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Murmur [Deluxe Edition] [Original Recording Remastered, Import, Doppel-CD]

R.E.M. Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 44,99 Kostenlose Lieferung. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Musik

Bild des Albums von R.E.M.

Fotos

Abbildung von R.E.M.

Biografie

R.E.M. - "Collapse Into Now"

04.03.2011

R.E.M.-Sänger Michael Stipe, Gitarrist Peter Buck und Bassist Mike Mills haben unlängst die Aufnahmen zu ihrem 15. Studioalbum beendet, das am 04.03.2011 auf Warner Music veröffentlicht wird. Dabei hat sich die Band erneut mit dem Grammy-Award-gekrönten Produzenten Jacknife Lee zusammengetan, der bereits das ... Lesen Sie mehr im R.E.M.-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (22. November 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Original Recording Remastered, Import, Doppel-CD
  • Label: A&M
  • ASIN: B001H5HWSU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.667 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Radio Free Europe
2. Pilgrimage
3. Laughing
4. Talk About The Passion
5. Moral Kiosk
6. Perfect Circle
7. Catapult
8. Sitting Still
9. 9-9
10. Shaking Through
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Laughing
2. Pilgrimage
3. There She Goes Again
4. 7 Chinese Brothers
5. Talk About The Passion
6. Sitting Still
7. Harborcoat
8. Catapult
9. Gardening At Night
10. 9-9
Alle 16 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

REM MURMUR ANIV RMST DLX DIG SLIP

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Wiederentdeckung des grandiosen Albums Murmur 15. September 2010
Von Sjard Seliger VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Nur durch diese Deluxe Edition bin ich erst wieder auf dieses einmalig gute Veröfftlichung REM's gestoßen...
Bislang besaß ich zwar die 1993er Pressung in relativ dünnem und kühlem Sound, bis ich diese Deluxe Edition mit Bonusmaterial und remastered wiedersah. Bei einem relativ niedrigen Preis musste ich natürlich zuschlagen, ich war schon immer REM-Fan.
Murmur, das erste Albun unter dem Label I.R.S. von 1983, öffnet einem durch das gute Remastering aufeinmal ganz neue Klangfacetten. Der Bass ist satt, die Höhen fein und gut balanciert. Leider sind die Vocals und Gitarren nach wie vor zu leise, aber das ist wohl dei der originalen Produktion so gewollt gewesen. Stört nicht weiter. Tolle Songs wie "Radio Free Europe", "Laughing", "Talk about the Passion" und das Gänsehautlied "Perfect Circle" sind nun richtige Ohrwürmer und Kracher, für REM im vergleich zu später deutlich rauher und rockiger. Super!
Die neu hinzugefügte LIVE-CD (aufgenommen 1983 in Larry's Hideaway) ist vom Sound her mehr als PERFEKT, besonders die Drums sind für einen Live-Mitschnitt unglaublich gut. Die Songs sind ähnlich der Studioversionen, außerdem gibts noch ein paar Songs des späteren Albums "Reckoning", sowie 2 Songs aus der ersten EP "Chronic Town" hinzu. Überraschung: Wenn man auf CD2 den ersten Track vom Anfang nach hinten zurückspult, hört man einen Hidden Track. Dieser ist eine originale Radiowerbung fur Murmur. Nette Beigabe.
Die Leute, die eher die späteren Werke à la "Around the Sun" oder "Reveal" mögen, sollten lieber vorher eine Hörprobe von "Murmur" machen. Leute, die bereits Alben wie "Document" (1987) oder "Fables" (1985) kennen und mögen, wird diese Deluxe Edition dieses grandiosen Debüts sehr viel Freude bereiten!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen R.E.M.'s classic 1983 debut album still stands up today 13. September 2005
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
One of the problems with "Eponymous," the 1988 album that is a collection of singles from the first five R.E.M. released on I.R.S., is that it stops a lot of people who jumped on the bandwagon when the Athens group switched to Warner and made it to the top of the music world with their hit "Losing My Religion" from going back and listening to those earlier albums. That would be a mistake, because that would mean missing out on "Murmur," the 1983 album that created R.E.M.'s distinctive sound and which, in retrospect, can be seen as an important album in the history of music as representing the move from post-punk to alternative music. "Murmur" only made it to #178 on the Billboard 200 chart (#36 for the Pop Album version), but this is clearly a case where the tree in the forest most definitely makes a sound, regardless of the number of people there to hear it. Remember that "Rolling Stone" named "Murmur" the best album of 1983, which was the year of Michael Jackson's "Thriller" and the Police's "Synchronicity."

