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Music From Another Dimension!
 
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Music From Another Dimension!

2. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. November 2012
  • Erscheinungstermin: 2. November 2012
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:59
  • Genres:
  • ASIN: B009T52FLO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.576 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asphaltwolf am 9. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ui, solch ein Album hätte ich von Aerosmith nicht mehr erwartet. Nach den Querelen um Steven Tyler, die man in der jüngsten Vergangenheit in den Medien verfolgen konnte, hätte ich fast generell kein neues Aerosmith-Album mehr erwartet. Ich hatte begonnen, den Gedanken, das Ende einer der größten noch verbliebenen Rock N'Roll-Bands mitzuverfolgen, zu akzeptieren. Dass die Band Musik machen möchte, klar, aber Steven Tyler gehört einfach hinter das Mikro von Aerosmith, da kann kommen wer will. Umso größer war dann meine Überraschung, als plötzlich mit "Music From Another Dimension" ein vollkommen neues Album angekündigt wurde.

Nach den eher etwas belanglosen und langweiligen, aber kommerziell sehr erfolgreichen "Nine Lives" und "Just Push Play" (das Bluescover-Album "Honkin' On Bobo fand' ich ganz ok, aber Coveralbum bleibt Coveralbum) war ich zunächst eher skeptisch. Beide Alben hatten zwar ihre Momente - Aerosmith blieben trotzallem Aerosmith, waren aber irgendwie nur noch ein Schatten ihrer selbst, der auch aufs Radio geworfen wurde.
Das "Get A Grip"-Überbleibsel "Legendary Child" machte dann allerdings plötzlich einen so guten Eindruck, dass ich ein wenig zu hoffen begann ... Und tatsächlich, "Music From Another Dimension" kann angemessen an "Get A Grip" anknüpfen und die Brücke in die 70iger Jahre schlagen. Wir haben weder 1993 noch 1975, womit ich sagen möchte, dass Aerosmith zwar nicht ganz die Klasse ihrer ganz großen Alben erreichen, ihre Sache in meinen Lauschern aber ziemlich gut machen. Das Album lässt sich von Beginn an gut anhören.

Mit einem für Aerosmith etwas ungewöhnlichen Blade Runner- bzw.
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Von Der Doc am 15. Oktober 2014
Format: Audio CD
Aerosmith gehörten immer zu meinen Lieblingsbands. Mit diesem Album jedoch hätten sie das bei mir nicht geschafft. Warum? Ansätze zu typischen Groove-Rockern sind vorhanden. (Luv XXX, Out Go The Lights) Doch es gelingt den Herren selten, die Spannung aufrecht zu erhalten. Bei vielen Refrains werde ich das Gefühl nicht los, sie möchten die Beatles sein. Sind sie aber nicht!

Es klingt teilweise sehr bemüht - und die "Power"-Balladen hängen mir bei dieser Band schon lange zum Hals heraus! Joe Perry's Stimme nervt, Steven Tyler hat verlernt, bluesig-cool zu klingen.
Keiner der deftigeren Songs besitzt auch nur annähernd das Power-Kaliber von "Draw The Line", "Lightning Strikes", "Chiquita" oder "Nobody's Fault". Und "Street Jesus" soll wohl ein neues "Rats In The Cellar" sein? Fehlanzeige, es bleibt ein Abklatsch.

Melodisch Ideenreiches wie "Taste of India" oder "Jaded" finde ich auf dieser CD auch nicht. Das letzte Studioalbum "Honkin' On Bobo" war zwar ein Cover-Ding, doch dessen Energie war gewaltig und druckvoll. Hier dagegen wird deutlich runtergefahren. Der gesamte Sound lässt sowas wie Rock & Roll-Besessenheit vermissen. Echt schade.
Insgesamt ein ganz gutes Album - aber für Aerosmith-Verhältnisse qualitativ ganz weit unten ...
Jungs, bevor ihr so weitermacht, reicht doch lieber die Rente ein!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 6. November 2012
Format: Vinyl
...so könnte man den Sound der neuen Scheibe der Bostoner kurz beschreiben. Ähnlich wie Van Halen stehen auch Aerosmith nach langer Pause wieder voll im Saft. ,Modern` ist die Scheibe natürlich nicht, aber das will man, nach dem verunglückten und ziemlich schlecht gealterten ,Just Push Play` wohl auch nicht mehr. Zeitlos produzierter 70er Jahre Rock ist hier größtenteils angesagt.

