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Musik im Gespräch: Streifzüge durch die Klassik mit Eleonore Büning Taschenbuch – 11. August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (11. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548605621
  • ISBN-13: 978-3548605623
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,8 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.161 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Das Bedürfnis nach geistiger Orientierung, nach kulturellen Wertmaßstäben ist allgegenwärtig. Wer könnte mit größerer Kompetenz durch die Gefilde der klassischen Musik führen, ihre Tiefen ausloten, ihre Dimensionen ermessen als Dietrich Fischer-Dieskau, einer der großen Musiker unserer Zeit von Weltrang? Gemeinsam mit der FAZ-Musikredakteurin Eleonore Büning unternimmt er ebenso tiefgründige wie kurzweilige Streifzüge durch die abendländische Musikkultur und erschließt uns die Welt der Klassik.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dietrich Fischer-Dieskau, geboren 1925 in Berlin und 2012 in Bayern verstorben. Seit den fünfziger Jahren Opern- und Liedsänger von Weltrang mit internationalen Ehrungen und Auszeichnungen, darunter der Praemium Imperiale (2002) und der Polar Music Prize (2005). Zahlreiche Buchveröffentlichungen zur Musikgeschichte, darunter eine Biografie Hugo Wolfs und bei Propyläen Musik im Gespräch (2003).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 25. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich halte das für ein Buch, das aus verschiedenen Perspektiven verschiedener Leser sehr unterschiedlich wirkt. Meines ist die des Musikliebhabers, der gerne ein bisschen etwas über Werke, Komponisten, Interpreten weiß, ohne aber fachlich viel davon zu verstehen oder einen intellektuellen Zugang zu Musik zu haben, sondern eher einen einfachen, emotionalen, und der zudem neben Oper und Lied auch sehr gerne gute Folk- und Rockmusik hört.

Aus dieser Sicht ist Fischer-Dieskaus Buch wenig ergiebig. Ich musste ständig an den Begriff "Melomanen" denken, den Jürgen Kesting in seinem Buch über große Sänger häufig verwendet und den ich weder in meinem 24bändigen Lexikon gefunden habe, noch in Wikipedia (es kennzeichnet fanatische Musikliebhaber), so dass er wohl eher einen exklusiveren Kreis an Personen beschreibt. Ein solcher schwebte mir ständig bei der Lektüre des hier abgedruckten Gesprächs zwischen Fischer-Dieskau (einem der bedeutensten Sänger des Nachkriegs-Deutschland im Bereich Lied und Oper) und Elenore Brünig (Leiter der Abteilung Musik beim Feuilleton der FAZ) vor. Da reden zwei aus einem exklusiven Zirkel für ein Publikum aus einem exklusiven Zirkel. Ich bin nun des Deutschen durchaus mächtig und hatte auch kein genuines Problem mit der Verständlichkeit des Textes, aber es ist dieser deutsche Feuilleton-Stil, der mit vielen Worten wenig sagt und zudem immer ganz haarscharf an der eigentlichen Aussage eines Satzes tangential vorbeizuhuschen scheint. Als ob vieles nicht konkret ausgedrückt, sondern vornehm-höflich angedeutet werden soll. Sehr höfisch. Dies in Verbindung mit der Voraussetzung von reichlich Fachwissen an vielen Stellen (v.a.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gemi-b am 13. November 2012
Format: Taschenbuch
aktuell, bzgl. einer büning-rezension in der faz zu einer neuen berliner opern-premiere
nahm ich mir ihre, diese >streifzüge durch die klassik< hier nocheinmal vor und möchte
zu den vorliegenden kunden-rezensionen doch komplettierend anmerken, es handelt sich
hier über fischer-dieskau als gesprächspartner hinaus um >musik im gespräch<, allemal
über den prominenten gesprächspartner hinaus orientiert:
die büning weiss als versierte und höchst seriöse musikjournalistin, zeit- und faz-allgemein-
orientiert, höchst informiert und differenziert fragen zur musik (produktion und rezeption) zu
stellen, die, durch den gesprächspartner fischer-dieskau fokussiert, in die gesellschaftliche
dimension weisen, den stand der dinge der musik-kultur.
insofern misst dieses buch durch die kompetenz der partner, besonders die klug-differenzierte
thematik der büning, eine sozio-kulturelle tiefenschärfe, die heute vergleichslos dasteht, die
auch rein verbal-kommunikativ, nur allen (musik-)kultur-interessierten empfohlen sein muss.
eine büning-referenz.
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