Der Film für sich alleine gesehen ist wirklich sehr interesant. Leider kann er mit seinen Vorgängern nicht mithalten.
Es wurde zwar versucht den Humor der ersten Teile einzufangen, was auch mehr oder minder gelungen ist, jedoch ist auch vieles sehr Hollywoodlike und zu stark aufgeschmiert.
Insbesondere der kaum erkennbare Altersunterschied zwischen den "alten" O'Connels und ihrem inzwischen erwachsenen Sohn sieht doch manchmal etwas lächerlich aus. So scheint es eher wie "Großer und kleiner Bruder", wenn Brendan Frasier und Luke Ford nebeneinander agieren, was auch der stetige Machtkampf der Character und der Altersunterschied von 13 Jahren der Hauptdarsteller beweist, wenn dann nicht andauernd darauf hingewiesen würde, dass es doch eine Vater-Sohn-Beziehung ist.
Dennoch kann der Film durch seine Effekte und doch etwas über Mittelmaß tendierende Story überzeugen, da es eine doch ziemlich gelungene Mischung aus Action, Spass und asiatischer Film(kampf)kunst ist und so bei weitem unterhaltsamer ist, als der Ableger "The Scorpion King".