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Muschelknacker - Festa Extrem [Kindle Edition]

Edward Lee , John Pelan
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Edward Lee und John Pelan haben einen echten Leckerbissen zubereitet. In Muschelknacker zeigen sie, dass in den Wäldern Nordamerikas weit schrecklichere Dinge lauern als feinkostverrückte Inzucht-Rednecks ...

Die Brüder Esau und Enoch leben zufrieden am Sutherland Lake, irgendwo in der Einsamkeit Nordamerikas. Sie missbrauchen und quälen die dummen Stadtmenschen, die sich in ihr Reich verirren, und bereiten aus ihnen nach raffinierten Rezepten köstliche Speisen zu ...

Dieser Roman überschreitet jede Grenze wahrer Perversität. Doch aus der Aneinanderreihung sinnloser Gewalt und krankem Sex haben die Autoren ein literarisches Meisterwerk des Ekels geschaffen.
Festa empfiehlt diese Mahlzeit nur Lesern mit starken Magen und einer Vorliebe für schwere Speisen. Genieße das Unbeschreibliche!


Jack Ketchum: »Edward Lees Schreibstil ist schnell und gemein wie eine Kettensäge auf Höchststufe.«

Cemetery Dance: »Edward Lee ist der brutalste Autor des Hardcore-Horror.«

Horror World: »Was Lee auszeichnet, ist seine Kreativität und die fast als sein Warenzeichen geltende Schilderung von Gewalt und Grausamkeit.«

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 546 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 141 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verlag: Festa; Auflage: 1 (22. März 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00J6ZR6RU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #17.648 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alex
Verifizierter Kauf
Ich muss hier das dreisternige Mittelfeld einnehmen. Ich komme aus dem Eck, das vergangene Eskapaden von Edward Lee begeistert gelesen hat. Zum vorher bereits erschienen "Der Teratologe" habe ich eine begeisterte Rezension erfasst.

Die bei Lee-Büchern üblichen Negativrezensionen "Igitt, krank, gehört verboten...." versprechen zwar wieder ein Lesevergnügen wie bei bereits erschienenen Großtaten (Bighead, Flesh Gothic...), aber das ist hier nicht der Fall. Ich schließe mich dem Vorrezensenten an, der mit dem Voranschreiten der Geschichte eine gleichzeitige Abnahme der Erzählqualität einhergeht.
Spätestens ab der Hälfte des Buches geht mir der Lee'sche Witz total ab, der ihn meiner Meinung nach von unzähligen Möchtegern-Schockern abhebt. Und ohne diesen bleiben die beworbenen und durchaus stattfindenden Monstrositäten und pervers-trashigen Abgründe leider ohne Reiz. Es wirkt frei assoziiert heruntergespult, wie sich die Geschichte nach zunächst gelungenem und Lee-typisch galligem EInstieg zum Finale farblos emporschwurbelt.

Ich hoffe, dass jener mir unbekannte Kollaborateur John Pellan den uninspirierten Teil dieses Werks verbrochen hat, so dass ich Lee's zukünftige Verbrechen gegen die Menschheit weiterhin im Blindkauf unterstützen kann.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen pubertär 7. Juni 2014
Von crok
Verifizierter Kauf
habe mir das buch wegen der rezensionen gekauft. dachte mir, wenn ich das buch "nicht beim essen lesen" darf usw kann es ja nicht schlecht sein (als alter horror- und splatter-fan).
nun, nach den ersten seiten hab ich mir dann doch gedanken gemacht.
-spoiler an-
onanieren mit würmern als gleitgel und dilatator?
-spoiler aus-
war schon mehr als grenzwertig. aber ich dachte mir, gut, splatterfilme sind zum teil auch widerlich, also las ich weiter...
...aber es ging weiter...einige beispiele
-spoiler an-
kot der opfer probieren und erraten, was die letzte mahlzeit war
rotz der (noch lebenden) opfer mit dem mund aus der nase saugen
-spoiler aus-
es war im gerade noch erträglichen rahmen widerlich, was die beiden protagonisten so alles treiben, reicht eigentlich für mehrere filme. das buch wirkt auf mich vom schreibstil und der sprache wie von einem 16jährigen geschrieben, der zwanghaft versucht, das widerlichste buch auf dem markt zu schreiben. spannung kommt nur kurz mal auf, aber im großen und ganzen ist das buch belanglos. dafür halt viel kindisch widerliche szenen oder halt sex (davon eigentlich alle möglich spielarten: hertero, homo, mit transen, natursekt, etwas sm und so weiter). als es auf die letzten seiten hin ging und dann die wendung kam, warum die beiden das alles so machen, wie sie es machen, dachte ich mir nur, hätte ich auf mein gefühl vertraut und das buch in der rückgabefrist zurückgegeben. so ein völliger quatsch. wirklich empfehlen kann ich es nur menschen mit zuviel zeit. ich würde es nicht noch einmal kaufen, geschweige denn lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein typischer Edward Lee, aber mit mauer Story 18. Juni 2014
Von Sundowner
Verifizierter Kauf
Das Buch beinhaltet, wie fast alle Romane von Edward Lee, eine Superlative an Grausamkeiten, Perversitäten, Widerlichkeiten weit über den Ekelfaktor hinaus. Lee ist ein Meister der plastischen Beschreibung, paart einiges sogar mit sehr schwarzem Humor. Absoluter Hardcore - Zartbesaitete sollten auf jeden Fall die Finger von seinen Werken lassen.

