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Music for a Darkened Theatre Vol. 2
 
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Music for a Darkened Theatre Vol. 2 [Doppel-CD]

Danny Elfman Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Danny Elfman

Fotos

Abbildung von Danny Elfman

Biografie

In ihrem 7. gemeinsamen Film sind Tim Burton und Johnny Depp nunmehr bei dem Stoff angekommen, den zu verfilmen die beiden Kollaborateure des Skurrilen geboren wurden: Auf den Motiven und Figuren Lewis Carrolls basierend, ist dieses "ALICE IM WUNDERLAND" im Grunde eine Fortsetzung der klassischen Vorlage.

Das befreit die Filmemacher von inhaltlichen Zwängen - sie können ihrer Fantasie freien Lauf… Lesen Sie mehr im Danny Elfman-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Januar 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: MCA Records
  • ASIN: B000002P4P
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.451 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Edward Scissorhands Suite: Main Titles
2. Edward Scissorhands Suite: Storytime
3. Edward Scissorhands Suite: Suite
4. Edward Scissorhands Suite: Suburbia-Barber
5. Edward Scissorhands Suite: The Grand Finale
6. Dolores Claiborne Suite: Main Titles
7. Dolores Claiborne Suite: Vera's World
8. Dolores Claiborne Suite: Flashback
9. Dolores Claiborne Suite: Sad Room
10. Dolores Claiborne Suite: End Titles
Alle 26 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Mission Impossible Suite: Trouble
2. Mission Impossible Suite: Looking For Job
3. Mission Impossible Suite: Betrayal
4. Sommersby Suite: Main Titles
5. Sommersby Suite: Return Montage
6. Sommersby Suite: Finale-End Titles
7. Dead Presidents Suite: Main Titles
8. Dead Presidents Suite: Daughter
9. Dead Presidents Suite: Montage
10. Dead Presidents Suite: Nam
Alle 29 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

