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Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen: Roman
 
 

Meine Mutter schwebt im Weltall und Großmutter zieht Furchen: Roman [Kindle Edition]

Franziska Wilhelm
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Millas Familie, das sind die dominante Großmutter Lucia und ihre in die Jahre gekommene Mutter Rosana - eine Dorfschönheit, die für jeden, der wegen ihres Lächelns nicht auf dem Bahngleis endet, mit dem Zitronenmesser eine Kerbe in den Tresen ritzt. Und dann gibt es noch Millas Onkel Jano, mit dem Milla am liebsten den öden Kneipenalltag hinter sich lassen würde. Janos und Millas Beziehung ist eng - zu eng, wie Großmutter Lucia meint. Als die beiden eines Abends beim Tête-à-tête erwischt werden, bekommt Jano kalte Füße und verschwindet. Milla bleibt allein in Strottenheim zurück. Ausgerechnet mit einem Paketfahrer, der noch mehr in Schwierigkeiten steckt als sie, macht sie sich auf, Jano zu suchen.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franziska Wilhelm, 1981 in Erfurt geboren, lebt in Leipzig. 2011 erhielt sie das Förderstipendium der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen. Mit ihren Erzählungen war die Autorin u.a. Preisträgerin beim Jungen Literaturforum Hessen-Thüringen, beim sächsischen »poet bewegt« und beim »Eobanus Hessus«-Schreibwettbewerb sowie Finalistin des Nachwuchsautorenwettbewerbs von KulturSpiegel und Thalia.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1636 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 209 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 360893992X
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1 (24. Januar 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GMMX94Y
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #29.176 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Franziska Wilhelm, 1981 in Erfurt geboren, lebt in Leipzig. 2011 erhielt sie das Förderstipendium der Kulturstiftung des Freistaats Sachsen. Mit ihren Erzählungen war die Autorin u. a. Preisträgerin beim Jungen Literaturforum Hessen-Thüringen, beim sächsischen »poet bewegt« und beim »Eobanus Hessus«-Schreibwettbewerb sowie Finalistin des Nachwuchsautorenwettbewerbs von KulturSpiegel und Thalia. Mehr unter: www.franziska-wilhelm.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ein ganz erstaunliches und unterhaltsames Romandebüt hat die 1981 in Erfurt geborene junge Autorin Franziska Wilhelm mit ihrem Roman vorgelegt. An diesem Buch ist nicht nur der lange Titel ungewöhnlich, der die Wesensart der beiden wichtigsten Frauen im Leben der Ich-Erzählerin Milla Enders beschreiben soll.

„Großmutter war so fest im Boden verankert, dass sich ihre Füße beim Gehen nur wenige Millimeter von der Erde lösten. Großmutters Lucias Fußabdrücke waren keine Fußabdrücke, sondern Furchen.
Die Spuren meiner Mutter waren ganz anders. Wenn sie einen Weg entlanglief, sah man hier und da nur kleine Dreiecke im Schnee. Meine Mutter trat nie mit dem ganzen Fuß auf…. Alle Bewegungen meiner Mutter waren langsam, schwingend und gleichförmig. Wenn sie neben meiner Großmutter ging, wirkte sie schwerelos.“

Großmutter Lucia und Mutter Rosana führen seit langem das Cafe Enders, eine Sportplatzkneipe in dem kleinen ostdeutschen Ort Strottenheim, in der direkten Nähe der ICE –Strecke. Das ist insofern von Bedeutung, als seit vielen Jahren Selbstmörder in der Kneipe ihr letztes Bier trinken, bevor sie sich vor den Zug werfen. Rosana, die solche Kandidaten sofort erkennt, wenn sie die Gaststätte betreten, hat schon viele durch ihren Charme vom Selbstmord abgehalten und für jeden von ihnen eine Kerbe in den Tresen geschnitzt.

