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Mustererkennung: Roman [Taschenbuch]

William Gibson , Cornelia Holfelder-von der Tann , Christa Schuenke
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. November 2006 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423209445
  • ISBN-13: 978-3423209441
  • Originaltitel: Pattern Recognition.
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.423 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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William Gibson
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

1984 -- ein Jahr, das für die Science Fiction bereits mit einer übergroßen Bedeutungshypothek belastet war -- wurde in den USA ein unscheinbares Taschenbuch veröffentlicht, das unsere Vorstellung von der Zukunft ein für allemal verändern sollte: Neuromancer von William Gibson. Der Roman beginnt mit dem inzwischen berühmten Satz: »Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war.« In diesem Roman zeichnet der bis dato unbekannte Autor das Bild einer zukünftigen Welt, die von multinationalen Konzernen beherrscht wird und in der Hackerbanden, mit Computern neuronal verkabelt, ihr Bewusstsein in eine »Virtuelle Realität« herunterladen und sich mit den Konzernen heißkalte Computerschlachten liefern.

Seinen neusten Roman Mustererkennung hat William Gibson haarscharf auf jener zeitlichen Nahtstelle platziert, in der die Gegenwart zur Zukunft wird. Cayce Pollard, die Hauptfigur des Romans, arbeitet als Coolhunterin: Sie verfügt über die besondere Fähigkeit, bereits im Vorfeld zu erspüren, ob ein Firmenlogo dem Geschmack einer Käuferzielgruppe entspricht und dazu taugt, einen Markennamen durchzusetzen. Diese ? hochbezahlte ? Tätigkeit lässt ihr viel Zeit, sich mit aktuellen Modetrends und neusten technologischen Entwicklungen zu beschäftigen. Dabei stößt sie im Internet auf geheimnisvolle Filmclips, um die sich ein weltweiter Kult gebildet hat. Tausende von Usern sind süchtig nach ihnen. Wie gehören die einzelnen Szenen zusammen? Was bedeuten und woher stammen sie? Die Clips sind von einer solchen suggestiven Kraft, dass Cayce beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen. Und damit beginnt eine Reise, die in Londons Camden Town ihren Anfang nimmt und bis nach Tokio und Moskau führt ...

William Gibson hat einen Roman über den Beginn des 21. Jahrhunderts geschrieben, der sich durch visionären Weitblick und sprachliche Eleganz auszeichnet. Und erstmals ermöglicht eine Übersetzung auch deutschsprachigen Lesern, Gibsons stilistische Brillanz in vollen Zügen zu genießen. Wie bei keinem anderen SF-Autor vor oder nach ihm lassen seine Metaphern uns die Andersartigkeit einer Zeit erahnen, die noch nicht ganz die unsere ist. Wie kein anderer Schriftsteller unserer Zeit lässt er uns den Schauder spüren, der einen wesentlichen Teil unseres Lebensgefühls ausmacht ?- das Lebensgefühl von Menschen, die in einer Zeit leben, deren Wesensmerkmal die Beschleunigung ist. Unsere Gegenwart wird immer mehr mit unserer Zukunft deckungsgleich. William Gibsons Mustererkennung ist der Roman dieser unserer Zeit. --Helge Basler -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

textico.de

William Gibson. Das ist weit über die Science-Fiction hinaus ein Name, der reale und virtuelle Echos erzeugt, deren Wellen in der Gegenwart bisher noch immer von seiner Neuromancer-Trilogie aus dem Jahr 1984 stammen. William Gibson ist die analog-digitale graue Eminenz, dessen Bücher den Namensraum des Cyberspace entscheidend prägten - mit seiner neuen The Blue Ant Trilogy springt er nun vom Morgen ins Jetzt - ein Jetzt, dass für ihn schwerer zu verorten ist, als es die Zukunft in den 80igern war.

Nach Neuromancer (Sprawl-Trilogy im englischen Original) folgte die wenig beachtete, weniger revolutionäre, aber gefällige Idoru-Trilogie (Bridge-Trilogy im englischen Original) und nun die The Blue Ant Trilogy mit Pattern Recognition (Mustererkennung), Spook Country (Quellcode) und Zero History (Systemneustart).

