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Mylo Xyloto
 
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Mylo Xyloto

21. Oktober 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Mai 2001
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2011
  • Label: Parlophone UK
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:05
  • Genres:
  • ASIN: B005XK5XU4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 226 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.419 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Format: MP3-Download
Wenn ich persönlich an Coldplay denke, verbinde ich es mit alternativer Musik, die sich nicht am Mainstream orientiert, aber mittlerweile trotzdem Mainstream ist. Mit diesem Album geht die Band einen weiteren Schritt auf diesen Markt zu.

Ich habe das Album nun einige Male gehört, beim ersten Mal, das gebe ich ganz ehrlich zu, war ich enttäuscht. Denn dass sich das Album ähnlich wie schon "Viva La Vida" mehr am durchschnittlichen Musikgeschmack orientiert, tat mir schon etwas weh. Von den insgesamt 14 Tracks sind aber nur 11 als richtige Songs zu bezeichnen. Die in "Viva La Vida" eingeführte Eingenart, die Tracks mit solchen Lückenfüllern ineinander übergehen zu lassen wird hier leider fortgeführt. Von daher ist der erste Track "Mylo Xyloto" enttäuschend, denn dieser ist nämlich der erste von diesen drei Songs. Die meisten Tracks kannte ich schon von Live-Auftritten in den letzten Monaten, "Hurts Like Heaven" zum Beispiel sollte eigentlich einer meiner absoluten Lieblingstracks werden. Unheimlich tolle, abwechslungsreiche Melodie, schöne Gitarre und natürlich Martin's Stimme machten diesen Song zum top Livetrack. Ein großes Fragezeichen schwebte mir dann über dem Kopf, als ich die Studio-Version hörte. Warum wird Martin's Stimme von einer zweiten unterlegt, die sich anhört wie ein Roboter? Warum so elektronisch? Ganz versauen tut es den Track nicht, aber ich war schon etwas schockiert und ich kann es absolut nicht verstehen.
Dann geht's weiter, "Paradise". Toller Song, ein Stilmix aus "Viva La Vida" und "X&Y". Martins Stimme steht zurecht im Vordergrund und macht diesen Song aus, so, wie es bei Coldplay sein sollte.
Im Anschluss folgt ein weiterer Hoffnungsträger.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es scheint momentan modern Coldplay Geldgier, Massenanbiederung und Berechnung zu unterstellen. Ich spreche nicht von "alten" Fans (hierbei meine ich die ersten beiden Alben) die zurecht einttäuscht sein dürfen, dass Coldplay nicht mehr klingen wie früher, sondern von der landläufigen Meinung der Nachrichten- und Musikmagazine.
Ich konnte den Vorwurf schon im Zusammenhang mit der ersten Single "Every teardrop is a waterfall" nicht verstehen. Nun bin ich ein geübter Musikhörer und durchaus Indie (um dieses abgedroschene Klischee zu bedienen), aber einen absichtlich "kommerziellen" Hit hab' ich da nicht gehört. Wo ist denn in diesem Song, der stark gewachsen ist im Laufe der Monate, bitte der Refrain?
Das Album ist ähnlich: Natürlich der vielfach zitierte breite, zugkleisterte Sound, wie man ihn von Eno erwartet. Dahinter finde ich viele tolle Songs und Melodien, die man viel massenwirksamer hätte produzieren können... Ist es "kommerziell" Chris Martins Stimme, quasi das Erkennungszeichen Coldplays, in vielen Songs stark zurückzunehmen? Ist es "kommerziell" drei Titel aufzunehmen, die nur aus 30 Sekunden Soundfetzen bestehen? Und wo zur Hölle waren die alten Hits "Yellow" oder "In my place" unkommerziell?

Dabei ist die Frage Mainstream vs. Indie-Kunst eh unnötig. In anderen Ländern geht man an diese Sache viel unverkrampfter. Entscheidend ist doch gut oder schlecht bzw. gefällt oder gefällt nicht.

Mir gefällt die neue Coldplay und zwar viel besser als das Vorgängeralbum. Weil der Sound noch gigantischer ist und weil sich dahinter doch klarere Songs als auf großen Teilen von "Viva la vida" zeigen. Die aktuelle Single "Paradise", am ehesten der prädestinierte Hit.
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Format: Audio CD
Nachdem ich seit "Viva La Vida" großer Fan von Coldplay geworden bin und mir seither ununterbrochen alle je von ihnen gesungenen Lieder anhöre, am liebsten die aus der Rush Of Blood- Ära, wartete ich schon ungeduldig auf neues Material. Als ich dann den ersten Song "Every Teardrop is a Waterfall" hörte, wurde mir schon etwas Angst und Bange, wenn ich an das neue Album dachte. Nach mehrmaligem Durchhören der Platte wurde mir dann eins klar: ein Album mit Höhen und Tiefen, das leider nicht ganz an die Vorgänger anschließen kann:
Negativ:
- unnötige "Zwischensongs" wie M.M.I.X als Übergang der Lieder
- Technik- Überladenheit bei manchen Liedern wie Princess Of China
- deutlich weniger "Knaller" als bei den vorherigen Alben
- kaum Songs "drumherum", d.h. z.B. bei "Viva la Vida" gab es noch haufenweise andere neue Songs inklusive kleines Zusatzalbum
- unnötige Kommerzialisierung (siehe Princess of China)

Positiv:
- Neuer,anderer Coldplay-Sound, aber dennoch einzigartig
- einpaar durchaus schöne Lieder wie "Charlie Brown" oder "Paradise"

Im Detail:
- Mylo Xyloto: komplett überflüssig, hätte man auch zu "Hurts Like Heaven" reinpacken können, aber ansich ganz nett --> 5/10
- Hurts Like Heaven: Gute Melodie, aber eindeutig zu technik-überladen --> 7/10
- Paradise: eines der besten Lieder der Platte, aber weder Meisterwerk noch vergleichbar zu den Hauptsongs der anderen Alben --> 8/10
- Charlie Brown: DAS HIGHLIGHT, wunderschöne Melodie, nicht überladen, Stimme kommt zur Geltung, m.M.n. das einzige Meisterwerk der CD --> 10/10
- Us Against The World: ganz gute Ballade, kein Firlefanz --> 8/10
- M.M.I.
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