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My dear Krauts: Wie ich die Deutschen entdeckte
 
 
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My dear Krauts: Wie ich die Deutschen entdeckte [Taschenbuch]

Roger Boyes , Axel Henrici
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 3. Auflage, (1. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548264751
  • ISBN-13: 978-3548264752
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (80 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.415 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Roger Boyes
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Hitler, Göring & Co. Unseliges Personal und meistens nicht weit, wenn Engländer Deutschland satirisch beglücken. Natürlich darf auch „Don’t mention the War“ nicht fehlen, diese seit „Fawlty Towers“ empfohlene Verhaltensmaßregel für stabile deutsch-britische Freundschaftsbande. Okay, die Deutschen taumeln notorisch zerrissen zwischen Selbstliebe und Selbsthass und ihr dürftiges Humorpotential erwacht pünktlich an jedem 11.11. zu schaurigem Leben. Und doch -- irgendwie haben es diese „paranoiden Schizophreniker“ Roger Boyes angetan. Lassen wir uns also einmal durch die britische Brille betrachten. Es könnte den eigenen Blick schärfen. Und ist allemal lustiger.

Der langjährige Deutschlandkorrespondent der Times scheint einen Nerv getroffen zu haben, wie die Bestsellerlisten beweisen. Zwar sind die ewig hackenschlagenden Pickelhaubenträger im Aussterben begriffen, aber rechte Kotzbrocken vom Schlage des pampigen Berliner Taxifahrers findet der blonde Brite immer noch zuhauf. Aber es gibt eben auch nette Hunnen wie Frau Beckenbender, Boyes frühere Vermieterin, eine ausgewiesene Krautliebhaberin (kulinarisch gesehen). Dass er die Gute allerdings prompt mit „Irisch Flambiertem“ bekocht (ein unverschämter Euphemismus für völlig Verbranntes), könnte die Beziehungen leicht wieder trüben.

Boyes Studienreisen -- auf der die Gags häufig etwas forciert gesucht und gefunden werden --, führen ihn trickreich mitten in den Berlin-Marathon, lassen beim sogenannten Speed-Dating diverse traumatisierte Heulsusen zurück -- und (da wären wir also wieder!) sorgen im Alpendorf Oberkrumpet für ein horrormäßig historisches Gipfeltreffen mit Sepp Hanselmeier, Hitlers willigem Kellner. Bei Knallchargen vom Schlage des Steuerberaters Dr. von Landauer, der das Analdrüsenproblem seines Dobermanns in der Kanzlei eigenhändig diagnostiziert, läuft allerdings auch ein britischer Humorspezialist Gefahr, allzu krawallig und krachledern daherzukommen. Dennoch, Boyes, dieser selbsternannte „Entwicklungshelfer für deutschen Humor“, hat uns eine satte Lektion erteilt. Wir sind ja sooo lustig. Nur an der Schlagfertigkeit muss noch gearbeitet werden. Aber, bitte nicht missverstehen. Don’t mention the War! --Ravi Unger

Pressestimmen

»Witzig und pointenreich schildert Boyes, wie er die Deutschen entdeckte. Verpackt in einer rasanten Sittenkomödie. Ein Buch, das sich zu lesen lohnt, ob als Strandlektüre im Urlaub oder zur Entspannung nach der Arbeit.« Katharina Kaufmann /06.08.07/ Lausitzer Rundschau

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kopfschütteln 18. September 2007
Format:Taschenbuch
Was will uns der Autor damit sagen???
Hmmm ... wahrscheinlich fogendes:
1. Den Buchtitel habe ich per Zufallsgenerator ausgewählt.
2. Mein Leben ist banal, aber ich habe ein Mitteilungsbedürfnis.
3. Statt einer Vater-Sohn-Therapie versuche ich es mit diesem Buch.
4. Ich habe weder von Frauen noch Beziehungen eine Ahnung.
5. Von Zeit zu Zeit erwähne ich mal so den Familiennamen Hitler.
6. Wenn die Leser das nicht lustig finden, sage ich ganz einfach
"Du Dummerchen hast keine Ahnung von britischem Hunor".

