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Mylo Xyloto
 
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Mylo Xyloto

21. Oktober 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. Oktober 2011
  • Erscheinungstermin: 24. Oktober 2011
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2011 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2011 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 44:05
  • Genres:
  • ASIN: B005XK5XU4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (219 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 954 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

122 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aleckz auf 21. Oktober 2011
Format: MP3-Download
Wenn ich persönlich an Coldplay denke, verbinde ich es mit alternativer Musik, die sich nicht am Mainstream orientiert, aber mittlerweile trotzdem Mainstream ist. Mit diesem Album geht die Band einen weiteren Schritt auf diesen Markt zu.

Ich habe das Album nun einige Male gehört, beim ersten Mal, das gebe ich ganz ehrlich zu, war ich enttäuscht. Denn dass sich das Album ähnlich wie schon "Viva La Vida" mehr am durchschnittlichen Musikgeschmack orientiert, tat mir schon etwas weh. Von den insgesamt 14 Tracks sind aber nur 11 als richtige Songs zu bezeichnen. Die in "Viva La Vida" eingeführte Eingenart, die Tracks mit solchen Lückenfüllern ineinander übergehen zu lassen wird hier leider fortgeführt. Von daher ist der erste Track "Mylo Xyloto" enttäuschend, denn dieser ist nämlich der erste von diesen drei Songs. Die meisten Tracks kannte ich schon von Live-Auftritten in den letzten Monaten, "Hurts Like Heaven" zum Beispiel sollte eigentlich einer meiner absoluten Lieblingstracks werden. Unheimlich tolle, abwechslungsreiche Melodie, schöne Gitarre und natürlich Martin's Stimme machten diesen Song zum top Livetrack. Ein großes Fragezeichen schwebte mir dann über dem Kopf, als ich die Studio-Version hörte. Warum wird Martin's Stimme von einer zweiten unterlegt, die sich anhört wie ein Roboter? Warum so elektronisch? Ganz versauen tut es den Track nicht, aber ich war schon etwas schockiert und ich kann es absolut nicht verstehen.
Dann geht's weiter, "Paradise". Toller Song, ein Stilmix aus "Viva La Vida" und "X&Y". Martins Stimme steht zurecht im Vordergrund und macht diesen Song aus, so, wie es bei Coldplay sein sollte.
Im Anschluss folgt ein weiterer Hoffnungsträger.
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121 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elkin auf 21. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es scheint momentan modern Coldplay Geldgier, Massenanbiederung und Berechnung zu unterstellen. Ich spreche nicht von "alten" Fans (hierbei meine ich die ersten beiden Alben) die zurecht einttäuscht sein dürfen, dass Coldplay nicht mehr klingen wie früher, sondern von der landläufigen Meinung der Nachrichten- und Musikmagazine.
Ich konnte den Vorwurf schon im Zusammenhang mit der ersten Single "Every teardrop is a waterfall" nicht verstehen. Nun bin ich ein geübter Musikhörer und durchaus Indie (um dieses abgedroschene Klischee zu bedienen), aber einen absichtlich "kommerziellen" Hit hab' ich da nicht gehört. Wo ist denn in diesem Song, der stark gewachsen ist im Laufe der Monate, bitte der Refrain?
Das Album ist ähnlich: Natürlich der vielfach zitierte breite, zugkleisterte Sound, wie man ihn von Eno erwartet. Dahinter finde ich viele tolle Songs und Melodien, die man viel massenwirksamer hätte produzieren können... Ist es "kommerziell" Chris Martins Stimme, quasi das Erkennungszeichen Coldplays, in vielen Songs stark zurückzunehmen? Ist es "kommerziell" drei Titel aufzunehmen, die nur aus 30 Sekunden Soundfetzen bestehen? Und wo zur Hölle waren die alten Hits "Yellow" oder "In my place" unkommerziell?

Dabei ist die Frage Mainstream vs. Indie-Kunst eh unnötig. In anderen Ländern geht man an diese Sache viel unverkrampfter. Entscheidend ist doch gut oder schlecht bzw. gefällt oder gefällt nicht.

Mir gefällt die neue Coldplay und zwar viel besser als das Vorgängeralbum. Weil der Sound noch gigantischer ist und weil sich dahinter doch klarere Songs als auf großen Teilen von "Viva la vida" zeigen. Die aktuelle Single "Paradise", am ehesten der prädestinierte Hit.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Lottner auf 31. Mai 2012
Format: Audio CD
Man möchte jedem einzelnen Rezensenten einen High-Five geben, der Dinge schreibt wie "... als ich die 'Rush Of Blood' eingelegt hatte, musste ich fast weinen, so schön waren damals die Songs". Und das hat nichts mit typischer "Früher war alles besser"-Fankultur zu tun: Es ist im Fall von Coldplay die krasse Wahrheit. Nirgendwo gehen musikalische Qualität und der Erfolg beim Mainstream-Publikum so Hand in Hand wie bei Chris Martin & Co.

Die pure und schlichte Schönheit früherer Großtaten wird ab der "Viva La Vida" durch einfallslosen Stadion-Schmonz ersetzt. An die Stelle zeitloser Instrumentierung (Klavier, Akustikgitarre, Jonny Bucklands kreative E-Gitarre) treten Synthesizer-Riffs und überproduzierte Soundteppiche (die die Band im Übrigen live nur noch mit massiver technischer - und personeller ? - Hilfe reproduziert bekommt). Das wäre alles noch vertragbar, wäre da nicht ein Grundproblem: Die Qualität des Songwritings nimmt so rapide ab, wie man es bisher höchstens von Oasis kannte. Mag sein, dass der neue Sound die nicht mehr vorhandenen Ideen übertünchen soll. Es ist auch eigentlich egal: Die Zeit, in der Coldplay mich berührt haben (wenn man betrunken mit Liebeskummer durch die Sommernacht lief und "Yellow" summte ;), ist vorbei. Die Band spielt in meinem musikalischen Kosmos keine Rolle mehr, was ihr relativ wurscht sein kann, da ihre "neue" Fangemeinde deutlich breiter ist. Musikalische Gentrifizierung quasi ;) ....
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