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My Cassette Player

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Musik

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Fotos

Abbildung von Lena

Biografie

Bei Raab gewonnen. Plattenvertrag unterschrieben. „Satellite“ veröffentlicht. Bei Wetten, Dass ..? aufgetreten. Erstes Album gemacht. Nach Oslo geflogen. Zwölf Punkte von Lettland gekriegt. Ein Schildkrötenmädchen synchronisiert. Werbewirksam in einem Kleinwagen gesessen. In der Sesamstrasse ergreifendes Duett mit Ernie gesungen. „Taken By A ... Lesen Sie mehr im Lena-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (7. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Usfo (Universal Music)
  • ASIN: B003I4V8BU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (268 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.089 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. SATELLITE
2. MY CASSETTE PLAYER
3. NOT FOLLOWING
4. I LIKE TO BANG MY HEAD
5. MY SAME
6. CATERPILLAR IN THE RAIN
7. LOVE ME
8. TOUCH A NEW DAY
9. BEE
10. YOU CAN'T STOP ME
11. MR. CURIOSITY
12. I JUST WANT YOU KISS
13. WONDERFUL DREAMING

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eine Story, wie sie nur die Popmusik schreibt:
Eigentlich steckt Lena Meyer-Landrut aus Hannover mitten in den Vorbereitungen zum Abitur. Biologie, Sport und Geschichte sind ihre Prüfungsfächer, da gibt es einiges zu lernen. Doch nun vertritt sie die deutsche Musikszene beim Eurovision Song Contest in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag, wird sie am 29. Mai 2010 mit dem Song Satellite auf der ganz großen Bühne stehen. „Bis zu den Klausuren im April ist es natürlich eine harte Zeit. Doch ich werde das schon schaffen", sagt sie mit einem kleinen Seufzer. „Und dann kann ich fast schon entspannt zum europäischen Finale fahren."

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Lena Meyer-Landrut ist längst zu einem Medienphänomen erster Güteklasse mutiert. Bereits mit ihren ersten drei Singles, Satellite, Love Me und Bee, schrieb Deutschlands berühmteste Abiturientin, die jetzt nur noch Lena heißt, Musik- und Chartgeschichte. Bevor sie am 29. Mai in Oslo mit dem Song Satellite Deutschland hoffentlich erfolgreich beim Eurovision Song Contest vertritt, hat sie mit tatkräftiger Unterstützung ihres Mentors Stefan Raab, der acht der 13 Songs beisteuert, ihr Debütalbum eingespielt. Wie schon während ihrer Auftritte bei der TV-Castingshow gleicht die 18-jährige auch auf My Cassette Player ihre durchaus vorhandenen gesanglichen Mängel meist locker durch ihre entwaffnende Spontanität aus. Trotzdem überzeugt nicht jeder der Songs auf ihrem ersten Album restlos. Dazu sind manche Nummern, allen voran "You Can't Stop Me" und "I Just Want Your Kiss", einfach zu einfallslos gestrickt. Da kann dann auch ihre durchaus wandlungsfähige Stimme nicht mehr viel retten. Doch trotz dieser wenig überzeugenden Stücke ist ihr Debüt alles andere als eine Enttäuschung. Die unter großem Zeitdruck entstandene Platte zeigt eindrucksvoll das große Potenzial von Lena auf. Es mag noch nicht alles perfekt sein, aber dem umwerfenden Charme von Songs wie "Not Following" oder dem mit einem lässigen Funk-Groove unterlegten "I Like To Bang My Head" kann man sich kaum entziehen. Auch bei den beiden Coverversionen, Adele's "My Same" und Jason Mraz's "Mr. Curiosity", macht sie eine gute Figur. Absolut gelungen ist auch die sanfte Pianoballade "Caterpillar In The Rain", bei der Lena ihre bisher überzeugendste Gesangsleistung abliefert, sowie der melodisch besonders ansprechende Titelsong "My Cassette Player". - Franz Stengel

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

215 von 256 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eiqiu am 9. Mai 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich gehöre zu denen, die sich von der ersten Minute an von diesem wundervollem Mädchen verzaubern ließen. Wie sie da so stand mit ihrem verschmitztem Lächeln und loslegte "ay ay..." Das hatte eine Präsenz und Anmut, wie ich es schon lange nicht mehr gesehen und gehört hatte. Und beim bloßen Hören der natürlich sogleich herunter geladenen Videos der Casting Staffeln und zur CD verarbeiteten Audio-Songs, viel mir auf, wie man, selbst ohne die Bilder vor sich zu haben, diese Freude und Frechheit, diesen Schalk er-hören und wahrnehmen kann.

All das ist bei der vorliegenden CD leider wie weggeblasen. Vielleicht wurde hier die Persönlichkeit einfach zu stark wegproduziert, möglicherweise aber ist die Müdigkeit, die hier an Stelle der Lebendigkeit und Fröhlichkeit der Liveauftritte zu weilen unüberhörbar ist, dem Stress und einer überhasteten Produktion geschuldet.
Am deutlichsten wird dies in den Songs "My Same" "New Shoes" und "Mr. Curiosity", die für die CD neu produziert wurden. Hört man sie im direkten Vergleich zu den Liveauftritten von USFO, glaubt man fast einer anderen Sängerin zu lauschen. Wo ist die einfühlsame Zartheit, die rührende Feinfühligkeit und Zerbrechlichkeit in "Mr. Curiosity" geblieben? Wo ist das Strahlen, die Frische und die Freude, wo die kleinen Genialitäten und Artefakte, die die Live Auftritte von Lena zu einem unterhaltsamen Kunstgenuss machten und wenigstens teilweise auch immer noch machen, wenn man die Auftritte in diversen Fernsehformaten verfolgt?

