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Musicology


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Produktinformation

  • Audio CD (19. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony BMG)
  • ASIN: B0001ZA17Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.574 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Musicology
2. Illusion, Coma, Pimp & Circumstance
3. A Million Days
4. Life 'o' The Party
5. Call My Name
6. Cinnamon Girl
7. What Do U Want Me 2 Do?
8. The Marrying Kind
9. If Eye Was The Man In Ur Life
10. On The Couch
11. Dear Mr. Man
12. Reflection

Produktbeschreibungen

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Die Formkurve von Prince Rogers Nelson zeigt in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben. Auch wenn die letzten beiden Alben, The Rainbow Children (2001) und N.E.W.S. (2003), von ihrer musikalischen Ausrichtung doch sehr verschieden waren, zeigten sie doch eins mehr als deutlich: Prince hat sich nachhaltig aus dem kreativen Tief der 1990er-Jahre befreit.

Auf Musicology präsentiert sich der Musiker zusammen mit seiner Band The New Power Generation in bestechender Form. Im Vergleich zu seinem letzten Album, das aus vier jeweils 14 Minuten langen Instrumentalstücken bestand, kehrt Prince diesmal zu einem klassischen Song-Format zurück. Mit Stücken wie "Life 'O' The Party" oder "Call My Name" knüpft er nahtlos dort an, wo er 1988 mit Lovesexy aufgehört hat. Eine rein nostalgische Veranstaltung ist Musicology deshalb noch lange nicht, denn Prince verfügt über ein beachtliches Gespür dafür, trotz des hohen Wiedererkennungswertes der meisten Songs, sich nicht permanent zu wiederholen.

Ihm gelingt es in Songs wie "Illusion, Coma, Pimp & Circumstance" oder "Cinnamon Girl" mühelos, seine Mitstreiter zu Höchstleistungen zu animieren. Wie immer deckt er dabei ein breites Stilspektrum ab, zwischen Pop, Rock, Soul, R'n'B, Funk, Blues und Jazz. Ein musikalischer Gemischtwarenladen ist Musicology deshalb auch nicht. Noch immer kann ihm so gut wie niemand das Wasser zu reichen, wenn er bei dem mit einem unwiderstehlichen Funk-Groove ausgestatteten Titelsong oder dem mit ein paar wundervollen Harmonien angereicherten "If Eye Was The Man In Ur Life" so richtig in Fahrt kommt. --Norbert Schiegl


