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Mutmassungen über Jakob: Roman (edition suhrkamp) [Taschenbuch]

Uwe Johnson
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

31. August 1992 edition suhrkamp (Buch 1818)
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Was steckt in diesem Heft?
Autor: Leben und Werk. Text: Entstehungshintergrund, Quellen, Inhaltsangabe, Personengefüge, Aufbau/Struktur, Erläuterungen, Aspek te zur Diskussion
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 308 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 11 (31. August 1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518118188
  • ISBN-13: 978-3518118184
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.221 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein Schreiben, das für heute relevanter sein könnte, lässt sich kaum vorstellen. ... Sein Werk zeigt, dass es möglich ist, sich zu erinnern, ohne nostalgisch zu werden, sich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen, ohne diese im Nachhinein zu verklären, und zu neuen Ufern aufzubrechen, ohne diese zum Heilsversprechen zu überhöhen.«

(Daniel Schreiber taz. die tageszeitung)

»Er [Der Roman] steht auf der Grenze zwischen zwei Staaten und zwei Machtblöcken, aber er betont auch die Linie zwischen Vergangenheit und erinnernder Gegenwart. Mit formalästhetischer Radikalität und gedanklicher Schärfe hat Uwe Johnson ... die Frage nach der objektiven Verlässlichkeit der Erinnerung gestellt - und damit zugleich auch ein erkenntniskritisches Gegenprogramm zur ›Blechtrommel‹ geschrieben.«

(Roman Bucheli Neue Zürcher Zeitung)

»Uwe Johnsons Debütroman ›Mutmassungen über Jakob‹ war die aufsehenerregende Neuerscheinung des Suhrkamp Verlags zur Frankfurter Buchmesse 1959 ... eine[r] der großen Romane des 20. Jahrhunderts, [ein] moderne[r] Klassiker, der auch am Beginn des 21. Jahrhunderts nichts an Aktualität verloren hat.«

(Christian Krepold literaturkritik.de)

