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Musik ist meine Sprache: Die Geschichte meines Lebens. Autobiografie Gebundene Ausgabe – 3. November 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Ullstein Hardcover (3. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550087365
  • ISBN-13: 978-3550087363
  • Originaltitel: Journey of a Thousand Miles - My Story
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.330 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Beeindruckende, über Strecken erschütternde Lebensgeschichte eines Wunderkinds.« HörZu/ 18.12.08 »Man liest das Buch gespannt und betroffen, gewinnt einen Einblick in die Welt eines großen Künstlers, der einen bitteren Weg zur Größe durchstehen musste.« WESTFÄLISCHE RUNDSCHAU/ 19.01.09/ Sonja Müller-Eisold

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lang Lang, geboren 1982 im chinesischen Shenyang, gewann bereits mit fünf Jahren seinen ersten Klavierwettbewerb. Heute gehört er zu den Stars der Musikwelt. Zahlreiche Konzertreisen und Fernsehauftritte machten ihn über die Grenzen der Klassik hinaus bekannt. David Ritz hat bereits mit vielen namhaften Künstlern zusammengearbeitet, darunter Ray Charles, Marvin Gaye und Aretha Franklin. Er hat an mehreren Autobiographien und Biographien mitgewirkt und wurde mit einem Grammy ausgezeichnet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patricia Twellmann VINE-PRODUKTTESTER am 14. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Nummer eins - darunter geht nichts, der Zweite verliert. Dieses Mantra bekam Lang Lang schon in frühester Kindheit eingetrichtert. Im Zuge der Ein-Kind-Politik in China lagen alle Hoffnungen und Träume seiner Eltern auf seinen Schultern. Eine wahrlich große Bürde für einen kleinen Menschen. Besonders der psychische Druck drohte Lang mehrmals zu zerbrechen. Dennoch rappelte er sich immer wieder auf, bis zum Ziel. Doch zu welchem Preis?

1982 geboren, sind Lang Langs Eltern eine Telefonistin und ein Polizist in Shenyang. Schon früh machte sich die Begabung ihres kleinen Jungen am Klavier bemerkbar, bereits mit drei Jahren bekam er Unterricht. Die Comicfiguren Tom und Jerry inspirierten ihn zum Klavierspiel, es beeindruckte ihn, wie virtuos Tom in einer Folge mit den Tasten klimperte und Jerry auf den Saiten herumsprang. Anschließend verbeugten sich beide im Smoking - und der kleine Lang war infiziert. Seine Zukunft war klar, er wollte ein großer Pianist werden. Das viele Üben störte ihn nicht, im Gegenteil, das Klavier wurde sein bester Freund. Nach seinem ersten Wettbewerbsgewinn zog Lang mit seinem Vater nach Peking, um im Konservatorium aufgenommen zu werden. Seine Mutter blieb zuhause, ihr Gehalt brauchten sie zum Überleben. Inzwischen war das Lebensziel seines Vaters klar geworden: Die Überwachung und Förderung seines Sohnes.
Gute Lehrer sind besonders wichtig, in China haben diese Professoren fast die Allmacht. Was sie sagen, wird gemacht. Sie sind wichtig für die Aufnahme im Konservatorium, denn sie sitzen in der Jury. Jedes Jahr bewerben sich über 2500 Schüler, lediglich 12 werden angenommen. Und nur die ersten sieben erhalten ein Vollstipendium.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norma Schlecker HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 8. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Lang Lang, der Starpianist aus China, der bereits in jungen Jahren die bedeutendsten Konzertsäle der Welt eroberte, hat hier seine Lebens- oder eher Kinheits- und Jugendgeschichte vorgelegt. Chinesische Künstler stehen ja ohnehin schon im Ruf, bereits als Kinder reichlich gedrillt und geschunden zu werden. Lang Langs Biografie kann als geradezu paradigmatisch für diese Auffassung gesehen werden. Bereits als Kleinkind wird er darauf getrimmt, die "Nummer Eins" zu werden. Die Eltern, Opfer der Kulturrevolution, projizieren ihre ganzen Hoffnungen und Erwartungen auf ihren Sohn. Der Junge wird in eher armen Verhältnissen groß. Die finanzielle Lage verschlechtert sich noch mehr, nachdem Lang Lang als Kind mit seinem Vater nach Peking geht und die Familie allein vom Telefonistinneneinkommen der Mutter leben muss, die in Shenyang zurückgeblieben ist. Vom Vater angetrieben übt Lang Lang bis zur Erschöpfung. Eine "normale" Kindheit erlebt er nicht. Der Gipfel der väterlichen Einflussnahme auf den Sohn ist erreicht, als er versucht seinen Sohn nach einem Misserfolg zum Selbstmord zu zwingen. Diese traumatische Erfahrung wirkt sich verständlicherweise nachhaltig auf das Vater-Sohn-Verhältnis aus. Doch Lang Lang macht weiter. Mittlerweile hat er den Wunsch "Nummer Eins" zu werden derart verinnerlicht, dass er ohne das tägliche Üben gar nicht kann. Schließlich stellen sich auch entsprechende Erfolge ein - und Lang Lang wird auch international bekannt. Wie unglaublich viel Arbeit dahinter steckt, hat der Autor hier aufgeschrieben.
