Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Super !!!, 18. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Mumienschrein. Ein Kriminalroman aus dem 19. Jahrhundert. (Taschenbuch)
Im Gegensatz zu einigen "Vorkritikern" halte ich dieses Buch für genial, besonders Ramses Altklugheit lässt einen fast jede Seite laut loslachen. Zur Story: IM 19. Jahrhundert fährt Mrs Amelia Peabody mit ihrem Mann Professor Radcliffe Emerson nebst Sohn Walter "Ramses" nach Ägypten um eine Archäologische Ausgrabung in Mazghuna (eigentlich wollte man nach Dashur) durchzuführen, dabei stolpert sie über einen fanatischen Missionar und einen Meisterverbrecher. Aber sie wäre schließlich nicht Amelia Peabody Emerson, wenn sie nicht in den Strudel der Eriegnisse gezogen würde. Fazit: Unbedingt Lesen!!! (Sofern man nicht auf das Wort Mumiensarg allergisch reagiert, wie manche Hauptperson)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mix it Baby, 12. September 2004
Also ich mus ganz ehrlich sagen: wenn ich bei einem Buch auf fast jeder Seite lachen muss und es dazu auch noch super geschrieben und spannend ist, dann hat dieses Buch eigentlich auch mehr als 5 Sterne verdient. Der Einband gibt zwar einen Einblick in die Story, verät aber nicht alles. Es kommt keine Langeweile auf; entweder man muss über die Ausdrucksweise von Ramses und den wundervoll verliebten Umgangston zwischen Mr. Emerson und Peabody lachen oder man ist so von den Ereignissen gefesselt, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Die Autorin beschreibt alles so liebevoll, dass man, wenn man schon ein kleiner Ägypten-Fan ist, sich sofort nach Ägypten versetzt fühlt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wenn das Wörtchen wenn nicht wär..., 1. Juni 2007
würden die Emersons in dieser Saison in Dashur ausgraben. Aber weil Emerson mal wieder nicht an sich halten konnte müssen sie nach Mazgunah, in Sichtweite der begehrten Pyramiden. Zu allem Überfluss ist diesmal auch Ramses mit von der Partie, was die Ausgrabung nicht gerade einfacher macht, denn hinter diesem kleinen Teufel muss man ständig hinterher sein. Natürlich gibt es auch in dieser Saison wieder eine Leiche, diese wird jedoch getopt vom erstmaligen Auftreten des Meisterverbrechers. Und natürlich hat sich Amelia in den Kopf gesetzt diesen zu schnappen. Dieses Buch weist einige Längen auf und ist stellenweise etwas vorhersehbar, aber wer der Meisterverbrecher ist ist nicht so leicht zu erraten. Die Geschichte um die emanzipierte, engagierte und aufmüpfige Archäologin und Hobbydetektivin Amelia Peabody macht einfach Spaß. Mit viel Biss und Humor lässt Frau Peters ihre Protagonisten immer wieder aneinandergeraten. Emerson will arbeiten, Amelia gabelt unglückliche Menschen auf und verwickelt sich ständig in Kriminalfälle (aber neugierig ist sie natürlich nicht). Gemeinsam lösen sie die Fälle mit Bravour und viel Bauernschläue. Dabei gehen beide gern ihre eigenen Wege, was zu herrlichen Wettbewerben um den Täter führt. Die frechen Sprüche Amelias und die regelmäßigen Wutausbrüche Emerson machen den großen Spaß an dieser Serie aus. Man gewinnt die Charaktere sehr schnell lieb und kann sich über viele Bücher immer besser mit ihnen identifizieren. Auch die Bösewichte, die echten und die vermeintlichen sind liebevoll gezeichnet und sind wirklich als eigenständige Persönlichkeiten erkennbar. Man kommt gar nicht darum herum mitzuraten und nicht immer findet man den tatsächlichen Täter auch. Die Reihe sollte in Chronologischer Reihenfolge gelesen werden, denn die einzelnen Rollen entwickeln sich über die Folgen hinweg kontinuierlich weiter. Man kann die Bücher aber auch einzeln lesen, kann dann aber nicht unbedingt über all die verstecken Hinweise auf die früheren Fälle lächeln. Wer Krimis mit Humor (Agatha Christi) mag ist mit diesen Büchern mehr als gut bedient, sie sind keine Weltliteratur, aber verdammt gute Unterhaltung :-) Der perfekte Urlaubsschmöcker (besser mehrere mitnehmen).
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