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Mutproben: Ein Plädoyer für Ehrlichkeit und Konsequenz Gebundene Ausgabe – 17. April 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus; Auflage: 2 (17. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579066625
  • ISBN-13: 978-3579066622
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 2,5 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 508.319 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ole von Beust, geboren 1955, Jurist, ist seit 1971 Mitglied der CDU und seit 1993 Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion der CDU. Ab 2001 war er Erster Bürgermeister in Hamburg. Durch die „Schill-Affäre“ wurde im August 2003 von Beusts Homosexualität publik. In der Bürgerschaftswahl 2004 führte er die CDU zur ersten absoluten Mehrheit in ihrer Geschichte. In den Jahren 2007 und 2008 bekleidete er das Amt des Bundesratspräsidenten. Am 25.08.2010 trat er überraschend vom Amt des Ersten Bürgermeisters zurück.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch durchgelesen hatte, war mir klar warum dieser Ole von Beust nicht in Berlin gelandet ist, keinen Ehrgeiz für eine Parteikarriere zeigte und warum er nicht mitmachte beim Rennen um immer höhere Positionen und immer mehr Macht. Er ist zu sehr Mensch, weiß genau was der Wähler erwartet:

"Immer wieder stellte ich in Gesprächen fest, dass die Menschen sich von einem Politiker vor allem Ehrlichkeit wünschen und Gradlinigkeit. Und dass sie genau diese Tugenden derzeit am meisten auch vermissen."

Der Autor zeichnet in seinem Buch mit klaren Worten sein Leben nach. Zu meiner Verwunderung bezeichnet er sich selbst als intuitiven Menschen, dabei glaubte ich immer an den kühlen norddeutschen Kopf. Aber dann beim schildern seiner Lebensjahre wird klar, dass der aus einem christlichen Elternhaus stammende Autor nicht so sehr dem entspricht was man landläufig als sturen Norddeutschen bezeichnet.

Immer mehr wird klar für mich, dieser Typ von Poltiker, wie er von Ole von Beust dargestellt wird, hält nicht stand im rauen Ellenbogenalltag deutscher Politik. Es war gescheit für ihn zurückzutreten, für das Allgemeinwohl allerdings war es nicht gut. Dringend brauchen wir Politiker denen Mut und Demut im Alltag etwas bedeuten und die keine parteipolitischen Berührungsängste kennen, seien es nun grüne oder sozialdemokratische Ängste.

Für nicht ganz glücklich gewählt halte ich den Titel des Buches. Erst nach dem Lesen wird klar, warum dieses Buch den Titel "Mutproben" trägt. Ich hoffe sehr, dass der Titel diesem Buch nicht schadet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leselust TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil erzählt von Beust aus seiner Kindheit ' was ihn geprägt und geformt hat. Da ist die starke Vater Persönlichkeit, Bezirksamtsleiter in Hamburg-Wandsbek, der selbst regen Anteil am politischen Geschehen nahm, mit seinem Sohn schon früh über Politik sprach und mit ihm frei Sprechen und Rhetorik übte. Da war die liebevolle, ausgleichende und kluge Mutter mit jüdischen Wurzeln, die ihrem Sohn Zuwendung und Sicherheit gab, und da war die Großmutter aus Mecklenburg, an der Enkel Ole sehr hing. Die mit Ach und Krach bestandene Aufnahmeprüfung zum Gymnasium, die Schulzeit eines mittelmäßigen aber beliebten Schülers wird bis zum Jura Studium an der Uni geschildert. Interessant auch die kritische und distanzierte Haltung Ole von Beust's zum deutschen Adel und dessen völliges Versagen in der Nazizeit.

Der zweite Teil berichtet aus der Zeit seiner Politikerjahre, die Zeit als Jungpolitiker, die lange Zeit als Bürgerschaftsabgeordneter in der Opposition, die Abstempelung als 'Sunnyboy' und politisches Leichtgewicht, dann der Griff zur innerparteilichen Macht, überraschende und glänzende Wahlsiege, Glück, aber auch Irrwege, Fehleinschätzungen und zum Schluss nach 10 Jahren Bürgermeister einer Weltstadt und eines Bundeslandes, nach 30 Jahren Leben in der Öffentlichkeit und im Focus der oftmals gnadenlosen Medien, Erschöpfung, Ausgebrannt sein, der Rücktritt von allen Ämtern. Einen größeren Raum nimmt das Thema Aufstieg und späterer Rauswurf von Ronald Schill ein. Von Beust geht auch näher auf die Koalition mit den Hamburger Grünen ein, die recht gut lief, so lang er noch Bürgermeister war.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Busch am 5. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Dieses Buch ist der Versuch, meine Sicht auf die Dinge darzulegen, auf die Motive meines Handelns." (S.14)
-Ole von Beust-

"Mutproben" ist vom Autor in drei Hauptteile, einem Vorwort sowie einem Nachwort gegliedert worden. Die drei Hauptabschnitte beschäftigen sich -mit eigenen Worten ausgedrückt - mit folgenden Themen:

Teil 1: Erinnerungen an die Kindheit
Teil 2: Die Politikerjahre
Teil 3: Gegenwärtige Herausforderungen

Im ersten Teil bekommt der Leser einen Eindruck davon, welche Kindheitserfahrungen den Politiker von Beust geprägt haben. Der Politiker bekommt ein menschlicheres Bild, welches als Amtsperson häufig untergegangen ist. In diesem Abschnitt wird dem Leser jedoch auch implizit verständlich, warum Ole von Beust nicht der große Bundespolitiker wurde bzw. werden konnte: Er ist eher ein Freigeist, der nicht der kaltblütige Politiker war, um auf Bundesebene bestehen hätte zu können.

Im zweiten Teile läßt Ole von Beust seine Politikerjahre in der Retrospektive noch einmal aufleben und versucht den Lesern seine Gründe für die ein oder andere Entscheidung zu verdeutlichen. Vermengt wird dieser Abschnitt mit allgemeinen Ansichten darüber, wie ein Politiker sein sollte bzw. könnte. Er gibt dabei zu verstehen, dass Politik Spass macht, aber seinen Preis fordert. Je höher die individuelle Macht, desto stärker wird die Einschränkung der persönlichen Freiheit und die Zunahme der Öffentlichkeit des beruflichen und privaten Lebens.
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