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Musikpsychologie: Ein Handbuch Broschiert – 1. April 1993

2.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
"Musikpsychologie" - dieser Begriff steht heute vor allem für den Versuch, den attraktiv klingenden Begriff "Musikpsychologie" zu vermarkten. Fragen Sie doch einmal die Autoren dieses Buches, warum Mollakkorde traurig klingen können. An der Antwort, die dann kommt, werden Sie merken, dass diese Leute überhaupt nichts zur Wirkung von Musik sagen können.
Zur Musikpsychologie sagt der international renommierte Herausgeber Prof. Dr. Dr. Hörmann auf Seite 97 seiner Arbeit „Ton-Psychologie“ in der Zeitschrift „Musik-, Kunst- und Tanztherapie“, Hogrefe Verlag, 2014, Seite 97: "Mit tieferen Kenntnissen der Musikpsychologie als Gebiet der musikalischen Wirkungsforschung, die sich nicht auf die im gegenwärtigen mainstream herrschende Statistik beschränkt, die für künstlerisches Musizieren weitgehend irrelevant ist, wie B. und D. Willimek (2014) zurecht kritisieren, kann sich ein orginärer und und orgineller künstlerischer Austausch im ganz besonderen individuellen Tun und seiner unverkennbarer expressiven Wirkung entfalten."
Bernd Willimek
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Format: Broschiert
Als Erwiderung auf einen früheren Rezensenten, der offensichtlich nur die fünfeinhalb Seiten des Rhythmusartikels gelesen hat (0,7 Prozent des Buches!) und außerdem nicht gemerkt hat, dass das Buch mittlerweile in seiner Konzeption so alt ist, wie manche seiner Leser.

Ich habe 1991 bis 1993 alle Artikel gelesen und erst dann zugelassen, wenn ich sie mit 5 Sternen bewerten konnte.

Und die Entscheidungen waren richtig, damals wie heute.

Der Tipp übrigens für den Rhythmusliebhaber: Müller & Aschersleben (2000)
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Von Ein Kunde am 1. November 2005
Format: Broschiert
Die folgenden Anmerkungen beziehen sich auf den Abschnitt "Rhythmus und Timing" von K.Beck, S.459 ff.

Das Kapitel zeigt auf wunderbare Art, welche Unsicherheiten bei dem von Musikwissenschaft wie auch empirischer Forschung meist stiefmütterlich behandelten Phänomen "Rhythmus" vorherrschen. Zu Recht weist die Autorin auf die Vielzahl der Rhythmusdefinitionen hin, bleibt aber - wohl auch aufgrund des beschränkt zur Verfügung stehenden Platzes - eine Diskussion des Begriffes schuldig. Stattdessen wird kurz normativ festgelegt, was Rhythmus in der abendländischen Musik sei und in welchem Verhältnis er zum Metrum stehe.

Meines Erachtens völlig unhaltbar ist die sogleich vorgenommene Unterschiedung zwischen "objektivem" und "subjektivem" Rhythmus, die aus der Fehlinterpretation einer Reihe von Untersuchungen zur rhythmischen Gruppenbildung und Betonung hergeleitet wird (Bolton, Fraisse, et.al.). Entsprechend werden Bedeutung und Zusammenhang der beiden Phänomene nicht einmal im Ansatz erörtert. Dadurch werden dem hier eventuell eine knappe Einführung suchenden Leser die eigentlich zentralen Aspekte vorenthalten.

Der insoweit negative Eindruck wird im folgenden bestätigt, indem scheinbar aus einfachen psychoakustischen Zusammenhängen auf komplexere Formen geschlossen wird sowie beobachtete Tendenzen zu Naturgesetzen umdeklariert werden. Die Auswahl der Quellen ist hochgradig lückenhaft und erscheint beliebig, ihre Auswertung mehr als oberflächlich. Die Sphären der Perzeption und der akustischen Korrelate werden hoffnungslos vermengt und entsprechend fehlt auch eine Klärung, was hier eigentlich Gegenstand der "Musikpsychologie" ist.
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