R.E.M. was formed in Athens, Georgia in 1980, originally playing under the name Twisted Kite and performing garage rock covers and original folk-rock songs. "Radio Free Europe," their first single, was recorded in 1981, released on the tiny Hib Tone label, and showed that all of the pieces that would becoming familiar, the jangle pop sound and cryptic lyrics, were already in place: you cannot help singing along with the chorus even if you have no clue what the rest of Michael Stipe's lyrics are saying. The single topped the "Village Voice" poll for Best Independent Single, and landed the group the I.R.S. contract. After an EP, "Chronic Town," the full-length "Murmur" constituted the group's debut album. While there is not another track as solid as "Radio Free Europe" on the album, the rest of the songs are clearly in that vein.

The songs on "Murmur" have an atmospheric quality that is quite distinctive, although you can certainly see strong folk-rock, post-punk, and garage-rock elements throughout, although what R.E.M. does with those elements is unique as well. "Talk About the Passion" is the other signature song from the album, and a prime example of how Stipe's lyrics attain great depth by refusing to be pinned down (although having some lyrics in French is adding insult to injury for those of us who always have trouble understanding what exactly he is singing). "Catapult" is a good example of what a pop song sounds like in R.E.M.'s hands (and the effective way in which bassist Mike Mills often responds to Stipe's vocals in the chorus), with "Pilgrimage" and "Perfect Circle" showing their expanding musical range. This is not to say all of these songs hold up; "Moral Kiosk" sounds rather dated as the exception to the rule. But overall this is a landmark album should end up being one of your favorite R.E.M. albums.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
hört man sich heute durch die frühwerke von REM, so registriert man die hohe musikalische qualität, welche REM von anfang an veröffentlicht haben. es gibt kein wirklich schwaches album von der band aus georgia, trotzdem sind nicht alle veröffentlichungen gleich stark. betrachtet man "murmur" aus der distanz von über 20 jahren, kann man erst wirklich bewerten, wie zeitlos die songs sind. das grosse plus von REM sind die songs an sich, die stimmungen, arrangements und melodien, die auch heute noch ungebrochen herausragend sind. "murmur" war das erste, volle album von 1983, ein jahr zuvor gab es nur eine EP namens "chronic town". die zwölf original-songs sind auch heute noch gut hörbar und setzen sich schnell in den gehörgängen fest. REM anno 1983 stand für den aufbrauch in eine gitarren-orientierte zukunft, weg vom synthetischen sound des new waves. trotzdem sind new wave einflüsse noch hörbar, vor allem der drums-sound klingt leicht mechanisch. michael stipe singt, besser nuschelt weitesgehend unverständlich, was sich erst ca. eine dekade später ändern sollte. Trotzdem ist und war diese stimme immer trademark von REM. peter buck peitscht die riffs nach vorne ("radio free europe", "catapult", "9-9"), wenn er nicht gerade seine byrds-lektionen übt ("talk about the passion", "perfect circle"). die produktion wirkt aus heutiger betrachtung eher schwächlich, weil nicht voll genug, aber dieses merkmal hatten viele veröffentlichungen anfang der 80er jahre. ausserdem dürfte das produktionsbudget deutlich schmäler gewesen sein, als z.b. bei "out of time" von 1991. REM bekennen sich heute noch zu etlichen songs dieser frühphase und bauen diese permanent in ihr live-repertoire mit ein. die tempis variieren gekonnt, eintönigkeit klingt anderst. ein schönes zeitdokument, welches ausgangspunkt für eine bemerkenswerte entwicklung einer tollen band wurde. anspieltipps fallen schwer, am besten die platte von vorne bis hinten durchhören, o.g. ausgabe von 1992 hat sogar noch live-bonusmaterial zu vermelden.
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Vor 12 Monaten von Roller veröffentlicht
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Hervorzuheben: Laughing, Radio Free Europe und Gardening at Night (Live). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2009 von Mag.Thurner Michael
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Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von T-Elch
5.0 von 5 Sternen Wer diese Platte nicht gehört hat ...
... hat was nachzuholen. Zumindest wenn er glaubt er kennt und mag R.E.M..

Lange habe ich die frühen "Indie"-Alben links liegen lassen, in dem Glauben nichts... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2007 von Rude Boy
4.0 von 5 Sternen "Murmur" darf nicht übersehen werden!
Dass "Murmur" das erste richtige Album dieser Band ist, merkt man allerhöchstens an der etwas suboptimalen Produktion. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2006 von Okarin
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Veröffentlicht am 16. August 2004 von Michael Schäfer
5.0 von 5 Sternen R.E.M. "Murmur"
1983, das Jahr in dem der amerikanische Mainstream-Rock von Bands wie Styx oder der J. Geils Band beherrscht wurde, veröffentlichte eine Band mit dem seltsamen Namen R.E.M. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2004 von wolfgang spinnler
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