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Von der Mutter missbraucht
 
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Von der Mutter missbraucht [Broschiert]

Alexander Markus Homes
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das Buch wird viele Menschen tief bewegen und erschüttern. Es ist ein wichtiges Buch, da es den Mythos der "unberührbaren Mutter" angreift in einer Gesellschaft, die gerne weg sieht. Das Buch ist sehr direkt und anschaulich. (...) Es soll nicht instrumentalisiert werden um damit in einen ideologischen Kampf mit der radikalen feministischen Von der Mutter missbraucht

Frauenbewegung einzutreten, oder Vätergruppen ideologisch zu unterstützen. Es soll die Öffentlichkeit für das Thema weiter sensibilisieren und vor allem männliche und weibliche Opfer ermuntern aufzubegehren und die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. --BUCHBESPRECHUNGEN-PSYCHOTHERAPIE, März 2008 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

SONNTAGSBLICK (Schweiz), April 2007

Wenn Mutterliebe schmutzig wird

Homes beschreibt nicht nur die Familie als Tatort, sondern auch soziale Institutionen wie etwa Kinderheime, Kinderhorte oder die katholische Kirche. Der Fachjournalist rüttelt mit seinem Buch am Tabu, dass Frauen von Natur aus gut und friedfertig seien. "Ist der Mutter-Kind-Inzest im Vergleich zum Vater-Kind-Inzest harmloser?", fragt er sich. Mütter missbrauchen ihre Söhne zärtlich. Töchter hingegen, werden von Müttern nicht nur sexuell missbraucht, sondern oft auch noch malträtiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Ökumenische Telefonseelsorge informiert über Tabuthema

Nach den Rechercheergebnissen des Journalisten gehen Mütter beim sexuellen Missbrauch ihrer Kinder "subtiler, verführerischer" vor als Männer. (...) Der Journalist schrieb ein Fachbuch über dieses Thema, das unter dem Titel "Von der Mutter missbraucht, Frauen und die sexuelle Lust am Kind", erschienen ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Kindesmissbrauch: Frauen als Täter

Wenn sexueller Missbrauch an Kindern diskutiert wird, dann ist die Rede meist von männlichen Tätern. Der Journalist Alexander Markus Homes hat ein Buch verfasst, das sich mit Frauen - nicht zuletzt Müttern - als Täterinnen befasst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Werbetext

Von der Mutter missbraucht

Das Buch wird viele Menschen tief bewegen und erschüttern. Es ist ein wichtiges Buch, da es den Mythos der "unberührbaren Mutter" angreift in einer Gesellschaft, die gerne weg sieht. Das Buch ist sehr direkt und anschaulich. (...) Es soll nicht instrumentalisiert werden um damit in einen ideologischen Kampf mit der radikalen feministischen Frauenbewegung einzutreten, oder Vätergruppen ideologisch zu unterstützen. Es soll die Öffentlichkeit für das Thema weiter sensibilisieren und vor allem männliche und weibliche Opfer ermuntern aufzubegehren und die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

SONNTAGSBLICK, April 2007

Wenn Mutterliebe schmutzig wird

Homes beschreibt nicht nur die Familie als Tatort, sondern auch soziale Institutionen wie etwa Kinderheime, Kinderhorte oder die katholische Kirche. Der Fachjournalist rüttelt mit seinem Buch am Tabu, dass Frauen von Natur aus gut und friedfertig seien. "Ist der Mutter-Kind-Inzest im Vergleich zum Vater-Kind-Inzest harmloser?", fragt er sich. Mütter missbrauchen ihre Söhne zärtlich. Töchter hingegen, werden von Müttern nicht nur sexuell missbraucht, sondern oft auch noch malträtiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

BISCHÖFLICHE PRESSESTELLE - KOBLENZ, November 2006

Ökumenische Telefonseelsorge informiert über Tabuthema

Nach den Rechercheergebnissen des Journalisten gehen Mütter beim sexuellen Missbrauch ihrer Kinder "subtiler, verführerischer" vor als Männer. (...) Der Journalist schrieb ein Fachbuch über dieses Thema, das unter dem Titel "Von der Mutter missbraucht, Frauen und die sexuelle Lust am Kind", erschienen ist. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

