oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 5,99
 
 
 
 
Music of the Spheres
 
Mehr Bilder ansehen
 

Music of the Spheres

Mike Oldfield Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
  Sonderangebote erhältlich
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 5,99 bei Amazon MP3-Downloads.


Hinweise und Aktionen

Videos ansehen



Mike Oldfield-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von Mike Oldfield

Fotos

Abbildung von Mike Oldfield
Besuchen Sie den Mike Oldfield-Shop bei Amazon.de
mit 112 Alben, 8 Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Incantations EUR 6,97

Music of the Spheres + Incantations
Preis für beide: EUR 13,94

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Music of the Spheres

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Incantations

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Komponist: Mike Oldfield
  • Audio CD (14. März 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Decca (Universal)
  • Kopiergeschützt (Was bedeutet das?)
  • ASIN: B000XI3TNO
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.068 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Harbinger 4:08EUR 0,99
Anhören  2. Animus 3:09EUR 0,99
Anhören  3. Silhouette 3:19EUR 0,99
Anhören  4. Shabda 3:57EUR 0,99
Anhören  5. The Tempest 5:48EUR 0,99
Anhören  6. Harbinger Reprise 1:30EUR 0,53
Anhören  7. On My Heart 2:24EUR 0,99
Anhören  8. Aurora 3:42EUR 0,99
Anhören  9. Prophecy 2:54EUR 0,99
Anhören10. On My Heart Reprise 1:16EUR 0,53
Anhören11. Harmonia Mundi 3:46EUR 0,99
Anhören12. The Other Side 1:28EUR 0,53
Anhören13. Empyrean 1:37EUR 0,53
Anhören14. Musica Universalis 6:24EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die unendlichen Weiten des Weltraums waren für alle Teile der Kultur schon immer Inspirationsquelle und Herausforderung, sie mit Klängen, Geschichten und Utopien zu füllen. In der Fantasie von Mike Oldfield scheinen weder Schwarze Löcher noch Meteoritenstürme zu existieren, denn Music To The Spheres klingt wie der Soundtrack zum galaktischen Paradies. Zusammen mit Gästen wie dem chinesischen Piano-Superstar Lang Lang, der Sopranistin Hayley Westenra und Symphonikern orchestrierte Mister Tubular Bells in den legendären Abbey Road Studios eine schwelgerische und träumerische Ode an den Himmel. Kompositorisch zwischen Klassik und New Age, zwischen Folklore und Pop angelegt, erfüllt das Album jegliche Anforderungen eines Blockbuster-Streifens. Music To The Spheres ist jede Sekunde Mike Oldfield, die Einflüsse von Steve Reich, Philip Glass, Vangelis oder Sibelius werden hier genauso wenig versteckt wie der Rückgriff auf Ideen seines allgegenwärtigen Überwerkes Tubular Bells. Manchmal wünscht man sich, dass Mike Oldfield nicht das ganze Universum mit einem Klangfeuerwerk ausleuchtet, aber Minimalismus war noch nie die große Leidenschaft des Briten. Und genau dafür lieben ihn seine Fans. --Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

MUSIC OF THE SPHERES

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sub_Rosa TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Music of the Spheres ist vermutlich nicht Oldfields bestes Opus, hält aber den hoch gesetzten Standards früherer Klassiker und führt musikalisch eindeutig zurück zu den Wurzeln wie Tubular Bells, Incantations etc.

Den zwischenzeitlichen Ausflug in Ibiza-like esoterisch angehauchte Ambience-Elektronik-Klangspielereien habe ich persönlich Oldfield nicht übelgenommen; seine Musik auf diese Art auszudrücken hat mir auch sehr gefallen, wenn auch von anderem Ansatz her kommend. Das schöne an Oldfields Musik ist wie ich finde, dass sie als klassisch angelegtes Konzeptwerk ganauso gut funktioniert wie als New-Age-Klangteppich oder als Popsong im 3-Minuten-Häppchen (To France, Shadow on the wall, Fives Miles out usw.) Der Mann ist für mich einfach ein musikalisches Genie das seine Musikalität in jeder Gestaltungsform auszudrücken vermag - und zwar glaubhaft.

