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Murray St.
 
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Murray St.

10. Juni 2002 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 4. Juni 2002
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2002
  • Label: Universal Music International Div.
  • Copyright: (C) 2002 Geffen Records Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:27
  • Genres:
  • ASIN: B0049B4C4Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 83.331 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von annadschan auf 28. Juni 2002
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Um es kurz zu machen: lee renaldo's "karen revisited" empfinde ich überhaupt nicht als das beste stück des albums, sondern (zumindest bis jetzt) als leise Enttäuschung, weil es für mich als uralten SY-Anhänger wirklich wie schon x-mal gehört klingt. Thurston Moore's Beiträge dagegen sind für mich seine besten seit der sister/daydream nation-zeit. Die ersten drei stücke wirken wie eine kleine lp für sich, und "rain on tin" ist der absolute Höhepunkt. Der Instrumentalteil ist ein einziger Spannungsbogen und klingt so lyrisch, als wolle thurston hier letztgültig die Botschaft des Independentrocks erzählen, und für mich gelingt ihm das auch! Ich kann mich auf Anhieb wirklich an nichts vergleichbares von SY in den letzten Jahren erinnern. Das Abschlußstück "sympathy for the strawberry" ist in ihrer athmosphärischen dichte die Nummer zwei des Albums, insgesamt finde ich aber schade, das sich kim gordon so ans Ende des albums verdrückt hat. Die Beiträge von Jim O'Rourke sind dezent, treten bei öfterem Hören aber immer deutlicher hervor (z.B. die Orgel im letzten Stück). Bin äußerst gespannt auf den bereits angekündigten dritten Teil des NYC/Lower Manhattan-Zyklus.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sy-jupp" auf 10. Juni 2002
Format: Audio CD
Als Sonic Youth Hörer ist man es gewohnt, bei jedem neuen Album einem völlig neuen Sound zu begegnen, an den man sich erst heranarbeiten muss. So ist es auch bei dem neuen Album "Murray Street" der Fall. Beim ersten reinhören erkennt man die Band überhaupt nicht wieder. Vieles klingt zunächst viel zu "melodisch" und "harmlos", Eigenschaften, die man sonst überhaupt nicht in Zusammenhang mit den Königen des Noise-Rock in Verbindung bringt. Tatsächlich hatte ich beim ersten Hören das Gefühl, eher eine alte Platte von "Pavement" in den Händen zu halten.
Doch natürlich ist das alles immer nur der erste Eindruck, man muss sich wie immer erst einmal gewöhnen und schon fallen einem SY-typische Elemente auf. Diese Elemente sind z.b. lange, verworrene und Free-Jazz-artige Gitarrenparts ("Rain on Tin", "Sympathy for the Strawberry"), psychedelischer, wabernder Noise-Rock ("Karen Revisited") und verstörender, unharmonischer Experimental-Rock ("Plastic Sun"). Dazwischen sind jedoch auch ungewöhnlich harmonische Lieder, die man gar nicht so direkt von SY kennt ("The Empty Page", "Radical Adults lick Godhead Style"), die sich aber gut in den Gesamtzusammenhang des Albums einfügen.
Überwog auf dem letzten Album "NYC Ghosts & Flowers" eher das experimentelle und verstörende, so steht bei diesem Album wieder mehr das Schöne und Psychedelische im Vordergrund. Viele Stellen erinnern schnell an Lieder von der "A Thousand Leaves", weshalb ich "Murray Street" am ehesten zu diesem Album schieben würde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Schmieder auf 17. Oktober 2010
Format: Audio CD
Wenn es eine Band gibt die ich bis zum Erbrechen studiert und erforscht habe, bei der ich die Tracklist jeder limitierten Single herunterbeten könnte, und die tatsächlich am häufigsten in meiner Sammlung auftritt, dann ist es wohl Sonic Youth. Und einfach nur deswegen gibts hier auch schon meine vierte Rezension von ihnen! Ein anderer Grund dafür ist, dass ich seit dem Erscheinen des Albums, der Murray Street-Periode, Fan bin. Dass der Besuch meines ersten (und leider bisher einzigen) Sonic Youth-Konzertes auf der Murray Street-Tour war. Und weil hier vom Cover bis zum letzten Ton bei Sympathie for the Strawberry alles durchtränkt ist von positiven Erinnerungen und Gedanken.

Die Metarmophose der Band vom nihilistischen Noise-Monster, über die hitfähigen "Grunge-Erfinder" (das stammt nicht von mir!) der Dirty-Ära, hin zur verschlafenen (gar nicht mal negativ gemeint) Jam-Band der heutigen Zeit über die Dauer von 25 Jahren war immer spannend und erstaunlich ausfallsfrei. Aber dass Sonic Youth gerade im Herbst ihrer Karriere noch ein paar besondere Juwelen veröffentlichen (eigentlich ist alles seit Washing Machine 1995 Gold wert), damit wahr wohl nicht zu rechnen. Aber man kann dennoch nicht leugnen, dass sie etwas gemütlicher geworden sind, altersweise fast. Am deutlichsten wurde das für mich bisher mit diesem Album. Dass ein Großteil der Songs von Thurston Moore auf der Akustikgitarre geschrieben wurden merkt man sofort, klingen die Opener doch wie elektrifizierte Folk Songs (und so sind sie natürlich angemessen überzeugend als echte Akustikversionen, mitgeschnitten in einer Bandsession des Radiosenders WERS - unbedingt mal suchen!).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffen Frahm auf 28. April 2012
Format: Audio CD
Zum Zeitpunkt des Zustandekommens dieser Rezension gibt es aus dem Sonic Youth-Camp noch kein offizielles Statement zur Zukunft der Band. Wer soll solche Musik machen, wenn es Sonic Youth nicht mehr gibt? Ich finde es schwer, mir eine Welt ohne Sonic Youth vorzustellen, auch wenn klar ist, daß sie weiter leben würden im Sound der zahllosen Bands, die von ihnen beeinflußt wurden (schwacher Trost); und natürlich in ihrem eigenen Back-Katalog, der jeden SY-Adepten mit Komplettistenambition in Angst, Schrecken und Schulden treiben würde.
Daß "Murray Street" Sonic Youths 9/11-Album ist, wäre vielleicht zuviel gesagt, auch wenn in der Murray Street an ebendiesem Tag der Apokalypse eins der Triebwerke runterrauschte, nachdem haßerfüllte Wahnsinnige 2 Passagierflugzeuge ins World Trade Center gesteuert hatten. Jim O'Rourke, der auf "Murray Street" als 5. Sonic Youth-Mitglied gelistet wird, schlief zu diesem Zeitpunkt gerade im "Echo Canyon", Sonic Youths Studio in der Murray Street.
Wenn man das Album denn unbedingt noch eine Weile im Kontext dieser historischen Zäsur betrachten und dabei ein Anderssein der Welt nach dem 11. September 2001 zugrundelegen möchte, dann klingt das cleane Intro-Riff von "The Empty Page" nach dem Morgen danach. Und es ist ein guter Morgen. Genau der Richtige, um vielleicht neu anzufangen. Ein wenig vorsichtig und am Anfang konzentriert, um nichts falsch zu machen, aber je weiter der junge Tag voranschreitet, desto sicherer fühlt sich alles an, und bei 2:12 tritt der Song zum ersten mal aufs Gaspedal. Sonic Youth mögen nicht mehr so radikal klingen wie in den Achtzigern, aber wenn's um eine gepflegte Noise-Eruption geht, kann man sich auf sie verlassen.
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