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Muttertag - Edition "Der Standard"


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Produktinformation

  • Darsteller: Eva Billisich, Alfred Dorfer, Roland Düringer, Andrea Händler, Niki List
  • Regisseur(e): Harald Sicheritz
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: Hoanzl
  • Erscheinungstermin: 17. November 2006
  • Produktionsjahr: 1993
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000K15FYK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.969 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

'I sog glei, i woar's net!' (Opa Neugebauer)

Muttertag ist ein österreichischer Kabarett-Film aus dem Jahr 1993, der auf satirische und durchwegs sarkastische Weise das Wiener Kleinbürgertum anhand der Geschehnisse rund um den Muttertag karikiert. Er spielt in einem kommunalen Wohnkomplex (Gemeindebau) in Wien und zeichnet sich unter anderem durch die Anwesenheit fast sämtlicher österreichischer Kabarettisten sowie zahlreicher weiterer kulturschaffenden Persönlichkeiten dieser Zeit aus. Die Wohnhausanlage 'Am Schöpfwerk' in Altmannsdorf in Wien Meidling, welche als Szenario für den Film diente, erregte immer wieder durch soziale Spannungen und Konflikte Aufsehen in der Öffentlichkeit. (Wikipedia)

Rezension

Specials: Trailer, Song, Interviews, Im Kino (27 Min.) (Hoanzl)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT am 25. August 2008
Der Untertitel ("Die härtere Komödie") sagt eigentlich schon eine Menge aus: diese Komödie ist wirklich ziemlich hart, und zwar an der Grenze des guten Geschmacks. Alles in allem also genauso, wie man es vom österreichischen Kabarett gewohnt ist und entweder liebt oder hasst.

Dass "Muttertag" wohl der beste und vielleicht auch beliebteste Film dieser Art ist, liegt wohl am Thema selbst, mit dem sich eigentlich jeder identifizieren kann. Natürlich ist auch in diesem Film alles ein wenig (?) überzeichnet, obwohl man sich durchaus vorstellen kann, dass es in manchen Familien am Festtag für Blumenhändler so oder zumindest so ähnlich zugeht. Dass dabei in der Regel niemand ermordet wird und dessen Leiche auf dem Grill landet, kommt einem, nachdem man den Film gesehen hat, eher wie ein glücklicher Zufall vor. Der ganz normale Wahnsinn, der bei der kleinbürgerlichen Familie im Rahmen der Muttertagsfeiern ausbricht, ist allerdings realistischer dargestellt, als manchen braven Mitbürgern lieb sein dürfte.

Wie bei vielen österreichischen Filmen üblich, handelt es sich auch hier um eine sehr gut umgesetzte Milieustudie. Neben dem allseits beliebten Muttertag werden die typische Wiener Gemeinde-Platten-Bau-Siedlung, die Beamten von Post und Polizei, das Kleinbürgertum und die katholische Kirche sowie einige andere kleine und größere Institutionen und Situationen des täglichen Lebens herrlich bissig aufs Korn genommen. Der Film nimmt dabei nach einem gemächlichen Aufbau bis zu seinem Höhepunkt rasant an Fahrt auf.
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31 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. West am 2. November 2006
Eine rabenschwarze Kömödie aus dem Wiener-Gemeindebau, die mit den bekanntesten Größen des österreichischen Kabaretts aufwartet. Diese verkörpern hier zumeist gleich mehrere Rollen. Der Film führt den Zuschauer in die privaten Abgründe der Familie Neugebauer und deren Bekanntenkreis: Der Vater geht fremd, die Mutter steht auf den Mann der besten Freundin und geht zum Stehlen, der Sohn ist ein verkappter Irrer und der Opa stört, will aber nicht ins Heim. Unter Verwendung von kultiger, original-österreichischer Dialektik und Musik führt der Film den Zuschauer im Laufe eines Muttertages vom Kleinbürgertum in die Katastrophe mit Happy-End! Dieser Film ist nicht nur ein Muss für die Liebhaber österreichischer Satire, er wird auch jedem anderen Zuschauer viel Spaß bereiten.

Nur Schade, dass die Musik nicht als Soundtrack zu erhalten ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jack am 18. August 2012
Opa du Sau! Sau sogt ma net,net amoi zum Opa! So jagt eine Pointe die andere! Grundvoraussetzung ist, dass man den österreichischen tief schwarzen Humor versteht um bei dem Film lachen zu können.
Meine Empfehlung unbedingt ansehen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DorisD am 23. Juni 2011
Schade, dass es keinen 6. Stern zum Vergeben gibt. Dieser wäre für Muttertag sehr wohl angebracht. Meiner Meinung nach die beste Komödie, die der österreichische Film hervorgebracht hat. Schade, dass er seit ein paar Jahren nicht mehr im ORF ausgestrahlt wird, war Ende der 90er und Anfang der 00er standardmäßig am Muttertag um 20:15 im öffentlichen-rechtlichen Fernsehen zu sehen.
Dieser schwarze Humor ist nicht zu überbieten, toll, dass man als Kulisse den gehobeneren sozialen Wohnbau in Altmannsdorf gewählt hat.
Für mich herausragend: Roland Düringer, der gleich in 2 Rollen zu sehen ist, den alten Opa spielt er sensationell!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Piratenbraten am 7. Dezember 2008
"Muttertag" ist ein Kultklassiker. Mögen muss man ihn schon, diese Art Humor, der sich für mich als "typisch österreichisch" dadurch identifiziert, dass neben der eigentlich geradlinigen Handlung - kleinbürgerliches Familienchaos am Muttertag - nebenbei auch absolut skurrile Rahmenepisoden passieren. Da trägt schonmal der Briefträger eine Spenderniere in der Posttasche spazieren oder eine junge Mutter lässt ihr Baby achtlos auf dem Postamt stehen, verlangt stattdessen "Ein Kilo Fachiertes ohne Knochen"; nur um das Baby später auf der Polizei wieder abzuholen.

Eigentlich hirnlos, und als Beschreibung daher eher weniger witzig - "Muttertag" muss man einfach gesehen haben, um darüber lachen zu können. Und ich zumindest lag und liege immer wieder brüllend am Boden bei diesem Film.

Los geht es eigentlich ganz harmlos. Der Muttertag steht vor der Tür. Familie Neugebauer, bestehend aus Frau Trude, Mann Edwin, Sohn Mischa und dem Opa, wohnt zusammen auf engstem Raum im Wiener Randbezirk, in direkter Nachbarschaft zu allerhand anderen seltsamen Gestalten. Herrlich überzeichnet, aber dennoch mit einem Fünkchen Wahrheit sind diese dargestellt: Vom Biedermann, der jeden Tag sein Auto wäscht bis zum Choleriker, der alles und jeden anzeigt.

Jeder kennt jeden in dieser kleinbürgerlichen Welt; Trude ist im Frauenzirkel, Mischa in der Kindergruppe, Edwin im Pfarrgemeinderat und Sonntags wird brav in die Kirche gegangen. Soweit so gut.
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