Wie nicht anders erwartet findet sich auch in Music of the spheres unverkennbar das Tubular Bells Thema wieder, etwas modifiziert zwar aber deutlich "da". Ich sehe das eher als musikalischen "Running Gag" und es stört mich nicht, schließlich ist es ein sehr schönes Thema und es fungiert ja auch lediglich als Intro mit hohem Wiedererkennungswert. Music of the Spheres verliert seine Eigenständigkeit durch das Intro in keinster Weise, ist ein dynamisches Werk voll ruhiger und kraftvoll lauter Passagen, ist erfüllt von melodiösen Themen und deren Variationen. Ein sehr schönes Album dass sich kein Oldfield-Fan entgehen lassen sollte. Es thront aber nicht über anderen Werken, reiht sich eher auf hohem Level gleichberechtigt ein. Auf jeden Fall ein 100%iger Kauftipp!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
81 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aufgewacht 10. März 2008
Format:Audio CD
Nun hab ich mir das Album zwei Wochen lang angehört und hab Lust meinen Senf dazu abzugeben. Schon im Vorfeld hab ich vielerseits euphorische Ausrufe und erneuerte Liebeserklärungen vernommen, die mich sehr gespannt auf das Album gemacht haben. Sollte nach dem langjährigen Tiefflug tatsächlich soviel Pfeffer in der Musik stecken, um behaupten zu können, musikalisch in hohe Sphären aufzusteigen? Das muss erstmal bewiesen werden!

Jaaa, das hätte man zeitweilig durchaus Tubular Bells IV nenen können. Er kommt von seinem Introthema einfach nicht weg. Ist das jetzt gut oder schlecht? Da bin ich absolut gespaltener Meinung.

Eines steht fest: Das Album zeigt seit langer Zeit wieder Anzeichen musikalischer Innovation. Nicht wirklich wegen Oldfields Versuch klassich arrangieren zu lassen, das hatten wir in der Form schon auf Voyager ganz ähnlich. Ich meine eher das, was auch Tubular Bells I und II ausgemacht hat: Das Komponieren eines stimmigen Gesamtkonzepts, das nicht nur Themen entwirft, sondern sie auch entfaltet und entwickelt. Das gefällt mir sehr.
Ausgereift und schlüssig klingt das Ganze jedoch nur teilweise. Ansich betrachte ich die beiden Teile des Albums ohnehin nicht als ebenwürdig.

Ich erachte den zweiten Teil eindeutig als stärkenen und ausdrucksvolleren. Teil 1 stimmt mich zunächst entäuscht und ist im Intro haarscharf entlang von Tubular Bells II parallelisiert, ach nein wer hätte das gedacht... nein. Gottnochmal, Oldfield, das Thema ist und bleibt ausgelutscht!
Im Folgenden stellt er in erster Linie die tonangebenden Themen eins nach dem anderen vor: Ruhige, Minimalistische, bis hin zu Dramatischen, Euphorischen und Pompösen, die mit harten Überleitungen adaptiert wurden.
Gesamtheitlich wirkt der Teil dadurch nicht. Wenn ich nicht wüsste, das es ein einheitlicher Teil sein sollte, würde ich behaupten, es wäre keiner. Dem ganzen durch die Harbinger-Kopie in Kurz einen umschließenden Rahmen zu verpassen erachte ich allenfalls als Ohrfeige für all die, die ein kompositorisches Rahmenkonzept erwarten.
On my hearts rettet glücklicherweise den ersten Teil in ein in harmonischer Transposition ausgefeiltes, rührend schönes Outro ... und was bleibt einem Zuhörer länger im Gedächtnis als ein Happy End?

Die Themen einzeln betrachtet haben durchaus ihren Charme. Gerade eher minimalistische Themen wie Silhouette/Shabda glänzen mit bestimmender Eigenart und oldfieldscher Wiedererkennung zugleich. Die 7/8 Staccati im Anschluss ebenso. Die opulenten Strecken dagegen wirken eher wie Hans Zimmer Pendants und ich kann mir gut vorstellen, dass sie auch genau das sein sollen.