Mustererkennung ist der erste Teil der The Blue Ant Trilogy und eigentlich kein Science-Fiction mehr - jedenfalls nicht im Sinne eines Zukunftsromans, denn er handelt 2002, ein Jahr nach 09/11.

Die 32-jährige Cayce Pollard besitzt ein Talent, das sie in der globalen Marketingwelt der Großunternehmen zum gut bezahlten Star macht: Sie reagiert allergisch auf wirkungsvolle Firmenlogos. Plant ein Unternehmen ein neues Logo, holen sie Cayce. In den sterilen global-digitalen Lebensräumen ist ihre Fähigkeit so archaisch wie Hellseherei in einem Raumschiff - und dennoch etabliert und nie infrage gestellt. "Case" Begeisterung sind jedoch nicht Logos, sondern Filme. Kurze Filmschnitte von unmöglicher Qualität, die unbekannte im WWW verbreiten. Als sie den Auftrag erhält, die Produzenten der Filme zu finden, führt sie die Suche bis nach Russland und in die Vergangenheit.

Mustererkennung ist eine sprachliche Offenbarung und Zeitgeistanalyse, mit der Gibson auf den Punkt trifft, was eigentlich nicht zu fassen ist: die Zukunft in der Gegenwart. --Wolfgang Treß/textico.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die bisher hier angezeigten Rezensionen werden dem Buch "Mustererkennung" von William Gibson in keinster Weise gerecht. Weder sind die Charaktere flach, noch die Story langatmig, noch der Stil angestrengt. Das Buch ist, wenn mann Gibsons Werke kennt, die logische Fortsetzung (Neuromancer-Zyklus - ferne Zukunft; Bridge-Zyklus - mittlere Zukunft, Pattern Recogn. - nächste Zukunft).

Wenn Cayce immer müde ist, liegt das daran, dass sie in nur etwas mehr als zwei Wochen drei oder vier Transatlantik-Langstreckenflüge absolvieren muss. Wen ihre Müdigkeit stört, der möge einfach auch mal so fliegen. Wäre sie von Gibson nicht als müde dargestellt worden, kämen hier Kommentare wie "Wie kann Cayce eigentlich nach so vielen Flügen noch so fit sein?!?"...

Wenn soviele Modelabels und Neu-Sprech-Begriffe vorkommen, dann passiert das, weil sich Cayce im Metier von Mode und Marketing bewegt - dieser Stil gehört schlicht zur Charakterbeschreibung von Cayce. Wie sie denkt und was sie sieht, liest der Leser auch in der für sie typischen Sprache - man überlege nur einmal, wie sich die Gespräche von Medizinern oder IT'lern anhören, wenn diese "unter sich" sind. Abgesehen davon haben wir jetzt 2005 - jeder, der sich geistig noch nicht in unserer modernen Informationsgesellschaft befindet (die eben teilweise so spricht), der soll bitte einfach keine Bücher von Gibson lesen, geschweige denn rezensieren.

Wie auch immer - wieder einmal hat Gibson bewiesen, wie visionär er 2001/2002 denken kann: Cayces Mutter, die die Stimmen von Toten auf Tonbändern hört (das Thema ist grade super-trendig), Guerilla-Marketing (siehe Puma-Sperma-Pics), Internet-Foren, Blogs, digitale Wasserzeichen, Dot-Com-Crash, etc, pp.

Wer aufmerksam liest, wird viele Sachen bemerken, die Gibson 2001/2002 beschrieben hat und die JETZT Trends setzen und Fakt sind.

Dass viele hier ein eher negatives Bild des Werkes aufzeichnen, liegt evtl. daran, dass sie es nicht im Orginal auf Englisch gelesen haben. Die Deutsche Übersetzung ist in meinen Augen das Allerletzte: "Asian Sluts" wird bspw. zu "Verdorbene Asien-Girls" übersetzt, obwohl es sich um eine URL (Internet-Adresse) handelt...solche massiven Schnitzer gibt es fast auf jeder Seite. Die Übersetzung (von Cornelia Holfelder-von der Tann und Christa Schuenke) ist unter aller Sau, obwohl das Buch eigentlich auch Frauen anspricht. Selbst ich, der ich kein ausgebildeter Übersetzer bin, würde das Klassen besser hinbekommen (welcher Verlag hat Interesse an einer Gratis-Übersetzung?).

