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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2012
Endlich ein Buch wider die unnötige Tapferkeit bei Hüftschmerzen.In unverkrampftem Erzählton wird der potentielle OP-Kandidat umfangreich und vor allem leicht verständlich rund um die neue Hüfte informiert. Hauptaussage ist der Aufruf zum Mut, sich der meist unausweichlichen Hüft-OP zu stellen und einen unnötigen Leidensweg zu verkürzen. Tatsache ist nämlich, dass Arthrose letztendlich doch in einer künstlichen Hüfte endet und da kann man sich locker mehrer Jahre des Sträubens und heftige Schmerztabletten konsumierens ersparen.
Ich spreche aus Erfahrung, denn ich habe, da damals erst 40 Jahre alt, auch über 1 1/2 Jahre geglaubt, dass diese Schmerzen wieder abklingen würden. Leider hat Aussitzen, Physiotherapie und ambulante Reha keine Wunder wirken können. Hätte es damals schon ein solches Buch gegeben, hätte ich mir unnötige Hoffnungen und verplemperte Zeit sparen können. Nun bin ich seit einem Jahr operiert und komme wunderbar mit meiner neuen Hüfte klar. Die OP verlief ohne Komplikation, die Schmerzen waren vom ersten Tag an verschwunden, ich habe nicht einmal während der Reha Schmerztabletten benutzen müssen.
Dieses Buch ist für alle zu empfehlen, die neben der Meinung ihres Orthopäden auch mal die Meinung der Patientenseite lesen wollen um sich so von beiden Seiten informiert zu entscheiden.
Übrigens: ich bin überhaupt keine große Sportlerin und trotzdem hat mir die neue Hüfte viel Freiheit wiedergegeben und ich kann die meisten Aussagen des Buches bestätigen.
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am 21. November 2012
Ich bin kein Hüftpatient, habe das Buch aus beruflichen Gründen (Yogelehrerin) dennoch gelesen und empfehle es kritiklos weiter.

Der Leser wird ausführlich und gut verständlich über die Hüft-OP informiert. Außerdem wird im Buch nicht nur die Zeit vor der Hüft-OP, sondern auch die Zeit nach der Hüft-OP mit Physio-Tipps berücksichtigt.

Sehr interessant und wichtig finde ich den Teil, in dem renommierte Operateure zu Wort kommen (insgesamt vier). Man hört ja als Patient sonst nicht so viel von den Medizinern, die tagtäglich an den OP-Tischen stehen.

Am meisten haben es mir die neun goldenen "HOP-HIP"-Regeln (wie man die Muskulatur optimal auf das neue Gelenk vorbereiten kann) und das ausführliche Kapitel zur Ganganalyse ("Das Gangbild als Landkarte des Menschen"), angetan. Hier kommt Nicole Gramsl, Physiotherapeutin und Geschäftsführerin des Traunmed Sport- und Rehazentrums zu Wort, man möchte sofort zu ihr, auch ohne Hüftprobleme.

Das Buch ist gut bebildert mit Porträts von Ärzten, Therapeuten, den Autoren (das macht es sehr persönlich) und mit Trainingseinheiten bzw. Physiotipps (gut gemacht, zum Nachüben).

Das Buch hat den Vorteil, dass beide Autoren selbst betroffen sind bzw. waren . Sie haben sich gut informiert, alles persönlich durchlitten und teilen nun zu 100% ihr Wissen mit den Lesern.

