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My Movie Business: Mein Leben, meine Romane, meine Filme Gebundene Ausgabe – März 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Diogenes (März 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257062389
  • ISBN-13: 978-3257062380
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.785 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Irving wurde 1942 in Exeter in New Hampshire geboren. Als Berufsziele gab er schon sehr früh an: Ringen und Romane schreiben. Irving lebt und schreibt heute abwechselnd in New England und Kanada.

Produktbeschreibungen

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Das Buch eines berühmten Schriftstellers soll verfilmt werden. Das Drehbuch fertigt der berühmte Schriftsteller höchstselbst an. Heißt dieser Mann, der seine Schwierigkeiten bei der Adaption nun in Form eines Werkstattberichtes niederlegt, allerdings John Irving und handelt es sich bei dem Film um Gottes Werk und Teufels Beitrag, dann kann sich der Leser auf ein Feuerwerk der Worte gefasst machen, das dem seiner Bücher in nichts nachsteht.

Alles fing an mit Großvater Dr. Frederick C. Irving, einem berühmten Gynäkologen und großen Vorkämpfer einer liberalen Abtreibungspolitik. Nebenbei war er auch noch Verfasser dreier Lehrbücher über Geburtshilfe. Die launige Beschreibung einer Patientin in einem dieser Bücher ("Mrs. Berkeley trug zum Lauf der Welt nichts weiter bei als ihre Verstopfung") weist ihn als waschechtes Mitglied der Irving-Sippe aus.

Es war nur folgerichtig, dass Irving diesen literarisch begabten Großpapa zum Vorbild für die Hauptfigur des Romans, den äthersüchtigen Geburtshelfer Dr. Larch (im Film gespielt vom grandiosen Michael Caine), heranzog. Ach, das Buch ist ein einziger Festschmaus an Anekdoten, angereichert mit zahlreichen Filmfotos. Irving, der dreizehn Jahre an dem Drehbuch bastelte, berichtet über die filmische Problematik des Vergehens von Zeit, die in seinen Romanen so immens wichtig ist, über das schmerzliche Einschrumpfen oder Eliminieren liebgewonnener Romanfiguren, wie man Michael Caines englischen Akzent bei einem Arzt aus Maine plausibel macht -- und schließlich seinen ganz persönlichen Kampf, 500 Buchseiten auf magere 136 Drehbuchseiten eindampfen zu müssen.

"Kein bisschen feministisch und doch ein flammendes Werk für Frauen", schrieb Die Zeit damals. Aha, irgendwo mitten im Buch findet sich noch ein versteckter Satz -- Irvings vielleicht wertvollster Rat an alle jungen Schriftsteller, die überm Pult stirngefurcht den Seelenmeißel schwingen: "Man kann etwas, was man geschrieben hat, stets verbessern, und sollte man es verschlechtern, merkt man es!" Ein Mann, ein Satz, ein Ringer mit Erfahrung. Sicher auch ein toller Film! --Ravi Unger

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Irving, geboren in Exeter, New Hampshire, wußte als 19jähriger genau, was er wollte: Ringen und Romane schreiben; studierte an den Universitäten von New Hampshire, Wien und Iowa; nach seinem Erstling 'Laßt die Bären los!', der 'Wilden Geschichte vom Wassertrinker' und der 'Mittelgewichts-Ehe' wurde er mit 'Garp' und dem 'Hotel New Hampshire' der erfolgreichste literarische Autor seiner Generation, was John Irving mit seinen beiden Romanen 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' und 'Owen Meany' wieder eindrücklich bestätigte. 'Rettungsversuch für Piggy Sneed' ist John Irvings erster Kurzgeschichtenband.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Psylaw am 19. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Irvings Roman 'Gottes Werk und Teufels Beitrag' ist ein Meisterwerk. Die Verfilmung, für welche der Autor eigens das Drehbuch schrieb, ist brillant. 'My Movie Business' bietet jedem Irving-Fan nun zusätzlich die einmalige Gelegenheit, dem Meister bei seiner Arbeit über die Schultern zu blicken. Wir erfahren mehr über die Hauptpersonen seines Werkes und deren wahrheitsgetreuen Vorbilder, Irvings Problemen bei der Umsetzung des Romans in ein Drehbuch und die persönlichen Ansichten des Schreibers über seine Arbeit. Wie unglaublich schwierig es sein muss, ein Roman auf die Leinwand zu kriegen (nicht zuletzt, wenn man wie Irving bei allen Schritte persönlich dabei zu sein wünscht!), zeigt das vorliegende Buch hervorragend. Das Buch bietet zudem viele autobiographische Hinweise des Autors und Bemerkungen über andere seiner Buchverfilmungen. 'My Movie Business' zu lesen, ohne jedoch von John Irving und seinen Werken begeistert zu sein, macht in meinen Augen keinen grossen Sinn. Für Irving-Fans ist dieser Band jedoch ein absolut heisses Eisen - zugreifen und verschlingen!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. März 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Irving erzählt knapp und informativ über die Umsetzung seines Werks in ein Drehbuch und beschreibt den Weg vom Drehbuch zum Film. Darüber hinaus erzählt er über seine Arbeitsmethoden, den familiären Background, der ihn zu den "Cyder House Rules" inspirierte, über sein Verhältnis zu Regisseuren und Produzenten. Das alles präzise, unprätentiös, aufschlussreich. Einziges Manko: Die manchmal hilflos wirkende deutsche Übersetzung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Code am 11. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich dafür interessiert, welche Schwierigkeiten es bereitet, aus einem Roman erst ein Drehbuch, dann einen Film zu machen, ist hier gut aufgehoben. Irving beschreibt, wie viel man streichen muß, um aus einem umfangreichen Roman knapp zwei Stunden Kino zu machen. Wie Figuren verändert, ganz fallen gelassen oder eine Eigenschaft von der einen Person auf die andere verlagert werden. Kein Wunder, daß man manchmal im Kino sitzt und den Roman besser als den Film findet. Am Ende bleibt der Eindruck zurück, daß es für einen Autor als Drehbuchschreiber vor allem um eines geht, zu retten, was zu retten ist. Ein Buch für Irving-Liebhaber, die alles von ihm lesen, weniger ein Buch für jene, die sich erneut von Irving in seine überbordende Erzählwelt entführen lassen wollen.
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