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Mylo Xyloto [Vinyl LP]

Coldplay Vinyl
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (205 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Coldplay

Fotos

Abbildung von Coldplay

Biografie

Großbritanniens Superstars Coldplay veröffentlichen am 16. November ihren ersten Live-Mitschnitt seit neun Jahren: Live 2012 dokumentiert ihre weltweit gefeierte „Mylo Xyloto World Tour“, die seit Beginn im Juni 2011 von mehr als drei Millionen Fans gesehen wurde.

Regisseur des Films ist Paul Dugdale, bekannt durch seine Arbeit an Adeles „Live At The Royal ... Lesen Sie mehr im Coldplay-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (21. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Emi/Capitol
  • Spieldauer: 44 Minuten
  • ASIN: B005L3HJ8M
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (205 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.904 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Mylo Xyloto
2. Hurts Like Heaven
3. Paradise
4. Charlie Brown
5. Us Against the World
6. M.M.I.X.
7. Every Teardrop Is a Waterfall
8. Major Minus
9. U.F.O.
10. Princess of China
11. Up in Flames
12. A Hopeful Transmission
13. Don't Let It Break Your Heart
14. Up With the Birds

Produktbeschreibungen

motor.de

Coldplay ist längst die größte Konsensband des Planeten und wollen diesen Ruf nun mit Album Nummer Fünf untermauern. "Mylo Xyloto" möchte mehr von allem sein, vergisst darüber hinaus aber fast alle ehemaligen Stärken dieser Band. (Foto: Sarah Lee, EMI) Dass sich der alteingesessene Fan dann schon mal aufgrund der Abneigung von Erfolg oder ähnlichen Argumenten à la "Die sind Sellout" enttäuscht abwendet, ist normal. Die Leidensgeschichte des langjährigen Coldplay-Fans fällt in diesen Bereich. Die Band hat auf ihrem scheinbar mühelosen Weg von einer kleinen, netten Britpop-Band hin zum globalen Mega-Act den ein oder anderen Jünger hinter sich gelassen. Bei so einer Entwicklung kann eine Band ja fast nur verlieren. Und so spielt es sich mit dem Rücken zur Wand meist eh besser. Gerade das letzte Mammutwerk "Viva La Vida Or Death And All His Friends" zeigte, dass der Band trotz Sprung an die Weltspitze, das Geschick einfühlsame und spannende Songs zu schreiben, nicht abhanden gekommen ist. Gute Songs bleiben gute Songs, egal ob sie fürs Schlafzimmer oder Fußball-Stadion geschrieben wurden. Doch was sollte nach diesem euphorisierten Werk noch folgen? Rückbesinnung auf alte Stärken? Experimentierfreude? Radikale Brüche? Am Ende ist es irgendwie weder das eine noch das andere. "Mylo Xyloto" will vielleicht Coldplays "Achtung Baby" sein oder zumindest die logische Weiterentwicklung des eingeschlagenen "Viva La Vida"-Weges, ist aber am Ende ein recht schales, über weite Strecken ideenloses und schlicht und ergreifend schwaches Sammelsurium an Coldplay-Songs, welches die Band in so bescheidener Form auf Albumlänge noch nie abgeliefert hatte. Coldplay – "Every Teardrop Is A Waterfall" Mehr Videos von Coldplay findet ihr auf tape.tv! Dabei ist die Soundentwicklung