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The Music Never Stopped

J.K. Simmons , Lou Taylor Pucci , Jim Kohlberg    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: J.K. Simmons, Lou Taylor Pucci, Cara Seymour
  • Regisseur(e): Jim Kohlberg
  • Komponist: Paul Cantelon
  • Format: Dolby, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 3. August 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 101 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0080UI6TE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.477 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Musik ist ihre große gemeinsame Leidenschaft. Doch dann schließt sich der junge Gabriel Sawyer in den Sechzigerjahren der Anti-Vietnam-Bewegung an. Zu viel für Vater Henry. Es kommt zum Bruch, Gabriel nimmt Reißaus und kehrt nie mehr nach Hause zurück. 20 Jahre später klingelt bei Sawyers das Telefon. Es ist das Krankenhaus. Gabriel liegt dort mit einem Gehirntumor, der sein Erinnerungsvermögen beschädigt hat. Nur wenn er die Beatles, Bob Dylan oder Grateful Dead hört, scheint er aus seiner Apathie zu erwachen.

Produktbeschreibungen

Henry (J. K. Simmons) und sein kleiner Sohn Gabriel teilen eine große Leidenschaft für Musik. Bis sich Gabriel Ende der 60er Jahre der Anti-Vietnam-Bewegung anschließt und statt Bing Crosby plötzlich die Beatles, Bob Dylan und Grateful Dead verehrt. Der Ingenieur versteht seinen Sohn nicht mehr. Nach einem heftigen Streit verlässt Gabriel das Haus und bricht mit seinen Eltern. Zwanzig Jahre später erreicht Henry und seine Frau Helen (Cara Seymour) ein Anruf aus dem Krankenhaus: Gabriel leidet unter einem Gehirntumor und muss sofort operiert werden. Der Tumor ist zwar gutartig, aber sein Erinnerungsvermögen ist schwer beschädigt, sein Kurzzeitgedächtnis zerstört und er selbst völlig hilflos. Seine Lebensgeister erwachen nur, wenn er Musik hört. Um endlich wieder Kontakt zu seinem Sohn zu haben, engagiert der verzweifelte Henry die Musiktherapeutin Dr. Dianne Daly (Julia Ormond). Mit Hilfe des legendären Beatles Hits "All You Need is Love" findet sie einen ersten Zugang zu ihrem Patienten. Schnell wecken die größten Songs der 60er und 70er Jahre verschollene Erinnerungen in Gabriel und helfen ihm allmählich auch aktuelle Ereignisse im Gedächtnis zu behalten. Gleichzeitig lässt Henry alle Ressentiments gegen die Musik seines Sohnes fallen. Er entdeckt, dass Bands wie Cream und Sänger wie Bob Dylan auch ihm etwas zu sagen haben. Und schließlich ergattert er sogar Karten für ein

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Fahr zur Hölle!" 8. August 2012
Format:DVD
Das sind die letzten Worte, die Gabriel Sawyer(Lou Taylor Pucci) seinem Vater Henry(J.K.Simmons) im Jahr 1968 entgegenschreit. Dann verschwindet der junge Mann aus dem Leben des Vaters und der Mutter Helen(Cara Seymour). 1986 klingelt bei den Sawyers das Telefon. Ihr Sohn Gabriel liegt im City Hospital, in seinem Kopf steckt ein riesiger Tumor. Sofort brechen Helen und Henry auf. Ihr Sohn hat sein Gedächtnis praktisch komplett verloren. Als der gutartige Tumor entfernt wird, ändert sich daran nichts. Gabriels Kurzzeitgedächtnis funktioniert nicht mehr und die Erinnerungen in seinem Kopf scheinen verschüttet zu sein.

