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My Life in and out of the Rough: The Truth Behind All That Bull**** You Think You Know About Me [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

John Daly
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Harper (8. Mai 2006)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0061120626
  • ISBN-13: 978-0061120626
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,6 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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John Daly
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ever since his astonishing victory in the 1991 PGA Championship, John Daly, known affectionately on the PGA Tour as "Big 'Un," has enthralled fans with his big drives, bigger personality, and "Grip It and Rip It" approach to golf -- and to life.

Long John, usually seen with a Marlboro Light dangling from his lip, is the unchained, unpredictable, unapologetic bad boy of professional golf. "The only rules I follow," JD likes to say, "are the Rules of Golf."

Daly's play-it-as-it-lays approach drives My Life in and out of the Rough, a thrillingly -- and sometimes shockingly -- candid memoir of a larger-than-life athlete battling assorted addictions (alcohol, gambling, chocolate, sex), his weight, and, perhaps worst of all, divorce lawyers. (He's been married four times.)

A two-time major winner before he turned thirty, John Daly is one of the most popular athletes in the world. Taking readers with him off the fairway and into his $1.5-million motor home for a rollicking ride through his life -- an ever-churning world of booze, burgers, casinos, country music, and breathtaking moonshots -- Daly reveals how a down-home Everyman from Arkansas managed to rise to the peak of the golf world, escape from the depths of abject depression, and, finally, take control of his life.

Well, sort of.

Über den Autor

John Daly is one of the most popular professional golfers in the world today. Celebrated for his towering tee shots, Daly has won the PGA's Driving Distance Crown a record-setting eleven times. He was named the 1990 PGA Tour Rookie of the Year and went on to win the PGA Championship the following year and the British Open in 1995. He is the author of the New York Times bestselling autobiography My Life In and Out of the Rough: The Truth Behind All That Bull**** You Think You Know About Me.


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Format:Gebundene Ausgabe
Bei Wikipedia erfährt der geneigte Leser, dass John Daly unter anderem wegen seines "unkonventionellen Lebensstils" einer der beliebtesten Golfspieler in den USA sein soll. Man mag vier teils chaotische Ehen, aggressive Trink- und Spielsucht, das wiederholte Kurz- und Kleinschlagen von Hotelzimmern und Autos, das - sofern man Ex-Frau Nummer vier Sherrie Daly Glauben schenken mag - Urinieren auf eine nicht gemochte Wandfarbe vor den Augen der eigenen Mutter oder - wiederum laut Sherrie Daly - die Misshandlung der eigenen (hochschwangeren) Frau vor den Augen feixender Kumpels als "unkonventionell" bezeichnen. Aber bereits nach der Lektüre von Dalys überaus selbstgefälliger Biografie "My Life In And Out Of The Rough" bleibt nicht viel, was ihn in meinen Augen beliebt machen könnte. Nimmt man dann noch die wenige Jahre später erschienenen (allerdings mit gleicher Vorsicht zu genießenden) Erzählungen Sherrie Dalys (Teed Off: My Life as a Player's Wife on the PGA Tour) über ihre Zeit an der Seite des PGA-Profis hinzu, sieht man einen tumben Redneck aus Arkansas und eine nicht minder tumbe Goldsucherin und fragt sich, warum man eigene Lebenszeit damit verschwenden sollte, den Alltag der beiden kennenzulernen.

Aber der Reihe nach: Zunächst einmal verband ich mit dem Kauf von Dalys Buch die Hoffnung, etwas vom Aufstieg eines amerikanischen Golfprofis bis in den Olymp, die PGA-Tour, zu erfahren. Und diese Hoffnung wurde auch durchaus erfüllt. Daly beleuchtet seinen Weg nach dem College von dem wenig lukrativen Minitour-Circuit und Abstechern zur Sunshine-Tour nach Südafrika über die heutige Nationwide-Tour (damals noch die Hogan-Tour) und über die brutale Q-School bis in die PGA-Tour. Hierbei berichtet er auch recht atmosphärisch über seine (schnellen) Erfolge auf der Tour und seine mitunter finanziell hart bestraften Aussetzer. Er erzählt, warum er lieber mit einem 1,5 Millionen Dollar teuren Bus (45 Fuß lang, innen ausgestattet mit Schlaf- und Wohnzimmer, Küche und Bad, eine Tankfüllung kostet 450 Dollar) von einem Turnier zum nächsten fährt anstatt First Class zu fliegen, und natürlich von seinen ausschweifenden Trink- und Essgewohnheiten. So gab es nach seinen Bekundungen Zeiten, in denen er pro Golf-Runde fünfzehn bis zwanzig Packungen M&M's ("with peanuts, please") verdrückte, er raucht pro Jahr 14.600 Marlboro Light und trinkt pro Tag fünfzehn Büchsen Diet Coke, sofern er nicht einmal gerade wieder eine Bier- oder Whisky-Phase hat.