Was will ich mit dieser Rezension sagen?
1. Bis Seite 152 habe ich durchgehalten.
2. Das allererste Buch in meinem Leben, welches ich nicht zu Ende
lesen werde.
3. Ich bin ein kleiner Trottel, der auf dieses Buch reingefallen ist.
4. Ich weiß nun immer noch nicht, wie es sich als Brite unter
Deutschen lebt. (Nun ja, vielleicht fehlen mir die restlichen
133 Seiten zwecks Erkenntnis.)
5. Bitte Geld für andere Bücher ausgeben!!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
38 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich habe mir von diesem Buch wesentlich mehr versprochen, habe eine lustige, interessante Darstellung der kleinen und großen Macken erwartet, mit denen ein britischer Korrespondent in Deutschland konfrontiert wird. Doch anstatt über Eigenarten und Gewohnheiten der Deutschen zu lachen, lacht man über zynische Scherze, die sich auf sehr sehr wenige der bekanntesten Stereotypen beschränken. Nichts Neues, nichts Innovatives, eine dumpfe Geschichte, eher für einen Groschenroman geeignet, die hin und wieder mit ein bißchen 2. Weltkrieg gespickt und mit Hitler verfeinert wurde. Also nichts, von dem, was evtl. über die Deutschen hätte entdeckt werden können, sondern nur genau das, was einem Briten über die Deutschen bereits über die Muttermilch indoktriniert wird.

Ich habe zeitweise herzlich gelacht, ja, und das tue ich tatsächlich nicht oft beim Lesen, dennoch bin ich von diesem Buch sehr enttäuscht worden.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Schwer enttäuscht war ich von diesem Spontankauf - ich hätte vorher die Rezensionen auf dieser Seie lesen sollen!

Ich erwartete eine humoristische Aufarbeitung des Britisch-Deutschen Verhältnisses, mit all den Macken und Eigenheiten der "Krauts" - und was kam ? Plattester Humor, slapstickartige Szenen, absolut unkomische Vorurteile und bizarre Szenen. Eigentlich sucht der "Held" des Romans nur eine Frau mit Geld und der Roman schildert die entsprechende Suche.

Ich habe kurz vor Schluß aufgegeben - meine Zeit ist mir zu wertvoll für diesen Roman, selbst für den Urlaub kann ich ihn nicht empfehlen. Schade ums Geld!
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Langweilig & nicht witzig
Das Buch ist einfach nur schlecht. Das geschilderte Leben des Autors ist ebenso langweilig wie sein Schreibstil. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von N. Worg veröffentlicht
Langweilig
Zum Glück habe ich das Buch gebraucht gekauft, sonst hätte ich mich noch mehr geärgert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Asterix79 veröffentlicht
Titel völlig verfehlt
Hatte mir von dem Titel des Buches einiges versprochen: lag aber in meiner Erwartung total daneben. Statt von einem Briten humorvoll den Spiegel vorgehalten zu bekommen, kriegt man... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von LeseBrille veröffentlicht
Die Deutschen mögen ihr Spiegelbild nicht
Wer die ersten 100 Seiten durchhält, legt dieses Buch nicht mehr aus der Hand. Voraussetzung: Man besitzt die Fähigkeit, sich und sein Land "von außen zu sehen" und... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Buchzuendeleser veröffentlicht
An excess of adjectives
As a half German Brit, I was hoping for something entertaining but, alas, very disappointed. Page after page had more to do with "Don't I write good German!! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von G. Zimmermann veröffentlicht
Bis hierhin - und ab in die Klischeehölle!
Ein Engländer in Germany, hört sich interessant an, dachte ich. Und bis zu einem bestimmten Punkt ist es das auch. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Evy Heart veröffentlicht
Fortsetzung folgt !
Wie tickt der Kerl? Zu welchen Themen hat der aus England stammende Wahl-Berliner bislang seinen Senf abgegeben? Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Stephan Seither veröffentlicht
Langatmig und wenig lustig
Mehr als ein leichtes Lächeln konnte mir dieses Buch nicht entlocken. Wortverliebt und weitschweifig erzählt der Autor von wenigen Erlebnissen eines Engländers in... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Chrissi veröffentlicht
sehr stereotypisch!
Eine ganz nette Sichtweise auf Berlin und die Beziehungen zwischen Briten und Deutschen geschrieben von einem britischen Journalisten (Roger Boyes). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. März 2010 von gigglelujia
* als Deutsch ist der Humor schlecht zu verstehen*
Ich habe dieses Buch KOMPLETT gelsen und ich fand es total klasse,... ich bin die Tochter einer Deutsch- Englischen Ehe und kam mir während des lesens vor, als wenn mein Vater... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Dezember 2009 von A. Stredder
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