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Muttertag - Edition "Der Standard"

Eva Billisich , Alfred Dorfer , Harald Sicheritz    Nicht geprüft   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Eva Billisich, Alfred Dorfer, Roland Düringer, Andrea Händler, Niki List
  • Regisseur(e): Harald Sicheritz
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • BBFC: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Hoanzl
  • Erscheinungstermin: 17. November 2006
  • Produktionsjahr: 1993
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000K15FYK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.915 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

'I sog glei, i woar's net!' (Opa Neugebauer)

Muttertag ist ein österreichischer Kabarett-Film aus dem Jahr 1993, der auf satirische und durchwegs sarkastische Weise das Wiener Kleinbürgertum anhand der Geschehnisse rund um den Muttertag karikiert. Er spielt in einem kommunalen Wohnkomplex (Gemeindebau) in Wien und zeichnet sich unter anderem durch die Anwesenheit fast sämtlicher österreichischer Kabarettisten sowie zahlreicher weiterer kulturschaffenden Persönlichkeiten dieser Zeit aus. Die Wohnhausanlage 'Am Schöpfwerk' in Altmannsdorf in Wien Meidling, welche als Szenario für den Film diente, erregte immer wieder durch soziale Spannungen und Konflikte Aufsehen in der Öffentlichkeit. (Wikipedia)

Synopsis

"Muttertag" ist ein österreichischer Film aus dem Jahr 1994, der auf satirische und durchwegs sarkastische Weise das Wiener Kleinbürgertum anhand der Geschehnisse rund um den Muttertag karikiert. Er spielt in einem kommunalen Wohnkomplex in Wien und zeichnet sich unter andrem durch die Anwesenheit fast sämtlicher österreichischer Kabarettisten sowie zahlreicher weiterer kulturschaffender Persönlichkeiten dieser Zeit aus. Die Wohnhausanlage "Am Schöpfwerk" in Altmannsdorf in Wien Meidling, welche als Szenario für den Film diente, erregte immer wieder durch soziale Spannungen und Konflikte Aufsehen in der Öffentlichkeit.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen An schwarzem Humor kaum zu überbieten 25. August 2008
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Der Untertitel ("Die härtere Komödie") sagt eigentlich schon eine Menge aus: diese Komödie ist wirklich ziemlich hart, und zwar an der Grenze des guten Geschmacks. Alles in allem also genauso, wie man es vom österreichischen Kabarett gewohnt ist und entweder liebt oder hasst.

Dass "Muttertag" wohl der beste und vielleicht auch beliebteste Film dieser Art ist, liegt wohl am Thema selbst, mit dem sich eigentlich jeder identifizieren kann. Natürlich ist auch in diesem Film alles ein wenig (?) überzeichnet, obwohl man sich durchaus vorstellen kann, dass es in manchen Familien am Festtag für Blumenhändler so oder zumindest so ähnlich zugeht. Dass dabei in der Regel niemand ermordet wird und dessen Leiche auf dem Grill landet, kommt einem, nachdem man den Film gesehen hat, eher wie ein glücklicher Zufall vor. Der ganz normale Wahnsinn, der bei der kleinbürgerlichen Familie im Rahmen der Muttertagsfeiern ausbricht, ist allerdings realistischer dargestellt, als manchen braven Mitbürgern lieb sein dürfte.

Wie bei vielen österreichischen Filmen üblich, handelt es sich auch hier um eine sehr gut umgesetzte Milieustudie. Neben dem allseits beliebten Muttertag werden die typische Wiener Gemeinde-Platten-Bau-Siedlung, die Beamten von Post und Polizei, das Kleinbürgertum und die katholische Kirche sowie einige andere kleine und größere Institutionen und Situationen des täglichen Lebens herrlich bissig aufs Korn genommen. Der Film nimmt dabei nach einem gemächlichen Aufbau bis zu seinem Höhepunkt rasant an Fahrt auf.