Schnell wird deutlich, dass es ein Buch in erster Linie für Fans ist, denn Daly inszeniert sich als Kumpel von nebenan, der die Fans liebt, kein Blatt vor den Mund nimmt, das Herz auf dem rechten Fleck hat und natürlich die eine oder andere Schwäche. Freimütig berichtet er über Trinkgelage mit seinem Kumpels und die im Suff angerichteten Zerstörungen, darüber, dass er Pro-Ams nicht mag, wie gern er Fans glücklich macht, indem er ihnen zum Beispiel einen Schläger schenkt, und welch stürmische Zeiten er mit seinen bis dato drei Ex-Frauen erlebte ("All My Exes Wear Rolexes"). Dabei legt er übrigens größten Wert auf die Feststellung, dass er seine zweite Frau Bettye entgegen kolportierten Berichten in den Medien niemals geschlagen habe: "I never hit Bettye. I never hit any woman. I never will. ... I will never hit a woman. Period." Spätestens das ist der Punkt, an dem ich empfehle, sich zur Vervollständigung des Bildes das einige Jahre später erschienene Buch von Sherrie Daly, damals Ehefrau Nummer vier, inzwischen Ex-Frau Nummer vier, zu Gemüte zu führen. Als "My Life In And Out Of The Rough" erschien, schienen die beiden jedenfalls in Johns Augen einer rosaroten Zukunft entgegenzusehen: "Sherrie's the love of my life. I hope we'll stay together forever. ... I think this time it's love forever and evermore." Nicht ganz so rosig klingt, was Sherrie im vergangenen Jahr zu Papier brachte. An dieser Stelle ist zu betonen: So, wie John Dalys Erinnerungen hier und da ... nun ja ... ein wenig beschönigend sein dürften, sind es auch die von Sherrie, die übrigens einige Zeit im Gefängnis und in Hausarrest verbrachte, weil sie in illegale Geschäfte ihres Vaters verwickelt gewesen sein soll. Aber sie beschreibt einige Szenen der chaotischen Ehe mit John Daly, die sich vor etlichen Zuschauern abgespielt haben sollen. Da John Daly offenbar durchaus klagefreudig ist, spricht einiges dafür, dass Sherrie insoweit keine völlig frei erfundenen Geschichten erzählt.

Hier nur zwei Beispiele: Während das Ehepaar Daly zu den BMW International Open nach München flog, waren Dekorateure damit beschäftigt, Johns in Sherries Augen allzu heruntergekommenes Haus in Arkansas ("dirty metal miniblinds ... the Berber carpet had stains") ein wenig auf Vordermann zu bringen. Nach ihrer Rückkehr aus München betraten die Dalys das Haus gemeinsam mit Johns Mutter und einigen Nachbarn, um das Ergebnis der Neudekoration zu bewundern. Leider hatten die Dekorateure für die Küche versehentlich eine falsche Wandfarbe (hellgrün statt erdbraun) verwendet. Sherrie zufolge reagierte ihr Ehemann auf eigenwillige Weise: "So, in front of everyone, in front of his own mother, John wipped it out and started peeing all over the wall. "'This is what I think about this color', he said." Nun mögen seine Fans noch einwenden, dass sich sein übles Benehmen insoweit ja allenfalls indirekt gegen seine Ehefrau richtete. Das lässt sich allerdings nicht mehr bei einer anderen Begebenheit sagen: Nach einem Golf-Turnier hatte sich Daly offenbar mit einer Horde Männer und Frauen - darunter indes nicht die gerade hochschwangere Sherrie - zu einer feuchtfröhlichen Party in seinen Bus zurückgezogen. Sein Fahrer und allzu enger Buddy Donnie, der nach Sherries Angaben 100.000 $ im Jahr verdiente und damit nicht zufrieden war, wollte gerade wegfahren, als Sherrie mit einem Golf Cart zum Bus gebracht wurde und Einlass begehrte. Daly ("big and drunk and heated") wollte sie hinauswerfen, sie aber nicht gehen ("You're not leaving me here. I don't even have a way home."). Wieder einmal kam es zu einem der berüchtigten Daly-Ausraster: "He reached behind him and picked up this fruitcake that was sitting on the kitchen counter. He came after me with it, ... and smushed the whole cake in my face and all over my hair. He was so much bigger than me that, as he did it, he knocked me down on the floor with how hard he was pressing that cake into my face. Now, mind you, I was pregnant, and there were all of these grown men standing there. But no one defended me ... then [John] started smacking me in the back of the head." Soviel zum Thema "I will never hit a woman".

