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Music Of The Spheres (EU Version)
 
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Music Of The Spheres (EU Version)

14. März 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 14. März 2008
  • Label: Decca
  • Copyright: (C) 2008 Mercury Records Limited, under exclusive licence to Universal Music Classics & Jazz
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:22
  • Genres:
  • ASIN: B001SWM8N6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (95 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.007 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sub_Rosa am 21. März 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Music of the Spheres ist vermutlich nicht Oldfields bestes Opus, hält aber den hoch gesetzten Standards früherer Klassiker und führt musikalisch eindeutig zurück zu den Wurzeln wie Tubular Bells, Incantations etc.

Den zwischenzeitlichen Ausflug in Ibiza-like esoterisch angehauchte Ambience-Elektronik-Klangspielereien habe ich persönlich Oldfield nicht übelgenommen; seine Musik auf diese Art auszudrücken hat mir auch sehr gefallen, wenn auch von anderem Ansatz her kommend. Das schöne an Oldfields Musik ist wie ich finde, dass sie als klassisch angelegtes Konzeptwerk ganauso gut funktioniert wie als New-Age-Klangteppich oder als Popsong im 3-Minuten-Häppchen (To France, Shadow on the wall, Fives Miles out usw.) Der Mann ist für mich einfach ein musikalisches Genie das seine Musikalität in jeder Gestaltungsform auszudrücken vermag - und zwar glaubhaft.

Wie nicht anders erwartet findet sich auch in Music of the spheres unverkennbar das Tubular Bells Thema wieder, etwas modifiziert zwar aber deutlich "da". Ich sehe das eher als musikalischen "Running Gag" und es stört mich nicht, schließlich ist es ein sehr schönes Thema und es fungiert ja auch lediglich als Intro mit hohem Wiedererkennungswert. Music of the Spheres verliert seine Eigenständigkeit durch das Intro in keinster Weise, ist ein dynamisches Werk voll ruhiger und kraftvoll lauter Passagen, ist erfüllt von melodiösen Themen und deren Variationen. Ein sehr schönes Album dass sich kein Oldfield-Fan entgehen lassen sollte. Es thront aber nicht über anderen Werken, reiht sich eher auf hohem Level gleichberechtigt ein. Auf jeden Fall ein 100%iger Kauftipp!
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94 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Eue am 10. März 2008
Format: Audio CD
Nun hab ich mir das Album zwei Wochen lang angehört und hab Lust meinen Senf dazu abzugeben. Schon im Vorfeld hab ich vielerseits euphorische Ausrufe und erneuerte Liebeserklärungen vernommen, die mich sehr gespannt auf das Album gemacht haben. Sollte nach dem langjährigen Tiefflug tatsächlich soviel Pfeffer in der Musik stecken, um behaupten zu können, musikalisch in hohe Sphären aufzusteigen? Das muss erstmal bewiesen werden!

Jaaa, das hätte man zeitweilig durchaus Tubular Bells IV nenen können. Er kommt von seinem Introthema einfach nicht weg. Ist das jetzt gut oder schlecht? Da bin ich absolut gespaltener Meinung.

Eines steht fest: Das Album zeigt seit langer Zeit wieder Anzeichen musikalischer Innovation. Nicht wirklich wegen Oldfields Versuch klassich arrangieren zu lassen, das hatten wir in der Form schon auf Voyager ganz ähnlich. Ich meine eher das, was auch Tubular Bells I und II ausgemacht hat: Das Komponieren eines stimmigen Gesamtkonzepts, das nicht nur Themen entwirft, sondern sie auch entfaltet und entwickelt. Das gefällt mir sehr.
Ausgereift und schlüssig klingt das Ganze jedoch nur teilweise. Ansich betrachte ich die beiden Teile des Albums ohnehin nicht als ebenwürdig.

Ich erachte den zweiten Teil eindeutig als stärkenen und ausdrucksvolleren. Teil 1 stimmt mich zunächst entäuscht und ist im Intro haarscharf entlang von Tubular Bells II parallelisiert, ach nein wer hätte das gedacht... nein. Gottnochmal, Oldfield, das Thema ist und bleibt ausgelutscht!
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48 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Schlaphorst am 15. März 2008
Format: Audio CD
Wie lange musste man auf einen solchen Moment warten? Ich selber habe ihn noch nie erlebt, denn beim letzten Mal, als Mike Oldfield ein derart gutes Album veröffentlicht hatte, war ich gerade einmal drei Jahre alt ("Amarok").
Nach den Alben, die uns der Ausnahme-Musiker in den letzten Jahren (und eigentlich seitdem sein Vertrag mit Virgin ausglaufen war) präsentierte, schien ein solches Meisterwerk nahezu unmöglich. Was sich für lange Zeit immer nur in Teilen seiner Stücke andeutete, ist nun endlich mal über ein komplettes Album zu genießen: Klasse und musikalische Klangmalerei.

Als ich zum ersten Mal hörte, dass dieses Werk vollständig orchestral produziert werden sollte, gefiel mir die Idee, aber dennoch war ich in Sorge. Ein komplettes Orchester - das kann schnell schiefgehen, wie uns Rockmusiker und -bands in den letzten Jahrzehnten des öfteren bewiesen.
Aber was auf "The Orchestral Tubular Bells" noch häufig unausgereift und (speziell im zweiten Teil) nervig wirkte, rettete das Album "Voyager" mit dem grandiosen "Mont St. Michel" - hier allerdings nur auf einer Länge von zwölf Minuten.
Ein weiteres Gegenargument: Es sollte noch nicht einmal die für Oldfield typische E-Gitarren geben! Jedoch wird man eine Erkenntnis sehr schnell beim Hören dieses genialen Stückes haben: Die Gitarre ist weit weniger entscheident, als Herr Oldfields Wille, epische Klanglandschaften zu erschaffen. Denn eigentlich stehen und fallen alle seine Kompositionen nur mit der Tatsache, ob er Lust dazu hat, oder lieber an schnöden Meldoiefetzen rumzulutschen und sie auf Überlänge aufzublasen (siehe: "Light & Shade").
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