MUSIC FOR A DARKENED THEATER

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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Elfman at his best! 10. Mai 2002
Format:Audio CD
Sechs Jahre nach der ersten Folge von „Music for a darkened theatre“ mit musikalischen Highlights von Starkomponist Danny Elfman („Batman“, „Mars Attacks“) war es einfach unumgänglich eine Fortsetzung folgen zu lassen, denn die Musik des einstigen „Oingo Boingo“-Frontmannes hatte sich gewandelt.
Während seine frühen Soundtracks durch verspielt düstere Arrangements glänzten, arbeitete Elfman zu späteren Zeiten ebenso an melodramatischen und bombastischen Partituren. Seine Kompositionen zu Edward mit den Scherenhänden, welche die CD eröffnen, sind von so einer düster-poetischen Breite, dass sie den Film selbst an Qualität bei weitem übertreffen – schon das ein Wunder, da der Film von Elfman’s langjährigem Freund Tim Burton ein großartiges Meisterwerk ist! Kaum ein Thema ist so mitreißend wie das „Grand Finale“ und daher ist auch nicht verwunderlich, dass dieser Score zu Elfman’s und vieler anderer Leuts persönlichem Favorit zählt.
Ruhiger geht es da ebenso mit „Dolores Claiborne“ weiter. Der Regisseur forderte zu seinem ungewöhnlichen Film einen ebenso ungewöhnlichen Score – und Elfman hat ihn nicht enttäuscht. Hier merkt man typische Elemente seiner Musik, eine Intensität wie sie nur Elfman zu Gehör bringt. Übrigens – die rund 12-minütige Suite entspricht in etwa auch der CD-Version!
Anschließend merkt man wieder die Spiellust Elfman’s aufkommen. Das Schizophrenie-Drama mit Nicole Kidman untermalt er so fantasievoll wie eh und je. Sein Mix aus schrillen E-Gitarren und weichen Orchesterklängen bei den „Main Titles“ ist schon surreal genug, doch die lustige Chorpassage, wie das traurige Thema mit Solostimme und singender Säge runden die ganze Sache ab.
Als Einzel-CD nicht mehr ohne weiteres erhältlich folgt anschließend „Black Beauty“, ein Score wie ein schwarzer Hengst: wild, ein bisschen verrückt und romantisch. Noch Fragen?
Um diese CD gelungen abzuschließen setzt Elfman noch eins obendrauf: man merkt wieviel Spaß es ihm gemacht haben muss, wieder in die bizarre Welt von Batman einzutauchen. „Batman Returns“ mixt alles das zusammen, was ein Fan von dem Duo Elfman/Burton erwarten darf. Fast ganze 16 Minuten orgelt’s, singen Chöre wehleidig ihre Melodien und unschuldige Glockenspiele spielen, dass die Gänsehaut gefriert.
Nach dieser reifen Leistung der ersten CD, vor der viele Komponisten blass werden müssten, geht es leider auf der zweiten Seite etwas ungesitteter zu, also nicht unbedingt etwas für Freunde der sanften Musik.
Schon zu Beginn setzt es ordentlich was auf die Ohren: „Mission: Impossible“ heißt es da, und wie! Die modernen Drums eines Danny Elfmans, wie er sie neuerdings in Planet der Affen eindrucksvoll zeigte, klingen schon hier an. Leider ist der Anfangstitel „Trouble“ für diese CD unverständlicherweise etwas gestutzt worden. So besteht dieses Stück aus Teilen des „Main Title“ und des so benannten Themas „Trouble“ gegen Ende des Filmes. Gegen diese Kombination wäre ja nichts einzuwenden gewesen, jedoch das Ausklammern des Mission:Impossible – Themas von Lalo Schifrin ist leider etwas betrüblich. Das Stück „Betrayel“ entschädigt allerdings dann für vieles, doch wer sein Augenmerk auf diesen Filmscore gelegt hat, sollte sich doch wirklich das Originalalbum kaufen.
Die „Sommersby“-Suite ist wunderschön, eben –wie Elfman selber schon sagt- genau das, was er mag „ruhig und düster ... und zuguterletzt - Spaß!“
Wie schon vorher erwähnt, nix für zarte Seelen: „Dead presidents“ – die Vertonung des Skandalfilms geriet ebenso hart und erschreckend, wild durcheinander so scheint’s wird getrommelt, gezirpt und gesungen. Nur leise, groovig coole Fill-Ins kühlen das feurige Durcheinander etwas ab. Wer’s mag, wird’s lieben!
Leider wieder etwas enttäuschend ist die Zusammenstellung der Stücke zu „Nightmare before Christmas“. Keine einziger Song aus dem Film wurde auf diese CD gepackt. Zwar sind auch die Instrumentals genial, aber man erwartet doch irgendwie die Stimme des Pumpkin-King Jack Skellington oder des bösen Oogie-Boogie! Aber da ist ja noch ein kleines Geheimnis ...
„Freeway“ ist nun wirklich Geschmackssache: Der improvisierte Score zu einem so kranken Film ist so umwerfend durchgeknallt, dass man mit jeglicher Logik außen vor bleiben sollte. Wer hier die Nase rümpft, hat vielleicht sogar Recht ... aber sicherlich keinen Sinn für Humor.
„Shrunken heads“- eine Arbeit für seine Bruder, das kann ja schon nix werden! Nich’ so die Krönung, aber dennoch ganz nett anzuhören.
Wer bisher den Charme der ersten CD jedoch noch vermisst hat, kommt nun wieder voll auf seine Kosten. In seinen TV-Odds and ends ist er wieder voll in seinem Element und verspielt wie eh und je. Jedes Stück für sich hat seinen eigenen Charme und ist ein mehrmaliges Hören ohne Frage wert. Besonders schön ist ein Wiedertreffen auf einen alten Bekannten – Pee Wee! (Pee Wee war Elfman’s erste Filmmusik-Erfahrung . Auch Akte-X-Star Mark Snow komponierte Spaßiges für diese Kultserie.)
Und nun das Geheimnis, ein Juwel aus Elfman’s Schatzkiste: „This is Halloween“ Original Demo Tape everything performed by Danny Elfman! Wie er schon selbst sagt: „Silly? Yes.“
Alles in allem kann man sagen, dass es eine der besten CD’s ist, die es überhaupt auf der ganzen Welt gibt. Ok, natürlich bin ich als hartgesottener Fan etwas parteiisch, aber wer kann sich dem Bann einer solch faszinierenden Musik schon wirklich widersetzen? Selbst die Toten stehen für ein solches Knochenkonzert aus ihrer Gruft auf und klappern fröhlich mit (eine kleine Anspielung auf Dead Man’s Party!)
Abgesehen von der Musik sei auch übrigens auf das schöne Artwork hingewiesen; die kleinen Zitate Elfman’s zu seinen Scores sind äußerst interessant.
Da kann man doch nur sagen: Mach’s noch einmal, Danny!
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Von Spassprediger TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
In diesen Tagen kann man zuweilen ja fast den Eindruck gewinnen, Hans Zimmer und Danny Elfman hätten das Terrain der symphonischen Filmmusik komplett für sich gepachtet. Gerade der umtriebige Zimmer scheint geradezu im Akkord abzuliefern, aber auch Elfman ist längst nicht mehr nur unter bekennenden Filmmusikfans ein "household name".

