Dieses zweite Buch von Stephan Serin ist ebenso großartig gelungen wie sein erster Band. Er schafft es mit einer großen Portion Selbstironie auf so charmante Art von seinem Schulalltag zu sprechen, dass der Leser gezwungenermaßen schmunzeln, oder auch mal laut auflachen muss.
Als angehende Lehrerin hat man vielleicht einen anderen Blickwinkel und besonders ausgeprägten Humor in dieser Hinsicht, doch auch Menschen, die nicht dazu "verdammt" sind bis an ihr Lebensende an einer Schule zu verbleiben, werden von seinem Humor mitgerissen werden.