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Jenseits von 'Musikalisch' und 'Unmusikalisch'. Die Befreiung der schöpferischen Kräfte dargestellt am Beispiele der Musik Broschiert – 1995


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Produktinformation

  • Broschiert
  • Verlag: Christians (1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3767208717
  • ISBN-13: 978-3767208711
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.036.858 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Dr. Georg Ballod am 2. Februar 2002
Format: Broschiert
„Heinrich Jacoby zu lesen bedeutet, eine der interessantesten Personen der neueren Musikpädagogik zu entdecken“. So urteilen im Vorwort von 1984 zwei Musikprofessoren. Sophie Ludwig, die Herausgeberin der Vorträge und Aufsätze Jacobys aus den Jahren 1921 bis 1925, berichtete mir allerdings, dass einer der Experten später beklagt hat, Fachleute würden Jacoby „Wissenschaftlichkeit“ absprechen. So meinte man die für die etablierte „Musikwissenschaft“ unbequemen Erkenntnisse des originellen Forschers übergehen zu können.
Wen eigene Beobachtungen und Vergleiche über die Qualität menschlichen Verhaltens erfreuen und faszinieren, dem öffnet sich bei der Jacoby-Lektüre eine Schatzkammer. Er wird ermutigt, selbsttätig Erfahrungsgelegenheiten zu suchen und „auszuprobieren“, und eigenständig sich für das schöpferische Potential in jedem Menschen zu interessieren. „Befreie Dich von Bevormundungen, versuche Dein Leben ‚aus erster Hand‘ zu leben“, würde Jacoby einem Sinnsucher zurufen, dem unsere Spaßgesellschaft zuwider ist. “Die Rolle, die Wort, Ton, Linie, Farbe, Körper, Rhythmus in der Erziehung zu spielen vermögen, kann n i c h t die von Künsten im landläufigen Sinne sein. Es geht bei all dem um elementare, allgemein menschliche Ausdrucksgebiete, auf denen grundsätzlich jeder zu ähnlichen unmittelbaren und selbstverständlichen Äußerungen gelangen könnte wie etwa beim Gebrauch der Muttersprache, bei der wir doch auch zuerst an das Ausdrucks- und Verständigungsmittel denken und nicht an Dichtung oder dramatische Rezitation" (S. 12).
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