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Mutter Blamage: Warum die Nation Angela Merkel und ihre Politik nicht braucht Taschenbuch – 26. Februar 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Westend; Auflage: 1 (26. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3864890217
  • ISBN-13: 978-3864890215
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 1,7 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118.559 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Kölner Stadt-Anzeiger, 3.5.2013:„Hebel rechnet ab. Hier schreibt ein Überzeugungstäter – im positiven Sinn. In seiner „Mutter Blamage“ empört er sich über die Wirklichkeit im Lande und die tatsächlichen Auswirkungen ihrer Politik auf die überwiegende Mehrheit in der Bevölkerung.“

NRZ, 25.3.2013:„Vor der Bundestagswahl kann es sehr bereichernd sein, sich mit Hebels Argumenten auseinanderzusetzen.“

Neues Deutschland, 14.03.2013:„Die Beliebtheit der Bundeskanzlerin beruht auf einem groß angelegten Betrugsmanöver, meint Stephan Hebel und begründet dies auch ausführlich.“

hr info, 2. März 2013:„Eine generelle Kritik an den bestehenden gesellschaftlichen Machtverhältnissen, also dem starken Einfluss der Wirtschaft und der Märkte auf die Politik … für Stephan Hebel ist Angela Merkel die perfekte Vertreterin, die sich in dieses Machtgefüge wunderbar einfügt.“

Hessisch-Niedersächsische Allgemeine, 2. März 2013:„Besticht durch Lesbarkeit und Faktenreichtum.“

Wiener Zeitung, 23.4.2013:„Eine engagierte Polemik gegen Angela Merkel … blendend geschrieben.“

FAZ, 8.6.2013:„Eine polemische Großabrechnung, kalkuliert als oppositionelle Verortungen, die zu jedem guten Diskurs dazugehören.“

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephan Hebel, langjähriger Redakteur der Frankfurter Rundschau und politischer Autor, ist seit zwei Jahrzehnten Leitartikler und Kommentator. Er schreibt unter anderem auch für die Berliner Zeitung sowie für Deutschlandradio, Freitag, Publik Forum und weitere Medien. Er ist zudem regelmäßiger Gast im »Presseclub« der ARD und ständiges Mitglied in der Jury für das »Unwort des Jahres«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Midsummer am 4. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stephan Hebel erklärt Angela Merkels Politikstil: Sie regiert ohne wirkliche Prinzipien und politische Werte, versteckt sich hinter einer Fassade, verteidigt rücksichtslos ihre Macht.

Hebel enttarnt den schönen Schein der angeblichen Euroretterin, die gezielt die Grenzen der Verfassung testet, ihre Bankenrettungen zu Lasten der deutschen Steuerzahler und die Folgen ihrer Austeritätspolitik in Südeuropa.

Sowohl der unbedachte Atomausstieg wird kritisiert, als auch Merkels teure Geschenke für die Wirtschaft. Das angebliche Jobwunder stellt Stephan Hebel als Lüge heraus, die nicht im entferntesten der Realtität Stand hält.

Im Buchkapitel "Wir Untertanen" weist Hebel darauf hin, dass in der Ärea Merkel die Mitbestimmungsrechte des Volkes als Souverän sträflich vernachlässigt werden, eine Gefahr für unsere Demokratie.