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Mutmaßungen über Jakob
OA 1959 Form Roman Epoche Moderne
Uwe Johnsons erster veröffentlichter Roman ist wegen seiner komplexen Erzählkonstruktion ein schwieriges Buch, das durch seine Thematik (die deutsche Teilung) den jungen Nachkriegsautor und Grenzgänger aus Ostdeutschland sogleich bekannt machte.
Entstehung: Johnsons Mutter arbeitete bei der Reichsbahn als Schaffnerin, dann beim Gütertransport. Nach ihrer Flucht konnte der Sohn weiter in der Güstrower Bahnkantine essen. So lernte er die Arbeitswelt kennen. Nach Schwierigkeiten, erste Romanskripte drucken zu lassen, schrieb Johnson zwischen dem 6.2. und dem 4.12.1958 an dem Buch, das zunächst »Guten Tag, Jakob« heißen und unter dem Pseudonym Joachim Catt erscheinen sollte.
Inhalt: Jakob Abs, 28 Jahre alt, stammt aus Mecklenburg und ist Beamter bei der DDR-Reichsbahn in Dresden. Im November 1956 wird er auf dem Rangiergelände von einer Lok überfahren. Ob sein Tod ein Unfall im Nebel, Selbstmord oder gar von den Behörden geplant war, kann nur Gegenstand von »Mutmaßungen« sein, welche die Vorgeschichte erhellen.
Der fleißige, ruhige, kollegiale, loyale, gegenüber der DDR-Politik vorsichtige und gegenüber Westdeutschland eher skeptische Abs wird von der Spionageabwehr überwacht, seit seine Mutter und seine Freundin Gesine Cresspahl, die nun für die NATO arbeitet, sich in den Westen abgesetzt haben.
Die Handlung ist geprägt von der Halbdurchlässigkeit des Eisernen Vorhangs in der kurzen Tauwetter-Periode, die nach dem Ungarn-Aufstand 1956 – Jakob muss als Eisenbahner die sowjetischen Militärtransporte bemerken – wieder endet: Gesine besucht ihren Vater Heinrich und Jakob, wobei sie vom Abwehr-Hauptmann Rohlfs unter Druck gesetzt wird. Während er den regimekritischen, in Gesine verliebten Hochschulassistenten Dr. Blach verhaftet, lässt Rohlfs das Paar Cresspahl-Abs an der langen Leine, um beide möglichst ohne Gewalt zu gewinnen (Aktion »Taube auf dem Dach«), so dass Jakob sogar in den Westen reisen kann, von wo er trotz Gesines Liebe freiwillig zurückkehrt und am selben Tag stirbt.
Aufbau: Die mysteriöse, aber unspektakuläre, für die Schwierigkeiten der innerdeutschen Beziehungen, seien sie privat oder politisch, typische Geschichte aus dem gut beobachteten und durch Fachsprache lebendig gemachten Eisenbahneralltag verfährt analytisch und ist keinesfalls linear erzählt. Ähnlich Max R Frischs Figur Stiller muss Jakob Abs von anderen rekonstruiert werden. Daher besteht der größte Teil der fünf Kapitel aus Bruchstücken von Gesprächen zwischen dem Kollegen Jöche und Jonas Blach, zwischen diesem und Gesine, zwischen dieser und Rohlfs sowie aus kursiv gesetzten inneren Monologen, die der Leser in einem Rekonstruktionsspiel Jakobs Kontaktpersonen zuweisen muss. Hinzu kommen Passagen, in denen ein Erzähler den Zusammenhang herstellt, jedoch nicht so, dass am Schluss eine Lösung für den Anfang stünde: »Aber Jakob ist doch immer quer über die Gleise gegangen.« Der Zwang zu »Mutmaßungen« überträgt sich von den beteiligten Personen, die ihre Rolle oder Schuld mitreflektieren, auf die Leser. Die Sprache mit ihren Anklängen plattdeutscher Mündlichkeit charakterisiert in Satzbau und Grammatik die Figuren. Bibelanklänge durchziehen, bei Jakobs Namen beginnend, das Buch und verleihen ihm eine überzeitliche Dimension. Für den Autor war das komplizierte Erzählen kein Formalismus, sondern adäquater Ausdruck der deutschen Verhältnisse
