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Musik im NS- Staat.
 
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Musik im NS- Staat. [Broschiert]

Fred K. Prieberg
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Produktinformation

  • Broschiert: 449 Seiten
  • Verlag: Fischer-TB.-Vlg.,Ffm; Auflage: 3. Aufl. (Oktober 1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596269016
  • ISBN-13: 978-3596269013
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 601.383 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Fred K. Prieberg
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Typische Lebensläufe von Komponisten und Künstlern im Nazideutschland
Musikpolitik im Dritten Reich konzentrierte sich auf den Boykott der jüdischen Künstler und auf die Organisation eines rein arischen, künstlerisch hochstilisierten Musikbetriebes, der auch das letzte Dorf erreichen sollte. Das eigentliche Ziel der NS-Politik, die vollständige "Entjudung" der deutschen Musikkultur; blieb unverwirklicht.Seit 1982 gilt Fred K. Priebergs Buch "Musik im NS-Staat", als Standardwerk. Grundlage auch für die bei Dittrich erschienenen Bücher "Sonderstab Musik" und "Ausgemerzt!". Seit Jahren vergriffen, steht es nun dem musikhistorisch interessierten Lesern wieder zur Verfügung. Eine Musikgeschichte der Jahre 1933-45 in Deutschland bis hin zu den besetzten Ländern. Anhand typischer Lebensläufe von Komponisten, Dirigenten und Musikschriftstellern wird gezeigt, dass jede Art von Karriere im Nazideutschland nur im Hinblick auf politische Nützlichkeit gelingen konnte, sei es durch Ergebenheitsadressen, durch Hitlerkantaten, Soldatenlieder oder ähnliches. Daneben gab es aber auch geschützte Nischen, in denen Künstler "undeutsch" sein konnten, sofern es deutsche oder "nordische" Künstler waren.Fred K. Prieberg, geboren 1928 in Berlin, Veröffentlichungen u.a.: "Musik in der Sowjetunion", 1965"Musik im anderen Deutschland", 1967, "Musik und Musikpolitik in Schweden", 1975, arbeitet seit Jahren an dem "Lexikon der Musik in der NS-Zeit", das bis heute bereits 3000 Eintragungen zählt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Fred K. Prieberg, geboren 1928 in Berlin, Veröffentlichungen u.a.: "Musik in der Sowjetunion", 1965"Musik im anderen Deutschland", 1967, "Musik und Musikpolitik in Schweden", 1975, arbeitet seit Jahren an dem "Lexikon der Musik in der NS-Zeit", das bis heute bereits 3000 Eintragungen zählt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H. Skirlo
Format:Taschenbuch
Wenn man sich für Musik bzw. Musikpolitik im "3. Reich" interessiert, dann ist dieses Buch hier genau das Richtige. Es ist klar strukturiert und man bekommt die politische Situation an Hand vieler sehr guter Beispiele näher gebracht. Es werden in der Regel Zitate abgedruckt und danach näher untersucht. Außerdem findet man in diesem Buch viele Abbildungen, darunter Lieder und Werbung von Opern. Als zusätzliche (ergänzende) Literatur empfehle ich "Musik und Musikpolitik im faschistischen Deutschland" von Hanns-Werner Heister und Hans-Günter Klein. Dieses Buch wurde 2 Jahre später veröffentlicht und enthält viele Zusatzinformationen. Außerdem bezieht es sich immer wieder auf das Buch von Prieberg. Mit Hilfe dieser beiden Bücher habe ich ein Geschichtsreferat zum Thema gehalten, was bei meinem (anspruchsvollen) Lehrer gut angekommen ist!
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