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Frauenbewegung einzutreten, oder Vätergruppen ideologisch zu unterstützen. Es soll die Öffentlichkeit für das Thema weiter sensibilisieren und vor allem männliche und weibliche Opfer ermuntern aufzubegehren und die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. --BUCHBESPRECHUNGEN-PSYCHOTHERAPIE, März 2008 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Homes beschreibt nicht nur die Familie als Tatort, sondern auch soziale Institutionen wie etwa Kinderheime, Kinderhorte oder die katholische Kirche. Der Fachjournalist rüttelt mit seinem Buch am Tabu, dass Frauen von Natur aus gut und friedfertig seien. "Ist der Mutter-Kind-Inzest im Vergleich zum Vater-Kind-Inzest harmloser?", fragt er sich. Mütter missbrauchen ihre Söhne zärtlich. Töchter hingegen, werden von Müttern nicht nur sexuell missbraucht, sondern oft auch noch malträtiert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein notwendiger Beitrag zum weiblichen Kindesmißbrauch,
Von Anuschka "Anuschka" (Koblenz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Von der Mutter missbraucht (Broschiert)
Die Hexenjagd der Feministinnen gegen den Autor kommt nicht von ungefähr. Stellt er doch mit wissenschaftlicher Genauigkeit das Bild vom Mann als einzig möglichem Gewalttäter gegen Kinder auf den Kopf. Allein die Bibliographie zum Thema umfasst 77 Seiten mit hunderten von Veweisen auf int. Fachbücher und -artikel. Homes zitiert exakt und hat umfassend recherchiert.(Was ihm von seinen Kritikerinnen vorgeworfen wird."Er habe wohl alles zusammengetragen, was man auf der Welt zum Thema weiblicher Mißbrauch an Kindern finden könne" wirft ihm eine Hauptkritikerin, Frau Dr. Karin Jäckel, vor, die sogar eine Webseite gg. dieses Buch ins Internet gestellt hat. Ich kann daran nichts kritisieren, wenn Herr Homes für ein wissenschaftliches Buch umfassend und genau recherchiert, im Gegenteil. Zum Glück gibt es auch positive Kritiken so zum Beispiel in "Psychologie Heute". Das Buch ist unbedingt lesenswert, insbesondere, da es dermaßen angefeindet wird. Laut internationaler Statistik beträgt die Quote der Täterinnen gegen Kinder 80%, laut nationaler Statistik 40%. Dies sind eindrucksvolle Zahlen, die endlich auch in der gesellschaftlichen Diskussion beachtet werden müssen. Das Buch von Alexander Markus Holmes leistet einen wertvollen Beitrag dazu!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tabubruch und Horrorlektüre,
Von -sr (Innsbruck) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Von der Mutter missbraucht (Broschiert)
Homes nimmt seinen Job genau: Er bricht schonungslos mit dem alten Tabu von der männlichen Gewalt. Die Fallbeispiele haben mich erschüttert, manchmal auch ganz schön erschreckt. Keine Gute-Nacht-Lektüre. Homes recherchiert genau, denkt viele Tabus auf (sexueller Missbrauch in Heimen, durch Mütter, durch Großmütter, welche Taten kommen vor) und hat auch keine Scheu, männliche Täter ihre Erfahrungen berichten zu lassen. Er hält auch dem Feminismus einen Spiegel vor - auch wenn ich weiblichen Leserinnen anraten möchte, ein Auge dabei zuzudrücken.Frauen gehen genauso brutal und grausam vor. Der Missbrauch durch eine Frau ist nicht weniger schädlich - ganz im Gegenteil: Er kann ja nicht behandelt werden! Denn das Thema wird absolut totgeschwiegen. Deswegen können betroffene Männer (und Frauen) nicht darüber reden. Das macht sie zu TäterInnen. Homes belegt es! Wenn dieses Buch andere AutorInnen anstecken wird, Bücher über Gewalt zu schreiben bzw. GewaltberaterInnen anregen wird, männliche Opfererfahrungen zu behandeln, dann wird es eines Tages möglich sein, dass es keine sexuelle Gewalt mehr gibt. Ich gebe dem Buch nur deswegen fünf Sterne, weil ich nicht mehr Sterne verteilen kann. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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