letztendlich nicht unbedingt das Problem. "Mylo Xyloto" präsentiert sich noch glattpolierter, elektronischer und flächiger als der Vorgänger. Hochglanz-Pop, welcher – ganz im Sinne von Wieder-Mitproduzent Brian Eno – Weite vortäuschen will, am Ende aber die Songs als solche öfters erstickt. Und bei diesen Songs liegt die wirkliche Enttäuschung der Platte, denn die elf neuen Tracks – die drei kurzen Instrumentalstücke außen vor gelassen – können qualitativ kaum mit dem bisherigen Output der Band mithalten. Anfangs wiegt man sich noch auf der Gewinnerseite, denn das flotte "Hurts Like Heaven" und gerade "Charlie Brown" sind diese Coldplay-Pop-Songs, bei denen man im Radio nicht unbedingt wegschalten würde. Aber das sind dann auch schon die Highlights, danach fällt die Qualität deutlich ab. Die ruhigen Lieder, wie "Us Against The World" oder "Up In Flames" sind belanglos. Die epischen Momente wie "Don't Let It Break Your Heart" hat man in dieser Form schon mal spannender gehört – alles wirkt verkrampft, zu voll gepackt mit Elementen, welche über die Schwäche der Songs hinwegtäuschen sollen. Und halt wie ein Abklatsch bisheriger Glanztaten. Sogar ein an sich schmissiges Stück wie "Major Minus" wurde so auf Hochglanz produziert, dass der ursprünglich sicher vorhandene Drive ziemlich verloren scheint. Die Summe der Teile will hier einfach nur bedingt zusammenpassen. Eventuell fühlt sich das Quartett um Chris Martin aufgrund der Erwartungshaltung genötigt, große Songs für ein Millionenpublikum zu schreiben. Doch wahre Größe misst sich nicht in der Anzahl der Audiospuren oder dem erhöhten Mitsing-Potential, sondern in guten, ehrlichen und gefühlvollen Songs. Auch textlich baut Martin nochmals ab. Die typischen "Ohs" und "Aahs" erscheinen diesmal noch zahlreicher und müssen öfters mal Textlücken überbrücken, siehe "Paradise" oder "Princess of China", ein Duett mit Rihanna. Allein die Wahl dieser Sangespartnerin dürfte genug Bände sprechen. Coldplay – "Paradise" Mehr Videos von Coldplay findet ihr auf tape.tv! Zuviel billige Schauwerte, zu wenig Substanz. Haben Coldplay nun den letzten Rest Qualität irgendwo zwischen Mammutproduktionen, Grammys und Stadionshows auf dem Weg verloren? Denn so ist dieses Album leider der vorläufige und überraschende Tiefpunkt einer Band, bei der man stets dachte, sie hat das gewisse Etwas in ihren Songs, um Qualität und Quantität zu vereinen. Vielleicht muss ihnen irgendjemand mal die Augen öffnen und sie auf ihre alten Stärken besinnen. Oder sie wagen endlich mal einen radikalen Bruch in ihrem Soundgefüge. Dann kann sich der festgefahrene Coldplay-Karren vielleicht doch noch mal anstreben, alte und neue Fans gleichermaßen wieder positiv zu überraschen. Norman Fleischer VÖ: 21.10.2011 Label: Parlophone / EMI Tracklist: 01. Mylo Xyloto 02. Hurts Like Heaven 03. Paradise 04. Charlie Brown 05. Us Against The World 06. MMIX 07. Every Teardrop Is A Waterfall 08. Major Minus 09. U.F.O. 10. Princess of China 11. Up In Flames 12. A Hopeful Transmission 13. Don’t Let It Break Your Heart 14. Up With The Birds

