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  • Music from the O. C. Mix 1 (O. C. California)
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Music from the O. C. Mix 1 (O. C. California)


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Music from the O. C. Mix 1 (O. C. California) + O. C. California Mix 2 + The O.C. Mix 5 (O.C. California) [Soundtrack]
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Produktinformation

  • Audio CD (21. März 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: B0001DMWHA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.029 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Paint The Silence - South
2. Just A Ride - Jem
3. Honey And The Moon - Joseph Arthur
4. The Way We Get By - Spoon
5. Move On - Jet
6. How Good It Can Be - The 88
7. Caught By The River - Doves
8. Rain City - Turin Brakes
9. We Used To Be Friends - The Dandy Warhols
10. Dice - Finley Quaye & William Orbit
11. Orange Sky - Alexi Murdoch
12. California - Phantom Planet
13. Keine Titelinformation (Data Track) - Keine Künstlerinformation

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

n. dischi1data22 ottobre 2004supportocd audiogenerepop e rock internazionalecolonne sonore---- track listpaint the silence - south just a ride - jem honey and the moon - joseph arthur way we get by, the - spoon move on - jet how good it can be - the 88 caught by the river - doves rain city - turin brakes we used to be friends - the dandy warhols dice - finley quaye/william orbit orange sky - alexi murdoch california - phantom planet -

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O.C., California gehört neben Monk und natürlich 24 zu einer Reihe bemerkenswerter amerikanischer Serien, die das Fernsehen im jungen Jahrtausend versüßen. Dumm nur, dass deutsche Privatsender diese in den USA zum Kult gewordenen Mehrteiler entweder deplaziert, schlecht präsentiert oder gegeneinander ausgespielt haben. Verwunderlich ist auch, mit welchem zeitlichen Abstand die Soundtracks zu O.C., California bei uns erscheinen. Dabei haben sie eine hohe musikalische Qualität, wie man sie von Pulp Fiction, Lost HighwayJackie Brown kennt. Ein Unterschied allerdings ist gravierend: O.C. Mix 1 ist so dicht am Pop-Tagesgeschehen, wie sonst kaum eine Filmmusik. Mehr noch, die Jugendserie O.C. ist besser als Musikfernsehen und Radio, Bands schickten deshalb massenhaft Bänder, um in der Serie zu laufen. O.C. Mix 1, der von seinen Nachfolgern noch übertroffen wird, bietet eine brillante Zusammenstellung. Ohne Rücksicht auf Bekanntheitsgrad und regionale Aspekte wird zwischen Brit-Pop, Gitarren-Rock und amerikanischen Singer / Songwritern eine Menge zum Entdecken geboten. Dabei überwiegt im Gegensatz zu O.C. Mix 2 der Anteil von ruhigen und melancholischen Tracks. Endlich erreichen Joseph Arthurs wunderbaren Folk-Lieder mit einem Hang zum Düsteren eine breite Masse. Gleiches gilt für die Balladen von Alexi Murdoch oder den von den Kinks beeinflussten The 88. Ähnlich unbekannt waren bei uns bisher Spoon oder Jem aus Wales. Da sind die Doves, Turin Breaks und Dandy Warhols schon einen großen Schritt weiter. Phantom Planet, die mit dem nachträglich aus ihrem Album The Guest ausgekoppelten Track California den Titeltrack beisteuerten, sowieso. Diese Serie ist wie ein Catwalk Richtung Pop-Karriere. --Sven Niechziol

