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Mut zur Integration: Für ein neues Miteinander Broschiert – 15. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 166 Seiten
  • Verlag: Berliner vorwärts Verlagsgesellschaft; Auflage: 1 (15. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866029454
  • ISBN-13: 978-3866029453
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 1,3 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.185.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Wowereit ist seit 2001 Regierender Bürgermeister von Berlin und seit 2009stellvertretender Parteivorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Helmig am 27. Oktober 2011
Format: Broschiert
Auch der Regierende Berliner Bürgermeister lebt offenbar in einer Parallelwelt. Er berauscht sich an Idealen längst gescheiterter Gesellschaftsvisionen. Um diese aufrechtzuerhalten, macht er in seiner sozialdemokratischen Güte alle und alles einfach gleich: Rentner, Schwule, Türken, Behinderte - alle werden irgendwie ausgegrenzt. Gruppenbezogene Unterschiede werden aggressiv geleugnet. Jeder in der Gesellschaft ist wichtig - was für ein blühender Blödsinn! Ein Tiefpunkt des Buches ist Wowereits "eigener Migrationshintergrund", den seine Mutter stammt aus Ostpreußen(!!). So wird durch Geschichtsverdrehung und Realitätsverweigerung jeder ein Opfer, der benachteiligt wird, obwohl er so viel Gutes für die Gemeinschaft leisten könnte. Mit solchen Thesen kann Wowi vielleicht beim Ortsverein Spandau-Süd punkten, in der Wirklichkeit gibt er sich der Lächerlichkeit preis.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UweB am 8. Oktober 2012
Format: Broschiert
Leider ist das Buch das Papier nicht wert, auf das es gedruckt ist.
Herr Wowereit erschreckt die Leser allenfalls mit erstaunlichem Nichtwissen - und das als Bürgermeister der Stadt Berlin, in der es anhand gescheiterter Integration und Nichtfunktionieren von MultiKulti nur so wimmelt. Die vielen Gewaltserien sprechen eine ganz andere Sprache als Wowereits einseitige Utopie-Verklärung.
Herr Wowereit schreckt selbst davor nicht zurück, seine Familie als Migranten und sich zum Migrantenkind zu erklären, weil seine Mutter in Ostpreußen aufwuchs.
Munter wird alles durcheinander gerührt. Man ist schon sehr befremdet, wie alles realitätsfern verbogen wird, um in die Gutmenschen-Ideologie zu passen.
Terror, Ehrenmorde und anderer Extremismus werden gar mit der modernen christlichen Religion gleichgesetzt.
Einwanderung in die Sozialsysteme, die tausenden - von teilweise sinnlosen, da erfolglos - Integrationsprojekten kommen erst lieber gar nicht zur Sprache.

Wer sich mit Realität und Besonnenheit zu diesem Thema beschäftigen will, sollte lieber zum Buch von Heinz Buschkowsky greifen, dass die Probleme erkennt, benennt und klare Handlungsansätze liefert. Eine Wohltat im Gegensatz zur Wowereit-Veröffentlichung.
Die Autobiographie hatte einen gewissen Charme, aber was Wowereit hier zum Thema Integration vorlegt, ist nahezu ein gedruckter Totalausfall - und das bei einem für Berlin so wichtigen Thema. Traurig.

Angesichts von Gewaltwellen in Berlin würde man sich ohnehin lieber einen handlungsfähigen Bürgermeister wünschen statt einen Autor von solch inhaltsleeren Dingen.
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Morawetz am 25. Oktober 2011
Format: Broschiert
Ich frage mich.... Auf welchem Planeten lebt Wowi eigentlich? -Wenn er es mit verrät, dann möchte ich auch gerne dort leben!
Läuft er eigentlich mit Scheuklappen durch die Gegend? Oder wird er nur von seinem Wohnsitz zu seinem Arbeitsplatz hin und herangefahren ohne die Realität zu sehen?
Wie kann man alle in einen Topf werfen und für Gleich abstempeln?
Ich denke, dass jeder deutsche Bürger es jeden Tag sieht, was hier nicht funktioniert.
Und die Thesen vom Sarrazin widerlegen zu wollen mit diesem, Sorry... Science-Fiction-Roman, denn mehr ist es für mich nicht, ist lächerlich!
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