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Mutterschuldgefühl: Vom täglichen Anspruch, immer das Beste für die Kinder zu wollen Gebundene Ausgabe – 25. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Südwest Verlag (25. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3517086312
  • ISBN-13: 978-3517086316
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 2,5 x 22 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Mehr über den Autor

Ulrike Hartmann (Magistra Artium der Germanistik, Politologie und Soziologie) studierte in Münster, Berlin und an der Sorbonne in Paris. Sie arbeitete in verschiedenen Verlagen, reiste allein mit dem Rucksack quer durch die USA und unterrichtete zwei Jahre lang als Interkulturelle Trainerin in Kalifornien. Heute lebt sie mit ihrem Mann und zwei Kindern im Ruhrgebiet.

2010 gelangte Ulrike Hartmann mit ihrem ersten Kurzkrimi unter die besten Einsendungen zum Agatha-Christie-Krimipreis 2010. Im gleichen Jahr erschien ihr humorvolles Sachbuch "Mutterschuldgefühl" sowie ihr Blog "Popcorn" für Brigitte-woman.de.

Website: www.ulrike-hartmann.com
http://blogs-woman.brigitte.de/popcorn/


Foto: bildwerkeins/Paul Walther

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ulrike Hartmann, Jahrgang 1966, studierte in Münster, Berlin und an der Sorbonne in Paris. Sie arbeitete in verschiedenen Verlagen und unterrichtete als Interkulturelle Trainerin in Kalifornien. Heute lebt die freie Autorin in Essen. Als Mutter von zwei Töchtern erlebt sie den ganz normalen "Erziehungswahnsinn" täglich. Jetzt schreibt sie darüber!