Das Buch belegt übrigens auch sehr eindrucksvoll die kulturellen Unterschiede beim Erzählen. Wenn der junge Mann von seiner harten Kindheit und Jugend berichtet, wirkt das oft etwas übertrieben.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie Panek am 6. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Autobiografie eines so jungen Künstlers wie es Lang Lang ja ist, wirkt jedenfalls unvollendet. Mag dieser Ausnahmepianist noch so großartig sein, noch so begabt, er ist "werdend". Im Grunde genommen ist dieses Buch die Beschreibung einer sehr traurigen, gestohlenen Kindheit und erbarmungslosen Drills (Leopold Mozart läßt grüßen). Erstaunlich, wie gesund der Künstler bisher die schrecklichen Methoden überstanden und überlebt hat, er muss einen sehr harten Kern haben. Und dennoch, wenn man ihn spielen hört, wird man verzaubert. Ich stehe Lang Langs perfekter Aufführungskunst nach der Lektüre des Buches nun sehr zwiespältig gegenüber. Ob ich dieses Buch empfehlen kann? Ja - es macht nachdenklich über Perfektion in der Kunst (und anderswo), über den Wert einer Kindheit, über den Wettbewerbs- und Konzertbetrieb in der klassischen Musikszene und über die vielen Opfer, die da gebracht werden und welchen Sinn sie letzlich haben. Das Buch ist nicht sehr umfangreich, flüssig zu lesen, wenn auch in den Ausführungen über die Zeit in Amerika etwas langatmig, daher drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaroschek TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Es klingt schon merkwürdig, wenn ein 32jähriger die Geschichte seines Lebens schreibt. Der Untertitel von Lang Langs Buch ‚Musik ist meine Sprache‘ hätte besser gelautet ‚Wie ich Pianist wurde‘. Sehr fraglich, ob es nicht richtiger gewesen wäre, den Mitautor David Ritz groß zu schreiben und Lang Lang als Gesprächspartner anzugeben. Leider geben immer wieder junge Menschen, die Prominenz erlangen, ihrem eigenen oder einem fremden Geschäftsinteresse nach, um ihre Prominenz auch geschäftlich auszunutzen. Mit diesem Buch schadet sich Lang Lang, denn der Autor Ritz kann zwar reißerisch schreiben, von Kunst hat er vermutlich wenig Ahnung. Und so entartet die Entwicklung eines jungen Chinesen zu einem bedeutenden, weltweit anerkannten Pianisten gleichsam zu einer sportlichen Disziplin, bei der es nur darum geht, bei jedem Wettbewerb als Sieger da zu stehen. Fassungslos liest man, wie hier ein junger Mensch eigentlich von seinem Vater permanent missbraucht wird, um der bedeutendste Pianist zu werden. Und warum ein junger Pianist, dem weltweit zugejubelt wird, gleichsam seine Ausbildung erst allmählich abschließen muss, bleibt unverständlich. Technisch perfekte Pianisten gibt es viele; um als bedeutender Künstler gerühmt zu werden, bedarf es höchsten musikalischen Empfindens, der Fähigkeit, Werke bedeutender Komponisten geistig zu verstehen und diese Werken mit eigener künstlerischer Potenz zu interpretieren. Von diesen wesentlichen Entwicklungsschritten steht in dem Buch nichts. Man mag das Buch spannend finden, ist vielleicht auch zufrieden, Einblick in die uns recht fremde geistige Welt Asiens zu erhalten. Es erfüllt aber überhaupt nicht die wichtige Aufgabe, die Entwicklung eines Kindes zum bedeutenden Pianisten zu beschreiben.
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