Während Sherries Buch über weitere Passagen eine ermüdende Abfolge von "Er demütigte mich, dafür ging ich anschließend für 30.000 $ shoppen."- und "Er rastete betrunken aus, aber wir versöhnten uns dann doch wieder."-Begebenheiten ist, relativiert es so auch so manche selbstlobende Darstellung des Golfprofis. Während er zum Beispiel das Kapitel über die Auseinandersetzung seiner Frau mit der Justiz und ihren Haftaufenthalt mit einem selbstgefälligen "Stand By Your Woman" überschreibt, berichtet sie, dass sie ihn während ihrer 150 Tage Haft und der folgenden 150 Tage Hausarrest praktisch nur für zwei Tage und zwei Stunden zu Gesicht bekommen habe. Die restliche Zeit, so Sherries durchaus substantiierte Vermutungen, hat sich John mit diversen Ex-Frauen, Ex-Freundinnen und Groupies vertrieben. Der Leser erfährt, wie Sherrie mitsamt ihren zwei Kindern nach einem allzu rührseligen Anruf ihres Mannes ("...how sweet he'd been on the phone") ins Auto stieg, um ihn in seinem Tour-Bus zu überraschen. Alle drei betraten das Schlafzimmer des Busses, sahen einen großen Fleischberg unter weißen Laken ("John was pretty thick at the time") und versuchten behutsam, ihn zu wecken. Ein dummer Einfall. Denn "all of a sudden, this girl's head popped up out of the covers ... Well, there they were. No pants on. There was her big fat butt, and she was wearing some stupid Arkansas Razorbacks Jersey of his...". Unfreiwillig komisch sind dann die anschließenden Schilderungen, wie Sherrie aus dem Bus stürmt, kurzerhand das Handy der Fremden mitnimmt und deren allzu freizügigen Fotos an die im Handy gespeicherten Kontakte verschickt, wie die Polizei bei Sherrie auftaucht, um das Handy wieder mitzunehmen und so weiter und so fort.

Bemerkenswert sind übrigens die Fotos auf und in beiden Büchern. John Daly zeigt sich auf dem Cover seiner Biographie lässig mit Zigarette im Mund, Goldkettchen und allzu protziger Uhr und mit einem Golfschläger in der Hand, dabei allerdings leider einem dümmlichen Gesichtsausdruck, der mehr über ihn verrät, als er ahnt. Sherrie wird auf dem Golfplatz auf einem Golfcart sitzend gezeigt, in Aussehen, Pose und Kleidung ganz das, was sie sein dürfte: Eine einfach gestrickte Goldsucherin, die in diesem Fall ziemlich daneben gegriffen hat. Zwar betont sie, dass sie auch schon vor John Daly vermögende Männer kannte und im Alter von 21 einen Freund mit Learjet hatte und Daly natürlich keineswegs wegen seines Geldes anziehend fand (John Daly zufolge sagte sie zu ihm: "I don't like blondes, and I don't particularly like golfers, but I do like fat boys."), aber an keiner Stelle ihres Buches blitzt der Ehrgeiz auf, so etwas wie ein eigenes Leben zu führen. Lesen Sie weiter... ›
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Long John Teddy Bear. 23. Mai 2006
Von Bernard Chapin - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
The sports autobiography may be one of the few genres in which the publishing industry has realized strong growth as there is no shortage of new releases concerning the athletes that so many of us admire. Golfer John Daly is the latest to tempt readers with an autobiography. Just after it was issued, it received considerable media attention, mostly due to its admission that the author gambled away, in the course of his career, over 50 to 60 million dollars.