Mit Teil 2 macht Oldfield all das gut, was den ersten Teil versaut hat:
Die Einleitung ist neu und gleichzeitig spannend dramatisch wie euphorisch. In Folge werden wenig neue Elemente eingeführt. Dafür wird variiert, was das Zeug hält, sinnvoll und in emotionaler Ausgewogenheit. Gerade die 'On My Heart' Reprise ist diesmal passend und verheißungsvoll eingebettet. Klasse! 'An other side' wirft uns für eine kurze Zeit in die Kluft der Märchengestalten aus tausend und einer Nacht. Nett, aber irgendwie doch etwas deplaziert wirkend, wenn auch nicht störend.
Das Finale wird zweiteilig angegangen. Durch Empyrean wird es gar feierlich empyrisch eintrompetet und öffnet die Pforte für das sehr familiär klingende Endthema. Aber es spricht für sich selbst, es ist kein Abklatsch, wie das Intro. Jedoch schließt sich dadurch klar der Rahmen eines Gesamtkozepts, das tubularbellsiger kaum sein könnte. Wenn ich aufm Komzert bin, das Oldfield hoffentlich mal 2008 in Deutschland abhält, werde ich ganz laut "Gräääänd Piaanooooo" schreien ;-D

Mein Fazit: Das Album ist nicht das beste Album Oldfields. Es ist auch kein Meilenstein der klassischen Musikgeschichte oder gar des klassifizierten Rocks. Oldfield schöpft die gewaltige Macht eines klassischen Orchesters absolut nicht aus. Aber es ist schön, stimmig, vielseitig und berührt mich emotional so oft, dass ich sagen kann, es reiht sich qualitativ in die Reihe seiner hörenswerten Alben ein. In der Stratossphäre spielt es allemal ... und da is die Luft ja schon verdammt kalt und dünn. Das muss reichen fürn Erdling.

Ich glaub, die Audio würde jetzt drei Ohren verleihen oder so ;-p
War diese Rezension für Sie hilfreich?
41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Wie lange musste man auf einen solchen Moment warten? Ich selber habe ihn noch nie erlebt, denn beim letzten Mal, als Mike Oldfield ein derart gutes Album veröffentlicht hatte, war ich gerade einmal drei Jahre alt ("Amarok").
Nach den Alben, die uns der Ausnahme-Musiker in den letzten Jahren (und eigentlich seitdem sein Vertrag mit Virgin ausglaufen war) präsentierte, schien ein solches Meisterwerk nahezu unmöglich. Was sich für lange Zeit immer nur in Teilen seiner Stücke andeutete, ist nun endlich mal über ein komplettes Album zu genießen: Klasse und musikalische Klangmalerei.

Als ich zum ersten Mal hörte, dass dieses Werk vollständig orchestral produziert werden sollte, gefiel mir die Idee, aber dennoch war ich in Sorge. Ein komplettes Orchester - das kann schnell schiefgehen, wie uns Rockmusiker und -bands in den letzten Jahrzehnten des öfteren bewiesen.
Aber was auf "The Orchestral Tubular Bells" noch häufig unausgereift und (speziell im zweiten Teil) nervig wirkte, rettete das Album "Voyager" mit dem grandiosen "Mont St. Michel" - hier allerdings nur auf einer Länge von zwölf Minuten.
Ein weiteres Gegenargument: Es sollte noch nicht einmal die für Oldfield typische E-Gitarren geben! Jedoch wird man eine Erkenntnis sehr schnell beim Hören dieses genialen Stückes haben: Die Gitarre ist weit weniger entscheident, als Herr Oldfields Wille, epische Klanglandschaften zu erschaffen. Denn eigentlich stehen und fallen alle seine Kompositionen nur mit der Tatsache, ob er Lust dazu hat, oder lieber an schnöden Meldoiefetzen rumzulutschen und sie auf Überlänge aufzublasen (siehe: "Light & Shade"). Überdies kommt "Incantations", eines seiner ersten Werke (1978), in weiten Teilen ebenfalls ohne die E-Gitarre aus.