Lucia stammt aus der Slowakei und ist eine Roma, die jedoch alles, was auf ihre Herkunft deuten könnte verdrängt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön... 11. März 2014
Von Lanie
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Dieser Roman ist einfach nur wunderschön. Die Handlung fließt vor sich hin, sie ist nicht spektakulär, aufregend, sensationell, sondern wird in einer sehr schönen, ruhigen und doch frischen Art erzählt. Die Protagonistin ist überaus sympathisch, ebenso die weiteren Hauptfiguren. Die Geschichte war für mich in keinster Weise vorhersehbar. Ich habe zunächst überlegt, ob ich den - meiner Meinung nach - hohen Preis von 14,99 € bezahlen möchte. Aber ich habe es nicht bereut. Besonders gefallen hat mir, dass in dem Roman so viele verschiedenen Stimmungen vorkamen und jeglicher Kitsch gefehlt hat. Toll!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Suchen und Finden 17. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Strottenheim macht nicht viel her, das ist nicht nur für Milla ganz offenkundig. Vor allem, wenn man altermäßig gerade mal um die Volljährigkeit kreist, die „Wende“ zwar schon fast ein Jahrzehnt im Raum steht, aber Thüringen an sich schon nicht der Nabel der Welt ist (oder in absehbarer Zukunft sein wird). Aber doch vertraut, das Dorf, keine Frage.

Gut, da ist die leicht zugängliche Bahnlinie, die in Selbstmörderkreisen nicht unbekannt ist, aber solche kommen ja meist nur einmal ins kleine Nest.

Selbst die anregende Nähe zu ihrem Onkel Jano hat in diesem engen sozialen Gefüge keine rechten Aussichten auf dauerhafte Erleichterung, da ist allein schon die Großmutter davor. Klaren Blickes, kritischen Auges und ohne jedes Problem mit ihren klaren Vorstellungen.

„Großmutter Lucia sagte, ihr Haar sei so stark, weil sie einen so starken Wille habe und der käme ja aus dem Kopf“.

Millas Mutter betreibt die einzige Kneipe im Dorf, das „Cafe Enders“ und so sitzt man als Familie an der Quelle all der Geschichten und Geschichtchen und weiß fast alles über alle.

Kein Wunder, dass Jano sich plötzlich aus dem Staub macht, als die unbotmäßige Nähe zur Nichte offenkundiger wird. Und ganz gut nun, dass Milla in Kalle einen neuen Freund findet (obwohl der nur ganz knapp eben auch nur einmal nach Strottenheim mit seiner Bahnlinie gekommen wäre).

„Wenn die letzte Bahn des Abends an Strottenheim vorbeigezogen war, ritzte meine Mutter für jeden Geretteten eine kleine Kerbe in das Furnierholz des Tresens“. Fast schon der Höhepunkt des sozialen Lebens, könnte man sagen.

Ohne Jona sieht das Leben nämlich düster aus.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brillant! Das müsst ihr lesen! 29. Januar 2014
Von missi67
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Mutter-Tochter Beziehung, Großmutter-Enkelin Beziehung, Frau-Mann Beziehung, Selbstmord oder auch nicht, das Leben .... und die Liebe sowieso. Wer John Irving, Haruki Murakami liebt, und wer Alice Munro oder auch Doris Lessing schätzt, wird dieses Buch fressen und sich danach bereichert zurücklehnen. Ich liebe die klare Sprache der Autorin und fühlte mich schon nach 3 Sätzen in ihren Bann gezogen. Unumschränkte Empfehlung!
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2.0 von 5 Sternen geht so 23. Juni 2014
Von Miinii
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Habe das Buch ziemlich schnell durchgelesen. Der Titel verspricht viel, die Geschichte ist auch ganz nett, aber das war es auch schon. Schade!
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5.0 von 5 Sternen Scharfsinnig und witzig 13. Juni 2014
Von Delia
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
"Ob ein Selbstmörder erleichtert oder verärgert war, wenn der Zug, vor den er sich werfen wollte, Verspätung hatte?"
Ein ganz erstaunliches Romandebüt, dass auch ein Roadmovie und eine Familiengeschichte ist.
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