Die Hexenjagd der Feministinnen gegen den Autor kommt nicht von ungefähr. Stellt er doch mit wissenschaftlicher Genauigkeit das Bild vom Mann als einzig möglichem Gewalttäter gegen Kinder auf den Kopf. Allein die Bibliographie zum Thema umfasst 77 Seiten mit hunderten von Veweisen auf int. Fachbücher und -artikel. Homes zitiert exakt und hat umfassend recherchiert.(Was ihm von seinen Kritikerinnen vorgeworfen wird."Er habe wohl alles zusammengetragen, was man auf der Welt zum Thema weiblicher Mißbrauch an Kindern finden könne" wirft ihm eine Hauptkritikerin, Frau Dr. Karin Jäckel, vor, die sogar eine Webseite gg. dieses Buch ins Internet gestellt hat. Ich kann daran nichts kritisieren, wenn Herr Homes für ein wissenschaftliches Buch umfassend und genau recherchiert, im Gegenteil. Zum Glück gibt es auch positive Kritiken so zum Beispiel in "Psychologie Heute". Das Buch ist unbedingt lesenswert, insbesondere, da es dermaßen angefeindet wird. Laut internationaler Statistik beträgt die Quote der Täterinnen gegen Kinder 80%, laut nationaler Statistik 40%. Dies sind eindrucksvolle Zahlen, die endlich auch in der gesellschaftlichen Diskussion beachtet werden müssen. Das Buch von Alexander Markus Holmes leistet einen wertvollen Beitrag dazu!