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am 16. Mai 2014
Also dieser Film war seit langem mal wieder ein richtig guter und spannender Film.
Wenn man denkt man hat es raus, ändert sich die Situation im letzten Moment.
Und dann wieder. Einfach super gemacht.
Auch ganz tolle junge Schauspieler.
Wer nicht auf pures blutiges Gemetzel steht, wird an dem Film hier viel Freude haben.
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am 27. Juli 2014
Ich bin schon etwas enttäuscht, da der Film eigentlich recht gut begonnen hat. Leider wurde er zum Ende hin immer schlechter.
Darüber hinaus ist der Film von total unlogischen Entscheidungen und Aussagen geplagt (!SPOILER! z.B. Bug hat soeben seine tote Mutter aufgefunden, geht darauf später alleine im Obergeschoss auf die Suche nach dem Killer. Da er ihn nicht findet ruft er einfach mal : Killer ? Bist du hier ?) wer würde bitte in solch einer Situation einen solch unrealistischen Satz von sich geben ? Naja, vlt. sagt er in der Original Sprache ja etwas angemesseneres.
Bug wurde sehr gut von Max Thieriot besetzt, zu ihm passt diese High-School Schüler Rolle immer wieder. (House at the end of street, Babynator, Jumper)

Ein Film den man sich ruhig ansehen kann, zumindest FANS des Teenie-Horror Genre. Mehr wurde hier leider nicht rausgeholt. Deshalb ein ''OK''...
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am 8. Januar 2016
Ich habe den Film "My Soul to Take" soeben innerhalb von knapp 5 Jahren zum vierten Mal gesehen und ich bin immer noch voll begeistert.

Egal ob die düstere Killerhatz gleich zu Beginn zwischen dem Mörder und der Polizei, die vielen blutigen und sehr brutalen Morde in der weiteren Laufzeit oder der Psycho-Krieg zwischen den Jugendlichen am Ende - diese unfassbar spannende, düstere Atmosphäre sowie die immer wieder vorkommenden Visionen von den getöteten Menschen jagt mir immer noch Gänsehaut über den Körper.

Zudem lebt der Film von absolut überzeugenden Darstellern, die sich dank ihrer teilweise doch recht eigenartigen, um nicht zu sagen irren, Figuren richtig beweisen können.

Der Showdown ist ebenfalls packend, da man lange nicht weiß, wem man eigentlich noch trauen kann. Herrlich fies, mit Action und einigen Schocks.
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am 11. Juli 2011
"My Soul To Take" ist das Werk von Wes Craven. Der Einstieg ist richtig gut gelungen und der Film beginnt recht vielversprechend. Das Geschehen bleibt dann im Grunde genommen auch weiterhin interessant, nur leider wird das Ganze nicht sonderlich überzeugend an den Mann gebracht. Die Story ist teilweise recht unübersichtlich, die Charaktere sind ausdruckslos, die Morde sind unspektakulär und die Spannung zieht der Film nur aus der Frage nach dem Mörder. Die Auflösung des Ganzen vermag dann ebenfalls nicht sonderlich zu überzeugen.

Somit ist "My Soul To Take" nicht mehr als ein durchschnittlicher Teenie-Slasher mit übersinnlichen Elementen.

5 von 10
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TOP 500 REZENSENTam 20. Juni 2011
in der nacht als der berüchtigte riverton ripper ein letztes mal bestialisch zuschlägt und danach auf mysteriöse weise verschwindet, werden 7 kinder geboren die allesamt zu früh auf die welt kommen.
schnell machen gerüchte die runde das der ripper tod sei und seine 7 seelen in den kindern wiedergeboren wurden.
16 jahre später haben die 7 teens eine sonderstellung an der schule. positiv wie negativ.
am tag des verschwindens des rippers allerdings wird die gefahr greifbar und schon bald stellt sich die frage ob der ripper wirklich verschwunden ist oder ob er von den toten auferstanden ist, denn die todesfälle häufen sich.

die darsteller wirken allesamt austauschbar.
die dialoge sind eher schwach.
die story ist anfangs ganz ok, driftet dann aber ins hanebüchende ab.
der soundtrack fällt nicht auf.