Wirkung: Das Buch, als kritischer Beitrag zur eigenständigen DDR-Literatur konzipiert, erregte Aufsehen, da Johnson bald nach der Veröffentlichung durch den Frankfurter Suhrkamp Verlag in den Westen übersiedelte. Die DDR ignorierte es 20 Jahre lang; allerdings kann man den Roman Der geteilte Himmel (1963) von Christa R Wolf als gezielten Gegenentwurf lesen. Johnson erhielt 1960 für die Mutmaßungen über Jakob den Fontane-Preis. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verwirrend und faszinierend zugleich! 25. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Uwe Johnson hat mit seinen "Mutmassungen über Jakob" ein Werk geschaffen, das den Leser zugleich fasziniert und verwirrt. Das Buch setzt sich aus 3 Erzählstilen zusammen: Berichterzählerpassagen, Dialogen und Monologen. Thema ist der Tod des Eisenbahners Jakob, die Geschehnisse des Romans finden alle nach seinem Tod statt. Verschiedene Personen aus seinem Umfeld (z.B. seine Ziehschwester Gesine oder der Stasiagent Rohlfs) erinnern sich an Jakob und versuchen nachzuvollziehen, wie es zu diesem Unfall kam. Insgesamt ist das Werk sehr anspruchsvoll und sprachlich diffizil geschrieben. Man muß es auf jeden Fall zweimal lesen, um wirklich alle Feinheiten zu verstehen.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großer Roman Ostdeutschlands 1. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Kaum ein Autor hat wohl die Lebensumstände der Menschen in der DDR prägnanter und zugleich einfühlsamer gefaßt als Uwe Johnson. Sein vielleicht berühmtestes Werk "Mutmassungen über Jakob" wurde 1959 in der Bundesrepublik gedruckt. Es schildert einen Lebensabschnitt des Bahnangestellten Jakob Abs, der nach und nach in die Fänge der Staatssicherheit gerät. Am Ende stirbt Jakob bei einem Zugunglück, ein Ereignis, das bereits am Anfang der Erzählung vorausgenommen wird, wobei sich die Frage stellt, ob hier wirklich nur ein Unfall geschehen ist. Außergewöhnlichstes Merkmal des Romas ist die eigenwillige Struktur. Der Autor wechselt mit großer Häufigkeit die Perspektiven, er spricht als Jakobs Jugendfreundin Gesine Cresspahl, als Herr Rohlfs, ein Mitglied der Staatssicherheit, er läßt die Personen in Dialogen miteinander sprechen, so Gesine mit ihrem Lebensgefährten, Gesine mit Herrn Rohlfs oder Gesines Freund mit einem Bekannten Jakobs. Durch diese zahlreichen Blickwinkel ergibt sich ein reichhaltiges, mehrschichtiges Bild der Geschichte, der Leser erhält eine quasi-objektive Sicht auf die Handlung. Da Johnson die Perspektive nie direkt benennt, muß man sich erst schrittweise in den Roman hineinarbeiten, eine mehrfache Lektüre ist sehr gewinnbringend. Diese offenbart erst die wunderbare Schlüssigkeit der Erzählung, die in einzigartiger Weise Aspekte des Lebens in der DDR darstellt, weder allein aus der Sicht des Befürworters noch der des Widerständlers. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Echte Kunst, aber schwer zu lesen 25. Juli 2014
Format:Taschenbuch
Ich bin froh, dass es bei diesem Buch einen Klappentext gab. Auch ein paar Rezensionen haben mir geholfen, um den Text inhaltlich überhaupt ein bisschen zu verstehen. Ohne diese Lesehilfe hätte ich gar nicht gewusst, was da eigentlich los ist. Man merkt, es geht um die DDR, um den Sozialismus, um das Überwachen und Aushorchen und Verbieten und Kleinhalten damals. Der Hauptakteur Jakob Abs ist Rangierer und vor allem ist er ein innovativer Reformer. Er hat eine neue Methode entwickelt, wie man effektiver die Züge rollen lassen kann. Leider müssen aufgrund dieser neuen Methode russische Militärzüge länger warten als sonst. Außerdem fährt Abs einmal in den Westen, obwohl er es nicht durfte. 1954 ging das noch. Da war die DDR ja noch nicht eingemauert. Trotzdem ist dann irgendwie nicht klar, ob Abs ermordet wurde, Selbstmord beging oder bei einem Nebelunfall verunglückte.