Helen und Henry kümmern sich aufopfernd, aber dann verliert Henry den Job. Jetzt nimmt Helen eine Stelle an und Henry, der seinen Sohn als Kind so innig liebte, und sich später heftig mit ihm überwarf, besucht Gabriel täglich in einem Pflegeheim. Henry macht die Musiktherapeutin, Dr. Daily(Julia Ormond) ausfindig. Er weiß, dass Musik für Gabriel fast alles im Leben war. Mit ihrer Hilfe gelingt es tatsächlich eine Kommunikation zu Gabriel aufzubauen. Wenn die Beatles, Dylan, die Stones oder Grateful Dead erklingen, ist Gabriel plötzlich ansprechbar. In Sitzungen mit Dr. Daily werden dabei die Geschehnisse, die zu Gabriels Flucht führten noch einmal ans Tageslicht gespült. Für Henry und Helen eine verdammt schwere Konfrontation. Aber die Liebe zu Gabriel, und zur Musik, sorgt dafür, dass die Familie sich jedem Hindernis entschlossen entgegen stellt.

Was für ein wunderbarer Film! nach der Fallstudie "The Last Hippie" des amerikanischen Neurologen Oliver Sacks hat Jim Kohlberg einen Film über Liebe, Familie, Verzeihen, Vergessen, Erinnern und Bereuen gemacht. Der ist von der ersten bis zur letzten Minute vorzüglich gelungen. Grundlage dafür ist zum einen ein hervorragendes Drehbuch, dass die Jahre von 1957 bis 1986 in Rückblenden und tatsächlichem Geschehen perfekt aufarbeitet. Dazu kommen die Schauspieler. J.K.Simmons ist in der Rolle des Vaters Henry brillant. Alle anderen Rollen sind ebenfalls hochkarätig gut besetzt worden. Dann ist da natürlich noch die Musik. Das die viel mehr ist, als nur ein paar Töne und Schallwellen, die durch die Luft sirren, wurde selten so gut herausgearbeitet, wie in Kohlbergs Film.

Wenn Henry sich mit der verhassten Musik auseinandersetzen muss, die er für den Bruch mit dem Sohn verantwortlich macht, oder wenn Helen ihren Mann sitzen lässt, weil sie vor 18 Jahren geschwiegen hat, obwohl sie etwas hätte sagen sollen, dann hat -The Music Never Stopped- seine ganz großen cineastischen Momente. Es geht um Schicksale und Entscheidungen in Lebenswegen, die vielleicht richtig oder falsch waren, die man bereut oder begrüßt, die sich als Missverständnisse oder Glücksgriffe herausstellen. Vor allem aber geht es um Menschen und Musik.

-The Music Never Stopped- hat mich berührt, ergriffen, mitgerissen und begeistert. In diesem Film passt einfach alles zusammen. Egal wie schräg, seltsam oder durcheinander die Protagonisten der Geschichte auch erscheinen mögen, sie vereinen alle menschlichen Schwächen und Stärken in sich. Als Gabriel zu Weihnachten, zusammen mit seiner Mutter und der Therapeutin Daily, das erste Mal wieder nach Hause kommt, ist es ein keiner Dialog dieser drei Menschen, der den Inhalt des Films widerspiegelt: "Ich habe den Koffer." "Ich habe die Medikamente." "Ich habe den Hirntumor."

Sollte sie Jim Kohlbergs Film nur halb so sehr begeistern wie mich, werden sie entzückt sein. In diesem Sinn gebe ich für -The Music Never Stopped- den "vollen Sternehimmel" und die absolute Empfehlung zum mehrmaligen Anschauen. Viel Spaß dabei.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein schöner Film! Music is love! 20. Mai 2012
Von junior-soprano TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Film über die Magie der Musik! Tolles Thema, ich war schon begeistert als ich von dem Film hörte. Der Trailer verspricht dazu noch viel Humor und Tempo. Dann war Filmstart und nirgendwo in meiner Nähe lief dieser Film. Nun aber doch endlich, Arthouse, Original mit Untertiteln, Trailer für den Bob Marley Film und los ging's - wieder einer dieser Filme, bei denen ich das Kino für mich allein hatte. Sehr, sehr schade, denn der Film ist wirklich gelungen!