tja, was soll man dazu sagen?
hätte wes craven beschlossen einen ordentlichen horrorfilm zu drehen wäre sicherlich nicht dieses laue teeniefilmchen dabei herausgekommen.
eigentlich hätter er ja schon vorgewarnt sein müssen, spätestens seit seinem megaflop "verflucht".
leider hat er nichts gelernt und so ist my soul to take ein belangloses, spannungsloses und geistloses machwerk ohne seele.
besser hatte es da kollege sam raimi mit drag me to hell gemacht, meines erachtens zusammen mit dead silence von james wan und the unborn von david s. goyer die bis dato beste hommage an die guten alten zeiten.
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am 23. Juli 2011
Im Vergleich zu "Scream 4" hat sich Craven bei diesem Film einen richtigen Misserfolg eingeholt.
Die Story ist bis auf weiteres ganz okay. Doch da sie weder logisch noch gruselig ist,kann man an diesem Film einfach keine positive Kritik verüben.
Hört man beim ersten Mord auf der Brücke genau hin, weis man auch schon wer der Täter ist.
Lieber hätte Craven an einer vernünftigen Fortsetzung oder einem Remake von "Nightmare on Elm Street" arbeiten sollen,vielleicht hätte ihm das besser gelegen.
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am 11. Juni 2011
um es kurz zu machen,mir fehlte bei diesem teenie-horrorthriller einfach die spannung.
so nach und nach sind alle umgekommen,aber dazwischen gab es eigentlich keine handlung.
sehr einfach gemacht,wie schon ein anderer bemerkte,da will wes craven vor scream4 nochmal
auf sich aufmerksam machen.selbst beim töten der teenies ging das alles kurz und schmerzlos.
nach dem motto,hoffentlich habe ich den film bald fertig abgedreht.meiner meinung nach einmal
schauen und tschüss.
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am 6. November 2014
Für mich war der Film absolut langweilig. Der Anfang war schon schlecht und abgedreht und es wurde auch nicht besser.
Einfach viel zu übertrieben und unlogisch zugleich. Lediglich der Schauspieler der Hauptperson hat einiges rausgerissen, ansonsten ist der Film nicht empfehlenswert, da einfach nichts spannendes passiert. Man kann sich auch denken, wer der Täter ist, somit ist das Ende auch nicht besonders überraschend.
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TOP 500 REZENSENTam 26. Dezember 2013
Mit "My Soul to take" erfindet Wes Craven den Teenie-Slasher definitiv nicht neu, aber setzt bekannte Zutaten recht spannend zusammen.
Die Grundidee ist schonmal nicht schlecht. In einer Nacht, in der die Polizei im kleinen Ort Riverton einen Killer zur Strecke bringt, werden sieben Kinder geboren. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass der Geist des offenbar umgekommenen Killers in eines von ihnen geschlüpft ist. Als die "Riverton Sieben" wie sie sich nennen, ihren 16. Geburtstag feiern, beginnt eine neue Mordserie, der einer nach dem anderen zum Opfer fällt....
"My Soul to take" lässt seine Vorbilder für den Horror-Fan schon recht deutlich erkennen.
Die Unkaputtbarkeit des Killers zu Beginn des Films, die es durchaus in den Bereich des Möglichen rückt, dass er 16 Jahre später wieder auftaucht, wirkt fast schon wie ein ironischer Seitenhieb von Craven auf die Killer Jason und Michael Myers aus "Freitag der 13." bzw "Halloween", die, wie der wie der Killer hier auch alles mögliche überlebten. Das der Geist des Killers wohlmöglich nur überlebt hat, wirkt wie eine Hommage an Cravens Film "Schocker". Beide Varianten scheinen hier längere Zeit möglich. Die Art wie der Killer hier längere Zeit stilisiert, nie gezeigt wird, ließ mich ab und an aber auch an "Ich weiss was du letzten Sommer getan hast" denken.
Craven erreicht den ganzen Film hindurch durch diese Art, Erinnerungen an andere Filme wach zu rufen, natürlich nie die Innovation, Atmosphäre und Klasse seiner "Scream"-Filme. Doch gut gesetzte Schocksequenzen, ein flottes, schnörkelloses Durchführen des Zehn-Kleine-Negerlein-Prinzips, recht gut agierende Darsteller und ein den Zuschauer bis ins Finale durch mehrfaches Umverteilen des "Wer-ist-der-Killer"-Verdachts an der Nase herum führen, sorgen für einen sehenswerten Film.
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am 16. August 2012
Ich war gleich zu Beginn etwas verwirrt bei diesen Persönlichkeitswechslungen, ich schätze das war irgendwie was mit Schizophrenie oder so..
Eigentlich ist dieser Teenie-Film wie jeder andere, ein echtes Klischee halt..

[SPOILER]
Wie bei jedem typischen Teenie-Film sterben alle nacheinander, aber es ist nicht einfach nur ein Killer wie Jason oder Michael, sondern anscheinend der "Geist" von dem Rivertonmörder, der die Riverton Sieben (die Teenager die an diesem Tag geboren sind) töten will.
Zum Schluss stellt sich heraus, dass der echte Mörder auch wieder so schizophreniemäßig drauf ist. ^^
Und man erfährt wer irgendwie mit ihm verwandt ist und wie und warum das alles passiert ist.

Die Darsteller sind alle ganz ok, aber am besten finde ich einfach Max Thieriot. Er hat einfach diesen gewissen Blick, dieses etwas psychomäßige Aussehen und Verhalten, die ihn zu einem tollen und vor allem für mich attraktiven Schauspieler machen. (;
Also wirklich passend für die Hauptrolle, meiner Meinung nach.

Wer den Film gesehen hat, hat ihn halt gesehen.. nicht wirklich was Besonderes..
Und wer ihn nicht gesehen hat, versäumt auch nichts..
Aber ich fand ihn ganz cool, da ich einfach nie besonders hohe Erwartungen an Horrorfilme lege, bevor ich dann wieder enttäuscht werde.

Deshalb vier Sterne, wovon einer für Max Thieriot ist ((;
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