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Murus [Gebundene Ausgabe]

Martina Wildner
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch EUR 8,95  

Kurzbeschreibung

8. März 2008
Die Welt im Jahr 2371 ist durch eine Mauer geteilt. Jojo lebt rechts der Mauer in einer verfallenen Stadt, in der es kaum genügend zu essen gibt und die von marodierenden Jugendbanden heimgesucht wird. Seit einiger Zeit stellt sich der Vierzehnjährige die Frage: Was ist drüben, auf der anderen Seite? Die Erklärungen seiner Pflegemutter Agathe, da drüben sei das Nichts und die Mauer bewahre die Menschen davor, ins Nichts zu stürzen, befriedigen ihn nicht mehr. Doch Jojo ist mit seinen Fragen allein, denn die meisten Menschen sind nur am nackten Überleben interessiert - bis Jojo eines Tages ein schlafendes Mädchen vor seiner Haustür findet, das ihm allerhand Rätsel aufgibt. Langsam wird Jojo klar, dass Lotte von drüben kommen muss und die Mauer womöglich eine Gefahr für die Menschen darstellt ...

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Berlin Verlag; Auflage: 1 (8. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827053005
  • ISBN-13: 978-3827053008
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 875.434 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martina Wildner wurde 1968 im Allgäu geboren. Nach einigen Semestern Islamwissenschaften in Erlangen studierte sie an der Fachhochschule Nürnberg Grafikdesign. 2003 erschienen ihre ersten beiden Jugendbücher Liebe Isolde und Jede Menge Sternschnuppen, für das sie mit dem Peter-Härtling-Preis ausgezeichnet wurde.Martina Wildner lebt als freie Malerin und Autorin mit ihrer Familie in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glanzvoll gescheitert 14. Januar 2009
Von Rene Granacher TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Martina Wildner ist eine hervorragende Autorin, und Murus" ist ihr bislang ambitioniertestes Buch. Über lange Strecken fand ich es fesselnd, und am Ende war ich enttäuscht. Mit Sicherheit ist es aber kein Buch, das einen kalt lässt und das man nach der Lektüre einfach beiseite legt - sondern es gibt dem Leser zu denken, auf positive und/oder negative Weise, und das soll Literatur ja auch. Für die Bewertung habe ich mich mit mir selbst auf 4 Sterne geeinigt (gerundet von 3,6); manchen anderen Büchern der Autorin würde ich 5 Sterne geben. Murus" ist für mich letztlich gescheitert, aber auf sehr hohem Niveau.

Martina Wildner hat mit Büchern angefangen, die ganz in der alltäglichen Realität angesiedelt sind und die daraus und aus der liebevollen Gestaltung echter Menschen" gerade ihren Reiz beziehen. Das preisgekrönte Jede Menge Sternschnuppen" ist ein wunderbares Buch, für Erwachsene wie für Jugendliche. In Michelles Fehler", wie Murus" bei Bloomsbury erschienen, hat die Autorin dann schon eine Neigung zur Phantastik gezeigt - nicht im Sinne von Fantasy, aber in der Kombination der Realität mit einem fabulierten Hintergrund, der alles durchwirkt und allem einen zweiten Sinn gibt. Michelles Fehler" ist ein bemerkenswertes Buch, auf das ich wegen einiger Parallelen zu Murus" noch zurückkommen werde.

Mit dem vorliegenden Roman hat sich Wildner nun ganz auf die Gestaltung einer eigenen Welt verlegt. Murus" spielt in Deutschland im Jahr 2371, in einer nicht namentlich bezeichneten Stadt - aber aus verschiedenen Gründen darf man Berlin vermuten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endzeitstimmung 19. März 2010
Von Mephista
Format:Gebundene Ausgabe
Wir schreiben das Jahr 2371 n.Chr.
Menschen, Gebäude, Straßen, Wirtschaft, Bildung und Politik sind dem unaufhaltsamen Zerfall ausgesetzt.
Ums nackte Überlegen kämpfend erleben die Menschen zunehmend die zutagegeförderten Grundinstinkte als das einzig essentielle ihres Lebens.