Mittlerweile dürfte Elfman zu denjenigen seines Fachs zählen, deren Stil am unermüdlichsten kopiert wird - nicht nur von den eigenen Zunftkollegen übrigens, sondern auch von Komponisten, die auf der Suche nach den passenden Klängen für diverse Werbespots sind. Zuweilen, so mein Eindruck, steigt Meister Elfman aber wahrscheinlich auch selbst in die Gefilde des verkaufsförderungsorientierten Kurzfilms hinab - mindestens die Klangkulisse für ein gewisses Parfüm, dessen Name mir leider entfallen ist, klingt einfach eine Spur zu verdächtig nach "Edward Scissorhands", und mit dem Stück "NIKE Commercial" hat ja auch tatsächlich eine Werbemusik aus der Feder Elfmans den Weg auf die CD gefunden.

Elfmans Score für "Dolores" hingegen ist schon allein deshalb eine Ausnahmeerscheinung, weil der Komponist in diesem Fall mal nicht mit Regisseur Tim Burton zusammengearbeitet hat - man darf wohl wirklich sagen "zur Abwechslung", denn Burton und Elfman sind ein ähnlich eingespieltes Team wie Regisseur Steven Spielberg und der Doyen der symphonischen Filmmusik John Williams.

Wann immer ich die Doppel-CD "Music for a Darkened Theatre Volume Two" für mich wiederentdecke, bin ich aufs Neue angenehm überrascht, wie viel Grund zur Freude die CD bietet. Da ist zum einen die gelungene Auswahl des Inhalts, die Elfman als überaus facettenreichen Komponisten zeigt, der mehr zu bieten hat als den typischen Sound der Elfman-Burton-Kollaborationen. Der darf natürlich auch nicht fehlen, und mit "Edward Scissorhands" eröffnet sogar einer meiner absoluten Burton-Elfman-Favoriten den musikalischen Reigen - Elfmans lyrisches, von einem wortlosen Frauenchor getragenes Hauptmotiv ist in meinen Augen ein echtes Elfman-Highlight und lohnt m. E. allein schon den Kauf der CD.

Was die Werkschau für mich aber ganz besonders interessant macht, ist die immense Bandbreite des Materials auf den zwei CDs, für die Elfman nicht nur den für abendfüllende Spielfilme reservierten Teil seines Archivs geöffnet hat, sondern auf denen auch Elfmans Arbeit fürs Puschenkino nicht zu kurz kommt - ich habe mich z. B. sehr gefreut, auf CD 2 auch einen kurzen Beitrag zu finden, den Elfman für meine Lieblingsepisode der TV-Serie "Amazing Stories" geschrieben hat - meines Wissens ist die Musik für "Mummy, Daddy" auch wirklich nur auf dieser CD erschienen. Als besonderes Schmankerl gibt's dann übrigens noch eine vom Komponisten persönlich eingesungene Demoversion von "This is Halloween" aus dem von Tim Burton produzierten Puppentrickfilm "Nighmare before Christmas".

Erstaunlich finde ich übrigens immer wieder, dass ich der Sammlung ersten Teil, "Music for a Darkened Theatre - Volume One", nicht annähernd so reizvoll finde wie die Fortsetzung - ich glaube, der zweite Teil ist der abwechslungsreichere, reifere Teil von beiden.

Naturgemäß fehlen auf der bereits 1996 veröffentlichten Doppel-CD zwar Beiträge aus dem jüngeren Schaffen Elfmans, aber ich finde, interessierte Hörer, die einen guten Einstieg in Elfmans Werk suchen, sind mit diesem Querschnitt, der vergleichsweise einfach erhältliche Stücke aus Elfmans Schaffen munter an wahrscheinlich eigens und exklusiv für diese Veröffentlichung aus dem Fundus gehobene Einspielungen reiht, trotzdem bestens bedient.

R e s ü m e e

Abwechslungsreiche, mit Sachverstand und Sorgfalt kompilierte Werkschau, die einen der Großen seiner Zuft würdig repräsentiert - allein die umfassenden Auszüge aus "Edward Scissorhands" und "Dolores Claiborne" machen die Doppel-CD in meinen Augen zu einer Veröffentlichung, die ihr Geld wert ist.
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