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Mut für zwei: Mit der Transsibirischen Eisenbahn in unsere neue Welt Gebundene Ausgabe – 14. Mai 2013

48 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Malik; Auflage: 3 (14. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389029426X
  • ISBN-13: 978-3890294261
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.329 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein großes Abenteuer, das mit gängigen Familienvorstellungen aufräumt und den Kopf frei macht für die Welt - und für zu Hause.«, München Kurier

»Faszinierend beschreibt die Autorin ihre spannende Reise mit Baby!«, Frau mit Herz

»Sehr reflektierter, sehr persönlicher Abenteuerbericht.«, Madame

»Ein Reisebericht anderer Art.«, Wir Eltern, 01.06.2013

»Ein frisch, anschaulich und optimistisch geschriebenes Buch, dessen Lektüre wohl viele Frauen mit Baby oder Kind(ern) animieren wird, selbst etwas Ähnliches zu wagen.«, Globetrotter, 01.10.2013

»Die Münchnerin Julia Malchow und ihr zehn Monate alter Sohn Levi waren auf einem außergewöhnlichen Selbsterfahrungstrip.«, Welt am Sonntag, 26.05.2013

»Lebendig und mit einem guten Sinn für Dramaturgie.«, Die Zeit, 22.08.2013

»Eine Abenteuergeschichte über das Reisen ins Nirgendwo mit Baby.«, Annabelle

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julia Malchow ist die Gründerin von mavia soul travel, einem Abenteuerreise-Veranstalter für anspruchsvolle Individualisten. Seit 2009 ist sie zudem geschäftsführende Gesellschafterin von Geobuch, der renommierten Spezialbuchhandlung für Reise und Geografie in München. Um besondere Reiseerlebnisse für ihre Kunden aufzuspüren, reist Julia Malchow regelmäßig in die abenteuerlichsten Winkel der Welt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonidas VINE-PRODUKTTESTER am 10. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
„Mut für Zwei“ ist ein Reisetagebuch und der Bericht einer Frau, die einen Weg sucht, sich in ihrer neuen Rolle als Mutter zu finden, und gleichzeitig ihr eigenes Leben nicht aufzugeben - im Grunde ein sehr interessanter Ansatz. Sicherlich kennt fast jede Mutter den Spagat zwischen dem Bedürfnis, sich optimal um ihr Kind zu kümmern, immer für es da zu sein, und sich gleichzeitig nicht selbst zu verlieren und das eigene Leben zu leben.
Es war wahrscheinlich naiv zu erwarten, dass ein einziges Buch die Lösung für dieses Dilemma bieten könnte, denn diesem Anspruch wird es bedauerlicherweise nicht gerecht.
Die Reisebeschreibungen sind unterhaltsam, besonders die Etappe in der Transsibirischen Eisenbahn ist gut geschildert, im Grunde aber eher nebensächlich, da es vorrangig um die Selbstfindung der Autorin geht.
Da es sich um ein Reisetagebuch handelt, darf man sich nicht wundern, dass die Autorin aus subjektiver Sicht schreibt und ihr rein persönliches Empfinden schildert.
Sie muss an exotische Orte reisen, um einen klaren Kopf zu erlangen und ihr Leben zu hinterfragen. Andere gehen dafür eben joggen oder in die Badewanne. Nur finde ich es etwas verlogen, dass es laut ihrer Beschreibung ein Klacks ist, mit Kind durch die Welt zu reisen. Denn: was, wenn der Kleine mitten in der Steppe ernsthaft krank geworden wäre? Oder sie selbst von einem Yak oder der Chinesischen Mauer gefallen wäre? Klar, wenn eine Abenteuerreise so glatt läuft, wie die Autorin das in ihrem Buch darstellt, könnte man sie auch mit drei Kleinkindern und fünf Hunden unternehmen. Ich will ihr nichts unterstellen, aber stellenweise entsteht der Eindruck, dass sie ihre Erlebnisse beschönigt.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Noack am 25. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Julia Malchow nutzt eine lange Reise, um sich nach der Geburt ihres Sohnes klar zu werden, wie sie eigentlich leben möchte.
Ich selbst habe so meine Probleme mit diesem Buch - um es einfach als Unterhaltung zu lesen, bin ich als Selber-Mutter gerade zu betroffen. Ich wechsle dauernd zwischen "Mein Gott, wie naiv" über "Ja, diese Entwicklungsphasen eines Kleinkindes sind eigentlich gut bekannt" zu "Himmel, wenn dem Kind zu kalt ist, nimm es halt zu Dir ins Bett!". Und "Mußt Du das Problem und die Lösung wirklich zum 34. Mal ausschreiben?"
Um es als Anregung für mein eigenes Leben zu nehmen, stehen mir meine og Reaktionen im Weg. Außerdem halte ich Frau Malchow finanziell gesehen für eher privilegiert. Laut Hompepage war sie schon auf der 2. großen Reise mit ihrem Levi, unter anderem auf einem Katamaran bei Raiatea oder so - daß man da gut "abhängen" kann glaub' ich ohne weiteres.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingmar M. am 15. Februar 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mir etwas ganz anderes von dem Buch versprochen: Nämlich eine Antwort auf die Frage, wie es ist, mit einem Kleinkind zu reisen. Beispiel: Die Autorin fragt sich zu Beginn, wie es wohl ist, 5 Tage mit einem Baby in einem Zug zu sein. Es wird eine belangslose Begegnung geschildert und wenige Absätze später - ohne Antwort - die Ankunft in St. Petersburg, wo der Mann getroffen wird. Schade, denn so zieht es sich überwiegend durch das Buch.