Stephan Hebels Kritik an Angela Merkel ist sehr umfassend, Positives hat er wenig zu berichten. Gewünscht hätte ich mir noch, dass die (allzu) engen Beziehungen Merkels zu mächtigen Medienkonzernen in Frage gestellt werden, die sie für ihren Machterhalt nutzt.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cats friend Karlheinz am 30. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die Gitarre muß hart geschlagen werden. Wie das deutsche Volk." konstatierte einmal ein politkritischer deutscher Liedermacher. Im Resultat der bevorstehenden bundesrepublikanischen Schicksalswahl am 22.9.2013 wird sich zeigen, ob die Schläge des seit Merkels Machtantritt kursbestimmenden Neoliberalismus gegen die Interessen der Bürgermehrheit als schon hinreichend hart begriffen wurden, oder ob der schlimmere Teil Merkels neoliberaler Zumutungen uns erst noch bevorsteht, falls die unwiederbringliche Chance ihrer Abwahl vertan wird. Wie auch immer, eines Tages nach dem Ende der Gouvernantenschaft "Angies" wird sich so mancher die Frage stellen, wie es geschehen konnte, daß ein ganzes Land so lange auf diese chamäleoneske Parteichefin hereinfiel - und die teure Zeche für die Auswirkungen ihrer Blamagen zahlen muß.
Hebels Buch ist eine höchst ernstzunehmende Mahnung und Warnung, bevor es zu spät ist. Leichte Kost ist sein Buch freilich nicht; es verlangt fundiertes Mitdenken.
Er legt eine faszinierend recherchierte Gesamtanalyse blamablen Versagens der Kanzlerin auf diversen Politikfeldern vor und zeigt, daß - so höchst lesenswert vorliegende zutreffend kritische Teilabrechnungen (G.Höhler,C.Stephan) mit dem Merkelismus auch sind - es keineswegs ausreicht, Merkels Schadensbilanz nur zu personalisieren, d.h. aus ihren charakterbedingten Eigentümlichkeiten herzuleiten.
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69 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von OldMan am 28. Februar 2013
Format: Taschenbuch
„Mutter Blamage“ ist ein schwacher Titel für ein starkes Buch. Denn dieses Buch handelt einerseits vom totalen Versagen einer Kanzlerin auf allen wichtigen Politikfeldern (Steuer-, Sozial-, Arbeitsmarkt- und, gravierend, der Euro-Krisenpolitik) - überzeugend belegt mit Fakten und Nachweisen. Und andererseits von ihrer besonderen Begabung, dieses tatsächliche Versagen in persönliche Wertschätzung und hohe Sympathiewerte zu verwandeln - also dem Phänomen Merkel, das sich offenbar nur dem erschließt, der sich nicht von ihrem Habitus und ihrer unprätentiösen Rhetorik blenden lässt, sondern die Ergebnisse Ihres Tuns betrachtet. Dann erst zeigen sich die zwei Seiten ein und derselben Person. Davon handelt dieses Buch. Sichtbar wird eine Kanzlerin, die verdeckt aber zielstrebig, und, wo es sein muss, eiskalt ihre Ziele verfolgt: persönlicher Machterhalt, Stärkung der Finanz- und Machtelite, Schwächung der Arbeitnehmer und des Staates, Abbau der Sozialstaatlichkeit, Abbau der Mitwirkungsrechte des Parlaments. Ein umfangreiches Kapitel widmet sich ihrer Euro-Krisenpolitik: ihrem national-egoistischen Charakter, ihrer neoliberalen Ziele, ihren verheerenden Folgen – für die europäische Idee und die Europäer selbst, die Menschen, am Ende auch für uns selbst.
„Mutter Blamage“ ist ein Appell, genau hinzusehen, hinter die Fassaden zu schauen, sich nicht vom gefälligen Eindruck und den Meinungsmachern manipulieren zu lassen. Nur die Tatsachen sprechen zu lassen, auch, wenn sie einem nicht zusagen. Wie in diesem Fall.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Werner Willeke am 9. Mai 2013
Format: Taschenbuch
Wer das Buch allerdings VOR der Bundestagswahl liest, dem kommen solch abstruse Meldungen als das vor was sie sind: Propaganda. Wer das System "Merkel" und den "Merkelantismus" kurz zusammengefaßt als Buch lesen will, der ist hier bestens aufgehoben.
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47 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leandra am 28. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Es wird Zeit, dass die eingelullten Menschen in DL endlich die Köpfe aus dem Sand ziehen und begreifen, WAS Merkel anrichtet. Der ESM, zig Kehrtwenden, unglaublich perfide werden wir mittels Lohnstagnation, Inflation und dergleichen abgezockt, immer in den Ohren, dass dies einem höheren Zweck dient und ALTERNATIVLOS ist. Jeder Politiker scheint seinem Land treu ergeben, nur in Deutschland ist es gaaaanz anders! Keiner sollte hier noch den Slogan vom engeren Gürtel zu hören bekommen, um mit den Geldern aus Ökosteuer und all den anderen Milliarden einen unrettbaren Euro retten zu sollen. Es leben die Freiheit der Köpfe!
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