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Zeitler am 17. Januar 2006
Format: Audio CD
"The O.C." (find den englischen Titel viel spannender als die etwas nichtssagende deutsche Übersetzung "OC, California") ist längst Kult. Auch die Soundtrackcompilations sind legendär.
Der erste Mix (von bislang 5) vereint 12 Highlights, die die Anfänge der 1. Staffel versüßten. Und ähnlich wie in der Serie hat man auch hier die perfekte Balance aus verträumt (Joseph Arthurs "Honey & The Moon"--> Summerfeeling pur; man kann den Strand förmlich riechen), spritzig-überdreht ( The Dandy Warhols "We used to be friends" --> herrlich zum Mitgrölen - und jetzt alle!), melancholisch (Turin Breaks "Rain City", Gänsehaut garantiert), fröhlich-unbeschwert (Jems "Just a ride", herrlich zum Entspannen!) und süchtigmachend (Finley Quaye & William Orbits "Dice", der Ohrwurm schlechthin!) gefunden und zu einem unwiderstehlichem Ganzen vereint. Eigentlich könnte man hier jeden Song als Highlight präsentieren; Durchhänger sucht man jedenfalls vergebens und Langeweile stellt sich auch nicht so schnell ein.
Warum ich dennoch nur 4 Sterne vergebe? Das Lied, das mich am meisten beeindruckte und schier vom Hocker riss, wurde leider bislang (auch auf seinen "OC Mix"-Nachfolgern ist es nicht zu finden) schmählich übergangen und so frage ich mich: Wo ist Jeff Buckleys "Hallelujah"???? Dieses legendäre Leonard Cohen-Cover ist - zumindest für mich - ewig mit "The OC" verbunden. Und so find ich es einfach schade dieses Lied, das mehrmals im Rahmen der Serie auftauchte (soweit ich mich recht erinnere in Folge 2 und einer der letzten, jedenfalls meistens in Verbindung mit Marissa) einfach unter den Tisch fallen zu lassen!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MissCabyCane VINE-PRODUKTTESTER am 8. Juli 2005
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese CD ist ein Geheitipp. Jeder, der auf den typischen kalifornischen Surfer-Sound, Soft-Rock oder auf Singer/Songwriter-Musik (John Mayer)und ein bisschen Country steht wird diese CD mögen!!
Ich habe mir gerade die gesamte erste Staffel von O.C. auf DVD angeschaut und muss sagen: Es sind wirklich die besten Songs für den Soundtrack ausgewählt worden!! Die CD ist allerdings auch was für Leute, die mit der Serie gar nichts anfangen können...
Die meisten werden wohl "California" von Phantom Planet kennen. Wer den Song mag, darf davon jedoch keinesfalls auf den Rest des Albums schließen, denn er sticht total heraus. Der Rest entspricht eher einer anderen Musikrichtung.
Wer gerne träumt, den kalifornischen Strand mag, eine CD will die Lust auf Sommer macht und Wert auf Melodie und Gesang legt sollte sich diese CD anhören.
Es geht los mit einem wunderbar melodischen, verträumten Song ("Paint the silence"), der Titel "Honey and the moon" verspricht dank flüsterndem Gesang und sanften Klängen Romantik pur. Es gibt einen Rockfetzer ("We used to be friends"), einen Country-Track ("Orange Sky") und immer wieder wunderbar einfühlsame, sehr melodische Songs z.B. "Move on", eine klassische Cowboy-Rockballade mit sanfter Akkustik-Gitarre oder "Rain City", fast schon ein A-Capella-Song ohne Instrumente.
Die Mischung der verschiedenen Musikrichtungen über Pop, Rock und Country ist sehr gut gelungen, es wird jedoch nie zu laut und bei allen Songs steht die Melodie im Vordergrund.
Auf dieser Scheibe ist ausnahmlos jeder Titel gut.
Geheimtipp, da überwiegend unbekannte, jedoch sehr gute Interpreten.
Anspieltipps: 1, 3, 5, 8, 11, 12
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maximilian am 19. April 2005
Format: Audio CD
Wirklich gute, qualitativ hochwertige TV-Serien gibt es wenige. "The O.C." ist eine der wenigen und daher zu Recht in den USA mittlerweile Kult. In Deutschland tut sie sich bei Pro Sieben unter dem Titel "O.C., California" noch etwas schwer, aber das wird sich hoffentlich bald ändern. Was jedoch noch seltener ist, sind gelungene Soundtracks zu TV-Serien. "Dawson's Creek" stellte da eine lobenswerte Ausnahme dar, aber "The O.C." stellt selbst die Musik zu dieser Serie in den Schatten.
Auf "The O.C. Mix 1" finden sich zwölf Stücke aus den ersten Episoden, die allesamt sehr gut das Lebensgefühl der Serie widerspiegeln. Auf der CD gib es auch Internet-Links, bei denen man sich die Serienszenen zum Lied ansehen kann. Eine nette Idee, die auf jeden Fall einen Klick wert ist. Neben schon bekannteren Bands wie Jet oder den Dandy Warhols sind auch unbekanntere Künstler auf dem Soundtrack vertreten. Zu den absoluten Highlights der CD gehört auf jeden Fall der Titelsong der Serie, "California" von Phantom Planet. Das Lied ist voller Energie und Sehnsucht, fast schon eine Hymne. Das beste Lied ist allerdings "Just a ride" von Jem. Jem kennt man hierzulande vielleicht von dem Lied "Closer" aus dem TV-Trailer zum Film "Hautnah", ein Album von ihr wurde in Deutschland jedoch bislang leider nicht veröffentlicht. "Just a ride" ist jedoch wesentlich lockerer und entspannter und macht extrem Lust auf Sommer, wie die ganze CD!
Ruhig und rockig, melancholisch und fröhlich, die CD hält immer das Gleichgewicht und ist daher sehr abwechslungsreich. Die Songs wurden für die Serie sehr gut ausgewählt und man kann sich schonmal auf die weiteren Soundtracks zu "The O.C." freuen, die Warner hoffentlich bald veröffentlicht.
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