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Music From Another Dimension!
 
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Music From Another Dimension!

2. November 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. November 2012
  • Erscheinungstermin: 2. November 2012
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:07:59
  • Genres:
  • ASIN: B009T52FLO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.921 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Sie sind sehr bemüht wie Aerosmith der Spät-80er zu klingen. Das kann man auch jederzeit raushören. Das ist schon Aerosmith und niemand anderes. Und immerhin mit einer ziemlichen Selbstbeschränkung bei den sogenannten Power-Balladen (aka. Schnulzen), die auf ein erträgliches Maß reduziert wurden. Leider fehlt gutes Songwriting und das wird durch überladene Arrangements versucht zu kaschieren. Etwas weniger wäre vielleicht mehr gewesen.

Vom Gesamtgefühl ist die CD auch nicht schlechter als Nine Lives oder Just Push Play, aber halt ohne relative Highlights wie Taste Of India, Pink oder Jaded. Die kann man mögen oder nicht, aber sie waren sicher originell. Sowas fehlt hier. So richtig bleibt da nix hängen. Na, gut "Oh Yeah" hat schon einen Wiedererkennungswert aber das ist ein bisschen wenig für die 68 Minuten der Haupt-CD.

Tom Hamilton als Sänger (Up On The Mountain auf der Bonus CD) ist zwar originell, aber sicher nicht schön. Die beiden Cover-Versionen, die schwer aufzutreiben sind (ein Bonus-Träck für Japan, ein anderer für Wal-Mart und noch einer für Hein Schmitz' Gemüsehandel in Gütersloh), die sind noch ganz nett.

Also, man kann sich die CD sicher anhören (ist ja Aerosmith), aber man muss es nicht. Und man wird es auch nicht allzu oft. Rocks ist auch nach fast 40 Jahren weit weniger langweilig. Auch Permanent Vacation oder Pump, die die Vorlage gewesen sein mögen, sind viel, viel kreativer.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asphaltwolf on 9. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ui, solch ein Album hätte ich von Aerosmith nicht mehr erwartet. Nach den Querelen um Steven Tyler, die man in der jüngsten Vergangenheit in den Medien verfolgen konnte, hätte ich fast generell kein neues Aerosmith-Album mehr erwartet. Ich hatte begonnen, den Gedanken, das Ende einer der größten noch verbliebenen Rock N'Roll-Bands mitzuverfolgen, zu akzeptieren. Dass die Band Musik machen möchte, klar, aber Steven Tyler gehört einfach hinter das Mikro von Aerosmith, da kann kommen wer will. Umso größer war dann meine Überraschung, als plötzlich mit "Music From Another Dimension" ein vollkommen neues Album angekündigt wurde.

Nach den eher etwas belanglosen und langweiligen, aber kommerziell sehr erfolgreichen "Nine Lives" und "Just Push Play" (das Bluescover-Album "Honkin' On Bobo fand' ich ganz ok, aber Coveralbum bleibt Coveralbum) war ich zunächst eher skeptisch. Beide Alben hatten zwar ihre Momente - Aerosmith blieben trotzallem Aerosmith, waren aber irgendwie nur noch ein Schatten ihrer selbst, der auch aufs Radio geworfen wurde.
Das "Get A Grip"-Überbleibsel "Legendary Child" machte dann allerdings plötzlich einen so guten Eindruck, dass ich ein wenig zu hoffen begann ... Und tatsächlich, "Music From Another Dimension" kann angemessen an "Get A Grip" anknüpfen und die Brücke in die 70iger Jahre schlagen. Wir haben weder 1993 noch 1975, womit ich sagen möchte, dass Aerosmith zwar nicht ganz die Klasse ihrer ganz großen Alben erreichen, ihre Sache in meinen Lauschern aber ziemlich gut machen. Das Album lässt sich von Beginn an gut anhören.

Mit einem für Aerosmith etwas ungewöhnlichen Blade Runner- bzw.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT on 6. November 2012
Format: Vinyl
...so könnte man den Sound der neuen Scheibe der Bostoner kurz beschreiben. Ähnlich wie Van Halen stehen auch Aerosmith nach langer Pause wieder voll im Saft. ,Modern` ist die Scheibe natürlich nicht, aber das will man, nach dem verunglückten und ziemlich schlecht gealterten ,Just Push Play` wohl auch nicht mehr. Zeitlos produzierter 70er Jahre Rock ist hier größtenteils angesagt.

Der opener ,Love XXX` - ein andrückender Rocker - reitet auf einem typischen Perry Riff und könnte genauso gut von ,Draw The Line` oder ,Rocks` stammen. Bei ,Oh Yeah` sind Sie so nah an den 70er Jahre Stones wie bisher überhaupt noch nie und mit ,Beautiful` geht's songwriting mäßig zurück in die 80er, allerdings ohne Soundspielereien, wie überhaupt bei dieser Platte angenehm auffällt, dass man arrangementmäßig hauptsächlich auf einen erdigen, rockigen Sound - sprich Gitarren, Schlagzeug, Bass, ab und zu Klavier - setzt und auf Synthies fast völlig verzichtet. Das kommt vor allem den Power Balladen zugute, die dadurch eben nicht zugekleistert oder kitschig klingen. ,Tell Me` ist so eine, die gut angesiedelt ist zwischen Rocksong und ,Schnulze`, ohne je wirklich schmalzig zu werden.

Auf dem groovenden ,Out Go The Lights` huldigen Sie wieder den R&B EInflüssen, aber - wie immer bei Aerosmith - rockt der Song halt auch wirklich. Der Background Mädels Chor ist dreckig, so wie es sich gehört und auch ein psychedelisch anmutender Melodiefetzen á la ,Sweet Emotion` ist hier gut platziert; der instrumentale zweite Teil des songs, stellt das coole Perry Riff voll in Vordergrund und könnte endlos so dahingrooven.
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