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am 1. November 2002
Springer ist ein Toplabel. Doch wie heißt es so schön. Keine Regel ohne Ausnahme. Es werden gezielt Grundlagen zu DTP vermittelt, ganz fundiert für das Erstellungsjahr 1999/2000, doch ein Alleinstellungsmerkmal warum ich gerade dieses Buch im Jahr 2002 kaufen sollte, wüsste ich nicht. Am meisten wurmt mich, daß es inhaltlich schon eine Menge Staub angesetzt hat. Die Themen, die die Autoren bewegen, stellen sich heute nicht mehr. Typographie, ihre Möglichkeiten und Probleme hängen mit dem Betriebssystem, der PostScript-Version und der verfügbaren DTP-Software zusammen. Vor über zwei Jahren war Quark 3.32 dominant im Markt. Quark 5 noch in weiter Ferne. PostScript 3 noch ein Exot und PDF/X-3 ferne Zukunftsmusik. Würde man das Buch aktualisieren, so fielen 3 von 4 Seiten mindestens weg. Die restlichen 25% rechtfertigen nicht den Aufwand eines Freshups. Ein komplett neues Werk macht mehr Sinn und mein Rat daher Finger weg. Für 2002/2003 isses - in dieser Form - schon lange kalter Kaffee.
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am 4. April 2004
Attraktiv gibt sich das vom äußeren Erscheinungsbild. Ohne Zweifel. Und Mut zur Typographie hat auch keine Versionnummer und dennoch kann man mit dem vier Jahre alten Buch nichts Rechtes anfangen.
Tipps zum MultipleMaster-Fonts sin zwar ganz nett, doch die gibt es von Adobe eh nicht mehr. Oder Quark XPress 3.32. Aktuell wäre Quark XPress 6 und InDesign gab es gar nicht. Windows 2000 fehlt, geschweige den Windows XP und das klassische Mac OS hat sich auch komplett überholt wie dieses Buch. 90% ist komplett überholt oder ob die restlichen 10% der Mühe wer sind. Meines Erachtens ist das Buch ad acta zu legen.
Das Lesen lohnt nicht und der Preis ist für die gebotene Leistung eine Frechheit. Das eine "ZWEITE AUFLAGE" aus dem Jahr 2000 kann man nicht raten. Seltsam.
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am 19. Oktober 2002
Die Autoren des Buches klammern sich in "Mut zur Typographie" an hinreichend bekannte Grundlagen zum Thema Desktop Publishing.
Erläutern Fachbegriffe kurz und bündig. Zu OpenType haben Sie nicht viel auf Lager, obwohl das Thema zunehmend an Bedeutung gewinnt. Microsoft hat diese Schriften in Windows integriert, um sich die Lokalisierungen zu erleichtern. Und Adobe brint nur noch OpenTypes heraus.
Apropos Mut. Ja Mut haben die Autoren ein zwei Jahre altes Buch unverändert im Markt zu belassen. Für mein gutes Geld erwarte ich hochwertige und aktuelle Infos. Den Wissensstand des Buches beherrsche ich auch, selbst bin ja schon 25 Jahre dabei.
Resümee: Viele alte Basics, keine Highlights und seit zwei Jahren kaum geändert, obwohl es angeblich die zweite erweiterte Auflage 2000 sein soll. Klingt zwar besser ändert aber nur Kosmetisches am Inhalt. Hört sich nach Kostensenkung an. Ein modernes Werk zum Thema würde man komplett neuschreiben müssen!
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am 30. Dezember 2012
Dieses Buch liefert ein umfangreiches Fachwissen für Alle, die sich für Typographie interessieren.
Auch sehr gut geeignet für Nicht-Grafiker bzw. Quereinsteiger.
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am 27. April 2001
Die Autoren vermitteln in dem Buch "Mut zur Typographie" alle wichtigen Grundlagen zum Thema Desktop Publishing. Alle Fachbegriffe werden ausführlich dargestellt und erläutert. Zusätzlich zum Satz von Dokumenten am Rechner werden auch noch Grundkenntnisse zu Drucktechniken und Prozessen vermittelt. Den Abschluß bildet ein umfangreiches Glossar, das gut als Nachschlagewerk dienen kann. Insgesamt ist das Buch in einem angenehmen Stil geschrieben.
Leider weckte der Titel (zumindest bei mir) Erwartungen, die das Buch nicht erfüllen konnte. Es fehlt leider die Berücksichtigung "moderener Trends" im DTP-Bereich, meist bleiben die Autoren zu sehr der "Old School" verbunden, so dass das Buch etwas konservativ daherkommt. Wenn auch selbst ansprechend gesetzt, hätten einige weitere Beispiele bzw. Abbildungen dem Stoff auch gut getan. Das Kapitel zu HTML und PDF enttäuscht leider ziemlich, da hier nur sehr oberflächlich dargestellt und wenig konkretes an die Hand gegeben wird.
Insgesamt aber dennoch ein gutes Einstiegswerk für DTP-Neulinge, um sich mit den Grundlagen der Typographie vertraut zu machen (die ja auch für moderne Typographen relevant sind, wenn auch vielleicht nur, um eben nicht konform mit ihnen zu gehen).
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