Der Streifen ist das Sehenswerteste, was die österreichische Kabarett-Szene im filmischen Bereich abgeliefert hat - es sei denn, man tut sich mit der Sprache oder generell mit österreichischen Filmen schwer (Grüße nach Deutschland...). Auch Menschen, die sehr viel von Moral und Sitte halten, dürften sich mit Schrecken abwenden, wenn ihnen Harald Sicheritz gnadenlos den Spiegel vors Gesicht hält. Die Schauspieler/Kabarettisten liefern durchgehend gute Leistungen ab, vor allem das Trio Roland Düringer/Alfred Dorfer/Reinhard Novak können mindestens in einer ihrer vielen Rollen begeistern.
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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich auf DVD! 2. November 2006
Von M. West
Eine rabenschwarze Kömödie aus dem Wiener-Gemeindebau, die mit den bekanntesten Größen des österreichischen Kabaretts aufwartet. Diese verkörpern hier zumeist gleich mehrere Rollen. Der Film führt den Zuschauer in die privaten Abgründe der Familie Neugebauer und deren Bekanntenkreis: Der Vater geht fremd, die Mutter steht auf den Mann der besten Freundin und geht zum Stehlen, der Sohn ist ein verkappter Irrer und der Opa stört, will aber nicht ins Heim. Unter Verwendung von kultiger, original-österreichischer Dialektik und Musik führt der Film den Zuschauer im Laufe eines Muttertages vom Kleinbürgertum in die Katastrophe mit Happy-End! Dieser Film ist nicht nur ein Muss für die Liebhaber österreichischer Satire, er wird auch jedem anderen Zuschauer viel Spaß bereiten.

Nur Schade, dass die Musik nicht als Soundtrack zu erhalten ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von DorisD
Schade, dass es keinen 6. Stern zum Vergeben gibt. Dieser wäre für Muttertag sehr wohl angebracht. Meiner Meinung nach die beste Komödie, die der österreichische Film hervorgebracht hat. Schade, dass er seit ein paar Jahren nicht mehr im ORF ausgestrahlt wird, war Ende der 90er und Anfang der 00er standardmäßig am Muttertag um 20:15 im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen zu sehen.
Dieser schwarze Humor ist nicht zu überbieten, toll, dass man als Kulisse den gehobeneren sozialen Wohnbau in Altmannsdorf gewählt hat.
Für mich herausragend: Roland Düringer, der gleich in 2 Rollen zu sehen ist, den alten Opa spielt er sensationell!
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1.0 von 5 Sternen Der Deix-Komplex des österreichischen Films
Dass dieser Film Trash ist und Trash sein will, stört mich an sich nicht. Ich habe eine Schwäche für sowas. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von K. München veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kult aus Österreich!
Opa du Sau! Sau sogt ma net,net amoi zum Opa! So jagt eine Pointe die andere! Grundvoraussetzung ist, dass man den österreichischen tief schwarzen Humor versteht um bei dem... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von jack veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Keine Untertitel
Der Film natürlich der Klassiker schlechthin, dagegen spricht natürlich überhaupt nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Koudi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Düri/Dorfer/Novi
Mein Topfavourit ist wiedermal Roland Düringer, Alfred Dorfer kommt an zweiter und Novak an dritter Stelle. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von snediz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die absolute 7-Sterne-Kult-Komödie aus Österreich !!!!!!!!!
Diese rabenschwarze sarkastische Kult-Komödie aus Österreich muss man gesehen haben!!! Wer auf tiefschwarzen, rabenschwarzen, ja schwärzesten schwarzen Humor steht... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rumpelstilzchen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alt aber gut
Da ich Fan der österreichische Kabarettszene bin, war dieser Film fast schon ein muss für mich. Auch beim 20. Mal ansehen lache ich immer noch sehr viel. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Liz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Etz häd i di beinah net kennt, mit da neia Belzhaum!
"Muttertag" ist ein Kultklassiker. Mögen muss man ihn schon, diese Art Humor, der sich für mich als "typisch österreichisch" dadurch identifiziert, dass neben der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Dezember 2008 von Piratenbraten
5.0 von 5 Sternen wie immer ein guter film von schlabarett!
also, das gefühl unserer generation, einmalig wieder gegeben. man muss zwie voraussetzungen haben um diesen film zu verstehen.1.)österreicher zu sein 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2008 von H. gerald
2.0 von 5 Sternen Arger Klamauk mit etwas Trash-Bonus
Ein Hochhaussilo in Wien-Meidling mit niedrigem Bildungshintergrund. In einer kleinen Mietwohnung wohnen drei Generationen zusammen: Der Sohn bastelt seiner Mutter ein elektrisches... Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Wahnsinn
Österreichischer Komedy Kult Film. Monty Pythons Schwarzer Humor

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Veröffentlicht am 4. November 2006 von D. Richter
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