Das englische Orginal ist sicherlich nichts für Englisch-Anfänger, da sehr anspruchsvoll ("It is that flat and spectral non−hour, awash in limbic tides, brainstem stirring fitfully, flashing inappropriate reptilian demands for sex, food, sedation, all of the above, and none really an option now."). Aber für Leute, die des Öfteren englisch zum Spass lesen, ein absoluter Genuss.

Generell muss man sich einfach auf Gibson einlassen, sonst wird man an keinem seiner Bücher tiefere Freude verspüren. Wenn man sich einlässt, verreist man in eine Welt, die so real ist wie keine andere Scheinwelt. Die Story ist spannend bis zur letzten Seite, sofern man geistig flexibel genug ist zu akzeptieren, dass der Protagonist einen AppleCube+Internet und keine Schreibmaschine+Briefpost mehr zur Kommunikation benutzt.

Viel Spaß allen anderen beim Lesen des besten 2003 erschienenen ScienceFiction-Werkes!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein wunderbares Buch! 7. Juli 2005
Von Fielmann
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man in der Lage und gewillt ist, in die Stimmung eines Buches komplett einzutauchen, wird man dieses Buch lieben. Zumindest dann, wenn man leicht melancholische, kühl-lakonische und ein bisschen schräge Stimmungen mag.

Liest man ein Buch dagegen in erster Linie, weil man am Fortgang einer gradlinig erzählten Geschichte mit klarem Spannungsbogen interessiert ist, und empfindet man Schilderungen mit wenig Action, dafür aber viel Atmosphäre eher als langweiligen, überflüssigen Ballast, sollte man wohl besser die Finger von "Mustererkennung" lassen.

Das soll nicht heißen, dass die Handlung uninteressant ist. Ganz im Gegenteil! Die Geschichte ist originell, ideenreich und interessant. Allerdings liegt das, was das Buch so besonders und herausragend macht, eher in der außergewöhnlichen Stimmung als in der "nackten" Handlung.

Für mich ist es ein Buch zum immer Wiederlesen!

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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die bisher hier angezeigten Rezensionen werden dem Buch "Mustererkennung" von William Gibson in keinster Weise gerecht. Weder sind die Charaktere flach, noch die Story langatmig, noch der Stil angestrengt. Das Buch ist, wenn mann Gibsons Werke kennt, die logische Fortsetzung (Neuromancer-Zyklus - ferne Zukunft; Bridge-Zyklus - mittlere Zukunft, Pattern Recogn. - nächste Zukunft).

Wenn Cayce immer müde ist, liegt das daran, dass sie in nur etwas mehr als zwei Wochen drei oder vier Transatlantik-Langstreckenflüge absolvieren muss. Wen ihre Müdigkeit stört, der möge einfach auch mal so fliegen. Wäre sie von Gibson nicht als müde dargestellt worden, kämen hier Kommentare wie "Wie kann Cayce eigentlich nach so vielen Flügen noch so fit sein?!?"...

Wenn soviele Modelabels und Neu-Sprech-Begriffe vorkommen, dann passiert das, weil sich Cayce im Metier von Mode und Marketing bewegt - dieser Stil gehört schlicht zur Charakterbeschreibung von Cayce. Wie sie denkt und was sie sieht, liest der Leser auch in der für sie typischen Sprache - man überlege nur einmal, wie sich die Gespräche von Medizinern oder IT'lern anhören, wenn diese "unter sich" sind. Abgesehen davon haben wir jetzt 2005 - jeder, der sich geistig noch nicht in unserer modernen Informationsgesellschaft befindet (die eben teilweise so spricht), der soll bitte einfach keine Bücher von Gibson lesen, geschweige denn rezensieren.

Wie auch immer - wieder einmal hat Gibson bewiesen, wie visionär er 2001/2002 denken kann: Cayces Mutter, die die Stimmen von Toten auf Tonbändern hört (das Thema ist grade super-trendig), Guerilla-Marketing (siehe Puma-Sperma-Pics), Internet-Foren, Blogs, digitale Wasserzeichen, Dot-Com-Crash, etc, pp.

Wer aufmerksam liest, wird viele Sachen bemerken, die Gibson 2001/2002 beschrieben hat und die JETZT Trends setzen und Fakt sind.

