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My Song: Die Autobiographie Gebundene Ausgabe – 12. März 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 656 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: Kiepenheuer&Witsch (12. März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462044087
  • ISBN-13: 978-3462044089
  • Originaltitel: My Song
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.900 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Seine Lebensgeschichte mutet an wie ein Märchen, liest sich spannend wie ein Abenteuerroman.«, ttt - Titel Thesen Temperamente, 11.03.2012

»Harry Belafontes Lebens- und Leidensgeschichte [...] – ein einziges Faszinosum. Das Buch zeigt einen Menschen, den ich so bisher nicht kannte. Sein Freund zu sein ehrt mich.«, Joachim »Blacky« Fuchsberger

» My Song erzählt von dem beeindruckenden Leben eines beeindruckenden Menschen, von politischen Umbrüchen und, ganz einfach, von Nächstenliebe.«, Stern, 12.04.2012

»[...] von Altersmilde keine Spur, fällt Belafonte klarsichtige, manchmal ätzende Urteile über seine Zeitgenossen und schont dabei auch nicht sich selbst.«, Frankfurter Rundschau, 13.03.2012

»Eine Autobiografie, in der ein ganzes Jahrhundert wiederaufersteht.«, annabelle, 07.03.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Harry Belafonte wurde am 1. März 1927 in Harlem, New York, als Sohn eines Schiffkochs und einer Haushaltshilfe geboren. Seine Mutter schickte ihn als kleinen Jungen zu seinen Großeltern nach Jamaika, wo er zur Schule ging und die Calypso-Musik entdeckte, die ihn später, zurück in New York, als Sänger so berühmt machen sollte. Belafonte verkaufte Millionen von Schallplatten, war erfolgreich als Schauspieler und als Filmproduzent, war Mitorganisator des Projekts »USA for Africa«, eine Vereinigung von Künstlern, die mit dem Titel »We Are The World« Millionen für Afrika sammelte. Er wurde von Bill Clinton mit der »National Medal of Arts« ausgezeichnet und galt als scharfer Kritiker von George W. Bush. Belafonte ist seit Jahren Botschafter für UNICEF. Er lebt mit seiner Frau Pamela in New York.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Margot Brunner am 10. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Harry Belafonte hat ein Buch geschrieben, das jede/r lesen sollte, der/die sich für Menschenrechte interessieren. Es ist eine spannende Geschichte über den Kampf der Bürgerrechtsbewegung in den USA. Harry Belafonte kämpfte an der Seite von Dr. Martin Luther King, jr. und war nicht nur ein Mal gefährdet. Wenn unsere Zeit Helden braucht, dann ist Harry Belafonte ein moderner Held! Und er schreibt auch noch spannend. Natürlich kommen auch Star-Kollegen vor. Also: Äußerst empfehlenswert!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prof Dr Olaf-Axel Burow TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
'My Song' ist mehr als eine Autobiographie: Die packend geschriebene Lebensgeschichte des Ausnahmetalents Harry Belafonte gibt zugleich einen komprimierten und erhellenden Einblick in den Geschichte des Kampfes der amerikanischen Schwarzen gegen Diskriminierung und für Bürgerrechte.

Als armes Einwandererkind in bitterster Armut aufgewachsen, weder zu den Schwarzen noch zu den Weißen gehörend, beschreitet Belafonte seinen schwierigen Weg der Suche nach seiner eigenen und kulturellen Identität. Aus der Perspektive seiner Herkunftsbedingungen eigentlich chancenlos, öffnen seine natürliche musikalische Begabung und seine soziale Intelligenz ihm die Durchbruch zu ungekannten Höhen: Schon in jungen Jahren wird er der erste Interpret sein, dem es gelingt, mehr als eine Million Schallplatten zu verkaufen und seine Verkaufsrekord wird erst viele Jahre später durch Michael Jacksons Album 'Thriller' abgelöst werden.