Gabriel (Lou Taylor Pucci) verliess mit 15 seine Eltern, wollte Musiker werden, statt aufs College zu gehen. Jahre vergingen. Es ist 1986 und Gabriels Eltern, Helen (Cara Seymour) und Henry (J. K. Simmons), 65 erfahren, dass ihr Sohn, inzwischen 35 Jahre alt, im Krankenhaus liegt. Ein Hirntumor hat sein Langzeitgedächtnis offenbar ausgelöscht. Die Musiktherapeutin Dianne (Julia Ormond) versucht mit Hilfe von Instrumenten und Schallplatten Zugang zu ihrem Patienten zu finden. Genau das Gleiche erhofft sich auch sein Vater, der seinen Job als Ingenieur verloren hat und nun nicht nur Zeit für seinen Sohn hat, sondern auch viel mehr Verständnis für ihn als vor Watergate und Vietnam.

Der Film beruht auf einer wahren Geschichte, so steht es im Vorspann. Vor allem ist es ein Film über die Kraft von geliebter Musik (die Marseillaise etwa bedeutet für Gabriel nur etwas, wenn im Anschluss "All you need is love" von den Beatles folgt, eine besonders gelungene Szene im Film). 1950-1970 ist die Zeit, um die es im Wesentlichen in diesem Film geht. Und zwei Songs aus dieser Zeit fassen den Film auch sehr gut zusammen: "Music is love" (David Crosby)Music Is Love (LP Version) und "Teach your children" (CSN&Y)Teach Your Children . Buffalo Springfield, Bob Dylan, The Beatles, The Rolling Stones und vor allem Grateful Dead sind die Interpreten, die in The music never stopped eine besondere Bedeutung haben. Aber war die gute alte Zeit nicht vielversprechender, als Bing Crosby die Familienidylle untermalt hat und dem Jungen noch alle Wege offenstanden? Das fragt sich Henry und er macht diese seltsamen Bands für das Unglück seines Sohnes verantwortlich. Allmählich lernen sich Vater und Sohn besser kennen und die Zuschauer erfahren mehr über die Bedeutung des Songs "Truckin" Truckin'.

Alte Musik, mit denen Orte und Momente des eigenen Lebens verknüpft sind, neue Musik als Jungbrunnen, ein Rückblick auf die Veränderungen der Welt (vor allem der USA) von den 50ern bis in die 80er - das sind die wesentlichen Themen des Films. Eine der lustigsten Szenen, deshalb wohl auch im Trailer vorhanden, ist der etwas wage Wunsch von Henry im Plattenladen: "irgendwas das nach 1958 erschienen und laut ist". Geht's etwas präziser fragt der Verkäufer. Am Ende seiner Reise durch die Welt der Rockmusik weiss es Henry dann besser.

Wer J. K. Simmons als lustigen Nebendarsteller in "Up in the air" und in den Spider-Man Filmen mochte erlebt diesen charismatischen Schauspieler in diesem Film in einer unvergesslichen Hauptrolle.

Anders, ungleich lustiger und eher mit dem Schwerpunkt erwachsen werden ist dieser schöne Film, ebenfalls aus 2012: Young Adult. Young Adult

Am Ende zählt nicht die große Politik, es ist egal ob Ronald McDonald der Name des Präsidenten des Jahres 1986 ist oder ob der nicht doch etwas anders war. Auch ein Nixon ist nicht mehr wichtig und es bleibt doch mehr hängen als Werbesprüche für Cola. Die Familie ist wichtig, sie bleibt, ebenso wie die Musik. Ein sehr berührender, nicht unbedingt durchgängig lustiger, aber sehr einfühlsamer Film!

4,5 Sterne

Laufzeit: ca. 105 Minuten, Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Bild: 16:9 anamorph - 2.35:1, Regie: Jim Kohlberg, Extras: Deleted Scenes, Interviews, Audiokommentar mit Regisseur Jim Kohlberg, USA 2012
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll trifft es nicht einmal annähernd 3. Oktober 2012
Von Bramser
Format:Blu-ray
Dieser Film ist Poesie. Musik berührt Herzen. In diesem Film berührte sie mein Herz.