Jedenfalls ist das Buch immens DDR- und Sozialismus-kritisch. Deswegen wurde es im Westen damals begierig mit Preisen ausgezeichnet. Allerdings glaube ich, dass Johnson mit seiner völlig konfusen Schreibweise keinen schriftstellerischen Erfolg gehabt hätte, wenn er nicht im Kalten Krieg durch diese Themenwahl hätte instrumentalisiert werden können. Und das wurde er.

Johnson geht immer komplett ins Detail. Er pflegt einen ziemlich kurzsichtigen Nahblick auf die Gegenstände und Geschichten. Er verliert sich im Detail. Das liest sich teilweise richtig zauberhaft, etwa wenn er von Äckern, Wäldern, Bachwiesen und Pflügen spricht, aber insgesamt ist es schon nervend, wenn man praktisch null durchblickt. Trotzdem war ich überrascht. Ich dachte immer Johnson sei ein Langweiler. Das ist er überhaupt nicht. Er ist ein Typ zwischen Genie und Wahnsinn, allerdings mit starker Tendenz zu Letzterem.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht einfach 8. November 2013
Von Jessica
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Johnsons Mutmaßungen gehören zum Kanon der Literatur nach 1945, sind aber nicht ganz einfach. Habe mit dem Roman an der Uni gearbeitet und ohne Hilfe wäre ich gescheitert. Nur was für Leser, die es wirklich wollen.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Quälende Lektüre 5. Juni 2011
Format:Taschenbuch
Es kommt vor, dass man einem Vortrag einfach nicht folgen kann. Man sitzt da, aber der Redner könnte ebensogut Chinesisch reden, das Ergebnis wäre dasselbe. Die erste Erklärung dafür ist dann: Dafür bin ich offenbar zu dumm. Es gibt aber noch eine andere Erklärung: Der Redner ist einfach nicht gewillt oder nicht in der Lage, seinen Vortrag so zu halten, dass er das Interesse des Zuhörers weckt. Ich überlasse dem Leser dieser Rezension die Entscheidung darüber, was hier zutrifft. Fest steht jedenfalls, dass es mir bei der Lektüre dieses Buches von Uwe Johnson, immerhin eines Klassikers aus der Ära der Gruppe 47, genauso ging wie mit besagtem Redner. Ich fand über die gesamte Distanz nicht den geringsten Zugang zu diesem Roman, der in meinen Augen auch gar nicht den Kriterien genügt, die ein Roman zu erfüllen hat. Es handelt sich um auf den ersten Blick zusammenhanglos aneinander gereihte Aussagen von Freunden und Angehörigen des auf tragische Weise ums Leben gekommenen Bahnangestellten Jakob Abs sowie um Auszüge aus Protokollen eines Stasi-Beamten. Die Handlung hat sich mir nur in Umrissen erschlossen, weil ich mehr als fünf Seiten am Stück zu lesen selten durchgehalten und diesen sterbenslangweiligen Roman ein halbes Jahr lang immer wieder beiseite gelegt habe. Das sind diese Umrisse: Gesine Cresspahl, Jakobs Freundin, ist nach ihrem Fortgang in den Westen für eine NATO-Behörde tätig. Auch Jakobs Mutter hat sich abgesetzt. Dadurch geraten Jakob und ein gewisser Blach ins Visier der Stasi. Was Blach und Jakob verbindet, habe ich schon wieder vergessen. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die Frage Warum gehst Du nicht in den Westen heißt richtiger...
Schon lange standen Uwe Johnsons "Mutmassungen über Jakob" auf meiner Leseliste. Nun boten die ruhigen Tage zum Jahreswechsel die Gelegenheit, dieses Werk eines fast schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2011 von W. Öschelbrunn
5.0 von 5 Sternen Beeindruckendes Auftaktwerk Uwe Johnsons
Wer vorzugsweise Rosamunde Pilcher oder Karl May goutiert, möge bitte die Finger von diesem dem Leser einiges an Aufmerksamkeit abverlangenden Werk lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2011 von Gottfried11
5.0 von 5 Sternen Diesseits des Vorhangs
Denkt man an Uwe Johnson fallen einem sofort die Jahrestage ein. Jenes monumentale Werk über das Leben in der DDR und das Überleben im Westen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Oktober 2008 von Polar
5.0 von 5 Sternen Grenzgänger zwischen den deutschen Staaten
Wie starb Jakob Abs? Am Morgen des 8. November 1956 wird der erfahrene Eisenbahner von einem Zug der DDR-Reichsbahn überrollt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2007 von Rolf Dobelli
1.0 von 5 Sternen Zu sperrig...
Ich habe bisher äußerst selten einen Roman beiseite gelegt, ohne ihn ganz gelesen haben. Ungern nur bricht man eine Lektüre ab, ist meistens bereit, sich auf bisher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2006 von B. Gutleben
1.0 von 5 Sternen Leider unlesbar
Die Hymnen auf dieses Buch in allen Ehren, aber ich halte es - was mir in den letzten Jahren in ähnlicher Form nur bei Umberto Ecos Foucaultschem Pendel passiert ist -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2006 von Anonymus
5.0 von 5 Sternen Wer ist Grass?
Einfach nur überwältigend! Das gleiche Jahr, wie die Blechtrommel, aber von anderer Größe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2004 von "lohbrand"
5.0 von 5 Sternen Das wahre Meisterwerk Uwe Johnsons
Das Buch "Mutmassungen über Jakob" ist die ehrlichste und auch in meinen Augen wundervollste Mutmassung, die man über die DDR kurz vor dem errichten der Mauer... Lesen Sie weiter...
Am 26. November 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Schicksalsbuch
Wenn es ein Werk gibt, das schon früh die DDR als ein zum Scheitern verurteiltes ‚Experiment' durchschaut hat, so Uwe Johnsons: „Mutmaßungen über Jakob"... Lesen Sie weiter...
Am 31. August 2002 veröffentlicht
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