Produktbeschreibungen

PLUS POSTERDISC 11. MYLO XYLOTO2. HURTS LIKE HEAVEN3. PARADISE4. CHARLIE BROWN5. US AGAINST THE WORLD6. M.M.I.X.7. EVERY TEARDROP IS A WATERFALL8. MAJOR MINUS9. U.F.O.10. PRINCESS OF CHINA11. UP IN FLAMES12. A HOPEFUL TRANSMISSION13. DONand#039;T LET IT BREAK YOUR HEART14. UP WITH THE BIRDS

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
119 von 139 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es hätte mehr sein können... 21. Oktober 2011
Von Aleckz
Format:MP3-Download
Wenn ich persönlich an Coldplay denke, verbinde ich es mit alternativer Musik, die sich nicht am Mainstream orientiert, aber mittlerweile trotzdem Mainstream ist. Mit diesem Album geht die Band einen weiteren Schritt auf diesen Markt zu.

Ich habe das Album nun einige Male gehört, beim ersten Mal, das gebe ich ganz ehrlich zu, war ich enttäuscht. Denn dass sich das Album ähnlich wie schon "Viva La Vida" mehr am durchschnittlichen Musikgeschmack orientiert, tat mir schon etwas weh. Von den insgesamt 14 Tracks sind aber nur 11 als richtige Songs zu bezeichnen. Die in "Viva La Vida" eingeführte Eingenart, die Tracks mit solchen Lückenfüllern ineinander übergehen zu lassen wird hier leider fortgeführt. Von daher ist der erste Track "Mylo Xyloto" enttäuschend, denn dieser ist nämlich der erste von diesen drei Songs. Die meisten Tracks kannte ich schon von Live-Auftritten in den letzten Monaten, "Hurts Like Heaven" zum Beispiel sollte eigentlich einer meiner absoluten Lieblingstracks werden. Unheimlich tolle, abwechslungsreiche Melodie, schöne Gitarre und natürlich Martin's Stimme machten diesen Song zum top Livetrack. Ein großes Fragezeichen schwebte mir dann über dem Kopf, als ich die Studio-Version hörte. Warum wird Martin's Stimme von einer zweiten unterlegt, die sich anhört wie ein Roboter? Warum so elektronisch? Ganz versauen tut es den Track nicht, aber ich war schon etwas schockiert und ich kann es absolut nicht verstehen.
Dann geht's weiter, "Paradise". Toller Song, ein Stilmix aus "Viva La Vida" und "X&Y". Martins Stimme steht zurecht im Vordergrund und macht diesen Song aus, so, wie es bei Coldplay sein sollte.
Im Anschluss folgt ein weiterer Hoffnungsträger. Charlie Brown ist definitiv bei den Live-Auftritten der beliebteste Track gewesen. Martin und seine Akustikgitarre gehen sofort ins Ohr und entwickeln sich unweigerlich direkt zum Ohrwurm, tolle Variablen im weiteren Verlauf machen diesen Song einzigartig. Dieser Track wird einmal ein Klassiker a la "Yellow" oder "Clocks" sein. Danach wird es wieder etwas ruhiger, in "Us Against the World" singen Martin und Schlagzeuger Will Champion zusammen eine schöne Ballade, die Coldplay-Fans direkt ins Herz gehen sollte. "M.M.I.X." ist ein weiterer, überflüssiger Track. Eine 50 Sekunden lange, unspektakuläre Einleitung zu "Every Teardrop Is A Waterfall". Als der Track im Juni als Single erschien, war ich erst enttäuscht, aber man muss dieses Lied einfach lieb gewinnen. Ich möchte es auf diesem Album nicht missen. Auch "Major Minus" war schon vorher bekannt. Ich mochte dieses Lied schon da nicht und ich bezweifle, dass sich daran noch etwas ändern wird. Martins Stimme wird komplett in den Hintergrund geschoben, im Refrain nur ein "Uh uh uh". Nein, das ist wirklich nicht Coldplay. "U.F.O." ein weiterer, ruhiger Track der den Hörer mit einer schönen Melodie auf den wohl kontroversesten Track dieses Albums vorbereitet. "Princess Of China". Auch dieser Song war Live umwerfend. Auch dieser Track ist im Studio komplett kaputtproduziert worden, durch den ganzen Track zeiht sich ein schrecklich elektronischer Synthesizer. Dazu kommt dann noch Rihanna. Spätestens hier merkt man: Die Band hatte bei der Produktion nur eines im Kopf: Geld, Geld, Geld. Denn dieser Track wird mit Sicherheit Chartstürmer, alleine wegen den Millionen von Teenagern, die wirklich alles kaufen, wo diese jaulende Schrulle mitmacht. Sie versaut dieses Lied, sehr schade. Man kann nur hoffen, dass ein Live-Album ohne ihre Stimme erscheint. Ein weiterer, völlig misslungen Titel ist dann "Up in Flames". Aus den einfachsten Soundloops zusammengebastelt. Martin wiederholt sich am laufenden Band. Keine Spur von Coldplay.
"A Hopeful Transmission" ist der letzte Lückenfüller. Allerdings ist dieser wenigstens gut, tolle Einleitung zu einem tollen Track. "Don't Let It Break Your Heart" holt kurz vor Schluss nochmal alles raus, was die Band zu bieten hat. Ein überraschend mitreißender Track auf dem Weg zur Stadionrocker, bei dem ich sofort Gänsehaut bekommen habe. Ein Manko: Leider ist Martins Stimme wieder etwas zu leise.
"Up With The Birds" rundet das Ganze sehr angenehm ab und hinterlässt mit einem tollen Finale einen positiven Eindruck.