Egal ob betroffen, fremd betroffen oder einfach nur interessiert: das Buch darf gekauft, gelesen und weiter empfohlen werden! Vielen Dank!
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am 12. April 2015
Durch eine angeborene Fehlbildung/Dysplasie bekam ich vor 9 Jahren die Diagnose Coxarthrose.
Mit gelegentlichen Leistenschmerzen begann es und hat sich im Laufe der Jahre kontinuierlich gesteigert. Am Ende tat mir vom Knie aufwärts bis zum unteren Rücken alles weh. Yoga, das ich seit 15 Jahren täglich mache, hat mich beweglich gehalten. Allerdings konnte ich im letzten halben Jahr viele Rotationsbewegungen nicht mehr machen. In den letzten 2 Jahren nahm ich täglich Schmerzmittel ein und im letzten 1/2 Jahr immer mehr davon. Ohne Erfolg, dass es besser wird. Meine Physiotherapeutin sah meine Situation sehr realistisch und bereitete mich auf eine baldige Hüft-Tep vor. (Ich war tatsächlich der Meinung, noch 10 Jahre warten zu müssen, weil ich mit 50J. doch so jung war und die Teps nur begrenzte Lebenserwartung haben).
Beim recherchieren rund um die Hüft-Tep stieß ich auf das Buch "Mut zur neuen Hüfte". Mir ging es so, dass die Geschichten der Betroffenen und die erfolgreich verlaufenen OPs mich ungheuerlich motivierten. Dabei erkannte ich, dass ich meinen persönlichen "Point of no return" schon längst überschritten hatte, will sagen: entweder ich nehme immer mehr Schmerzmittel mit allen möglichen Nebenwirkungen in Kauf oder ich lasse mich operieren.
Nach dieser Erkenntnis und mit der starken Motivationshilfe durch dieses Buch liess ich ein aktuelles Röntgenbild anfertigen.
Danach war meine Entscheidung eindeutig, denn an beiden Hüftgelenken war der Gelenkspalt fast ganz aufghoben und ich hatte meine Erklärung für meine Schmerzen, die meine Lebensqualität sehr runtergefahren haben.
Kurz vor der Op konnte ich kaum noch laufen, nur noch schleichen und das sehr langsam. Jede Oma hat mich locker überholt. Treppensteigen war eine Qual. Am Stück laufen konnte ich nur noch ein paar Minuten.
Was soll ich sagen? Die Op liegt noch keine 3 Wochen hinter mir und ich bin ein neuer Mensch. Alles lief ganz prima, ich hatte eine so gute und positive Sicht auf die Hüft Tep, sodass ich sehr bald auf die Füsse kam und völlig begeistert wegen der Schmerzfreiheit die Krankenhausgänge entlang spazierte. Selbst mein Mann und mein Sohn sowie meine Freunde haben alle gesehen, wie gut es mir geht und sich für mich gefreut. So laufe ich, immer noch endorphinverseucht ;) herum und freue mich, dass in der Reha meine Muskulatur wieder auf Vordermann gebracht wird.
Alles, was im Buch "Mut zur neuen Hüfte" geschrieben steht mit praktischen Tips und der Auseinandersetzung zwischen Arthrose und Hüft-Tep konnte ich sehr gut gebrauchen. Wobei die Greifzange und der lange Schuhlöffel, die ich mir besorgt hatte, schon im Krankenhaus beste Dienste erwiesen haben.
Vielen Dank an die Autoren! Besonders auch an Heidi Rauch, mit der ich kurz vor der Op einen sehr netten e-mail Kontakt hatte bei Fragen, von Betroffener zur Betroffenen.
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am 9. August 2013
Ich habe dieses Buch während meiner Reha nach meiner Hüftoperation gelesen. Es hat mich sehr ermutigt, da man in der Reha doch eher verängstigt wird. Ich bin noch relativ jung, treibe viel Sport und fand dieses Buch für mich sehr passend und hilfreich, weil hier eine Gruppe von Menschen zu Wort kam, die auch ein eher aktives und sportliches Leben führt.
Bei mir sind es jetzt 4 Monate her und ich kann den Autoren nur zustimmen, ich kann wieder alles machen, vor allem auch wieder Golf spielen, was ich vorher sehr gerne gemacht habe.
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am 9. April 2015