Der 14-jährige Jojo wächst im steten Glauben auf, neben den Grundbedürfnissen eines Menschen, könnte es keine höheren Ziele geben, die es zu verfolgen gilt. Obgleich er sich immer häufiger seinen Gedanken und Überlegungen hingibt und beginnt, das ihn gelehrte zu hinterfragen, ist ihm bewußt, das die Mauer die sicht- und greifbare Grenze zu allem schafft, was ihm ein Entfalten erlauben könnte. Sie ist der Lebensmittelpunkt, die Religion und das Werkzeug der vorherrschenden Politik. Die Mauer ist der Kern der Muralistik, die ihren wesentlichen Platz im Denken, in der Lebensweise und der moralischen und gesellschaftlichen Erziehung einnimmt. Mit der Hilfe von Lotte, die eines Nachts vor dem Hause von Jojo in eine Decke gehüllt abgelegt wird und von Herrn Simon, erkennt der Junge bald, dass hinter der Mauer ein Leben stattfindet, welches er in dieser Art niemals kennenlernen durfte. Entgegen dem, was ihm seine Ziehmutter Agathe lehrte -mit dem Überqueren der Mauer gäbe es nur noch den Absturz in das Nichts-, muss Jojo alsbald erfahren, dass sich eine hochentwickelte Welt auf der anderen Seite der Mauer verbirgt. Anhand eines eisernen Kontrollsystems wird jedoch den dortig lebenden Menschen ein eigens für sie geschaffenes Joch auferlegt, das keinerlei freie Entfaltung zulässt. Widersacher werden umgehend ausgelöscht, indem sie als tot erklärt und auf die andere Seite der Mauer abgeschoben werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Mauer von Nord nach Süd 15. Juni 2008
Von Buchdoktor HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im Jahre 2371 ist die Welt durch eine Mauer in eine entwickelte und eine unterentwickelte Hälfte geteilt. Der 14-jährige Jojo zweifelt an der Erklärung seiner Pflegemutter Agathe, dass hinter der Mauer das Nichts beginne und dass man ohne die Mauer dort hinunter stürzen würde. Jojo erlebt in seiner Welt den täglichen Kampf ums Essen und eine warme Hütte, Angst vor Wölfen und herumziehenden Jugendbanden. Jojo ist fasziniert vom Gedanken an eine mögliche Welt hinter der Mauer. Agathes Lebensgefährte Otto sieht sich derweil mit einer drohenden Wirtschaftskrise konfrontiert. Das einfache Tauschsystem auf der Basis von Nägeln ist aus den Fugen geraten. Dass Agathe ein unbekanntes Mädchen aufsammelt und zu Hause pflegt, hat Otto gerade noch gefehlt. In Jojos Welt gibt es eine privilegierte Volksgruppe unter dem Anführer Omar Musalla, die ihre eigene Sprache spricht. Jojo, Agathe und Otto sprechen Deutsch. Omar Musalla hat von dem nachdenklichen Jojo gehört und würde ihn gern selbst erziehen. Doch Jojo entscheidet sich dafür, nach einer möglichen Verbindung zwischen den beiden Welten zu suchen und das Rätsel des unbekannten Mädchens zu lösen. Jojos Suche drängt; denn die Mauer hat begonnen, sich unkontrolliert weiter auszubreiten.

In der Hälfte der Welt, die sich für die Überlegene hält herrscht zur gleichen Zeit, ohne dass Jojo und seine Mitbürger davon wissen, ein hoch entwickeltes System der Kontrolle, der Bespitzelung und des Leistungsdrucks. Wer den Anforderungen nicht genügt, wird aus dem System entfernt. Die Vordenker des Systems nennen sich Muralisten.
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