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32
4,9 von 5 Sternen
My Girl - Meine erste Liebe
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die kleine Vada Sultenfuss ist eine Hypochonderin wie sie im Buche steht. Bei ihrem Arzt ist sie Dauergast, ständig denkt sie sich neue Krankheiten aus. Auf der anderen Seite ist sie ein aufgewecktes und aktives Kind, das immer einen flotten Spruch auf Lager hat. Vada lebt mit ihrem Vater zusammen, der ein Bestattungsunternehmen führt. Ihre Mutter ist gestorben, als sie noch ein Baby war. Mit ihrem besten Freund Thomas J (Macauly Culkin) verbringt Vada ihre gesamte Freizeit. Miteinander erleben die beiden auch ihren ersten Kuss. Eines Tages beginnt Shelly (Jamie Lee Curtis) für Vadas Vater zu arbeiten, und die beiden kommen sich langsam näher. Zunächst macht Vada Shelly das Leben ganz schön schwer, doch mit der Zeit beginnt sie, „Daddys neue Freundin" zu akzeptieren.
„My Girl" gehört definitiv zu den Filmen, die man gesehen haben MUSS. Die Geschichte von Vada und ihrem Freund Thomas J ist niedlich, lustig, herzerwärmend und furchtbar traurig. Ein Mix, der perfekt aufeinander abgestimmt ist, und den es auf diese bittersüße Art und Weise nicht besser geben könnte. „My Girl" nimmt den Zuschauer auf eine Achterbahnfahrt der Gefühle mit, die man nicht mehr so schnell vergisst. Und auch die Geschichte um Vadas Familie ist rührend und lässt tief blicken. Vada ist eines der herrlichsten Filmkinder, die es gibt. Sie strotzt in ihren jungen Jahren vor Sarkasmus, ist intelligent, meint sie hätte den Durchblick (was manchmal sogar auch stimmt!), doch im Grunde ist sie genauso ahnungslos und unschuldig, wie jede andere 11jährige auch. Die Dramatik von „My Girl" kommt so unerwartet und überraschend, dass es wie ein Schlag ins Gesicht ist, und so was kommt bei dieser Art Film nicht oft vor. An „My Girl" gibt es rein gar nichts auszusetzen, dieser Film dürfte wirklich für jeden etwas sein, da es sich hier nicht um eine Schnulze oder ein kitschiges Drama handelt - hier haben wir einen Familienfilm der absoluten Spitzenklasse!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Der Film steckt voller kleiner Gesten, für mich eine der besten Tragikkmomödien überhaupt, ein Film der wirklich tief berührt und vor allen Dingen die letzten 20 Minuten dieses Filmes werden mich immer wieder schaffen, ich kann den Film so oft anschauen, wie ich möchte, immer wieder werde ich die letzten 20 Minunten heulen - bis weit über den Abspann hinaus einfach nur heulen....

Die 11jährige Vada Sultenfuss (Anna Chlumsky) hat ihre Mutter bereits kurz nach der Geburt verloren, Vada verlebt ihre Kindheit in einer sehr ungewöhnlichen Umgebung - ihr alleinerziehender Vater Harry (Dan Aykroyd) betreibt ein Bestattungsunternehmen...

Vada flüchtet sich in eine Phantasiewelt, der Tod ihrer Mutter scheint in der Familie immer noch unverarbeitet, die kleine Vada hat hypochondrische Züge angenommen - altklug gibt sie immer wieder vor, die tödlichen Krankheiten der "Familienkundschaft" selbst ertragen zu müssen - bei ihrem gutmütigen Hausarzt ist sie ebenso Stammgast, wie sie bei den Jungs ihres Jahrganges geachtet und zugleich gefürchtet ist - einzig Thomas J. Sennett (Macaulay Culkin)scheint einen Draht zur sonst unnahbaren Altersgenossin zu haben....

Auf Vada warten jede Menge Prüfungen - zum einen empfindet sie die neue Freundin ihres Vaters als Störenfried, sie ist unglücklich in ihren Lehrer verliebt und verliert noch dazu ihren besten Freund Thomas J. durch einen tragischen Unglücksfall....