Zu diesem Erfolg trug natürlich auch bei, dass es Belafonte vergönnt war, zur richtigen Zeit mit den richtigen Themen am richtigen Ort zu sein: So lernt er - kaum zwanzig Jahre alt - die bedeutendsten Jazz-Musiker kennen und freundet sich mit ihnen an. Eben so wichtig ist aber seine erstaunliche Fähigkeit, schon früh zu erkennen, was seine Begabung und seine 'innere Berufung' sind. Obwohl er anfangs beachtliche Erfolge mit simplen Pop-Songs erzielt, wendet er sich schnell von diesem Genre ab und sucht nach ihm gemäßen Ausdrucksformen, die er in politisch engagierten Folksongs findet. Statt sich auf den Höhen seiner unglaublichen Erfolge auszuruhen, setzt er sein Talent und seine Popularität für den Bürgerrechtskampf der Schwarzen, aber auch der Armen ein.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von N. Figula am 14. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Von Musik und dem "Bananaboat Song" ist auch die Rede. Immerhin verkaufte der "König des Calypso" 150 Millionen Tonträger. Vor allem aber geht es ihm in seiner Autobiographie um seine Kämpfe gegen Rassendiskriminierung und Armut, den Vietnamkrieg, den Hunger in Äthiopien, die Stationierung von Mittelstreckenraketen in Europa sowie seinen Einsatz für Verfolgte wie Nelson Mandela oder Mikis Theodorakis.

Dazwischen Erinnerungen an seine Zeit als Schauspieler, Filmproduzent und als Mitorganisator des Schallplattenprojekts "We Are The World", das Millionen Dollar an Spenden für die Hungernden in Afrika einbrachte.

Diese Lebensgeschichte ist spannend von der ersten bis zur letzten - 612. - Seite. Vor allem so fesselnde Erinnerungen wie Belafontes schockierendes Erlebnis in Las Vegas, wo der gefeierter Star von einem bewaffneten Cop unmissverständlich in die für Schwarze zugeteilte Toilette verwiesen wurde. Oder wie er zusammen mit seinem Kumpel, dem Schauspieler Sidney Poitier, 1964 in einer Ledertasche 70 000 Dollar für die Registrierungskampagne der schwarzen Wahlberechtigten nach Mississippi transportierte - während dort bereits der Ku-Klux-Klan lauerte...

Unter die Haut geht auch das Gespräch mit Martin Luther King in Belafontes TV-Show. "Es kommt nicht darauf an, wie lange du lebst, sondern wie sinnvoll dein Leben ist", sagte ihm der befreundete schwarze Bürgerrechtler. Kurz darauf wurde King ermordet.

"Harry ist einer der seltenen Menschen, die Größe ausstrahlen", schreibt Bob Dylan in seiner Autobiographie Chronicles, Volume One". "Man hofft, ein wenig davon möge auf einen selbst abfärben! Dieser Mann flößt einem Respekt ein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leserleser am 24. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte von Harry Belafonte ausser Day-O keine Ahnung, bis mir diese Autobiographie empfohlen wurde. Und die habe ich wirklich verschlungen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Promis, die nur ihren vergangenen Glanz und Gloria Revue passieren lassen, schreibt Belafonte über ein ganzes Jahrhundert, ein sehr politisches Jahrhundert. Kritisch, auch mit sich selbst, seinen besten Freunden und Weggefährten. Das Buch ist sehr politisch. Zum Einen nimmt Belafontes lebenslanger Kampf um Gleichberechtigung der Schwarzen in den USA oder Südafrika, Unterstützung für Afrika, die Ärmsten der Armen, gegen den Ku-Klux-Klan, die paranoide McCarthy-Ära und andere großen Raum ein. Zum Anderen war er mit so vielen interessanten Menschen befreundet, die man hier gleich mit kennenlernt: Von Sidney Poitier, Martin Luther King, den Kennedys bis zu Fidel Castro und Nelson Mandela.
Auch die entsprechenden Ereignisse inklusive der diversen Attentate um diese Menschen werden ausführlich geschildert, denn irgendwie war er immer mittendrin.
Natürlich kommt Belafonte auch als Künstler nicht zu kurz, aber es ist hier wirklich nicht die Hauptsache.
Ich empfehle dieses tolle Buch uneingeschränkt für alle, die Interesse am 20. Jahrhundert haben, der (großteils heuchlerischen) Politik der USA und der Geschichte der Emanzipationsbewegung der Schwarzen in der westlichen Welt haben. Und an einem wirklich einmaligen Leben. Danke, Harry Belafonte!
Ganz große Klasse!
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