RHEIN ZEITUNG, November 2006

Kindesmissbrauch: Frauen als Täter

Wenn sexueller Missbrauch an Kindern diskutiert wird, dann ist die Rede meist von männlichen Tätern. Der Journalist Alexander Markus Homes hat ein Buch verfasst, das sich mit Frauen - nicht zuletzt Müttern - als Täterinnen befasst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Die Medien sind voll mit Berichten über männliche Kindesmissbraucher. Über weibliche Kindesmissbraucher, die eigene und/oder fremde Kinder missbrauchen, gibt es kaum Informationen.
Warum wird der weibliche Anteil an sexueller Gewalt, gerichtet gegen Kinder, fast ausnahmslos geleugnet? Das vorliegende Buch gibt auf etliche Fragen im Zusammenhang mit Frauen und Müttern, die Kinder sexuell missbrauchen oder misshandeln, umfassend Antworten. Es belegt vor allem, dass eben nicht nur Väter, sondern auch Mütter ihre Kinder sexuell missbrauchen; dass Mütter vorwiegend ihre Söhne missbrauchen und dies offenbar vorwiegend zärtlich tun; dass sie ihre Töchter missbrauchen, sie dabei aber häufig quälen; dass allein erziehende Mütter unter den weiblichen Missbrauchern überproportional vertreten sind; vor allem aber, dass Mütter und überhaupt Frauen als Kindesmissbraucherinnen in der Gesellschaft, in den Medien und in der Forschung kaum wahrgenommen werden. Es herrscht aber auch eine kollektive M auer des Schweigens: So schweigt beispielsweise die (feministische) Missbrauchsforschung über die Tatbestände, dass
- viele männliche Sexualstraftäter erst zu solchen wurden, weil sie in der Kindheit von der eigenen Mutter missbraucht worden sind;
- die Missbrauchsraten für weibliche Täter in internationalen Studien mit bis zu 80 Prozent und in nationalen (deutschen) Studien mit bis zu 40 Prozent angegeben werden.
Angesichts solcher Fakten muss wohl die Geschichte des sexuellen Kindesmissbrauchs umgeschrieben, wenn nicht gar neu geschrieben werden. Dieses Buch ist ein Beitrag dazu

Der Verlag über das Buch

Das Sachbuch von Alexander Markus Homes dokumentiert ein beinahe tabuisiertes Thema: Sexueller Missbrauch von Kindern durch ihre Mütter.

-Frauen gehen dabei gegenüber Jungen meist zärtlich, gegenüber Mädchen häufig quälerisch vor. -Alleinerziehende Mütter sind überproportional vertreten. -Häufig werden männliche Opfer später selbst zu Sexual-Straftätern.

Die Missbrauchsraten für Täterinnen werden in internationalen Studien mit bis zu 80 Prozent und in deutschen Untersuchungen mit bis zu 40 Prozent angegeben. Dies belegt eine hohe Dunkelziffer und wesentliche Forschungsdefizite in Deutschland. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Die Medien sind voll mit Berichten über männliche Kindesmissbraucher. Über weibliche Kindesmissbraucher, die eigene und/oder fremde Kinder missbrauchen, gibt es kaum Informationen. Warum wird der weibliche Anteil an sexueller Gewalt, gerichtet gegen Kinder, fast ausnahmslos geleugnet? Das vorliegende Buch gibt auf etliche Fragen im Zusammenhang mit Frauen und Müttern, die Kinder sexuell missbrauchen oder misshandeln, umfassend Antworten. Es belegt vor allem, dass eben nicht nur Väter, sondern auch Mütter ihre Kinder sexuell missbrauchen; dass Mütter vorwiegend ihre Söhne missbrauchen und dies offenbar vorwiegend zärtlich tun; dass sie ihre Töchter missbrauchen, sie dabei aber häufig quälen; dass allein erziehende Mütter unter den weiblichen Missbrauchern überproportional vertreten sind; vor allem aber, dass Mütter und überhaupt Frauen als Kindesmissbraucherinnen in der Gesellschaft, in den Medien und in der Forschung kaum wahrgenommen werden. Es herrscht aber auch eine kollektive Mauer des Schweigens: So schweigt beispielsweise die (feministische) Missbrauchsforschung über die Tatbestände, dass – viele männliche Sexualstraftäter erst zu solchen wurden, weil sie in der Kindheit von der eigenen Mutter missbraucht worden sind; – die Missbrauchsraten für weibliche Täter in internationalen Studien mit bis zu 80 Prozent und in nationalen (deutschen) Studien mit bis zu 40 Prozent angegeben werden. Angesichts solcher Fakten muss wohl die Geschichte des sexuellen Kindesmissbrauchs umgeschrieben, wenn nicht gar neu geschrieben werden. Dieses Buch ist ein Beitrag dazu. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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