Der opener ,Love XXX` - ein andrückender Rocker - reitet auf einem typischen Perry Riff und könnte genauso gut von ,Draw The Line` oder ,Rocks` stammen. Bei ,Oh Yeah` sind Sie so nah an den 70er Jahre Stones wie bisher überhaupt noch nie und mit ,Beautiful` geht's songwriting mäßig zurück in die 80er, allerdings ohne Soundspielereien, wie überhaupt bei dieser Platte angenehm auffällt, dass man arrangementmäßig hauptsächlich auf einen erdigen, rockigen Sound - sprich Gitarren, Schlagzeug, Bass, ab und zu Klavier - setzt und auf Synthies fast völlig verzichtet. Das kommt vor allem den Power Balladen zugute, die dadurch eben nicht zugekleistert oder kitschig klingen. ,Tell Me` ist so eine, die gut angesiedelt ist zwischen Rocksong und ,Schnulze`, ohne je wirklich schmalzig zu werden.

Auf dem groovenden ,Out Go The Lights` huldigen Sie wieder den R&B EInflüssen, aber - wie immer bei Aerosmith - rockt der Song halt auch wirklich. Der Background Mädels Chor ist dreckig, so wie es sich gehört und auch ein psychedelisch anmutender Melodiefetzen á la ,Sweet Emotion` ist hier gut platziert; der instrumentale zweite Teil des songs, stellt das coole Perry Riff voll in Vordergrund und könnte endlos so dahingrooven.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Tausendsacher am 5. Mai 2014
Format: Audio CD
Aerosmith – Music from another Dimension! (2012)

Elf Jahre sind eine verdammt lange Zeit. So lange haben die Boston Bad Boys kein neues, reines Studioalbum mehr veröffentlicht. Trotzdem war die Band nie ganz weg, eine Tour folgte auf die nächste. Live überzeugte das explosive Gemisch aus hart rockenden Riffs und bluesig rollenden Licks wie eh und je, doch trübten zahlreiche Krankheitsfälle, Drogenrückfälle, öffentliche Anfeindungen zwischen Tyler und Perry sowie die Erinnerungen an das unsägliche Just push Play das Gesamtbild. Nun sind die Jungs endgültig zurück und man darf sich zurecht fragen: Braucht man Aerosmith im Jahre 2012 noch? Und wenn ja: Wie hören sich die Altrocker da an?

Und hier werden alle Sorgen direkt weggeblasen. Bereits der Opener LUV XXX macht klar, dass Aerosmith immer noch die alten sind. Nach den hart hämmernden Drums (direkt nach einem Intro aus der Twilight Zone) verdeutlichen Jungs dass sie ihr Handwerk noch immer beherrschen und Just push Play nur ein Ausrutscher war. Old-schoolig, aber doch modern dynamisch produziert, rocken die Jungs nicht überragend grandios, aber doch wieder ausreichend mitreißend drauf los. Da stimmen die unvergleichlichen Perry-Riffs und -Licks selbst alte 70er-Fans versöhnlich (welche mit dem Stone'schen Gute-Laune-Rocker Oh yeah endgültig Freudensprünge vollführen dürfen). Tylers Timbre ist glücklicherweise trotz chirugischem Eingriff erhalten geblieben, ebenso wie seine herrlich versauten Tongue-in-Cheek-Lyrics. Die Aero-Rockstücke sind also wieder da.
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