Die Story mit ihren verschiedenen Handlungssträngen kommt leider viel zu kurz. Da hätte Lee durchaus mehr draus machen können, vor allem, was den Ursprung der Hinterwäldler anbelangt, der angedeutet, aber dann nicht näher verfolgt wird... Schade!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EXTREMER KOCHKURS FÜR SPLATTEREROTOPATHEN 5. Mai 2014
MUSCHELKNACKER ist das neueste Buch aus der EXTREM - Bücherreihe des FESTA-VERLAGES und zeigt dem zu allem entschlossenen Leser schon auf den ersten Seiten die volle Bandbreite extremer Lesekost, denn dieses Buch erscheint in der Papierform nur ohne ISDN.
Es polarisiert hammerhart und spaltet die Leser sofort in die zwei Lager: 5 Sterne oder 1 Stern!

Dieses Buch ist EXTREMes Splattersexkopfkino der härtesten Art und n i c h t f ü r j e d e n Leser über 18 Jahre gegeignet!

WARNUNG!!!

Die Brüder Esau und Enoch leben auf einer kleinen Insel im Sutherland Lake und köcheln extreme Kost für Ihren uralten Opa Ab. Ergänzend werden zwei konkurrierende Köche mit Ihren Freundinnen hinzugefügt, beim Kampf um den leckeren Muschelknacker-Aal und als Garnierung gibt es noch den einen oder anderen Inselgast mit vielen Überraschungen und jede Menge Kochkunst für fortgeschrittene Hobbyköche.
Die Körperflüssigkeiten und Exkremente spritzen und tropfen in allen Varianten aus allen möglichen und unmöglichen Öffnungen und fordern vom Leser wirklich alles ab. Lecker!

Der MUSCHELKNACKER beginnt gleich auf den ersten Seiten mit sexuell gesättigter Splatterkost und behält diese Art und Weise des Schreibens bis zum Ende bei.
Edward Lee schafft es schon auf den ersten Seiten, den Leser irgendwo zwischen Hirn und Auge zu packen und Ihn bis zum Ende sogförmig mitzureißen und allerfeinstes Horrorkopfkino mit bunten, nachvollziehbaren Bildern zu erzeugen.

Typisch für Lee ist auch das nicht jedem Leser gefallende monströse Scyfy-Ende. Es spaltet die Fangemeinde und ist gerade deshalb so lecker und unerreicht. Ein typischer Edward Lee!
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Ein Ekelhorror par excellence
Abgesehen von einigen übertriebenen Ekelszenen ein recht spannender Thriller, wenn dieses SciFi, Mistery Kokolores Ende nicht wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von Axel Berger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ich weiß nicht, ich weiß nicht....
wer die größere Macke hat, der wo dieses schreib oder derjenige wo es liest.

Also zum Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Helga Ehrhardt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nix für direkt nach dem Essen
Wirklich sehr harter Tobak! Nix für schwache Nerven und v.a. Mägen! Aber wie immer spannend bis zum Schluß! Wer's hart mag, liebt Edwards Lee..
Vor 4 Monaten von Zimtstern veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Hauch des Abartigen weht herüber
Natürlich schreibt Lee wieder über Begebenheiten, an welche man nicht mal zu denken wagt, es geschweige denn ausspricht oder aufschreibt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ichlesegern veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das etwas andere lesen
Schnelles abtauchen in nicht alltägliche abgründe der zum wort gebrachten gedanken.

Splatter vom feinsten für den kopf und das innere auge
Vor 4 Monaten von Thomas Bruckner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Buch
Wer einen stabilen Magen besitzt und auf die Werke von Edward Lee steht, ist hier bestens aufgehoben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Alegra veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Puh,
okay, das war mein erster und wohl auch letzter Versuch, etwas in dieser Richtung zu lesen.
Es gibt natürlich für alles seine Fans, doch ich falle hier raus. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Edwar Lee halt ...
Wer sich Bücher dieses Autors kauft, weiß sicher was ihn erwartet. Krass wie man ihn kennt, geht er auch in Muschelknacker zur Sache. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von booklover68 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Für die einen der Untergang des Abendlands, für mich ein...
Ich habe hier schon zwei Titel von Edward Lee besprochen. Aber das waren, wenn man den allgemeinen Behauptungen zdazu Glauben schenkt, zwei der eher „harmloseren“ Romane des... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Markus Solty (Horror & Co.) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Feuerwerk der Wiederlichkeiten!
Worüber sich hier manch einer in den Rezessionen beschwert, ist gerade das was Ed Lee Fans wollen und so lieben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von MatzeOfTheDead veröffentlicht
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