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Murder By Pride
 
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Murder By Pride

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4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Eclipse For The Son 4:05 EUR 0,99
Wiedergabe   2. 4 Leaf Clover 3:41 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Peace Of Mind 3:59 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Alive 3:36 EUR 0,99
Wiedergabe   5. The Plan 3:11 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Murder By Pride 3:18 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Mercy Over Blame 4:10 EUR 0,99
Wiedergabe   8. I Believe 3:43 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Run In You 4:15 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Love Is Why 4:08 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Everything 4:25 EUR 0,99
Wiedergabe 12. My Love 3:16 EUR 0,99
Wiedergabe 13. My Love My Life My Flame* 4:09 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Butz
Format:Audio CD
Stryper, die seinerzeit im Bienen-Look auftretende, Glam-Metal spielende White-Metal Band, versucht mit ihrem zweiten Album seit der Wiedervereinigung vor ein paar Jahren, wieder Fuß zu fassen in der Metal Welt. Für mich hört sich die Scheibe jedoch viel mehr nach Hard-Rock an, weniger nach Metal. Die aktuelle Platte ist auch die erste, die ich überhaupt von dieser Band höre. Christlicher Metal, Bibeln die ins Publikum geworfen werden, nein, das war damals nichts für mich. Slayer hatten einmal einen Gig abgesagt, weil sie nicht mit Stryper auf einer Bühne spielen wollten. Nun, ob christlich oder nicht, spielt für mich heute keine Rolle. Für mich ist die Musik wichtig und ich werde wohl kaum durch eine solche Platte zu bekehren sein. Außerdem werden die Amis wohl von solchen Praktiken mittlerweile Abstand nehmen. Stryper, vorneweg Sänger Michael Sweet, spielen tadellosen Hard-Rock, den man in dieser Variante heute nur noch selten zu hören bekommt. Dazu gehören nun mal ausgefeilte Melodien und gelungene Gesangslinien, schnelle Rocksongs und schmalzige Balladen, Stryper bieten dem Hörer dies im ausreichenden Maße. Und gehen dabei auch straighter zu Werk wie die amerikanischen Vorzeige Schnulzen-Rocker Bon Jovi, welche scheinbar für viele Mädels noch immer das Maß aller Dinge sind. Wem diese zu lasch sind, wäre hier schon mal an der richtigen Adresse, denn Stryper bieten stärkeren Gitarreneinsatz, mehr Variation beim Gesang und eben mehr Härte. Doch Obacht, auch Stryper haben einige Balladen am Start. Fans der Band machen hier sicherlich nichts falsch, doch auch Rock-Fans sollten hier mal ein Ohr riskieren! Im Übrigen ist das Cover sehr gelungen. Balladen-Tip: "I Believe". Rocker-Tip: "Eclipse For The Son".
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Stryper 2009, 28. August 2009
Von metalman
Format:Audio CD
nicht schlecht was Stryper hier abliefern. War das letzte Album "Reborn" doch recht modern ausgefallen,
dürften alle Fans der 80er Jahre hier wieder deutlich mehr gefallen daran finden. Allein die Gitarrenarbeit
erinnert wieder mehr an Alben wie "To hell with the devil" oder "Against the law", gut so. So geht
es auch schön heavy mit dem Opener "Eclipse for the son" los, der sich sofort in den Gehöhrgängen festsetzt.
Auch in Sachen Balladen hat die Band mit "Alive" einen tollen Song im Programm. Beim Coversong von Boston´s
"Peace of mind" wirkt dann noch Tom Scholz mit. Alles in allem ist "Murder by pride" wieder Stryper, wie man
sie liebt. 4 Sterne, weil ich glaube, das da noch mehr kommt. Tolle Scheibe !
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Stryper muss man aus heutiger Perspektive sowohl als Inbegriff des "Hair Metal" als auch des "White Metal" werten. Wie kaum eine andere Band war diese ein Kind der Achtziger Jahre, als erwachsene Männer beim Gitarrespielen bunte Spandexhosen tragen durften und es keiner lächerlich fand. Und mit dem Ende dieser musikalischen Mode kam auch das Ende von Stryper. Der Versuch, sich mit dem "Against the Law"- Album stilistisch neu zu erfinden, scheiterte, und die Band löste sich bald darauf auf.

Aber nichts ist von Dauer... nicht einmal eine Bandauflösung... zumindest nicht, wenn nach zehn Jahren noch Fans übrig sind und ein Markt bedient werden kann. Wiedervereinigung, Reunion- Tour, neues Livealbum, schließlich ein neues Studioalbum. "Reborn" überraschte die Fans mit stark modernisiertem Riffing und Songwriting. Stryper waren kaum wiederzuerkennen und wurden für diesen mutigen Schritt überwiegend gelobt, wenn auch einige alte Fans enttäuscht waren. Jetzt liegt mit "Murder by Pride" das zweite Studioalbum seit der Reunion vor.

Und dieses ist ein Versuch, sich zwischen "Reborn" und den eigenen Klassikern zu positionieren. Man möchte nicht altbacken klingen, aber gleichzeitig die eigenen Stärken ausspielen. Im Ergebnis klingt die Scheibe wesentlich mehr nach "To Hell with the Devil" als nach "Reborn". Die einen wird's freuen, die anderen eher enttäuschen.

Die CD eröffnet mit "Eclipse for the Son" sehr kraftvoll, die Coverversion des "Boston"- Klassikers "Peace of Mind" mit Gaststar Tom Scholz ist gelungen, und zwei Balladen schmachten zum Steinerweichen. Die Produktion ist soundmäßig deutlich druckvoller als auf "Reborn", das Songwriting erwartungsgemäß hochprofessionell. Einen kleinen Kloß im Hals bekommt man beim Lesen des Booklets, wo Sänger Michael Sweet einen kurzen, aber tief empfundenen Nachruf an seine kürzlich an Krebs verstorbene Frau schreibt.

Leider finde ich die CD in der zweiten Hälfte etwas ermüdend. Bin wohl kein richtiger Achtziger- Metaller mehr. "Reborn" fand ich mutiger. Schade finde ich auch, dass Super- Drummer Robert Sweet zwar im Booklet als Bandmitglied geführt wird, aber die CD aufgrund anderer Studioverpflichtungen nicht eingetrommelt hat - als Ersatz wurde Studio- Crack Kenny Aronoff verpflichtet, der zwar einen soliden Job macht, aber einen ganz anderen Stil spielt.

Wenn jemand auf Hair Metal und White Metal steht und mit "Reborn" unzufrieden war, ist "Murder by Pride" das richtige Album für ihn. Dies ist der Nachfolger von "To Hell with the Devil".
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