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Munzinger Pascha: Roman [Taschenbuch]

Alex Capus , Bettina Wunderli
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2003
Dies ist die wahre Geschichte von Werner Munzinger, der 1852 auszieht, um die Sklaverei in Afrika abzuschaffen, während sein Vater im heimatlichen Olten vom bürgerlichen Revolutionär zum Finanzminister avanciert. Als Händler und Forschungsreisender zieht Werner Munzinger nach Kairo und ans Rote Meer, macht sich auf in die unwegsamen Gebirge Abessiniens, den sagenumwobenen Nilquellen entgegen. Er heiratet und wird Bauer, verwickelt sich in Kriege und Intrigen, und gegen seinen Willen steigt er auf zu Reichtum, Macht und Ehre. Dies ist aber auch die Geschichte des Reporters Max Mohn aus Olten, der, unzufrieden mit seinem Leben in der Provinz, 150 Jahre später aufbricht, um die Spuren des Werner Munzinger Pascha im Wüstensand aufzuspüren.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: Überarb. N.-A. (1. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423130768
  • ISBN-13: 978-3423130769
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.292 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alex Capus, geboren 1961 in der Normandie, lebt heute in Olten. Er studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete einige Jahre als Journalist bei mehreren Schweizer Tageszeitungen.
1994 veröffentlichte er seinen ersten Erzählungsband Diese verfluchte Schwerkraft, dem seitdem vierzehn weitere Bücher mit Kurzgeschichten, Romanen und Reportagen folgten. Bei Hanser erschienen die Romane Léon und Louise (2011), Fast ein bißchen Frühling (2012),Skidoo. Meine Reise durch die Geisterstädte des Wilden Westens (2012) und Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer (2013). www.alexcapus.de


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die spannende Biographie Munzingers und der Wechsel zwischen Nähe und Distanz machen den Roman zu einem Lesevergnügen. Erfrischend sind die bildlichen Beschreibungen, die alltäglichen Vorfällen eine neue Dimension verleihen." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Dieser Erstlingsroman ist ein Wurf.« Hansjörg Schertenleib in der ›Weltwoche‹

»Gekonnt mit Klischees spielend, verwebt Capus das Romangeschehen mit ironisch gebrochener Gesellschaftskritik, zeichnet Innen- und Außenwelten des Heutigen und des Verblichenen, bis sich Geschichte unversehens in Literatur veredelt hat.« Der Spiegel

»Max Mohn, die erste Zentralfigur von Alex Capus' Roman ›Munzinger Pascha‹, ist ein gebrochener Charakter: in keiner Weise herausragend, doch wendig und immer dicht am richtigen Leben … Seine kleinen, oft ein wenig zynischen Mogeleien und Ausflüchte schildert Alex Capus mit einer geradezu Rousseauschen Unverblümtheit. Der junge Schweizer Schriftsteller findet dafür eben jenen Ton treffsicherer und leichthändiger Ironie, der in der deutschsprachigen Literatur so selten ist. Es ist die Sprache, die diesen Debütroman so bemerkenswert macht, und man darf hier ruhig einmal von einer Entdeckung sprechen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach Afrika und zurück 18. März 2005
Von Ossiwan
Format:Taschenbuch
Die Geschichte von Werner Munzinger, einem gutbürgerlichen Ministersohn im 19. Jahrhundert, den die Langweile und Dekadenz in den heutigen Sudan treibt, verwoben mit der Geschichte von Max Mohn, einem ziellosen Journalisten in der Schweizer Kleinstadt Olten. In seinem Debutroman beweist Capus bereits mit großer Raffinesse sein Talent dafür Reales mit Fiktionalem zu verweben.
Detailverliebt wird die Geschichte von Werner Munzinger erzählt, der, von einer französischen Handelsfirma eingestellt, deren Geschäfte am Horn von Afrika optimieren soll. Im Zuge dieses Berufs verliebt er sich in eine Eingeborene und steigt stetig immer mehr zum Vertrauensmann für Europäer und Afrikaner auf, bis er vom ägyptischen König zum Pascha über die Provinz Abessinien ernannt wird.
Ganz anders hingegen Max Mohn, der in einer zerrütteten Ehe lebt, mit seinem Job unzufrieden ist und dessen Höhepunkte im Leben die nächtlichen Besuche in der Stammkneipe und die dort ewiggleichen Gespräche sind. Auch er ist verliebt, allerdings in die geheimnisvolle Polja, von der man nichts Genaues weiß und die mit dem Motorrad die friedlichen Bürger des Ortes aus dem Schlaf weckt. Dann aber entdeckt Mohn die Geschichte von Munzinger, entschließt sich kurzerhand nach Kairo zu fliegen und entdeckt dort die Korrespondenz von Munzinger und dem Kaiser Ismael.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes Bild mit schhlechtem Rahmen 28. April 2009
Von Ulf Borkowski VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nach der begeisterten Lektüre von Capus' Eine Frage der Zeit", sollte mir Munzinger Pascha", das 1997 erschienene Debut des Schweizers, ein ähnliches Lesevergnügen bescheren. Dieser Wunsch wurde allerdings nur zum Teil erfüllt.