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von texxtora am 28. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Statt der Unmenge an Ratgebern sollte jede schwangere Frau zuallererst dieses Buch lesen - das war mein erster Gedanke, als ich die Leseprobe gelesen hatte. Meiner Tochter und uns hätte es so manchen absolut unnötigen Stress erspart. Aber es gibt ein spanisches Sprichwort, das besagt in etwa: besser spät, als nie. D. h. ich bin froh, dass ich mittlerweile versuche, von diesem Perfektions-Panikmache-Zug abzuspringen, auch wenn es uns Müttern dabei nicht leicht gemacht wird. Es tut auf jeden Fall gut, zu wissen, dass man als Mutter nicht allein ist mit diesem Wahn und es anderen ähnlich geht. Und es tut unheimlich gut, etwas gelassener sein zu dürfen - ganz ohne schlechtes Gewissen und missratene Kinder ...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Schnittker am 27. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Zwang zur Perfektion ist der größte Feind der Gelassenheit".
Die Autorin Ulrike Hartmann bringt auf den Punkt, welche Mechanismen in der heutigen Zeit in der Kindererziehung ablaufen und was FRAU hinterfragen und ändern kann. Und dazu noch auf so witzige und ehrliche Art und Weise, dass sich beim Lesen Lachen und Wut (über die selbst so oft negativ erlebten Situationen) ständig abwechseln. Ganz häufig nickte ich heftig beim Lesen mit dem Kopf und ein Jawohl, genauso ist es!" ging mir durch den Kopf, weil wieder eine Szene beschrieben wurde, die ich selber so erlebt habe.
Ich empfehle es allen die Kinder haben oder bekommen wollen. Uns allen wünsche ich mehr Gelassenheit und weniger Perfektionismus!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marietta am 22. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Einfach so Kinder bekommen, wickeln, füttern, kuscheln und spielen bis dann mit der Einschulung der Ernst des Lebens beginnt", das ist heute nicht mehr. Die zweifache Mutter Ulrike Hartmann beschreibt aus eigener Anschauung, wie wir auf Intuition und gesunden Menschenverstand verzichten, um ein perfektes Kind in einem perfekten Heim zu einer perfekten Karriere heranzuziehen".
Der Ernst des Kinderlebens beginnt mit dem positiven Schwangerschaftstest und bedeutet für die Mutter permanentes Streben danach, das Beste für ihr Kind zu erreichen. In der Schwangerschaft geht es um die Gesundheit des Kindes, die es durch allerlei klassische bis hochmoderne Untersuchungsmethoden zu überwachen gilt und die in der komplexen Frage nach der richtigen Einrichtung für die Geburt ihren Höhepunkt findet. Und wenn das Kind dann erstmal auf der Welt ist, gilt es von klein auf aus einer Fülle an Frühfördermaßnahmen, Spaß- und Bildungsprogrammen das Optimale für das Kind herauszufiltern. Schon die Kindergartenwahl, früher ganz pragmatisch nach Nähe zum Wohnort entschieden, gerät zur Wissenschaft für sich: Wo findet sich die bestmögliche Förderung? Was ist wichtiger - Computerkurse und Englisch oder viel Platz zum draußen herumtoben?
Spätestens im Vorschulalter müssen die Gymnasiasten von morgen fit für die Anforderungen in der Schule zu machen, denn wie sollen unsere Kinder bei dem heutigen Konkurrenzdruck mal erfolgreich im Beruf sein können, wenn wir sie nicht schon in den ersten Jahren darauf vorbereiten?
Was an manchen Stellen überspitzt wirkt, ist eine geballte Sammlung aller Themen, mit denen sich die Mütter von heute verrückt machen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wortakzente/Kinderohren am 9. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich einmal ein Buch, das uns Müttern sagt, dass wir nicht an allem schuld sind, was unsere Kinder tun und was ihnen wiederfährt. Ein Buch, das deutlich macht, dass es die von der Gesellschaft gewünschte perfekte Supermama nicht geben kann. Das zeigt, dass wir Mütter schon vor der Geburt unserer Kinder ständig gelenkt und geleitet werden, um perfekte Kinder zu produzieren. Und das letztlich zum mehr Gelassenheit und Lockerheit rät.
Das, mag nun mancher denken, ist leichter gesagt als getan. Das ist richtig. Aber ich fand es hilfreich zu begreifen, welchen Mechanismen wir unterliegen, wie unsere Gesellschaft funktioniert und warum wir uns immerzu ein schlechtes Gewissen machen.
Dieses Buch ist das ideale Geschenk für alle Schwangeren, die dadurch die Chance haben, wenigstens dem einen oder anderen Schuldgefühl zu entgehen. Aber auch "erprobte" Mütter sollten es lesen. Ich verspreche, es entspannt ungemein! Noch dazu ist das Buch kurzweilig geschrieben, in vielen Episoden kann sich die Leserin wunderbar wiedererkennen - von mir eine uneingeschränkte Empfehlung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amazonas am 31. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch Mutterschuldgefühl basiert auf echten Erfahrungswerten und Frau von heute erkennt sich sofort wieder, muss lachen, Kopf schütteln oder erschauert (wieder) ..

Es spiegelt ziemlich genau die Situation einer Mutter in der heutigen modernen Zeit wieder.
Von der Schwangerschaft ausgehend bis hin zur Geburt und noch weiter ....
Das interessante daran ist auch, dass die meisten Mütter dieser Mütter es ganz anders erlebt haben.
Spannend deswegen, weil sich gerade in den letzten Generationen enormen Veränderungen vollzogen haben, alleine schon hinsichtlich der Technik (Ultraschall, Vorsorgetests etc...)

So stellt sich vieles in Frage, bestätigt, klärt auf und gibt Sicherheit.

Toller Ratgeber für Schwangere, gerade beim ersten Kind, aber auch für werdende Väter und Omis,
denn für sie ist es als direkte Betroffene ebenso interessant und wichtig zu wissen, und dann erklären sich vielleicht auch viele Zweifel und Probleme von selbst. Von mir *****.
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