Einer der Lieblingsplätze von Vada ist übrigens eine alte Trauerweide - und, glauben Sie es, oder lassen Sie es bleiben, seit diesem Film muss ich bei jeder Trauerweide an das kleine unglückliche Mädchen denken, welches man am liebsten in den Arm nehmen würde, um es zu trösten...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2014
Die Grafik ist natürlich nicht so gut, wie bei den neueren Filmen, allerdings bringt das auch einen gewissen Charme mit sich, der mich persönlich dahin zurückführt, als ich den Film das erste Mal sah. Ich denke, wenn die Grafik mit heute mithalten könnte, wäre es einfach nicht dasselbe. My Girl überzeugt nicht nur, durch die Geschichte an sich, sondern auch durch die großartigen Schauspieler. Neben Anna Chlumsky und Macalay Culkin sind auch Jamie Lee Curtis und Dan Akroyd mit von der Partie. Alle sind sehr überzeugend in ihren Rollen und passen perfekt zueinander. Für mich ist es nicht nur die beste Rolle die Anna Chlumsky gespielt hat, sondern auch Macauly Culkin fand ich in der Rolle als Thomas in seiner besten Rolle. Vada`s Mutter starb bei ihrer Geburt und sie lebt alleine mit ihrem Vater, den Leichenbestatter in einem großen Haus, zusammen mit ihrer verwirrten Oma. Sie liest jedes Mal auf dem Klemmbrett der Toten, woran diese Person gestorben ist und rennt mit den Symptomen zum Arzt, weil sie denkt, sie hätte dieselbe Krankheit. Ihr bester Freund Thomas unterstützt sie in allem, was sie tut, auch wenn er gegen so gut wie alles allergisch zu sein scheint und Vada in andauernd pisakt. Ihr Stimmungsring ist ihr genauso wichtig wie ihr bester Freund, aber auch ihr Lehrer fasziniert sie und so nimmt sie an seinem Schriftstellerkurs in den Sommerferien teil. Als dann Shelly auftaucht, die den Job der Visagistin der Toten haben möchte und mächtig Schwung in die Bude bringt ist Vada nicht gerade begeistert. Sie und Thomas gehen in den Wald in dem sie ihren Stimmungsring verliert. Als Thomas für Vada wieder zurückgeht, um den Ring für sie zu finden, stößt er auf einen Bienenstock...
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2006
Ich bin jetzt 15 und habe diesen Film zum ersten Mal mit 9 gesehen. Damals habe ich die Hälfte noch nicht verstanden, ich fand den Film zwar super, aber er hatte noch nicht seine volle Wirkung entfaltet.

Gestern habe ich ihn dann mal wieder geguckt und ich musste, wie immer, weinen. Wenn ich nur Vada sehe, wie sie traurig auf der Treppe sitzt und bei der Beerdigung zusieht, dann runtergeht und zu weinen anfängt...Das ist so traurig, ich kann richtig mit ihr fühlen. Auch als sie beim Arzt ist und sagt, sie könne nicht atmen, weil sie lauter Bienenstiche habe...

Wenn man sich so die Inhaltsangabe ansieht, denkt man, es ist ein Kinderfilm, aber ich finde, man kann ihn erst richtig verstehen und fühlen, wenn man so um die 14 ist. Der Anfang ist auch sehr schön und glücklich, aber als dann Vadas bester Freund Thomas J. stirbt...Das ist einfach noch nichts für "Kinder".

Ich finde den Film sehr anspruchsvoll und könnte ihn wirklich täglich sehen. Aber dann hätte ich bald keine Taschentücher mehr.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2002
Vor einigen Jahren hab ich den Film zum ersten mal gesehen und auch immer und immer wieder angeschaut, weil ich ihn so superschön fand. Und auch heute seh ich ihn mir immer wieder gern an, weil er kein bißchen von seiner Faszination verloren hat.
Bei einigen Bildern wünscht man sich in seine eigene Kindheit zurück und beginnt zu schwärmen. Jedoch kommen auch Gefühl und Tragik nicht zu kurz, was einen fast zu Tränen rühren kann. Ein Film, den ich durchaus weiterempfehlen kann!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Egal ob jung oder alt, egal welches Geschlecht: Wenn man auch nur ein bisschen Herz besitzt, wird man diesen Film lieben! "My Girl" ist einer der schönsten Filme aller Zeiten für mich. Anna Chlumsky hat sich bestimmt nicht nur in mein Herz gespielt und die unglaublich süße und rührende Geschichte ergreift mich immer wieder.