Dass viele hier ein eher negatives Bild des Werkes aufzeichnen, liegt evtl. daran, dass sie es nicht im Orginal auf Englisch gelesen haben. Die Deutsche Übersetzung ist in meinen Augen das Allerletzte: "Asian Sluts" wird bspw. zu "Verdorbene Asien-Girls" übersetzt, obwohl es sich um eine URL (Internet-Adresse) handelt...solche massiven Schnitzer gibt es fast auf jeder Seite. Die Übersetzung (von Cornelia Holfelder-von der Tann und Christa Schuenke) ist unter aller Sau, obwohl das Buch eigentlich auch Frauen anspricht. Selbst ich, der ich kein ausgebildeter Übersetzer bin, würde das Klassen besser hinbekommen (welcher Verlag hat Interesse an einer Gratis-Übersetzung?).

Das englische Orginal ist sicherlich nichts für Englisch-Anfänger, da sehr anspruchsvoll ("It is that flat and spectral non-hour, awash in limbic tides, brainstem stirring fitfully, flashing inappropriate reptilian demands for sex, food, sedation, all of the above, and none really an option now."). Aber für Leute, die des Öfteren englisch zum Spass lesen, ein absoluter Genuss.

Generell muss man sich einfach auf Gibson einlassen, sonst wird man an keinem seiner Bücher tiefere Freude verspüren. Wenn man sich einlässt, verreist man in eine Welt, die so real ist wie keine andere Scheinwelt. Die Story ist spannend bis zur letzten Seite, sofern man geistig flexibel genug ist zu akzeptieren, dass der Protagonist einen AppleCube+Internet und keine Schreibmaschine+Briefpost mehr zur Kommunikation benutzt.

Viel Spaß allen anderen beim Lesen des besten 2003 erschienenen ScienceFiction-Werkes!

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Die neuesten Kundenrezensionen
keine Spannung
Dem Buch fehlt jede Spannung. Nachdem ich mich durch ein Drittel der englischen Kindle-Ausgabe gelesen habe, ist jetzt Schluss. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von K. Hug veröffentlicht
Gibson - Anders, erwachsen
Sicherlich hat das meiste, was hier gesagt wurde, irgendwo seine Berechtigung. Ich hatte auch Bedenken, nach Neuromancer ff noch Gibson zu lesen, weil die Bücher einfach... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Ralfathor veröffentlicht
Mustererkennung (William Gibson)
Für gebrauchte Bücher ist m.E. natürlich die Zustandsangabe die wichtigste spezifische Information:
Gebrauchsspuren, Einband (verknickt,eingerissen, fehlt,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von Eckart Schirrmacher
Höchstens ein Doppelgänger
Für Fans der und rund um die Neuromaner-Trilogie ist dieses Buch ein wahrer Graus!
Nach den wegweisenden Meilensteinen der "Social Fiction" hat der Meister des Cyberpunks... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2008 von C. Klein
Enttäuschender Gibson
Es ist erschreckend, daß Gibson mit 2 Sternen bewertet als Enttäuschung gilt aber ich bin Besseres von dem Meister des Cyberpunks gewöhnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2008 von Peter Lustig
Absolute Klasse!
Wer die Cyberpunk-Trilogie von William Gibson liebt, der darf sich auf dieses Buch freuen. Ich war zugegeben zuerst etwas abgeschreckt, diese Buch zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2008 von dealersagent
ruhiger, intelligenter Thriller, Unterhaltung auf hohem Niveau
William Gibson ist mit "Mustererkennung" in der Gegenwart unserer Zukunft angekommen. Gibsons Stärke ist NICHT die exakte Beschreibung und Charakterisierung seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2007 von Henning Mühlinghaus
Die etwas andere Zukunftsvision
Cayce Pollard ist Marketingexpertin. Sie wird von Firmen engagiert, um zu überprüfen, ob zum Beispiel ein neues Logo von Erfolg wäre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2007 von Steffen
nicht wirklich spannend
Über Gibson habe ich schon viel in den Rezessionen gelesen und mir als ersten Versuch die "Mustererkennung" gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2007 von Markus Heimbeck
Unterer Durchschnitt
Seit Neuromancer hat William Gibson einige Romane geschrieben, aber für mich hat er nie wieder die Qualität und Originalität seines Erstlings erreicht und auch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2007 von K. Beck-Ewerhardy
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