My Life in and Out of the Rough: The Truth Behind All that Bull**** You Think You Know About Me promises to be a wild and "shocking" ride, but, strangely enough, it isn't as John Daly is one of the few people on this earth whose personality and essence closely correspond with his physical appearance. Simply due to repeated observation, readers will not be surprised to learn that he is impulsive, undisciplined, gluttonous, financially reckless, extremely emotional, friendly, kind, prone to bad habits, and a complete "Razorback Redneck" (in his own words). Golf is the only thing in life that he's ever been really good at, and the links were the only place he felt comfortable during his troubled childhood. We can sum him up by saying that he is the epitome of a southern good old boy who happens to be plagued by, in the vernacular of our day, some serious issues.

His daily behaviors exemplify that he is not one to idly chat about personal philosophy. Daly follows his mantra and is what he is which means he has little interest in self-improvement. "The Lion," the nickname he most prefers, will smoke, drink beer, and eat at McDonalds until one of the habits kill him. Intentional exercise also is not something to which he can relate. All of this leads us to the one aspect about the "Big `Un" not readily detectable via observation which is his toxic level of masochism.

John Daly is a thoroughly self-destructive man. When he becomes upset, and this does not appear to be an infrequent occurrence, he responds by hurting himself as opposed to hurting others. He has trashed numerous hotel rooms, and even, after a fight with one of his wives, wrecked his own house. What these damages ended up costing him I cannot fathom.

It is in this interpersonal area where his masochism is irrefutable. We know that he is perfectly aware of the pathology behind his matrimonial unions as he named one of his chapters, "All My Exes Wear Rolexes," but his cognizance has not altered his behavior. He is ripped off time and again by women who discard him as soon as they have put in the court mandated days for pension and earning vestment.

All of these blunders should not amount to our being over-sympathetic towards the author as he is an adult who has made his own willful choices. He may be nave and ignorant but he is not stupid. These recurring disasters have been inflicted and enabled by his own mind. They are psychologically satisfying to him in a way to which the rest of us cannot easily relate. He rebelled whenever friends, family, sponsors, doctors, and society tried to change him which means that he will remain uneven and unfinished forever. The only consolation is that, when the final tallies are penciled onto the scorecard, the only person he's ever really hurt is himself.
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Uncle Jasper Told You So 5. Juni 2006
Von Jeffrey S. Philo - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
This great book chronicles one of the most important problems confronting scores of the world's population today. Untreated alcoholism and it's many manifestations. As this interesting book reveals time and time again, alcohol is the culprit behind the insanity of a very gifted but very ill man named John Daly. What little time he spent without ingesting alcohol of any kind...not just Jack Daniels...his life got better. And each and every time Mr. Daly picked up...his life got worse (as demonstrated by his performance this year on the PGA Tour). An alkee in his cups can only perform at about 30 percent of his or her ability...until all becomes impossible. Mr Daly has achieved enormous success using 30 percent of his God-given ability. Read the book...and see how King Alcohol really works. Unfortunately, John is still in denial and his life will continue to get worse. I know...I'm his sponsor waiting for the call. Uncle Jasper
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
A True Character 3. Oktober 2006
Von Van Gogh - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Gebundene Ausgabe
Though not particuarly well written, this autobiography is nonetheless engaging and entertaining. Many of Daly's personal faults are already well known, so there is not too much in this book anyone will find shocking. Despite what another reviewer wrote, I never felt that Daly was making excuses for his behavior, giving his side of the story and providing more context to the myriad of situations he has created and found himself in over the years. He is by and large unapologetic, which in a way is refreshing. He seems mostly at peace with who he is and his take me or leave me attitude is sad in some respects. His ongoing gambling problem, poor diet, poor romantic choices, binge drinking, etc have kept him from regaining his position as a great golf player. If you like Daly buy the book. He is a definite character and overall a likable one who seems to generally appreciate his fans and those less fortunate than himself.
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