Vada Sultenfuss lebt mit ihrem Vater allein. Dieser ist Bestattungsunternehmer, was für die kleine Vada irgendwie kein gutes Umfeld darstellt. Zum Glück hat sie ihren besten Freund Thomas J., der ihr zur Seite steht. Eines Tages bewirbt sich die junge und hübsche Shelly bei Vadas Vater und es dauert nicht lang, bis sich beide näher kommen. Doch nach dem Tod ihrer Mutter, will Vada keine neue Mammi...

Howard Zieff inszenierte einen Familienfilm, der soviel Tiefe und Charme besitzt, dass man sich manchmal wünscht, selbst nochmal klein und naiv zu sein. Das liegt vor Allem an dem Star dieses Films: Vada alias Anna Chlumsky. Schon in den ersten paar Minuten habe ich mich in das kleine, aufgeweckte, hypochondrisch veranlagte und wortgewannte Mädchen verliebt. Chlumsky spielt für ein kleines Mädchen so unglaublich ehrlich und großartig, dass sie fast schon Dan Akroyd, Jamie Lee Curtis und den, natürlich ebenso tollen, Macaulay Culkin, an die Wand spielt. Wer wünscht sich denn bitte nicht so eine Tochter?
Leider ist diese einer von wenigen Filmen, in denen Anna Chlumsky mitwirkte, ihre Schauspielkarriere war danach fast schon wieder vorbei, was schade ist, denn wer als Kind schon so außergewöhnlich spielt, dem ist eine rosige Zukunft in Hollywood sicher...

Trotzdem ist es auch immer wieder schön die anderen Charaktere zu beobachten. Die Liebesgeschichte zwischen Vadas Vater und Shelly ist goldig. Ich bin kein Freund kitschiger Schnulzen und "My Girl" kommt auch nur selten an die Kitschgrenze. Der Film besitzt viel Ehrlichkeit, Sensibilität und alles wird eher dezenter in Szene gesetzt. Natürlich auch wegen der ganzen charmanten Figuren, die alle bis ins kleinste Detail wundervoll ausgearbeitet sind. Sei es Vadas mürrischer, aber liebevoller Vater, die exzentrische Shelly, Vadas netter Onkel oder Thomas J., der sich vor jeder Kleinigkeit drückt und schienbar gegen alles alergisch ist.

Generell bewegt sich "My Girl" immer geschickt zwischen Witz, Romantik und Drama und nie wirkt irgendwas aufgesetzt!

VORSICHT WEGEN SPOILER!

Besonders bewegend ist das Ende. ThomasŽ überraschender Tod ist einfach herzzereißend, weil der Zuschauer mit der armen Vada leidet. Die Szene mit ihr an seinem Sarg oder wenn sie seine Mutter danach noch einmal trifft, sind absolut großartig!

Dazu ein wunderschöner Soundtrack von James Newton Howard, gemixt mit Klassikern, wie "My Girl" oder auch "Bad Moon Rising".

"My Girl" ist einfach ein kleines, wundervolles Filmjuwel, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Selten schafft es ein Film mich zum Lachen UND zum Weinen zu bringen. Und noch seltener ist es, wenn mir ein Film auch nach dem hundertsten Male, ein glückliches Lächeln aufs Gesicht zaubert! Ich denke, das sollte alles sagen...

