernis. Warum sollte man sich also mit den 52 deprimierendsten Songs dieser Kategorie auseinandersetzen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2006 von Marcus C. Zwicker
Falls es den Lieblingsfeind auf die einsame Insel verschlagen...
Dieses Buch liebt man, oder man hasst es... In 52 brillant bösartigen, thematisch gut sortierten Essays nimmt sich Tom Reynolds seine persönlichen Worst-ofs der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2006 von weiser111
Wer Gustav Mahler liebt - liebt auch deprimierende Songs
Die Hitparade der wehmuterzeugenden Songs wird in diesem Buch von Tom Reynolds äußerst amüsant zusammengestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2006 von Cerne
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:










Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de