Gleich nachdem ich letzten Sommer die Diagnose Coxarthrose beidseitig bekam, mit dem Zusatz, "Sie entscheiden über den Zeitpunkt der OP", bin ich auf dieses informative Buch gestossen und habe es erstmal in einem Rutsch gelesen. Danach habe ich noch sehr oft hineingeschaut, ich kann gar nicht sagen wie oft, unter den verschiedenen Aspekten: Was ich kann ich vor der OP tun, um die Muskulatur vorzubereiten? Was kommt nach der OP? Wie ist es anderen ergangen? Reha? Praktische Tipps für die kleinen Helfer nach der OP .... und und und. Es wurde mir auch in Erinnerung gerufen, dass viele in meiner Familie und im Bekanntenkreis sagten, sie haben viel zu lange gewartet bis zur OP. Ich habe auch niemanden sagen hören:"Hätte ich doch die OP nur später gemacht...". Nachdem meine Beschwerden sehr schnell schlechter wurden, entschied ich mich schon 3 Monate nach Erhalt der Diagnose zur OP. Bedingt durch einen beruflichen Auslandsaufenthalt wurde die OP im Ausland durchgeführt, so dass doch nicht alles genauso wie in Deutschland abläuft. Auch hier hat mir das Buch geholfen, meinen persönlichen Weg zu finden. Die Autoren zeigen keine Standardlösung auf, sondern es werden viele Wege gezeigt. In den persönlichen Steckbriefen und auch im persönlichen ABC der Autoren wird deutlich, dass was für den einen gut ist, für den anderen noch lange nicht das Nonplusultra sein muss... Auch wenn ich selbst nicht so supersportlich bin, "normal" halt. fand ich doch die Berichte der "Sportler" sehr interessant, auch im Hinblick darauf, was alles möglich ist! Man muss es ja nicht gleich selbst machen .... Mut zur neuen Hüfte - mehr als nur ein Ratgeber! Auf jeden Fall hat mir die Lektüre Mut gemacht, mich schnell für die OP, und zwar beider Hüften gleichzeitig (auch im Buch kurz angesprochen - daher kam ich drauf), zu entscheiden.
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am 3. März 2015
Ich stehe selbst kurz vor meiner OP, und wenn mir nicht eine Grippe in die Quere gekommen wäre, hätte ich meinen OP Termin nicht verpasst und wäre jetzt auch ein Hüft-Titan! Dadurch habe ich nun etwas Zeit, um meine erste Rezension zu verfassen.
Ich habe mir das Buch vor einem Jahr gekauft - nach der niederschmetternden Sprechstunde mit einem Chefarzt. Ich wusste, meine Tage sind gezählt und die OP werde im nächsten Jahr anstehen. Besonders die vielen Erfahrungsberichte haben mir weitergeholfen. So eine OP ist schon was sehr persönliches, und die Entscheidung dahin kann einem niemand abnehmen. Die Art und Weise, wie das Buch aufgebaut ist, hat mich sehr angesprochen. Ich brauchte ja keine Statistiken, Lösungen von der Stange oder Hoffnung spendende Aussagen von Menschen, die durch Hüft-OP's ihr Geld verdienen. So kam ich zu fundierten, ehrlichen Aussagen von den insgesamt 15 Betroffenen, und sogar eine in meinem Alter dabei (ich bin erst 34 Jahre alt, ein Jüngling unter den Hüft-Titanen)!
Da ich selbst sportlich bin, hat es mich besonders angespornt, die Hüfte-OP bald machen zu lassen. Mein "altes" Leben mit exzessivem Handball-Sport werde ich nicht zurückbekommen (Kontaktsportarten sind mit neuem Hüftgelenk absolut nicht empfehlenswert), aber mein persönliches Wohlbefinden und Selbstwertgefühl werde ganz sicher aufbessern!
Das Buch "Mut zur neuen Hüfte" hat mir tatsächlich Mut gegeben, in wenigen Wochen werde ich auch Wissen, ob es in dieser Hinsicht hält, was es verspricht!
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am 13. Februar 2015
Seit vielen Jahren habe ich die Hüft-OP verdrängt und vor mir hergeschoben. Erst als die Beschwerden immer heftiger wurden und in immer kürzeren Abständen kamen, musste ich mich notgedrungen mit der unausweichlichen OP Thematik auseinandersetzen. Gerade da ich noch jung bin habe ich nur die möglichen Nachteile gesehen.

