Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verfügbaren Wikipedia-Enzyklopädie. Seiten: 57. Nicht dargestellt. Kapitel: Musik (Mainz), Westpfälzer Wandermusikantentum, Burg-Waldeck-Festivals, Rock am Ring, Schott Music, Fidula-Verlag, Peter Cornelius, Diethard Hellmann, Mainzer Hofsänger, Shuko, Theo Brandmüller, Hubertus Kilian, EuropaChorAkademie, Mandelring Quartett, Simon Zimbardo, P16.D4, Deadsoil, Ernst Eulenburg, Narrhallamarsch, Hochschule für Musik Mainz, Aziza Mustafa Zadeh, Volker David Kirchner, Argos, Georg Michael Pfaff, Colours of Gospel, Auletta, Georg Drumm, Nanette Scriba, Machinemade God, Rudolph Schmitt, Deutscher Schlager-Wettbewerb 1970, Heile, heile Gänsje, Die Maledos, Lichtenburgpreis des Musikantenlandes, Villa Musica, Sander, Gebr. Alexander Mainz, Landesmusikjugend Rheinland-Pfalz, Friedrich Sander, Humba Täterä, Intransigent Recordings, Se Bummtschacks, Toni Hämmerle, Mainzer Figuralchor, Blind, Rudolf Mersy, Institut für Kirchenmusik Mainz, Sinfonietta Mainz, Ensemble Paulinum, Alexander Süß, Mainzer Domchor, Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz, Daniel Kuntz, Rudolf Sander, Mainzer Singakademie, Musikantenland-Museum, Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz, Johann Ignaz Clauseck, Westpfälzer Musikantenmuseum Mackenbach, Bachchor Mainz, Voces cantantes. Auszug: Das Westpfälzer Wandermusikantentum war ein Wandergewerbe, das sich etwa ab 1830 in einem Teilgebiet der Westpfalz, das heute Musikantenland genannt wird, entwickelte. Die Blütezeit lag zwischen 1850 und dem Ersten Weltkrieg. In dieser Zeit zogen mehrere tausend Musikanten durch die gesamte Welt und verdienten den Lebensunterhalt für sich und ihre Familien. Die Westpfalz gehörte von jeher zu den landwirtschaftlich benachteiligten Regionen, Verkehrsanbindungen zu den Industriezentren waren im beginnenden 19. Jahrhundert nicht vorhanden, Missernten wie die von 1816/17 oder 1831 lösten regelmäßig Hungersnöte aus. Negativ für die Region wirkte sich au...