Alle Tracks:

(Mylo Xyloto - 5/10)
Hurts Like Heaven - 7/10
Paradise - 9/10
Charlie Brown - 10/10
Us Against The World - 8/10
(M.M.I.X. - 2/10)
Every Teardrop Is A Waterfall - 8/10
Major Minus - 6/10
U.F.O. - 8/10
Princess Of China - 5/10
Up In Flames - 4/10
(A Hopeful Transmission - 6/10)
Don't Let It Break Your Heart - 9/10
Up With The Birds - 8/10

Insgesamt würde ich dem Album 7/10 Punkte geben, ich mache daraus mal 4/5 Sterne, beide Augen zugedrückt.

Fazit: Für den Mainstream-Markt perfekt. Auch für langjährige Coldplay-Fans finden sich einige schöne Songs. Das beste Album der Band ist es aber nicht.
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117 von 138 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Kunst, Kommerz und Mainstream 21. Oktober 2011
Von Elkin
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Es scheint momentan modern Coldplay Geldgier, Massenanbiederung und Berechnung zu unterstellen. Ich spreche nicht von "alten" Fans (hierbei meine ich die ersten beiden Alben) die zurecht einttäuscht sein dürfen, dass Coldplay nicht mehr klingen wie früher, sondern von der landläufigen Meinung der Nachrichten- und Musikmagazine.
Ich konnte den Vorwurf schon im Zusammenhang mit der ersten Single "Every teardrop is a waterfall" nicht verstehen. Nun bin ich ein geübter Musikhörer und durchaus Indie (um dieses abgedroschene Klischee zu bedienen), aber einen absichtlich "kommerziellen" Hit hab' ich da nicht gehört. Wo ist denn in diesem Song, der stark gewachsen ist im Laufe der Monate, bitte der Refrain?
Das Album ist ähnlich: Natürlich der vielfach zitierte breite, zugkleisterte Sound, wie man ihn von Eno erwartet. Dahinter finde ich viele tolle Songs und Melodien, die man viel massenwirksamer hätte produzieren können... Ist es "kommerziell" Chris Martins Stimme, quasi das Erkennungszeichen Coldplays, in vielen Songs stark zurückzunehmen? Ist es "kommerziell" drei Titel aufzunehmen, die nur aus 30 Sekunden Soundfetzen bestehen? Und wo zur Hölle waren die alten Hits "Yellow" oder "In my place" unkommerziell?

Dabei ist die Frage Mainstream vs. Indie-Kunst eh unnötig. In anderen Ländern geht man an diese Sache viel unverkrampfter. Entscheidend ist doch gut oder schlecht bzw. gefällt oder gefällt nicht.

Mir gefällt die neue Coldplay und zwar viel besser als das Vorgängeralbum. Weil der Sound noch gigantischer ist und weil sich dahinter doch klarere Songs als auf großen Teilen von "Viva la vida" zeigen. Die aktuelle Single "Paradise", am ehesten der prädestinierte Hit. Die wunderbare Ballade "Us against the world", bei der Martin mal im Vordergrund singen darf und gut wie selten klingt. "Hurts like heaven" und "Charlie Brown" - trotz des veränderten Sounds doch typisch Coldplay. Auch das viel gescholtene Stück mit Rihanna ("Princess of China") find' ich irgendwie cool, weil eben nicht total eingängig. Total eingängig und kommerziell war Rihannas Duett mit Eminem...und oh wunder, auch das darf man gut finden, wenn man will.

