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Music for the Masses [Musikkassette] Import

4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

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Hörkassette, Import, 17. November 2006
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Produktinformation

  • Hörkassette (17. November 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Warner Bros / Wea
  • ASIN: B000002LCJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 936.178 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
.... auch hier muss ich wieder Steve Malins zitieren aus seiner Biografie "Black Celebration".
Er trifft auch hier den Nagel auf den Kopf, den so hell hatte der Stern von Depeche Mode vorher noch nicht geleuchtet als zu Zeiten von Music for the Masses".
Wieder einmal schafften es DM mit diesem Album Fans und Kritiker gleichzeitig zu überraschen. Waren es beim Vorgänger noch sehr düstere Töne ohne diesen großen und bombastischen Klangteppich so schlugen DM hier wieder andere Töne an. Waren beim Vorgänger die Songs noch einfacher und minimaler gehalten so gab es hier die volle Dröhnung wie schon der Opener Never let me down again" zeigt. Der Song hat solch eine Wucht und ist einer der absoluten Höhepunkte auf jedem Konzert der Band.

Danach folgt mit The Things you said" eine der schönsten Balladen der Band bis heute. Der von Martin Gore gesungene Titel verursacht bei mir heute immer noch Gänsehaut. Strangelove" wurde für das Album noch mal neu abgemischt, da die Band mit der Singleversion nicht wirklich zufrieden war. Gleichzeitig war der Titel die erste Single aus dem Album, wobei ich aber die Singlefassung etwas besser finde. Sacred" ist eine erstklassige Popnummer die bestimmt auch als Single eine gute Figur gemacht hätte. Mit Little 15" folgt ein Titel der nur in ein paar Ländern als Single herauskam. Ich mag den Song aber sehr gerne und finde es schade dass man den Song Live nicht zu hören bekommt. Es folgt Behind the Wheel" der trotz seines minimalistischen Sounds für mich einer der besten Nummern der Band ist und auch auf der aktuellen Tour wieder abgeht.
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Format: Audio CD
VORWORT:

Mit Black Celebration hatten Depeche Mode ihre "Industrial-Trilogie" abgeschlossen. Drei Alben, die vorallem durch metallische Sounds und dem großzügigen Einsatz des Sampling lebten. Es waren die Jahre, in denen sich die blassen Buben von einst ("Speak & Spell", "A Broken Frame") in die, in Leder gekleideten Männer verwandelt hatten. 1986 war ebenfalls das letzte Jahr in den Berliner Hansa-Studios, wo die Band einiges zum Album beisteuerte. Neben dem "Ziehvater" Daniel Miller (Mute-Chef) und Produzent Gareth Jones, wurde auch Alan Wilder, seit 1982 in der Band, immer mehr in die Studioarbeit integriert.

MUSIC FOR THE MASSES:

Depeche Mode nahmen ihr folgendes Album in Paris auf und mischten es in den dänischen PUK-Studios ab. Weit abgelegen auf dem Land, entstanden einige ihrer bis heute größten Hymnen. Unterstützt von Produzent Dave Bascombe (Tears For Fears), wurde 1987 mehr Wert auf Minimalismus gelegt, wenngleich auch auf ihrem sechsten Studioalbum noch immer diverse Scheppersounds zu hören waren.

In den 80ern war der reine Gitarrenklang bei DM noch sehr verpöhnt: so jagte man Gores Gitarrenparts durch diverse Effektgeräte und hatte schließlich das berühmte Intro zu "Never Let Me Down Again". Ein Song, der wohl wie kaum ein anderer die Stärken der Band bündelt. Inspiriert wurde der Drumsound übrigens von Led Zeppelins "When The Levee Breakes". Nach dem großen Finale des Openers folgt eine traurige Ballade. "The Things You Said" bringt einen wieder auf den Boden zurück, während Martin Gores zerbrechliche Stimme einen Gefangen nimmt. Für mich, einer seiner schönsten Songs.
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Von Tim am 23. September 2007
Format: Audio CD
Mit "Music for the Masses" Haben Depeche Mode meiner Meinung nach wieder ein tolles Album abgeliefert.Vorallem Songs wie "Never Let Me Down Again","Srangelove","Little 15" und "Behind The Wheel" möchte ich hervorheben.Normalerweise bin ich kein grosser fan vom Remix-Kram und so etwas,aber den Aggro Remix von "Never Let Me Down Aiagin" finde ich ganz gelungen.Ich würde jedem DM fan dieses Album wärmstens empfehlen,da z.B. die grade oben genannten Lieder einfach nicht fehlen dürfen.Für insteiger empfehle ich die "The Singles 86-98" aber ansonsten kann man sich "Music For The Masses" auf jeden Fall zulegen!
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Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 16. April 2009
Format: Audio CD
Mit ,Some Great Reward' war ihnen schon ein ganz großer Wurf gelungen, den Sie qualitativ mit dem Nachfolger ,Black Celebration' nicht ganz wiederholen konnten, doch ,Music For The Masses' toppte ,Reward' dann noch.

Was ,Masses' so beeindruckend macht, ist vor allem das songwriting, denn hier gibt es keine Füller oder schwächeren songs - die ganze Platte hält kompositorisch ein so hohes Level wie es vor allem im Genre ,Electronic' kaum je wieder erreicht wurde. Das liegt einerseits daran, dass Martin Gore hier ein genauso guter Komponist wie Soundtüftler war und andererseits an den voll ausgereiften, dichten und stimmungsvollen Arrangements, die dieses Album auch mehrals 20 Jahre später noch so zeitlos wirken lassen.. Die düstere Romantik die dieses Album ausstrahlt ist packend und stimmig und tracks wie ,To Have And ToHold' oder ,Nothing' können durchaus so bedrückend sein wie Joy Division songs. ,Little 15' und ,I Want You Now' zählen zu den besten Balladen die DM je herausgebracht haben (letzteres ist auch ihr bestes Stück, das nur mit vocal samples unterlegt wurde) und neben den Tanz-Klassikern ,Never Let Me Down Again', ,Strangelove' und ,Behind The Wheel' haben Sie hier mit ,Pimpf' wahrscheinlich auch ihr bestes Instrumental aufgenommen; es erinert auch sehr stark an die Instrumentalseite von Bowie's ,Low'. Hier zeigen DM auch welchen künstlerischen Anspruch Sie haben.
Auch die Gitarren klingen hier schon bei manchen Songs leicht an, was nicht nur ein wichtige, sondern - wie sich aufgrund des Erscheinungsjahres von ,Violator' herausstellen sollte - auch eine notwendige Öffnung zu einem erweiterten sound Universum war. Depeche Mode waren in dieser Hinsicht quasi die reziproken Queen.
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