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My Boy Jack


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Produktinformation

  • Darsteller: Daniel Radcliffe, Kim Cattrall, Nick Dunning
  • Regisseur(e): Brian Kirk
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 13. November 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00171SVHU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.752 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Krieg verändert die Menschen. So ist es schon immer gewesen und so ist es auch in diesem Film. Verändert haben sich für diesen Film auch seine Darsteller. Jeder, der auch nur gelegentlich einen Blick in die Klatschpresse wirft, kennt die Namen Daniel Radcliffe. Als Harry Potter verkörpert er den Helden der gleichnamigen Filmreihe und ist über Nacht zu einem der bekanntesten Schauspieler unserer Zeit geworden. Mit Kim Cattrall verhält es sich ähnlich. Mit ihrer Rolle als mannstolle Samantha in der Erfolgsserie „Sex and the City“ machte sie sich ebenso einen Namen, wie mit ihren zahlreichen Büchern, in denen es meistens auch nur um das eine geht. Diese beiden Namen auf der Besetzungsliste eines (Anti-) Kriegsfilms, der auch noch auf wahren Begebenheiten beruht? Für manch einen mag das waghalsig klingen. Ein Grund mehr, sich „My Boy Jack“ anzusehen, denn seine Umsetzung lässt alle Kritiker verstummen.

Daniel Radcliffe spielt Jack, so der Rufname des 17jährigen Sohnes von Rudyard Kipling (David Haig). Der Autor, der mit seinem Roman „Das Dschungelbuch“ zum Bestseller-Autoren seiner Zeit avancierte, ist ein bekennender Verteidiger seines Vaterlandes. Um seinen patriotischen Gefühlen Nachdruck zu verleihen, soll auch Jack an die Front. Es ist das Jahr 1915 und der Erste Weltkrieg verlangt nach Soldaten. Jack hat einen schweren Augenfehler und wird mehrfach ausgemustert. Doch sein Vater macht all seinen Einfluss geltend, um Jack zu seiner vermeintlichen Pflicht zu verhelfen. Dagegen regt sich Widerstand seitens der Familie Kipling. Mutter Caroline (Kim Cattrall) und Tochter Elsie (Carey Mulligan) beschwören das Familienoberhaupt, Jack zu verschonen. Zu groß ist ihre Angst, dass dem Jungen etwas zustoßen könnte. Kipling kann und will aber nicht einlenken. Also kommt Jack tatsächlich an die Front. Er ist ein begeisterter Kämpfer, der gewillt ist, all seine körperlichen Schwächen durch seinen Ehrgeiz wieder wett zu machen. In Frankreich feiert Jack seinen 18. Geburtstag, als die Einheit in das Kampfgeschehen verlegt wird. Während der Schlacht um Loos endet das Leben des jungen Soldaten Kipling. Wie und wo genau, dass wird seine Familie nie genau erfahren. Er gilt als vermisst und alle Bemühungen, die Rudyard und Caroline in den nächsten Jahren anstellen, bleiben vergebens. Eines Tages kommt ein Soldat in ihr Haus. Es ist ein Kamerad von Jack. Er berichtet der Familie, was Jack in den letzten Stunden seines Lebens widerfahren ist. Die Kiplings zerbrechen fast an dieser Bürde. Hat ein Vater seinen Sohn in den Tod geschickt, um seinen eigenen Ruf zu wahren? Rudyard Kipling war nach diesem tragischen Vorfall ein gebrochener Mann, der auch mit seiner eigenen Rolle haderte. Um den Verlust seines Sohnes in Worte zu fassen, entstand das Gedicht „My Boy Jack“.

Der Schauspieler David Haig hat aus diesem Gedicht ein Theaterstück gemacht, auf dessen Grundlagen dieser Film basiert. Er selbst in der Rolle des weltberühmten Schriftstellers verkörpert die anfängliche Begeisterung und spätere Zerrissenheit Rudyard Kiplings auf unnachahmliche Weise. Atmosphäre und Ausstattung tragen ihr Übriges zu dieser eindringlichen Geschichtsstunde bei. Und wie steht es mit unseren berühmten Hauptdarstellern? Die reihen sich durch einfühlsames Spiel in eine großartige Inszenierung ein. Ganz ohne Starallüren. Und so kann es manchmal sein, dass auch ein Film die Menschen verändert. Und zwar nicht nur das Publikum, sondern auch die Schauspieler.

Die DVD von NewKSM präsentiert den Film sowohl in der deutsch synchronisierten Fassung als auch im englischen Originalton.