Ob es mutig oder naiv ist, wenn man in der Mongolei im Oktober in Zelten schlafen will, wo es u.U. bis zu -40 Grad haben kann, mag jeder für sich beantworten. Klar ist, das sagt Frau Malchow selbst, dass die sich nicht 100% um ihren Sohn kümmern wollte (Interview beim NDR). Daraus und aus dem Buch selbst, schließe ich, dass - wie andere Rezensenten bereits geschrieben haben - Frau Malchow ihren Lebensstil durchziehen wollte ohne Rücksicht auf den Kleinen. Man bekommt einen Eindruck von der Autorin, wenn man bedenkt, dass sie vor der Geburt 15h-Stunden-Arbeitstage hatte und nun plötzlich ein Kind da war, das sich gefälligst an sie anzupassen hat. Witzig sind auch die Ausführungen über Paare, die einen anderen Lebensentwurf wie Frau Malchow haben: Frank und Tanja z.B. Letztere ist erfolgreich im Job und Frank ist "weniger begünstigt", denn er ist "nur" Professor an einer FH. In was für einer Welt lebt diese Frau? Dass auch Frau Malchow eher übermäßig priviligiert zu sein scheint (1. Klasse-Abteile: Standard) nimmt dem Buch zudem etwas an charm. Es sind zudem unzählige private/geschäftliche Kontakte, die diese Reise so ermöglicht haben.

Ich kann das Buch leider absolut nicht empfehlen. Kein Charm, kein Witz, keine Informationen über das Reisen mit Kind. Schade
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von yeti8848 am 11. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch macht Angst, es macht Angst wie stark eine Mutter ein Kleinstkind in Ihre eigene hedonistische Seinswelt entführt. Hier lässt sich nicht eine Mutter auf Ihr Kind ein, hier soll sich bitte das Kind auf die Welt, den Hedonismus der Mutter einlassen. Hier siegt grenzenloser Egoismus über das Kinderwohl. Für ein Kind ist es vollkommen egal, ob es vor der "Großen Mauer", der Klagemauer oder der Hausmauer spielt, es kann sich daran nicht mal erinnern. Der Bildungsaspekt kann also für das Kind als Grund für die Reise ausgeklammert werden. Eindrücke können nur wirken, wenn sie erhalten bleiben. Spannend auch, wie die Autorin den Bereich der Bindungsbildung zwischen Mutter und Kind (der Vater scheint komplett ausgeklammert zu sein) versucht zu negieren und hier eine Art Kommunitarismus (Besser benutzt bei: "It takes a village"; Hillary Clinton) "ins Spiel bringt". Hierbei jedoch komplett negierend, dass dieser für die ersten beiden Lebensjahre nicht funktioniert, da die Mutterbindung zu dominant eingefordert wird (M.Ainsworth). Wozu tut die Autorin das wohl?! Doch nicht etwa, weil sie als Mutter eigentlich nun auf ihren hedonistischen Lebensstil verzichten sollte?! Und nun händeringend nach Erklärungsmustern sucht, um diesen doch aufrechterhalten und eine innovative, gute Mutter sein zu könnnen?! Die klassische Folge solch egoistischen Verhaltens der Mutter ist häufig ein selbst unsicheres Kind, hoffen wir, dass dies nicht passiert. Trotzdem zeigt die Autorin für mich somit keinen Mut ob ihrer Reise sondern Egoismus gepaart mit Erklärungsnotstand und Naivität gegenüber möglichen Folgen. Der richtige Titel wäre also: Egoismus für Zwei!
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