Das was allerorten an Lena gelobt wird, ihre Authentizität (ich würde eher sagen: lebendige Natürlichkeit), konnte sie leider nicht ganz mit auf die CD nehmen.
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141 von 175 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Wolff am 8. Mai 2010
Format: Audio CD
Es hätte ein Traumalbum werden können. Nachdem ihre Plattenfirma sich folgendermaßen in den Medien äußerte:
"Für Satelite, Love me und Bee hatten wir nur sehr wenig Zeit. Daher kommt der "Lena" Flair nur sehr wenig rüber. Bei dem Album wird dann aber 100% Lena drauf sein!". Zufrieden drehte ich Satelite auf und fragte mich, was denn da wohl noch kommen würde.
Wie viele von Euch schon richtig schreiben, dachte ich beim ersten hören des Albums: "Lena Heinzmann"???
Ich mein das sind ganz nette Songs, aber ein Ohrwurm wie Satelite sucht man auf dem Album leider vergebens. Lena ist ein großes Talent und besonders durch ihre Sprechparts im Stil von Kate Nash kann sie zeigen was sie kann. Warum gibt es solche richtigen SPrechparts in keinem einzigen Song?
Die Lieder plätschern ein wenig vor sich her ohne wirklich Höhen und Tiefen festzustellen. Es startet sehr stark mit Satelite und hebt sich dann lediglich wieder mit den Songs Love Me, Bee und Mr. Curiousity. Der großartigen Song "My Same" den Lena bereits in der Sendung präsentiert hat und ins Staunen versetzte, wurde auf diesem Album komplett "niedergerissen". Lena sang es in der Sendung mit so viel Kraft, Power, ihrerer eigenen Art und einer unglaublich starken Bandleistung. Auf diesem Album klingt es, als singt Lena es leise vor sich hin und die BGM klingt ebenso unspektakulär.

Außerdem hat jedes Lied eine sehr klare Struktur. Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Refrain. Das ist ja auch ok. Aber Lena würde niemal einen Refrain zweimal komplett gleich singen. Man kann nahezu die Refrains kopieren und übereinander legen, und es ist zu 80% komplett gleich.
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53 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Mickel am 7. Mai 2010
Format: Audio CD
Ich kannte Lena nicht und hatte im Radio das erstmal von ihr gehört. Beeindruckt von dem Song hatte ich mir dann im Internet alle ihre Auftritte bei "Unser Star für Oslo" angesehn und war absulut begeistert von dieser Natürlichkeit, ihrem Charm, ihrer sehr markantan Stimme (ich mag es auch, dass eben nicht jeder Ton perfekt sitzt und es aber trotzdem harmonisch klingt) und dass man sie beim singen lächeln hört. Ihrer Freude und Spaß beim Singen hat mich angesteckt.
Das Album ist gut, die Lieder nett, aber es ist nicht die Lena, die ich mag, klingt steril, teilweise eher gelangweilt. Ihre Spontanität, mit der sie die Lieder auf ihrer Art interpretiert und ihre Freude kommen kaum rüber.
Ich gebe die 4 Sterne, weil: sie noch wenig Erfahrung mit Studioaufnahmen hat und es auch erfahrene Sänger kaum schaffen in einem Studioalbum so richtig das Feeling rüber zu bringen. Es wurde schon einiges an Schlechten Rezensionen geschrieben, die teilweise unter der Gürtellinie sind - ich mag auch nicht alle Sänger und trotzdem haben sie Ihre Berechtigung, da die Geschmäcker Gott sei Dank unterschiedlich sind. Und natürlich, weil ich die Lieder zum großen Teil mag.
Ich hoffe Lena bleibt die quirlige, lebensfrohe, liebenswerte, eigensinnige Frau die sie ist.
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38 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Schröter am 8. Mai 2010
Format: Audio CD
... in der Suppe und irdendwie genau dass, was Lena so liebenswert macht: ihre Präsenz.

Wer sich die neuen Lieder auf dem Album ohne allzu große Erwartungen und ohne akuter Lenamanie angehört hat, wird dem Tenor der seriösen Kritiken und Rezensionen hier beipflichten: Nett, mittelmäßig, um nicht zu sagen belanglos. Vor allem was die Produktion als solche betrifft. Lena passt offenbar nicht in das Schema einer solchen sterilen Studioproduktion. Lena verwandelt sich auch nicht in eine Stefanie Heinzmann, bei allem Respekt vor der Gesangsleistung der letztgenannten.

Stefan Raab und seinem Produktionsteam ist es offenbar nicht gelungen, die Kobolde und Elfen einer "verzaubernden" USFO-Lena mit in das Studio zu nehmen. Warum hat man ihr nicht eine Live Band mit hinein gestellt? Zu teuer? Keine Zeit? Dem aufmerksamen Beobachter und Hörer der Live-Auftritte von Lena ist es nicht entgangen, dass das "Gesamtpaket Lena" auch maßgeblich von einer mitgestaltenden Band aus Fleisch und Blut getragen wird, mit der sie sich gekonnt und intuitiv, fast symbiotisch arrangiert. Sowieso wünsche ich ihr eine eigene Band, von mir aus auch die Heavytones.

Ein sehr angepasstes Produkt für eine Künstlerin, deren Unangepasstheit und Einzigartigkeit gerade vom Förderer Stefan Raab bescheinigt wurde. Schade. Ich hätte lieber noch ein paar Monate gewartet, damit es wirklich gut wird. Aber jetzt, im "Gipfel der überzogenen Erwartungen" eines Hype-Zyklus (s. Wikipedia), ist das Produkt optimal am Markt plaziert, die nächste Hype-Phase, das "Tal der Enttäuschungen", ist schon in Sicht, das Geld dann schon verdient.
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