Movieman.de

David Haig, der hier auch Rudyard Kipling spielt, schrieb das Stück und später das Drehbuch zu diesem Film. Er hat sich intensiv mit Kipling, seinem Sohn und dem Gedicht "My Boy Jack" beschäftigt - und das merkt man seiner intensiven Darstellung auch an. Bei ihm wird Kipling zu einer komplexen Figur. Doch das gilt nicht nur für Kipling, sondern auch für die übrigen Figuren, die allesamt wahrhaftig wirken - so, wie es für einen Film, der eine wahre Geschichte erzählt, auch sein sollte."Harry Potter"-Darsteller Daniel Radcliffe zeigt hier sein schauspielerisches Talent und liefert eine Darstellung ab, die nicht im Mindesten mit seinem Potter-Image korrelliert. Gerade seine Präsenz in diesem Film wird aber dafür sorgen, dass viele Potter-Fans auch diesen Film sehen. Das ist wichtig, ist "My Boy Jack" doch eine Geschichte, die mit nur geringen Szenen, die tatsächlich auf dem Schlachtfeld spielen, die Hässlichkeit des Krieges darstellen. Ohne auf billige Klischees zurückgreifen zu müssen, erzählt "My Boy Jack" eine beeindruckende Geschichte, die heute nicht weniger, sondern vielleicht sogar noch stärkere Aussage als vor beinahe 100 Jahren hat. Fazit: Großartig gespielt, exzellent geschrieben, mehr als routiniert gefilmt: ein kleines Meisterwerk.

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein knackiges Bild geht einher mit gutem Ton, der im Deutschen sehr viel vitaler klingt. Das Bonusmaterial ist zwar einigermaßen überschaubar, aber sehr sinnig und hat nicht nur Informationsgehalt, sondern zeigt auch, dass sich die am Film Beteiligten tiefe Gedanken gemacht haben.

Bild: Die Farben sind einerseits stark und kräftig, etwa, wenn man die grünen Wiesen rund um das Kipling-Anwesen sieht, andererseits sehr monochromatisch in den Szenen in den Schützengräben und auf dem Schlachtfeld. Hier bietet der Film einen gelungenen Kontrast zweier Erfahrungswelten, die einander bedingen. Rauschen ist in den Szenen im Freien nicht so deutlich erkennbar. In Innenraumszenen ist es jedoch deutlich stärker vorhanden (00:58:19). Die Kompression ist teils auffällig und auch der Kontrast hat in wenigen Szenen nicht genug Schwarzwert aufzubieten (01:21:26; Tür und Kiplings Jacke). Die Schärfe ist zumeist sehr gut, etwa bei 00:54:47, wenn man die Faserung der Uniform sehr gut erkennen kann.

Ton: Der deutsche Ton ist dem englischen Original etwas überlegen. Als Rudyard Kipling und seine Familie das ferne Kriegsgrollen hören, gibt es ein sonores Tiefbassbrummen. In den kurzen Schlachtszenen ist der Soundmix sehr weit aufgezogen. Man hört aus allen Ecken und Enden Sounds. Die Dialoge sind sehr gut verständlich. Im Deutschen hat man vielleicht eine leicht überlaute Darstellung, aber das hält sich in Grenzen.

Extras: Neben Kleinigkeiten wie Biographien oder dem Trailer hat man hier eine knappe halbe Stunde an Interviews mit den Darstellern, die ihre Gedanken zu diesem Film zum Besten geben. Dies gilt besonders für Kim Cattrall, der es ein tiefes Anliegen war, diesen Film zu machen, weil sie wusste, dass ihr 16-jähriger Neffe, der sich selbst der Armee anschließen will, ihn sehen  und vielleicht darüber nachdenken würde. Abgerundet wird das Bonusmaterial durch gut sechs Minuten an entfallenen Szenen. --movieman.de

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Polygraph am 24. Februar 2009
Format: DVD
Die wahre Geschichte hinter My Boy Jack bietet so viel argumentative Munition für die Anti-Kriegs-Bewegung, dass man sich fragt, warum dieses Drehbuch erst jetzt produziert wurde. England 1914: Der britische Schriftsteller und Nobelpreisträger befindet sich auf dem Höhepunkt seines Ruhmes; er ist gefragter Redner, Essayist und gefällt sich in der Rolle des Gewissens der Nation. Als der 1. Weltkrieg ausbricht, besteht für ihn kein Zweifel, dass es zu der zivilisatorische Mission Englands gehört, diesen Krieg gegen den Deutschen Konkurrenten mit voller Härte zu führen.
Dass sein eigener Sohn John (ja, sein Sohn hiess gar nicht Jack) ebenfalls wie alle anderen in den britischen Reihen dienen soll, ist für ihn eine Selbstverständlichkeit: Auch als John mehrfach wegen seiner schwachen Augen als untauglich abgelehnt wird, lässt der Vater nicht von seinen Idealen ab, und macht schliesslich seinen Einfluss bei den Generälen geltend, um John einen Posten zu verschaffen.
Es kommt, wie es kommen muss: Bei seinem ersten Fronteinsatz wird John als vermisst gemeldet, und als die Tage vergehen, muss sich sein Vater eingestehen, dass er möglicherweise an die falschen Ideale geglaubt hat.