Was man jedoch beim ersten Hören beachten sollte: Harbinger, der erste Track des Albums, ist mal wieder "Tubular Bells", auch wenn mans eigentlich leid ist. Doch was danach folgt, lässt einen auch diese Tatsache vergessen. Irgendwie brauchte der gute Mann wohl einen Einstieg und wenn dieser ausreichte, in derart bezaubernde Klangwelten zu gelangen, soll es mir recht sein.
Ich finde zudem nicht, dass der erste Teil der schwächere ist. Das ist vermutlich Geschmacksache. Was jedoch bemerkenswert ist: Mit "Aurora" (zugleich das stärkste Stück des Albums) schafft er es zum ersten Mal, dass ein zweiter Teil wesentlich besser beginnt, als der erste. Bei seinen frühsten Werken fiel der zweite Teil immer ein wenig ab.

Insgesamt kann man sagen, dass es kein einziges schlechtes Stück auf dieser CD gibt - alle würden von mir mindestens vier Sterne erhalten! Oldfield und Klassik passten nie besser zusammen. Manche halten das hier dargebotene für kitschig. Ich halte es eher für eine Gratwanderung. Eigentlich haben alle guten Werke von Mike Oldfield Stellen, die man bereits als "kitschig" betiteln könnte. Das gehört einfach dazu, sonst wäre es nicht Mike Oldfield.
Für mich ist "Music of the Spheres" auf einer Stufe mit "Hergest Ridge", wenn auch etwas schwächer als sein absolutes Magnum Opus "Incantations".

Am Ende, wenn die CD ausgespielt ist, sitzt man glücklich und zufrieden unter seinen Kopfhörern und freut sich, dass man recht damit behalten hatte, dass Mike Oldfield es immer noch kann, wenn er denn möchte. Hoffentlich möchte er noch ein paar Male.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Dudelzeugs
Schön, wenn man einen großen Namen hat, dann kann man immer, wenn man Kohle braucht, Nuller und Einser zu belanglosem Gedudel addieren und braucht nur mehr den... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sir Karl Eduard veröffentlicht
Keine gute Entwicklung
Ich liebe die Alben von Mike Oldfield aus den 1970er/80er-Jahren und kaufe aktuell die neu gemasterten Deluxe-Versionen, die nach und nach auf den Markt kommen und die ich zum Teil... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Volker Lutterb veröffentlicht
Mike Oldfield ein Meister seines Faches
Also jeder hat ja seine eigene Meinung, seinen eigenen Musikgeschmack. Ich kann nicht verstehen, wie manche Leute nur 1 Punkt für eine so hervorragende CD vergeben... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kowalski veröffentlicht
Nicht typisch für Mike Oldfield, aber sensationell
Eine eher klassisch beeinflusste CD mit ganz toller Musik, Mike Olfied gerät in Höchstform, die CD ist ein Musikerlebnis der besonderen Art, wer sich allerdings die... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Christa - Lesefan veröffentlicht
Für mich eins der besten Alben
"Music of the Spheres" stellt für mich eindeutig eines der besten Alben von Mike Oldfield dar. Er verbindet gekonnt auf einer CD seinen eigenen Stil mit orchestralen... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von CWausH veröffentlicht
Mike OLDFIELD - unerreicht!!!
Ich bin schon seit etlichen Jahren ein Oldfield-Fan.
Wenn ich alleine nur an die Serie um die TUBULAR BELLS denke - jenes Stück, welches seinen Weltruhm begründete -... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Peter Schulze veröffentlicht
Nicht die beste von Oldfield
Nachdem ich diese CD nun bestimmt schon zum 5.Mal angehört habe, wird es zeit, sie zu bewerten. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dexter veröffentlicht
mp3 oder lieber CD?
Für den ambitionierten Fan stellt sich diese Frage zwar nicht, aber dennoch sei kurz darauf hingewiesen, dass die Tracks der nahtlos ineinander übergehenden Titel 2-7 und... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Kiki Lavache veröffentlicht
Music of the Spheres Beste Mike Oldfield Cd Ever!!
Music Of The Spheres

Das ist für Mich die Beste Mike Oldfield Cd die ich bisher gehört habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2010 von Benoit
Mike Oldfield jetzt auch interaktiv
Die Doppel-CD ist sehr gut gelungen. Die Extras im U-MYX-Format sind eine interessante Möglichkeit ausgewählte Titel anders (nicht besser) erklingen zu lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2009 von Peagasusreiter
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Tubular Bells 4 ? 1 19.03.2008
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de