Insgesamt finde ich "Mylo Xyloto" abwechslungsreich, voller Energie, bombastisch überzogen und doch berührend.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Cash Cow Coldplay 2. Oktober 2012
Von Art Hole
Format:Audio CD
Vor einigen Tagen hat die EU-Kommission die Übernahme von EMI durch Universal mit der Auflage genehmigt, dass verschiedene Bands bzw. Labels anderweitig veräußert werden müssen, u.a. Pink Floyd, Depeche Mode und COLDPLAY. Dies macht einem wieder auf schmerzhafte Weise klar, dass es in diesem Geschäft einzig und allein um eins geht: Profit! Coldplay ist ein Wirtschaftsgut, und so klingen auch die letzten Platten. Durchkalkuliert bis auf den letzten Cent. Auf Masse getrimmt. Das sichere Geschäft - die Cash Cow.
Die Jungs können einem eigentlich nur leid tun, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die letzten beiden Alben ihrem eigenen Anspruch entsprechen. Vermutlich aber sind sie so gefangen im Business, umgeben von Speichelleckern, korrumpiert von allerlei Annehmlichkeiten, dass sie es gar nicht mehr merken, dass sie künstlerisch jede Kontrolle abgegeben haben, obwohl man spätestens bei einem "Duett" mit Rhianna hellhörig werden könnte.
Wer den aktuellen Output von Coldplay gut findet, ist ein Vielfraß, kein Feinschmecker (sorry an alle 5-Sterne-Rezensenten).
Ich jedenfalls bleibe Feinschmecker, mache mich immer wieder auf die Suche nach neuen Gaumenfreuden, regionalen Spezialitäten, alten Sorten und frischen, organischen Zutaten. Ich erinnere mich gerne an die Zeit, in der mir Coldplay sehr gut geschmeckt hat, bevor es mit Geschmacksverstärkern, Zucker, Fett und bunter Plastikverpackung massentauglich gemacht wurde.
Es ist ein Trost, dass wenigstens das künstlerische Schaffen von Pink Floyd und Depeche Mode nicht mehr durch wirtschaftlichen Druck in dieser extremen Form zerstört werden kann. (Mittlerweile gibt es nur noch 3! Major Labels)
Zuguterletzt möchte ich noch anmerken, dass man diesen "Weg des geringsten Widerstandes" als Künstler nicht unbedingt gehen muss, auch wenn es hart ist...siehe Prince ("Symbol"), Radiohead etc...
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album
Mein Lieblingsalbum ist zwar immer noch "A rush of blood to the head" aber Mylo Xyloto ist auch ein wirklich tolles Album.
Vor 9 Tagen von Theresa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich liebe es
das album ist der hamme und ich liebe es einfach nur.
obwohl es ja jetz auch schon wieder bald zwei jahre her ist kann ich das album rauf und runter hören ohne probleme
Vor 11 Tagen von Stefan Weck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schöne CD
Als großer Coldplay Fan war dies das perfekte Geschenk für meinen Freund zum Geburtstag.
Geniale Musik, romantisch aber auch rockig.
Vor 1 Monat von I <3 Nick veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Guter Album
Ein sehr guter Album von Coldplay. Mehrere Liede sind bereits bekannt, man kann dann gleich mitsingen ;-) Die noch "unbekanten" Liede sind auch schön. Moi j'aime !
Vor 1 Monat von S. Schneider veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schön anzuhören trotz Negativtrend
Nachdem ich seit "Viva La Vida" großer Fan von Coldplay geworden bin und mir seither ununterbrochen alle je von ihnen gesungenen Lieder anhöre, am liebsten die aus der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Stefan B veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super!
Tolles Album!
Coldplay macht unglaubliche Musik, so dass man nicht genug davon bekommen kann!
Könnte mir die Musik ewig anhören!
Vor 2 Monaten von Andreas Kraft veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolle CD
Ein sehr schönes gelungenes Album mit tollen und bekannten Liedern aus Radio und Film (Life of Pie) Einfach schön :)
Vor 2 Monaten von Ulrike Möller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP!!!
wirklich super album, ich hab den song paradise im radio gehört, auf amazon gesucht und natürlich sofort das ganze album geholt - es hat sich gelohnt!
Vor 2 Monaten von The... veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöner Pop
Mir gefällt diese CD sehr gut. Es sind überwiegend sehr melodiöse Lieder mit guten Arrangements. Die Songs Verbreiten eine Wohlfühl-Stimmung
Vor 2 Monaten von Peter Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekt
Coldplay gehört für mich zu meinen absoluten Lieblingsbands. Daher wird meine Meinung leider nicht absolut unparteiisch ausfallen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thorsten Fandel veröffentlicht
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