Für eine Fernsehproduktion ist My Boy Jack in jedem Fall gehobener Standard: Das Drehbuch ist, erst bei der Eskalation des Konflikts zwischen Vater und Sohn, und später als sich die Eltern der schrecklichen Gewisseheit stellen müssen, frei von Schwulst und Flachheiten und die Kampfsequenzen aus den Schützengräben sind hochprofessionell inszeniert, und technisch auf höherem Niveau, als man von einer so kleinbudgetierten Produktion erwartet hatte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 14. Juni 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
"My boy Jack" basiert auf einem Theaterstück, das wiederum auf der wahren Geschichte von Ruyard Kipling und seinem Sohn basiert, die dieser in dem Gedicht "My boy Jack" verarbeitet hat. Es beginnt am Vorabend des 1.Weltkriegs. Im Gegensatz zu anderen ist der überaus patriotische Kipling sicher, dass Krieg nötig ist und auch kommen wird. Er will unbedingt, dass sein Sohn Jack dabei ist und der will das auch. Dagegen steht, dass er erst 17 ist - aber das kann der Vater erlauben -, viel mehr aber noch eine starke Kurzsichtigkeit. Durch Einfluss des Vaters wird er aber trotz schlechter Musterungsergebnisse genommen und nach Beginn des Kriegs Leutnant eines kleinen Zuges. Sein Vater ist stolz; Mutter und Schwester eher traurig und hinterfragen z.T. die patriotische Einstellung - generell und spezeill die von Jack, der vielleicht nur vom übermächtigen Vater weg will. In einer frühen Schlacht wird Jack vermisst. Die Familie versucht in der Heimat durch die Befragung von heimgekehrten Soldaten der Schlacht herauszubekommen, was passiert ist...

Der Film ist eine Produktion des englischen Privatsenders ITV. Demenstprechend bewegt er sich was Aufbauten, Kostüme und Maske angeht auf TV-Niveau, freilich auf gehobenen. Wohl dem Budget, aber auch der Reminiszenz an das Theaterstück wegen, auf der er basiert, ist die Szenerie oft eher eine kammerspielartig, die gerade mal den Raum eine Bühne öffnet - dies trifft auch auf die Szenen im Schützengraben und auf dem Schlachtfeld zu. Der Film bekommt so eine gewisse Enge, die manchmal als unrealistisch stört, manchmal aber auch eine beeindruckend psychologisch dichte Atmosphäre schafft (wie wir seit "Henry V.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angus am 20. November 2011
Format: DVD
Es handelt sich hier um einen kleinen aber feinen und durchaus gelungenen Film. Natürlich hätte man sich z.B. längere "Actionsequenzen" wünschen können, die Ausbildung von Jack zum Soldaten hätte länger dargestellt werden können (irgendwie läuft es da auch zu glatt, auch wenn ihm bei Schiessübungen ab und zu mal die Brille verrutscht). Letztlich geht es aber um mehrere emotionale Konflikte, die auch nicht vollkommen emotionslos am Zuschauer vorbeigehen dürften. - Dieser Film verdient jedenfalls mehr Aufmerksamkeit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael W. Perry am 15. November 2010
Format: DVD
The reviewers have described the film's historical and biographical background, I will mention the healing effect this film could have on others who have suffered, like the Kiplings, the loss of someone close to them, particularly in war and particularly when they feel in some way responsible for that death. I'd also strongly recommend that you watch one of the special features, the interviews of those who acted in the film. Doing so certainly deepened my appreciation.

Finally, as someone who has written on the Great War, I will note that the film is true to both the zeal with which the young men of 1914 enlisted and the horrors that greeted them when they reached the trenches. Many only made sense of that horror by regarding it, in the words of H. G. Wells, as "the war to end all war." In that they would be sorely disappointed. More than perhaps any other war, the unfinished business of the First World War lay the foundation for the Second.

Of course, not everyone felt that way. G. K. Chesterton, whose brother would die at the war's end, warned that telling the later waves of soldiers, more reluctant than the first, that they were fighting to end war itself made no more sense that telling a workman reluctantly about to depart for his day's labors, that he was about to engage in the "work to end all work." Wars can only prevented one at a time, he stressed, by displaying the same wisdom, foresight and courage that is necessary to win a war. In 1932 he would go still further and warn that unless something was soon done, Germany would drag Europe into war that would make the first look like nothing. He laid particular blame on the "young men of 1914" who'd criticized their elders for not preventing the Great War. Those young men, he pointed out, were now the "old men" in charge.
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