Das Buch "Mut zur neuen Hüfte" hat mich aus der Lethargie und den Risiko-Gedanken herausgerissen und mir wirklich Mut gemacht und motiviert den notwendigen Schritt zu gehen. Hier werden die Geschichten von sportlichen und weniger sportlichen Betroffenen anschaulich und begeistert beschrieben. Es kommen Experten zu Wort und es werden Tipps zur Vorbereitung auf die OP und für danach gegeben. Auch finden sich Adressen und Links zu Kliniken, Ärzten und Rehakliniken.

Das Buch ist von Betroffenen für Betroffene geschrieben, leicht verständlich und überaus motivierend. Denn es werden nicht nur die Risiken, sondern vor allem die Chancen und Möglichkeiten aufgezeigt, seine Lebensqualität um 200 % zu steigern.

Mir ist auch nach meiner erfolgreich verlaufenen OP das Buch noch immer ein wertvoller Ratgeber und war vor und während der OP ein ständiger Begleiter und Nachschlagewerk. Tipp: Sehr empfehlenswert und motivierend!!!!
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am 3. Juni 2015
Ich habe das Buch ein halbes Jahr vor meiner geplanten Hüft- TEP-Op gelesen und noch einmal 2 Wochen nach der OP(Februar 2015). Das Buch ist umfassend und ausgesprochen positiv verfasst, für jeden verständlich . Mich hat die durchweg gute Stimmung des Buches die ganze Zeit begleitet , vor und nach der OP.Der Titel ist sehr passend:Mut zur neuen Hüfte- und könnte ergänzt werden durch"Spaß mit dem neuen Gelenk". Auch nach der OP braucht man Mut, um Dinge wie Sport wieder problemlos und ohne Ängste zu betreiben.Das Autorenteam antwortet per E-Mail sofort auf jede Frage und jedes Problem-toll! Irgendwie habe ich das Gefühl, Teil einer "Hüft- Familie "geworden zu sein.Danke, liebes Autoren-Team und weiter so!
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am 22. September 2013
Ich habe dieses Buch letzten September fast druckfrisch zum Geburtstag geschenkt bekommen. Durch Hüftdysplasie und nachfolgender Arthrose an beiden Seiten habe ich ganze 13 Jahre !!! sprichwörtlich auf die Zähne "gebissen" und die Schmerzen unterdrückt sowie die stetig ansteigende Bewegungsunfähigkeit hingenomen. Man hat natürlich vor sich selbst und vor anderen immer eine gute Ausrede, um eine OP vor sich her zu schieben. Bis zu einem Infotermin im Krankenhaus dauerte es zierliche 11 Jahre. Logo sagten mir die Ärzte, ich entscheide WANN und logo bin ich NOCH ZU JUNG ( schön, das mal zu hören, aber in diesem Zusammenhang auch kein Verdienst). Nachdem letzten Sommer die Schmerzen an meiner bisherigen "guten Seite" links plötzlich unerträglich wurden, hat mich dies an die Anfangszeiten und den kommenden Schmerzverlauf an der rechten Seite erinnert und nun wollte ich nicht mehr.
Natürlich informierte ich mich im Internet. Und zögert immer noch. Da kam mir dieses tolle informative Buch zur rechten Zeit. Da es von Betroffenen selbst geschrieben wurde, hatte es für mich einen besonderen Stellenwert. Es wird die Zeit nach der OP beschrieben, wie schnell man wieder auf den "Füßen" ist, und was mit Fleiß, Ausdauer und positivem Denken möglich sein kann.
Meinen OP Termin für die "linke gute Seite" für November 2012 zu vereinbaren, hatte ich vor allem den akuten Schmerzen zu verdanken. Aber trotz ein wenig Muffesausen" habe ich mich dann schon ein wenig auf die Zeit danach gefreut. Dies verdanke ich diesem Buch.
Vor allem verdanke ich der Autorin Frau Rauch meine Entscheidung, auch die rechte Hüfte im Juni 2013 nach 7 Monaten operieren zu lassen. Frau Rauch hatte die beiden OP`s ja auch ratzfatz machen lassen. Und es war eine gute Entscheidung!!!

Ich habe fast alles an entsprechender Lektüre gelesen. In keinem Buch wird so umfangreich auf alles rund um die "neue Hüfte" eingegangen. Klar werden Patienten vorgestellt, die sportlich sehr aktiv VOR und NACH der Hüft-Tep waren und sind. Ich war es leider nicht mehr MEHR. Diese Beispiele können einen aber den Anreiz geben, sich wieder mehr zu bewegen. Dank dem Buch steht nun ein Laufband im Haus, das auch benützt wird. Ein Anfang.
Für mich steht nun an, meine in 13 Jahren verkümmerte Muskulatur daran zu erinnern, zu was sie da ist. Dies dauert. Aber ich bleibe dran. Schließlich bin ich ja noch ganz schön jung...mit meinen 56 Jahren.
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am 27. März 2013
Das Handbuch hat mich überzeugt und bei meiner Entscheidungsfindung, OP ja oder nein, sehr geholfen. Nun plane ich, überstürze nichts und hoffe nächsten Sommer schmerzfrei wieder auf Bergwanderungen gehen zu können. Auch wenn ich es vielleicht nicht schaffen werde, nach 6 Wochen den Wallberg zu erklimmen doch 12 Wochen sind mein Ziel. Bis heute habe ich eine OP abgelehnt, da ich lieber mit Schmerzen u. Tabletten auf Tour gehe, da ich das Gipfelglück nicht missen wollte. Heute weiß ich, nach lesen des Buches, es geht auch anders. Ich danke den Autoren, die mir Mut gegeben haben.
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