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von funkynassau am 23. April 2004
Format: Audio CD
Musicology ist ein typisches Prince-Album, weil es in keine Schublade passt. Der Meister bedient sich wie immer nach Belieben bei sämtlichen Musikstilen. Es ist auch deshalb typisch, weil der Sound unverwechselbar nur von dem Mann aus Minnesota stammen kann, es jedoch gleichzeitig unendlich viel neues, unbekanntes birgt: Da wären z.B. die nie zuvor gehörten Funkgitarren-Licks auf dem Hardfunk-Track „Illusion, Coma, Pimp & Circumstance", wo man als langjähriger Fan und Klampfer doch dachte man kennt schon alles. Ein wahres Feuerwerk an Innovation, versteckt in einem spärlich instrumentierten Song, handwerklich wie immer perfekt. Solche und ähnliche Feinheiten fällt es auf diesem Album besonders leicht auszumachen, weil es, anders als seine Vorgänger, sparsamer arrangiert ist. Das macht auch den besonderen Reiz der Scheibe aus. Sie mag Menschen , die Musik nur als ganzes zu hören vermögen nur als groovig-schöne R&B/Funk-CD erscheinen. Wer jedoch die einzelnen Instrumente und ihr ausgeklügeltes Zusammenspiel heraushört, erkennt den Geniestreich.
Das Prince auf vielen Songs alle Instrumente spielt und alle Stimmen singt, ist für ihn nicht ungewöhnlich, erwähne ich jedoch um zu unterstreichen, dass v.a. gesanglich hier wirklich meisterliches vollbracht wurde - absolut großartig!
Seine Mitstreiter auf den anderen Tracks sind Candy Dulfer, Maceo Parker, Greg Boyer, Kip Blackshire, Rhonda Smith, John Blackwell, Renato Neto und Sheila E..
Es ist natürlich nicht alles toll an dieser Platte, z.B.
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35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Milan Dahlem am 20. Mai 2004
Format: Audio CD
...and he still is today!!!
Prince ist und bleibt Prince, also extraklasse! Wenn er nicht so lange in dieser Schublade "Vertragskonflikt = Kreativitätsverlust" gesteckt hätte, wäre vielen nicht entgangen, dass Prince IMMER gute Musik gemacht hat und selbst auf durchschnittlichen LP`s mindestens ein/drittel der Songs TOP sind. "Musicology" ist immerhin zu elf/zwölftel TOP!
Das "Problem" bei Prince ist, man braucht Geduld, bis sich sein Ohrenschmaus zu voller Blüte entwickelt, die Musik muss erst atmen und sich setzen bis man sie vollends schmecken kann. Mein Tip: Cd- player auf repeat stellen und warten bis die Ohren Klingen (je länger es dauert, desto lauter klingelts, wie z.B. beim Masterpiece "rainbow children"!!!)
Musicology nimmt Rücksicht auf die zahlende Kundschaft (und SONY) und zeigt schon im Opener, dass Prince noch Radiotaugliche Ohrwürmer produzieren kann, ebenso bei "Million Days" und "Cinammon Girl" und trotzdem bleibt er sich treu und hochklassig. "Call my name" wird die Schmuseballade des Sommers 2004 (großartiger Slap- Bass im Untergrund), "What do you want me to do?" ist cool lässig smooth vorgetragen und erinnert irgendwie an "Dorothy Parker", der Doppelsong "Marrying kind/ If eye was the man in your life" strotzt kraftvoll durch die vollaufgedrehten Boxen und lässt die Nachbarn tanzen, "Dear Mr. Man" (einziger Song mit kompletter Band) groovt unterschwellig und geradeaus und zeugt von der Klasse seiner Musiker Maceo Parker, Renato Neto und der unglaubliche Johnny B. Well!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Lingmann am 22. Mai 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich: Wo wieder Prince drauf steht, ist auch wieder Prince drin. Das heißt also: Funk (mit großem F), Soul und Rhythmus - ihr sexy Mother*iiiieeeek*s!
Musicology hat jetzt wieder alles, was Prince in alten Zeiten immer ausgezeichnet hat. Und er scheut sich nicht, die Fallhöhe selbst zu zitieren, indem er am Ende des ersten Tracks "If I Was Your Girlfriend", "Kiss", "Little Red Corvette" und "Sign o' the Times" anspielt. Musicology kann sich mit all dem messen, und entpuppt sich als ausgewachsener "Grower": die Platte wird mit jedem Hören besser. Das liegt besonders daran, dass die Melodien und Arrangements so vertrackt gut sind, dass sie einen beim ersten Hören fast überfordern. Erst nach und nach schält sich heraus, was denn Strophe, was Refrain und was Break ist - um sich nur desto nachhaltiger ins Gedächtnis zu brennen.
Das alles wird musikalisch auf höchstem Niveau dargeboten; Prince spielt fast alle Instrumente selbst. Besondere Höhepunkte sind aber nicht die up-tempo Funknummern, sondern die Balladen: "A Million Days" bleibt ganz im rockigen Stil von "I Could Never Take The Place Of Your Man"; "On The Couch" (nicht die des Psychiaters, mehr die des Liebhabers) zieht als klassischer Falsettschmachtfetzen jeden Liebessnerv einzeln; und endlich hat auch Prince sein "Cinnamon Girl" gefunden und bietet Neil Young Paroli.
Unterm Strich ist das nicht die Neuerfindung von Prince, aber die strahlende Wiederauferstehung! Der Meister hat den rechten Weg gefunden und bietet Funkhandwerk auf allerhöchstem Niveau. Der ganz große Wurf kann dann ja noch nächstes Mal kommen, aber bis dahin dürfen auch ein paar Jahre vergehen - so lange hält Musicology sich nämlich locker frisch.
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