P.S.: Den zweiten Teil sehe ich mir bewusst nicht an, da ich mir allein vom Cover her denken kann, dass die Fortsetzung die Magie dieses Films nur unnötig zerstören wird!
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am 15. März 2001
Dieser Film ist sehr bewegend. Es geht um ein junges, ca 10 järiges, Mädchen. Sie lebt allein mit ihrem Vater, da ihre Mutter starb. Sie ist in ihren Lehrer verliebt und hat einen Frund der gegen so ziehmlich alles alergisch ist. Sie leben in einer Amerikanischen Kleinstadt und verbringen zusammen all ihre Freizeit. Sie ist jedoch sehr intelligent, schreibt Gedichte und liest Erwachsenen Literatur. Doch plötzlich wird ihr Leben durcheinander geworfen. Ihr Vater lernt eine neue Frau kennen mit der sie sich nur schwer anfreunden kann und sie muss erkennen das sie bei ihrem Lehrer keine Chanse hat. Eines ihrer weiteren Ticks ist ein Rimg den sie den ganzen Tag trägt. Bei einem Ausflug in den Wald verliehrt sie diesen jedoch in der nähe eines Bienennestes. Ihr Freund macht sich am folgenden TAg alleine auf den Weg um den Ring zu suchen, wird jedoch gestochen und stirbt. Für sie bricht eine Welt zusammen. Dieser Film enthält zwar teilweise kitschige Elemente und ist sehr dramatisch, aber mindestens ebenso Lustig und ergreifend. Der absolut einzige Film nach den ich tränen in dn Augen hatte (!).
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am 17. Januar 2013
Spontan beschloss ich eines Tages diesen Film zu sehen...ich gucke nicht all zu oft Filme in denen es sich mehr oder weniger um Liebe dreht, warum also nicht...dachte ich. Ich erwartete einen lustigen Film mit einem etwas traurigen Ende...aber ich hatte den Film unterschätzt.

Beide Hauptdarsteller, Dan Aykroyd und Macaulay Culkin , machen ihre Sache fantastisch, man nimmt ihnen ihre Rollen ab. Aykroyd spielt wunderbar das sensible, verletzte Mädchen, das nicht nur die erste große Liebe sondern auch den Tod der Mutter (die sie nie kennen lernte) überwinden muss. Und schließlich SPOILER!....auch den Tod ihres besten Freundes , Thomas J. (Macaulay Culkin). Dieser ist ein schüchterner aber liebenswerter kleiner Junge...mit einer Allergie gegen Bienenstiche...

So schön der Film den Großteil der Zeit über auch ist, gerade gegen Ende wird er wirklich sehr sehr traurig. Vedas (Dan Aykroyd) Trauer um ihren besten Freund ist überzeugend und geht sehr nahe, für mich das berührendste was ich seit langem gesehen habe.

Von mir also eine unbedingte Empfehlung. Für Kinder unter 12 oder 14 Jahren ist er meiner Meinung nach nur bedingt geeignet, da der Film ihnen vermutlich sehr nahe gehen würde. Ist aber natürlich bei jedem Kind anders.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. August 2010
Wie oft habe ich den film My Girl schon gesehen?....Ich kann es nicht sagen, da es wohl kaum nachzuweisen ist, bei so häufigem anschauen, aber das nicht ohne Grund, denn dieser Film ist echt super hammer außergewöhnlich. Ein labiles mädchen verliebt sich in ihren freund, der am ende, was ich nun einfach mal verrate: stirbt.
Ich habe bei jedem ansehen sowas von geweint....dass ist kaum zu beschreiben. Bei diesem Film ist mitgefühl und emotionalität angesagt und bereits in meiner früheren Kindheit fand ich den film schon voll traurig und war damals schon kurz vorm zusammenbrechen. Ein wahrhaft wunderschöner, excellenter film, wie es ihn wohl nur einmal auf dieser welt gibt. My Girl ist wohl das beste stück film, das der welt je geschenkt wurde und somit eine Riesenbereicherung. seht ihn euch auf alle fälle an!!!! Ihr werdet es nicht bereuen...diesen Film MUSS man gesehen haben!!!!
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am 4. April 2010
Dieser Film zählt wohl zu meinen Lieblingsfilmen.
Hier ist enge Freundschaft und die erste Liebe wunderbar miteinander verbunden. Vada und Thomas J. sind beste Freunde und erfahren zugleich ihre allererste Liebe. Beide verbringen ihre Zeit am liebsten draußen, fahren Fahrrad oder klettern auf Bäume. Sie haben so viel Spaß, wie es 11-jährige haben sollten und nichts kann sie auseinanderbringen...denkt man als Zuschauer und Vada und Thomas J. natürlich auch. Doch dann kommt es doch ganz anders.

Dieser Film berührt mich immer wieder und bringt mich zum lachen und zum weinen.
'My Girl' kann ich wirklich nur weiterempfehlen und jedem ans Herz legen, der glücklich auf die Zeit seiner ersten Liebe zurückblicken kann!
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