In zwei Erzählsträngen verwebt der Autor die abenteuerliche Lebensgeschichte von Werner Munzinger mit der des Oltener Lokalreporters Max Mohn.

Werner Munzinger, Sohn des schweizerischen Finanzministers, zieht es 1852 nach dem erfolgreichem Studium der Naturwissenschaften, Geschichte und Orientalistik aus dem heimatlichen Olten an das Horn von Afrika, in die Gegend des Sudan, Eritreas und Äthiopiens. Neben wissenschaftlichen Expeditionen, betätigt sich Munzinger dort als Leiter einer Handelsexpedition und Konsul. 1865 nimmt er dann als Berater der britischen Militärexpedition gegen den äthiopischen Kaiser Theodor II. teil. 1871 ernennt ihn dann Ismail Pascha., der Khedive von Ägypten, zum Gouverneur von Massawa und schließlich 1872 zum Pascha und Generalgouverneur des östlichen Sudan. Als solcher fällt Munzinger dann 1875 in einer Schlacht mit Truppen des Sultan von Awsa.

Alex Capus versteht es, das abenteuerliche Leben Munzingers, in einer von Europäern zu dieser Zeit kaum bereisten Gegend, anschaulich und spannend zu schildern. Wohingegen der zweite Erzählstrang, um den mit seinem Leben unzufriedenen Journalisten Max Mohn, der an einer Schreibblockade leidet und zufällig auf den Namen des prominenten Olteners Werner Munzinger stößt, erstaunlich oberflächlich bleibt. Mohn gibt sich einem Impuls hin und reist für einige Tage nach Kairo, um Recherchen über den ehemaligen osmanischen Statthalter einzuholen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mohn und Munzinger 12. Mai 2004
Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Alex Capus' erster Roman aus dem Jahr 1997 basiert auf zwei Erzählsträngen: In der Rahmengeschichte geht es um den Journalisten Max Mohn, der mit seinem Leben unzufrieden ist. Seine Beziehung zu Frauen ist problematisch und die Arbeit ödet ihn an. Als er auf die historische Figur von Werner Munzinger stösst, macht er einen Kurztrip nach Kairo, eine Flucht vor seiner Solothurner Gegenwart. Max Mohn tauchte übrigens schon in der Kurzgeschichtensammlung "Eigermönchundjungfrau" auf und ist wieder die Hauptfigur im Folgeroman "Mein Studium ferner Welten".
Hauptsächlich geht es um Werner Munzinger, der um 1850/1860 als Abenteurer nach Nordostafrika gegangen ist, um Händler und schliesslich ein lokaler Fürst (Pascha) zu werden. Er flüchtete vor seiner bürgerlichen Familie. Sein Vater war einer der ersten sieben Bundesräte und sein Bruder war Rechtsprofessor und Schöpfer des Obligationenrechts. Auf der Suche nach einem besseren Leben findet er wenigstens die Liebe.
Alex Capus hat einen angenehm flüssigen und leicht lesbaren Schreibstil. Mit den Quellen geht er sehr frei um. Die Zitate sind meist literarische Bearbeitungen von realen Dokumenten oder sind sogar frei gefunden. Es handelt sich somit nicht um einen historisch exakten Roman, sondern Muninger als Person steht im Zentrum. Meines Erachtens ist die doppelte Geschichte von Mohn und Munziger eher problematisch und der Schwachpunkt des Buches. Ein Buch nur über Munziger allein wäre besser gewesen. Jedenfalls ist es das Verdienst von Alex Capus, eine vergessene historische Figur entdeckt und wieder ins Bewusstsein der heutigen Leser gebracht zu haben.
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