Es geht um einen Vater(Henry)-Sohn(Gabriel)-Konflikt. Gabriel(Lou Taylor Pucci *grandios*) brennt durch, nachdem Henry (J.K.Simmons *dito*) Autorität zeigt. Zwischen dem Wiedersehen zwischen Gabriel und Henry vergehen 20 Jahre, mittlerweile hat Gabriel einen Hirntumor. Nach Entfernen des Tumors fehlt ihm das Erinnerungsvermögen. Allerdings kommt die Erinnerung durch Hören der Lieder seiner Vergangenheit zurück.

Kennt Ihr es, wenn Ihr ein altes, geliebtes Lied aus der Vergangenheit hört, wie daran automatisch Momente, Gefühle oder Stimmungen hängen? So geht es auch Gabriel, der durch das Hören "seiner" geliebten Lieder wieder an Bruchstücke seiner Vergangenheit erinnert wird.

Ab diesem Moment, und dem Einsehen von Henry, kommunizieren Vater und Sohn über Musik, die nicht die Generation von Henry geprägt hat, aber ihn fortan mit Gabriel verbindet.

Lou Taylor Pucci und J.K. Simmons spielen mit soviel Liebe, Feingefühl und Leidenschaft, es ist bezaubernd, dies zu sehen. Musik hatte schon immer mit Leidenschaft zu tun, aber dieser Leistung rührt zu Tränen.

Ich kam durch Zufall zu diesem Film und freue mich um so mehr, sagen zu können, dass ich hier eine wundervolle kleine Perle gesehen habe, die ich jedem, dem nach etwas Einfühlsamem ist, ans Herz legen möchte.

The Music Never Stopped beginnt mit Musik, und er endet mit Musik, mit wundervoller, warmherziger und toller never stopping music.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unglaublich schöner Film...
...der zum nachdenken animiert. Ich muss sagen, dass ich den Film vorher nicht kannte und auf gut Glück gekauft habe. Ich habe es keinesfalls bereut. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von eine Kundin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr schön!
Es gibt ja schon ausreichend genaue Beurteilungen denen ich mich nur Anschliessen kann: 5 von 5 möglichen Sternen aus Wiesbaden!
Vor 4 Monaten von WI_JK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein guter Film, der leider nur kurz und in kleinen Kinos lief
Ein guter Film, mit Musik auf den 60-er und 70-er Jahren, der leider nur kurz und in kleinen Kinos lief
Vor 4 Monaten von alfredsteinwidder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Pflichtkauf!
Story (5)
Ein mitreissendes und einfühlsam inszeniertes Beziehungsdrama, wobei es hier in erster Linie um eine Vater-Sohn-Beziehung geht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Amadis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen absoluter Kauftipp
der Film tut weh
der Film ist ehrlich
der Film ist nicht unnötig lustig oder sexy
der Film hat gute Dialoge
der Film hat eine hervorragende Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tuvok veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Cineasten: Finger weg!
Bei allem Respekt: WAS soll das denn sein?

Der ernsten und ambivalenten Thematik des aus dem Leben stammenden "Originals" wird dieser Streifen nicht im Entferntesten... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Arnoldo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen dankbarer dad
Es ist ein bewegender Film! Einer meiner Lieblingsfilme (3 x im Kino und 3 x als DVD gesehen). Vielleicht bin ich voreingenommen, weil ich ein Deadhead bin. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von head veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Phantastisch
Der Film ist absolut Phantastisch.
Emotional sehr hochwertig und tief berührend.
Kommt total klasse rüber - auch für alle die nicht die Zeit der 60er und... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sebastian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wahnsinnig berührend...
Unkonventionelle Therapiemethoden und ein Hammer-Soundtrack stehen im Fokus des einfühlsamen Vater-Sohn-Dramas von Regiedebütant Jim Kohlberg. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Sebastian Janeck veröffentlicht
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